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Neue Geräteakkus richtig laden

Wenn du dir ein neues Gerät mit Akku kaufst, dann ist der erste Ladevorgang von entscheidender Wichtigkeit.

Hartnäckige Gerüchte

Auf vielen Webseiten halten sich immer noch die hartnäckigen Gerüchte von Akku-Neukonditionierung und dem sogenannten Memory-Effekt. Bei der Neukonditionierung wird empfohlen, das Akku einem sehr langen, bis zu 12 Stunden dauernden Ladevorgang auszusetzen. Der Memory-Effekt bei Akkus tritt dann auf, wenn zu oft teilentladene Akkus wieder aufgeladen werden.

Diese Effekte treten aber nur bei den alten Nickel-Kadmium-Akkus auf, die in den neuen Geräten schon lange nicht mehr zum Einsatz kommen.

In den heute erhältlichen, modernen Smartphones, Notebooks, Tablets, usw. werden nur noch Lithium-Ionen-Akkus verwendet, die fast wartungsfrei sind. Ein Memory-Effekt tritt bei diesen Akkus nicht auf, auch eine Neukonditionierung macht keinen Sinn, da der Ladevorgang automatisch beendet wird, sobald der maximale Ladezustand erreicht wurde.

Bei der ersten Inbetriebnahme des Gerätes muss du nur noch darauf achten, dass das Akku vor der ersten Nutzung vollständig aufgeladen ist. Das hat zwar keine Auswirkungen auf die Leistung, aber die Software des Gerätes muss zunächst lernen, wie viel Leistung über das Akku zur Verfügung stehen kann.

Somit dient der erste, komplette Ladezyklus lediglich der Genauigkeit der Akku-Anzeige.

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Chrome Google Internet & Medien

Lesezeichen des mobilen Chrome-Browsers direkt im richtigen Ordner speichern

Der mobile Chrome-Browser und sein großer Desktop-Bruder lassen sich problemlos synchronisieren. Wenn du unterwegs mal mit dem Handy oder dem Tablet eine interessante Webseite gefunden hast, dann speicherst du sie normalerweise als Lesezeichen für einen späteren Zugriff am Desktop-PC ab. Nach der Synchronisation wirst du wahrscheinlich feststellen, dass das Lesezeichen nicht sofort in deinen Favoriten sichtbar ist. Damit die mobil gespeicherten Lesezeichen auch im richtigen Desktop-Lesezeichen-Ordner abgespeichert werden, sind nur ein paar einfache Einstellungsänderungen notwendig.

Standardmäßig speichert der mobile Chrome-Browser die Lesezeichen im Ordner Mobile Lesezeichen ab. Für die Anzeige als Desktop-Lesezeichen muss jedoch ein anderer Ordner ausgewählt werden.

Dazu rufst du auf deinem Tablet oder Smartphone die zu speichernde Webseite auf. Tippe dann in der Adresszeile auf das Stern-Symbol um die URL als Lesezeichen abzuspeichern.

Im nachfolgenden Dialogfenster wird der derzeitige Speicherort angezeigt. Normalerweise wird der Ordner Mobile Lesezeichen angezeigt, oder wie hier das Verzeichnis Internet.

Durch Tippen auf den Speicherordner öffnet sich die Liste mit den verfügbaren Speicherplätzen. Wähle nun den Ordner Desktop-Lesezeichen durch Antippen  aus.

Wenn sich in den Lesezeichen deines Desktop-Chrome-Browsers weitere Unterordner befinden, werden sie in der Auswahlliste ebenfalls angezeigt. Auf Wunsch kannst du natürlich auch einen dieser Ordner auswählen. Bestätige die Ordnerauswahl mit dem Button Speichern.

Nach ein paar Sekunden der Synchronisation steht das Lesezeichen des mobilen Chrome-Browsers auch dem Desktop-Computer zur Verfügung.

Der auf diese Weise ausgewählte Speicherort bleibt auch zukünftig solange als Standard-Ordner bestehen, bis er wieder geändert wird. Darauf solltest du achten, wenn Lesezeichen in Unterordnern zur thematischen Speicherung abgelegt werden.

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Richtiges Verhalten bei Verlust oder Diebstahl des Smartphones

Handys sind und bleiben eine begehrte Beute von Dieben. Klein und handlich wie sie nun einmal sind, verschwinden schnell in einer Tasche. Aus diesem Grund werden mindestens genau so viele Geräte von ihren Besitzern vergessen oder verloren. Eines haben aber beide Möglichkeiten gemeinsam. Weg ist Weg! Nach dem ersten Schreck über den Verlust, liegt es oft an dem weiteren Verhalten des Geschädigten, ob es wiederbeschafft werden kann oder ob die Versicherung das Gerät ersetzt.

