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Windows: Schneller neue Programmfenster öffnen

Über die Icons in der Taskleiste lassen sich Programme blitzschnell starten. Aber nur einmal. Klickt man in der Taskleiste erneut auf ein Icon eines Programms, das bereits läuft, wird nicht etwa eine zweite Instanz gestartet, sondern zum laufenden Programm gewechselt. Möchte man das Programm – etwa den Firefox-Browser – ein zweites Mal starten, muss man in die Trickkiste greifen.

Mehrere Kopien eines Programms per Rechtsklic

Ein Beispiel: Der Firefox-Browser ist bereits gestartet, und Sie möchten ihn ein zweites Mal starten, um mit zwei Browserfensters zu arbeiten. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Variante 1: Sie klicken in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Programm-Icon und dann im Aufklappmenü auf den Programmnamen, etwa auf Firefox.

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Zweites Programm per Umschalttaste

Mit der zweiten Variante geht’s schneller: Um blitzschnell ein zweites Programmfenster zu öffnen, drücken und halten Sie die [Umschalten]-Taste gedrückt und klicken dann auf das Symbol in der Startleiste.

Ein-Klick-Methode mit mittlerer Maustaste

Am einfachsten geht’s mit Variante 3 und der mittleren Maustaste. Wenn Sie in der Taskleiste mit der mittleren Maustaste (also der Mausradtaste) auf das Symbol eines bereits laufenden Programms klicken, wird ebenfalls eine zweite Kopie des jeweiligen Programms gestartet. Das ist mit Abstand die schnellste Methode, um eine zweite Instanz einer aktiven App zu öffnen.

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Windows Taskleiste: Sprunglisten und Kontextmenüs ohne rechte Maustaste öffnen

Eine der praktischsten Funktionen der Windows-Taskleiste ist die Sprungliste. Die erreichen Sie per Rechtsklick auf ein Symbol der Startleiste. Wenn Sie zum Beispiel mit der rechten Maustaste auf Symbol des Chrome-Browsers klicken, erscheint eine Übersicht der kürzlich geschlossenen Tabs und eine Auswahl der wichtigsten Befehle, etwa zum Öffnen neuer Tabs oder Inkognito-Fenster. Beim Windows-Explorer greift man hierüber besonders schnell auf die zuletzt geöffneten Ordner zu. Was viele nicht wissen: Das Sprunglistenmenü lässt sich auch ohne Rechtsklick öffnen.

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Sprunglisten-Menüs ohne Rechtsklick aufklappen

Um die Sprungliste mit der linken Maustaste zu öffnen, klicken Sie zuerst in der Taskleiste auf das jeweilige Programmsymbol, zum Beispiel das Explorer- oder Firefox-Icon und – ganz wichtig – halten die linke Maustaste gedrückt. Jetzt fahren Sie mit der Maus (und weiterhin gedrückter linker Maustaste) nach oben – und schon erscheint die Sprungliste. Ganz ohne Rechtsklick.

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Hardware & Software Outlook

Outlook: Kontakte und Kalender in eigenen Fenstern öffnen und parallel nutzen

Outlook kann ja nicht nur E-Mails verwalten, sondern macht auch bei Kontakten und Terminen eine gute Figur. Über die Links in der linken Navigationsleiste oder (ab Outlook 2013) über die unteren Reiter kann man zwischen Mail, Kalender, Adressen, Aufgaben und Notizen switchen. Allerdings zeigt Outlook die Fenster immer nur nach den Entweder-Oder-Prinzip. Es ist immer nur ein Bereich sichtbar, zum Beispiel entweder E-Mails oder der Kalender. Mit einem simplen Trick kann man auch parallel arbeiten und Mails, Termine, Adressen & Co. nebeneinander anzeigen.

Kalender, Kontakte und mehr nebeneinander anzeigen

Um zum Beispiel sowohl die E-Mails als auch die Termine im Blick zu haben, lassen sich die Outlook-Bereiche in separaten Fenstern anzeigen. Die E-Mails bleiben dann zum Beispiel im Hauptfenster sichtbar, und die Kontakte bekommen ein separates Fensters. Dazu muss man nur mit der rechten Maustaste auf Kalender (oder einen anderen Eintrag) klicken und im Aufklappmenü den Befehl In neuem Fenster öffnen aufrufen.

