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Kinder-Spielzeug leihen statt kaufen

Wenn man Kinder beschenkt, dann gibt es wahrscheinlich nichts schöneres, als in die leuchtenden Kinderaugen zu schauen. Umso enttäuschender ist es, wenn das Spielzeug nach ein paar Tagen oder Wochen unbeachtet in der Ecke verstaubt. Da gerade bei den jüngeren Kindern das Interesse schneller abflauen kann, könnte man versuchen, einen neuen Weg zu gehen: Leihen statt kaufen.

Spielzeug leihen oder mieten

Dieses Prinzip wird von der Webseite MeineSpielzeugkiste.de praktiziert. Hier werden Markenspielzeuge von Duplo, Lego und anderen Markenherstellern vermietet.

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Man kann aus drei Kistengrößen auswählen:

  • Kiste S mit zwei Spielzeugen für 14 Euro pro Monat
  • Kiste M mit vier Spielzeugen für 24 Euro pro Monat
  • Kiste L mit sechs Spielzeugen für 34 Euro pro Monat

Die Leihdauer ist nicht begrenzt, Sie können es so lange behalten wie Ihr Kind Spaß daran hat. Danach schicken Sie es zurück und stellen ein neues Paket zusammen. Der Versand ist in jedem Fall kostenfrei und beinhaltet einen ebenfalls kostenfreien Rückversandschein.

Natürlich sind nicht alle Spielzeuge immer fabrikneu. Bevor sie erneut versendet werden, findet eine intensive Reinigung, Desinfektion und luftdichte Verpackung statt. Natürlich werden alle zurückgesendeten Spielzeuge auch auf ihre Vollständigkeit geprüft.

Wenn Sie Wert auf fabrikneues Spielzeug legen, dann bestellen Sie einfach die entsprechende Premiumkiste, die fünf Euro Aufpreis kostet.

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Und sollte das eine oder andere Spielzeug Ihren Sprössling dauerhaft erfreuen, dann können Sie es auch mit einem Rabatt von 30 Prozent vom Neuwert bei „MeineSpielzeugkiste.de“ käuflich erwerben. Diese Option steht Ihnen allerdings erst nach den ersten vier Wochen Vertragslaufzeit zur Verfügung.

Ach ja, die Kündigungsfrist ist zwei Wochen zum Monatsende: Wird nicht gekündigt, erneuert sich der Vertrag um einen weiteren Monat.

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Fazit:

Auch wenn man diesen Dienst nur mal testen möchte, schließt man hier keine großen Vertragslaufzeiten ab. Alles ist recht einfach und übersichtlich. Und wenn Ihr Kind dabei auch noch viel Spaß hat, dann gibt es doch eigentlich keinen Hinderungsgrund mehr.

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Hardware & Software

Technik reinigen: Technikgeräte richtig säubern

Wenn es um die Ordnung von Filmen, Dateien und Ordnern geht, sind viele Technik-Fans echte Perfektionisten. Anders ist das bei der Sauberkeit der Geräte. Staub, Fingerabdrücke und sogar Krümel in den Tastaturen gehören zum Alltag und sind dabei gar nicht so schwer zu beseitigen. Der Technik täte es auf jeden Fall gut.

Sichere und schnelle Reinigung mit diesen Hilfsmitteln

Bei empfindlichen Bildschirmen und Glas-Teilen wie dem Objektiv einer Kamera sollten Sie bei der Reinigung Vorsicht walten lassen. Am besten eignet sich ein Blasebalg, den Sie zum Beispiel im Fotofachhandel bekommen können. Für alle anderen Displays kann allerdings auch ein feuchtes Tuch mit speziellem Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. So speziell ist dieses auch wieder nicht, denn Sie finden es in jedem Supermarkt. Das Reinigungsmittel sollte allerdings vor der Reinigung auf das Tuch gesprüht werden, nicht direkt auf den Bildschirm – denn so kann es auch in Rillen und Fugen geraten, wo es nichts zu suchen hat. Besonders sanft und schonend sind Microfasertücher, die ebenfalls nicht mehr schwer zu erwerben sind.