Erste Maßnahme: SIM sperren

Nachdem du den Verlust bemerkt hast, solltest du als erstes über deinen Mobilfunk-Anbieter die SIM-Karte sperren lassen. Dazu wird die 15-stellige IMEI-Nummer des Handys oder des Tablets benötigt, die du am besten direkt bei Erhalt eines neuen Gerätes an einer geeigneten Stelle notierst.

Beim Handy findest du die IMEI am schnellsten über die Telefonfunktion. Gibst du hier die Kurzwahl *#06# ein, erscheint -herstellerunabhängig- die IMEI im Display.

IMEI-Nummer des Gerätes herausfinden

Natürlich kann man die IMEI auch auf normalem Weg über die Einstellungen ermitteln. Beim iPhone findest du sie über Einstellungen | Allgemein | Info und bei Android-Geräten über den Pfad Einstellungen | Über das Telefon (Tablet) | Status | IMEI

Anzeige bei der Polizei

Der nächste Schritt sollte der zur Polizei sein, um eine Verlust- oder Diebstahl-Anzeige aufzugeben. Vermutlich wird eine Anzeige dein Handy nicht zurückbringen, ist aber unbedingt erforderlich. Wird das Telefon vom Dieb oder Finder zu teuren Telefonaten missbraucht, haftet der Mobilfunkanbieter oft nicht. Ausserdem fragt auch die Versicherung danach.

Tipp:

Wird dein Telefon oder Tablet aus einem verschlossenen Auto gestohlen, solltest du zusätzlich auch deine Hausratversicherung informieren.

Eigene Ermittlungen

Helfen kann auch ein professioneller Ortungsdienst wie HandyOrten.de oder auch Ortungs-Apps, wie beispielsweise AndroidLost, über die wir auch schon berichtet haben. Zudem können die meisten Ortungs-Apps auch die Geräte sperren und /oder die darauf befindlichen Daten löschen.

AndroidLost zum Beispiel kann sogar vom „neuen“ Besitzer ein Foto erstellen, dass dir dann übermittelt wird.

Eines solltest du aber nicht machen: Auf eigene Faust ermitteln und den mutmaßlichen Dieb zur Rede stellen. Überlasse dies der Polizei und übergib ihr die von dir ermittelten Ortungsdaten. 

Ein ehrlicher Finder würde dir zwar dein Eigentum zurückgeben, aber man weiß ja nie, an wen man gerät.

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Hardware & Software

Bilder, Videos und Schriftverkehr richtig archivieren

Früher wurden Erinnerungsfotos in Bilderalben und Kartons aufbewahrt und Filmrollen oder Videokassetten verstopften etliche Meter Kellerregal. Dazu kommen dann noch etliche Aktenordner mit Korrespondenz. Heutzutage passen diese Datenmengen auf eine handvoll DVD`s oder eine externe Festplatte. Aber auch die „neuen“ Speichermedien haben ihre Tücken und man sollte bei der Archivierung einige Punkte beachten.

Verwenden Sie alle vorhandenen Speichermedien

Für eine Archivierung eignen sich sämtliche Speichermedien, die Sie bei sich zu Hause befinden. CD´s, DVD´s, Blu-ray-Rohlinge, Festplatten und Speicherkarten.

Doppelte Sicherheit

Speichern Sie Ihre Daten grundsätzlich doppelt, am besten nutzen Sie dafür Speichermedien unterschiedlicher Herkunft. Zum Beispiel CD und DVD oder Blu-ray. Achten Sie beim Speichern darauf, dass Sie die Original-Größen und bei Fotos, wenn vorhanden, die RAW-Dateien speichern.

Trocken, kühl und dunkel lagern

Die Datenträger verpacken Sie dann am besten in lichtundurchlässige Cases. Sind diese nicht vorhanden lagern Sie diese stehend in dichtschließenden Aufbewahrungsboxen aus Karton. Der Aufbewahrungsort sollte zudem kühl und trocken sein.

Warum Karton und nicht in Kunststoff- oder Metallboxen? In dichtschließenden Kunststoff- und Metallkisten kann sich leicht die Luftfeuchtigkeit absetzen die dann nicht verdunsten kann. Metallkisten sind durch ihre gute Wärmeleitfähigkeit noch ungeeigneter für eine Aufbewahrung von Speichermedien.

Unbedenklich sich Kunststoffboxen dann, wenn der Aufbewahrungsort keine großen Temperaturunterschiede garantieren kann.

Tipp:

Da trotz allem bei CD´s, DVD´s und Blu-ray´s die Oberflächen oxidieren können, sollte man hier noch zu einem weiteren Trick greifen. Vakuumieren und verschweißen Sie alle Datenträger die wichtige Unterlagen enthalten.