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Der Kalender erscheint dann nicht im Hauptfenster, sondern einem Extra-Fenster. Das Ganze können Sie beliebig oft wiederholen und auch mehrere Kalender oder Aufgabenlisten oder Posteingänge nebeneinander anordnen. Der Wechsel zwischen den Fenster erfolgt am einfachsten per Mausklick ins Fenster oder mit der Tastenkombination [Alt][Tab].

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Firefox Internet & Medien

Firefox & gesperrte rechte Maustaste: Die Sperrung der rechten Maustaste aufheben

Ganz schön ärgerlich: Noch immer gibt es Webseitenbetreiber, die einfach die rechte Maustaste sperren. Wird die Seite mit der rechten Maustaste angeklickt, erscheint nicht wie gewohnt das Kontextmenü, sondern ein Hinweisfenster. Dort steht dann zum Beispiel, das die rechte Maustaste gesperrt ist, um das Kopieren von Fotos zu verhindern. Der Schutzmechanismus ist nicht nur lästig – sondern auch vollkommen überflüssig. Die Sperrung der rechten Maustaste lässt sich mit dem Firefox-Browser ganz einfach aushebeln.

Sperrung der rechten Maustaste aufheben

Um beim Firefox-Browser die Sperrung der rechten Maustaste wieder rückgängig zu machen, gehen Sie bis zur Firefox-Version 23 folgendermaßen vor; die Anleitung für neuere Firefox-Versionen steht weiter unten:

1. Rufen Sie im Firefox-Browser (bis Version 23) den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf. Sollte die Menüzeile nicht sichtbar sein, können Sie durch Drücken der [Alt]-Taste einblenden.

2. Danach wechseln Sie ins Register „Inhalt“ und klicken neben dem Kontrollkästchen „Javascript aktivieren“ auf die Schaltfläche „Erweitert“.

3. Entfernen Sie das Häkchen bei Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen, und schließen alle Fenster mit OK. Jetzt helfen auch keine Tricks mehr, um die rechte Maustaste zu blockieren – im Firefox-Browser erscheint das Kontextmenü auf jeden Fall.

Kontextmenü-Sperre ab Version 23 deaktivieren

Ab der Version 23 gibt es die Option zum Sperren von Javascript und Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen nicht mehr. Deaktivieren lässt sich die Rechtsklick-Sperre aber trotzdem, und zwar so:

1. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers about:config ein.

2. Geben Sie ins Suchfeld

dom.event.contextmenu

ein.

3. Dann klicken Sie doppelt auf die Zeile dom.event.contextmenu.enabled, um den Wert auf false zu stellen und damit die Sperrung der rechten Maustaste aufzuheben. Webseiten können jetzt nicht mehr verhindern, dass man mit der rechten Maustaste auf Grafiken oder andere Elemente klickt und darüber z.B. Bilder herunterlädt. Mit der false-Einstellung kann man garantiert auf allen Webseiten per Rechtsklick das Kontextmenü aufrufen.

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Mit CCleaner überflüssige Einträge und Befehle aus dem Kontextmenü der rechten Maustaste löschen

Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Mit der Zeit wird es im Kontextmenü der rechten Maustaste immer voller. Viele Programme ergänzen das Kontextmenü ungefragt um weitere Einträge – ob man möchte oder nicht. Die Folge: Ein Rechtsklick auf eine Datei dauert quälend lange. Mit dem Gratisprogramm CCleaner lassen sich überflüssige Kontextmenübefehle mit wenigen Klicks rausschmeißen.

Ellenlange Kontextmenüs

Wenn Sie im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken, erscheint im Kontextmenü eine Liste aller passenden Befehle. Und die wird mit der Zeit immer länger, da sich Programme wie 7Zip, Dropbox, VLCX Player, Adobe oder TuneUp – meist ohne Nachfrage – in das Kontextmenü integrieren. Je voller es hier wird, umso länger dauert es beim Rechtsklick, bis das komplette Menü erscheint.

