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Windows 10: Mehr Desktop-Icons auf dem Monitor anzeigen lassen

Desktop-Verknüpfungen erlauben schnellen Zugriff auf Dateien, Verzeichnisse und Programme. Jeder Nutzer hat mit Sicherheit etliche Desktop-Icons auf seinem Monitor abgelegt. Im Gegensatz zum Windows-7-Betriebssystem wurden bei Windows 10 die Abstände zwischen den Icons vergrößert. Damit wird die Desktop-Ansicht zwar aufgelockert, es passen (rechnerisch gesehen) aber weniger Icons auf den Monitor. Über einen Registry-Eingriff lassen sich die Abstände jedoch schnell wieder auf Windows-7-Niveau bringen.

Starte das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl regedit ein, und bestätige den Vorgang mit OK.

Im Registrierungseditor navigierst du dann zu dem Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics.

Im rechten Anzeigebereich öffnest du nacheinander per Doppelklick die Einträge IconVerticalSpacing und IconSpacing, änderst die Werte jeweils auf -1125 und speicherst die neuen Werte mit OK.

Abschließend führst du einen Computer-Neustart durch, damit die Änderungen aktiviert werden können. Ab sofort sind die Abstände zwischen den Desktop-Icons wieder kleiner.

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Windows 7 Echtheitsprüfung löschen

Das Betriebssystem Windows 7 enthält ein Tool zur Echtheitsprüfung deiner Windows-Version. Es gelangt über die Updatefunktion auf deinen Computer. Wenn du keinen Wert auf dieses Tool legst, lässt es sich mit einen kleinen Eingriff in die Registry schnell entfernen.

Starte das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl regedit ein, und bestätige ihn mit einem Klick auf den Button OK.

Im Registrierungseditor navigierst du zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon\Notify

Im Ordner Notify befindet sich die Datei WgaLogon, die du per Rechtsklick und dem Befehl Löschen entfernst.

Danach navigierst du in der Registry zu einem weiteren Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

Hier entfernst du per Rechtsklickmenü den Eintrag WGA. Dann beendest du den Registrierungseditor und startest deinen Rechner neu damit die Änderungen umgesetzt werden.

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Backup Registrierdatenbank: Sicherungskopien der Registry anlegen und Backup wiederherstellen

Die Registrierdatenbank – kurz Registry – ist ein mächtiges Werkzeug. Hier sind mehrere tausend Konfigurationseinstellungen von Windows gespeichert. Mit welchem Hintergrundbild Sie den Desktop schmücken, welche Sounds aus dem Lautsprecher kommen, wie schnell die Maus sich über den Desktop bewegt und vieles mehr. Gut versteckt finden Sie hier auch wichtige Einstellungen, die für mehr Tempo sorgen.

Sicherungskopien der Registry anlegen

Einige wichtige Optimierungen lassen sich nur durch das direkte Bearbeiten der Registrierdatenbank vornehmen. Änderungen an der Registry sollten Sie allerdings mit einer gehörigen Portion Vorsicht und Aufmerksamkeit durchführen. Die Registry verzeiht keine Fehler. Sobald Sie in der Registrierdatenbank eine Änderung vornehmen, ist die neue Einstellung sofort aktiv. Es gibt keine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Änderungen auch tatsächlich vornehmen möchten und auch keine Rückgängig-Funktion, um versehentliche Änderungen ungeschehen zu machen.

Zur Sicherheit sollten Sie daher vor der Bearbeitung der Registrierdatenbank eine Sicherheitskopie anfertigen. Im Falle eines Falles können Sie dann recht einfach wieder zum Ursprungszustand zurückkehren.

Die einfachste Möglichkeit zur Sicherung der Registrierdatenbank bietet die Systemwiederherstellung von Windows. Hiermit speichern Sie eine Momentaufnahme, einen Snapshot Ihres Systems inklusive Registry. Sollte etwas schief gehen, können Sie später alle Änderungen wieder „zurückspulen“ bis zur gespeicherten Momentaufnahme.

Snapshot der Registry anlegen

Um einen Snapshot und damit eine Sicherung der Registrierdatenbank vorzunehmen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][Pause].

2. Klicken Sie in der linken Spalte auf „Computerschutz“.

3. Es folgt ein Klick auf die Schaltfläche „Erstellen“.

4. Geben Sie einen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein – z.B. Sicherungskopie vor Registryänderung – und klicken Sie auf „Erstellen“.

5. Windows speichert anschließend den aktuellen Zustand Ihres Computers.

5. Sobald die Sicherung abgeschlossen ist, verlassen Sie das Dialogfenster per Mausklick auf „Schließen“.

Mit Hilfe des Wiederherstellungspunkts legen Sie auch gleichzeitig eine Sicherheitskopie der Registrierdatenbank an. Im Falle eines Falles, können Sie jederzeit wieder zum Ursprungszustand zurückkehren.

Sicher ist sicher: Vor dem Bearbeiten der Registrierdatenbank sollten Sie einen Wiederherstellungspunkt anlegen.

Alte Registry wiederherstellen

Sollte es nach der Bearbeitung der Registrierdatenbank zu Problemen kommen, können Sie Windows jederzeit wieder bis zur Momentaufnahme „zurückspulen“, indem Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und rufen Sie den Befehl „Alle Programme | Zubehör | Systemprogramme | Systemwiederherstellung“ auf.

2. Klicken Sie auf „Weiter“.

3. Klicken Sie in der Spalte „Datum und Uhrzeit“ auf den Tag, an dem Sie den Wiederherstellungspunkt angefertigt haben. Markieren Sie den gewünschten Wiederherstellungspunkt, und klicken Sie auf „Weiter“.

4. Im nächsten Fenster zeigt Windows zusätzliche Informationen zum ausgewählten Wiederherstellungspunkt. Um das „Zurückspulen“ durchzuführen, klicken Sie auf Weiter.

5. Windows versetzt das Betriebssystem inklusive Registrierungsdatenbank anschließend wieder in den Zustand zum Zeitpunkt des Wiederherstellungspunktes. Alle Änderungen seit dem Zeitpunkt des Wiederherstellungspunktes gehen dabei verloren.

Die Systemwiederherstellung von Windows arbeitet wie eine Zeitmaschine und versetz Windows wieder zurück in einen „alten“ Zustand.

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