Technik von Staub und Krümel richtig befreien

Krümel, Staub und andere Verschmutzungen betreffen vor allem die Tastatur unserer Technik. Insbesondere Staub ist nicht ganz ungefährlich, denn wenn der Rechner heiß wird, heizt er sich mit auf und kann sich irgendwann nicht mehr abkühlen – er stürzt ab. Ideal zur Reinigung wäre ein Staubsauber mit Fugendüse, allerdings sollte damit sanft umgegangen werden. Wenn Sie sich an diese Ratschläge halten, wird der Technik nichts mehr passieren und die Tastaturen bleiben sauber. Ab und an sollten Sie sie Ihre Hardware auch mit der Pinzette von letzten Krümeln befreien und notfalls sogar feucht darüber wischen, wenn die Tastaturen stark verschmutzt sind. So bleiben sie lange sauber und können von Alltagsübeln wie Krümeln und Staub leicht befreit werden, die jede Tastatur irgendwann einmal befallen – denn vermeiden kann man sie so gut wie gar nicht.

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Auto Heim & Hobby

Tipps und Tricks zum Reinigen und Wechseln des Luftfilters

Je besser der Motor des Autos ist, umso höher ist in der Regel auch dessen Fahrleistung. Doch ist hierbei nicht nur auf die Qualität zu achten. Wer ihn langfristig schützen möchte, muss stets auch den Luftfilter im Blick behalten.

Der Luftfilter: Ohne ihn fährt nichts

Zerlegt man ein Auto in seine Einzelteile, so befinden sich darunter viele merkwürdig dreinschauende Dinge, die nicht zwingend sinnvoll erscheinen mögen. Oft stellt sich die Frage, welcher Sinn ihnen in dem komplexen Konstrukt eigentlich zukommt. Doch ist eines gewiss: Alles, was verbaut wurde, sitzt nicht nur an seinem richtigen Platz, sondern leistet auch einen Beitrag dazu, dass das Auto problemlos fahren kann. Ebenso verhält es sich mit dem Luftfilter. Er bewahrt insbesondere den Motor und weitere sensible Kleinteile davor, während der Fahrt die ungefilterte Luft anzusaugen und dadurch letztlich zu verdrecken. Staub und ähnlich mikroskopisch feine Elemente könnten in den Antrieb des Autos gelangen und diesen beschädigen. Wichtig ist es daher, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und im Zweifelsfall auszuwechseln.

Die Reinigung des Luftfilters

Grundsätzlich sollte der Luftfilter nur durch einen Fachmann gesäubert werden. Jedoch ist es mit ein wenig handwerklichem Geschick auch möglich, diese Schritte selbst auszuführen. Wie oft das zu geschehen hat, hängt vom jeweiligen Modell sowie den befahrenen Strecken ab. In der Regel weist der Fahrzeughersteller auf die einzuhaltenden Intervalle der Reinigung hin. Wer sich allerdings häufig auf sandigen Strecken befindet, pflegt den Lüfter lieber etwas öfter. Dazu muss der Filter zunächst ausgebaut werden. Das gelingt sehr einfach, indem lediglich die Verschraubung des Deckels am Luftfiltergehäuse gelöst wird. Dieses befindet sich in der Motorhaube und ist dort leicht zugänglich.

Tipps zur Reinigung und zum Wechsel des Luftfilters

Wurde der Filter somit seinem Gehäuse entnommen, kann er problemlos durch einen neuen ersetzt werden, der lediglich in die nun freie Stelle geschoben wird. Allerdings kann es sich lohnen, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und damit einem Neukauf vorzubeugen. Häufig wird dabei jedoch ein Fehler begangen, der eher schädlich ist: Denn oft wird mit einem Sauger der Staub von außen nach innen abgesaugt. Im Ergebnis bleiben jedoch stets kleinste Partikel in den Filterlamellen zurück. Daher sollte der Vorgang genau andersherum geschehen: Mit einem starken Luftbläser oder einer Luftpistole werden die Verschmutzungen von innen nach außen geblasen. Eine solche Pistole gibt es an den meisten Tankstellen zur kostenfreien Benutzung. Wichtig ist es, jede Lamelle einzeln zu säubern und den freigewordenen Dreck schlicht aus dem Filter zu pusten. Anschließend wird dieser wieder eingebaut und der Deckel des Filtergehäuses verschraubt.

Übrigens: Gute und günstige Luftfilter gibt’s beim Autoteile-Preisvergleich Carmio:
http://www.carmio.de/autoteile/sportluftfilter.html