Kontextmenü bearbeiten

Die gute Nachricht: Sie können das Rechtsklick-Menü ganz einfach aufräumen und nicht benötigte Einträge entfernen. Normalerweise müssen Sie hierzu die Registrierdatenbank von Windows bearbeiten und die Einträge einzeln herauspicken. Es geht aber auch einfacher. Mit dem kostenlosen Aufräumprogramm „CCleaner“ geht die Kontextmenüpflege ab Version 3.20 ganz einfach:

1. Im CCleaner-Programmfenster wechseln Sie in den Bereich „Extras“.

2. Dort klicken Sie auf „Autostart“ und dann auf die Registerkarte „Context Menu“.

CCleaner listet daraufhin alle Einträge auf, die sich ins Kontextmenü der rechten Maustaste geschlichen haben. Viele Einträge sind überflüssig, da sie eh nie gebraucht werden. Um einen Eintrag wieder loszuwerden, markieren Sie die entsprechende Zeile und klicken auf „Löschen“. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie den Befehl später doch benötigen, können Sie ihn auch „Deaktivieren“ – und dann später an gleicher Stelle wieder „Aktivieren“. Die Änderungen werden sofort und ohne Neustart wirksam.

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Windows 7, Vista und XP: Kontextmenü der rechten Maustaste bearbeiten

Das Kontextmenü lässt sich einfach mit der rechten Maustaste aufrufen und enthält eine Menge nützliche Befehle. Das Besondere daran ist, dass sich die angezeigten Befehle je nach ausgeführter Anwendung anpassen . Daher auch der Name Kontextmenü, da der Inhalt immer zum jeweiligen Kontext passt und nur Befehle erscheinen, die zur jeweiligen Anwendung gehören, die am häufigsten genutzt bzw. die als Nächstes am wahrscheinlichsten benötigt werden. Das Kontextmenü kann aber noch mehr. Mit dem kostenlosen Tool „Ultimate Windows Context Menu Customizer“ können Sie bei Windows 7, Vista und XP das Kontextmenü nach eigenen Wünschen mit zusätzlichen Befehlen erweitern.

Mein eigenes Kontextmenü

Sie können das nützliche kleine Programm unter

www.door2windows.com/ultimate-windows-context-menu-customizer-customize-context-menu-in-windows-xp-vista-7/

kostenlos herunterladen. Installieren Sie zunächst das Programm und starten Sie es anschließend.

Sie sehen nun die Programmoberfläche, welche in vier Spalten aufgeteilt ist. Dabei sehen Sie links die Befehle, welche standardmäßig im Kontextmenü bei Windows 7, Vista und XP enthalten sind. Dazu werden in der Spalte „Context Menu Items“ diejenigen Befehle angezeigt, welche zu dem aktuell ausgewählten Kontextmenü gehören. Möchten Sie zusätzliche Befehle zum Kontextmenü hinzufügen, finden Sie in der Spalte „Add Pre-Defined Items“ die hierfür vorgesehenen Möglichkeiten. Die zur Verfügung stehenden Anwendungen finden Sie unter „Apps“. Zudem gibt es noch die Rubrik „Commands“, in der Sie Befehle finden wie beispielsweise „Defragment“. Sie können nun beispielsweise zum Kontextmenü des Desktops den Befehl „Disable Aero“ hinzufügen. Dadurch können Sie mit nur zwei Mausklicks die Aero-Oberfläche deaktivieren. Markieren Sie einfach den gewünschten Befehl bzw. die gewünschte Anwendung und machen Sie anschließend einen Klick auf „Add Item“.

Sie können das Tool natürlich auch dazu nutzen, um im Kontextmenü aufzuräumen und nicht benötigte Befehle zu entfernen. Es kommt immer wieder vor, dass Programme automatisch Befehle im Kontextmenü erzeugen, wodurch dieses schnell unübersichtlich wird. Wählen sie hierzu das betreffende Kontextmenü aus und markieren Sie den entsprechenden Befehl, der aus dem Kontextmenü entfernt werden soll. Um den Befehl zu löschen, klicken sie nun einfach auf „Remove Item“.

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Hardware & Software Word

Word bis 2003: Das Kontextmenü um nützliche Funktionen und Befehle erweitern

Mit Hilfe des Kontextmenüs der rechten Maustaste lassen sich viele Funktionen und Befehle in Word schneller ausführen. Jedoch sind die Anforderungen je nach Nutzer durchaus unterschiedlich, sodass es sinnvoll ist, die Möglichkeiten des Kontextmenüs an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Hierfür bietet Word die entsprechenden Möglichkeiten.

Um das Menü nach Ihren Wünschen anzupassen, gehen Sie zunächst auf „Extras | Anpassen“. Sie finden dort im gleichnamigen Dialog das Register „Symbolleisten“. Nachdem Sie in diesem den Eintrag „Kontextmenü“ aktiviert haben, erscheint eine neue Symbolleiste mit der Bezeichnung „Kontextmenü“. Diese besteht aus folgenden drei Menüs: „Text“, „Tabelle“ und „Zeichnen.“ In diesen Menüs sind verschiedene Untermenüs enthalten, welche den Kontextbefehlen in Word entsprechen. So ist mit „Text | Text“ beispielsweise das Kontextmenü gemeint, das sich bei einem Rechtsklick auf einen normalen Text öffnet. Hinter „Text | Rechtschreibung“ verbirgt sich dagegen das Menü, welches zur Korrektur eines eventuellen Schreibfehlers benötigt wird.

Wenn Sie nun beispielsweise den Befehl „Wörter zählen“ zum Kontextmenü hinzufügen möchten, aktivieren Sie die Registerkarte „Befehle“ im Dialog „Anpassen“. Nachdem Sie den Eintrag „Extras“ markiert haben, können Sie den Befehl „Wörter zählen“ einfach per Drag&Drop vom Listenfeld rechts in das Untermenü „Text | Text“ ziehen. Dieses befindet sich direkt auf der Symbolleiste „Kontextmenü“. In derselben Art können Sie nun die diversen Kontextmenüs in Word mit zahlreichen weiteren Befehlen zu versehen. Nachdem Sie alle gewünschten Änderungen durchgeführt haben, können Sie den Dialog mit einem Klick auf „OK“ beenden.

Wenn Sie künftig in einem Dokument die geschriebenen Wörter zählen möchten, dann brauchen Sie nur noch den entsprechenden Text der gezählt werden soll zu markieren und mit der rechten Maustaste das Kontextmenü öffnen. In diesem finden Sie dann direkt den benötigten Befehl „Wörter zählen“. Word zeigt nun die Anzahl der markierten Zeichen (inkl. oder exkl. Leerzeichen), Wörter, Zeilen, Absätze und Seiten. Für den Fall, dass Sie keinen bestimmten Text markieren, gelten die jeweiligen Angaben immer für das gesamte Dokument.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7: ISO-Dateien mit Bordmitteln und ohne Zusatzprogramm brennen

Bei Windows XP und Vista war es immer ein Riesenakt, aus einer ISO-Datei eine CD oder DVD zu brennen. Ohne Zusatzprogramm wie ImgBurner ging nichts. Was viele beim Umstieg von XP und Vista auf Windows 7 übersehen: Die Brennfunktion für ISO-Images ist in Windows bereits integriert.

Aus ISO wird DVD

Um mit Windows 7 aus einer ISO-Datei eine CD, DVD oder Blu-ray-Disc zu machen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer, und wechseln Sie zu dem Ordner, der die ISO-Datei enthält.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf auf die ISO-Datei, und rufen Sie im Kontextmenü den Befehl „Datenträgerabbild brennen“ bzw. „Öffnen mit | Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ auf. Alternativ hierzu klicken Sie doppelt auf die ISO-Datei.

3. Im Fenster „Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ wählen Sie den gewünschten Brenner aus, legen einen Rohling ein und klicken auf „Brennen“. Schon macht sich Windows an die Arbeit aus der ISO-Datei eine fertige CD, DVD oder Blu-ray-Disc zu brennen.