So bleibt Luft, die Feuchtigkeit abgeben könnte, draußen und Staub kann auch nicht eindringen.

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Garten Heim & Hobby

Verblühte Orchideen: Orchideen schneiden und wieder zum Blühen bringen

Orchideen sind nicht nur eine der schönsten Blumenarten, sondern gehören auch zu den beliebtesten. Es ist bei dieser Pflanze durchaus möglich, dass eine Blüte für Monate gesund und aktiv bleibt. Bei einem Verlust dieser ist es jedoch für viele Orchideen-Besitzer schwierig, die Blüten wieder zum Blühen zu bringen. Wir zeigen, wie verblühte Orchideen geschnitten werden müssen, um erneut wunderschöne Blüten zu erhalten.

So blühen verblühte Orchideen ein weiteres Mal

Da Orchideen nur wenige Stengel besitzen, müssen Sie diese pflegen und vertrocknete Blüten vor dem Schneiden entfernen. Die Knoten an der Pflanze, bilden sich in einem Abstand von zirka zehn Zentimetern, und sobald alle Blüten ausgeblüht sind, können einige Blütentriebe zurückgeschnitten werden, damit ein weiterer Blütenzweig entsteht. Ist dieser Zweig verblüht, schneiden Sie auch den ab. Durch das Abschneiden der Blütenzweige wird verhindert, dass die Pflanze weitere Energie in die verblühten Bereiche verschwendet. Die Kraft kann sich danach wieder auf die anderen Pflanzenbereiche und die nächste Blüte konzentrieren.

Foto: © filterarbeit2/ PIXELIO

Ruhephasen sind wichtig

Sind die Pflanzen komplett verblühtet, dann brauchen sie ein wenig Ruhe und sie brauchen auch nicht oft gegossen werden. Einmal pro Woche ist vollkommen ausreichend. Zu nass darf die Blumenerde auch nicht werden, weil die Staunässe den Blumen schaden könnte. Hier ist ein besonderer Orchideentopf von Vorteil, welcher das überschüssige Wasser ausstößt.

Nach einigen Monaten, in der Regel nach drei Monaten, ist nach dem Verblühen der Orchidee eine gesunde und neue Blütenpracht zu erkennen. Jedoch kann es sein, dass die beschnittene Pflanze bis zu sechs Monate benötigt, bis sie frische Blüten vorweisen kann. Bitte immer darauf achten, dass weniger Wasser mehr Erfolg bringt.

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Hardware & Software

So halten Akkus von Notebooks und Netbooks am längsten

Hersteller von Notebooks und Netbooks werben gerne mit langen Akkulaufzeiten. Von vier bis acht Stunden ist die Rede. Je nach Rechnerbelastung stimmen die Angaben sogar. Allerdings nur in den ersten Monaten. Mit der Zeit sinkt die Akkuleistung und statt vier Stunden sind es nach einem Jahr nur noch zwei. Der Grund: Akkus halten nicht ewig. Der Energiespender hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Maßgeblich sind dabei die Ladezyklen, also wie oft der Akku aufgeladen wird. Je nach Pflege ist nach 200 bis maximal 500 Ladezyklen Schluss. Dann hilft nur noch ein neuer Akku oder eine Akkureparatur.

Tipps für ein langes Akku-Leben

Generell gilt: Je sorgsamer mit dem Akku umgegangen wird, umso höher ist die Lebensdauer der Energiequelle. Mit folgenden Tipps maximieren Sie Laufzeit und Lebensdauer der Notebook-Batterie:

Sofortiges Nachladen vermeiden: Notebook-Akkus erleiden bei jedem Ladevorgang einen allmählichen, nicht umkehrbaren Kapazitätsverlust. Vermeiden Sie daher unnötige Ladevorgänge. Wird der Stromlieferant beispielsweise 20 mal von einer Restkapazität von 80 Prozent aufgeladen, verringert sich die Gesamtkapazität nahezu im gleichen Umfang wie das einmalige Laden eines fast leeren Akkus. Moderne Akkus besitzen Schutzmechanismus, um schädliche Mini-Ladungen zu verhindern.

Hohe Temperaturen und Belastung vermeiden: Bei hohen Temperaturen altern Notebook-Energiespender schneller. Laufen auf dem Notebook im Akkubetrieb häufig rechenintensive Anwendungen wie 3D-Spiele, steigen die Betriebstemperaturen und es ist mit einer geringeren Lebensdauer zu rechnen.

Defekte Akkus reparieren oder austauschen: Reicht der Akku nur noch für wenige Minuten mobiles Arbeiten, sollte er gegen einen neuen Akku ausgetauscht werden, am besten vom Originalhersteller. Batterien von Dritt-Herstellern sind zwar günstiger, allerdings schwankt die Qualität. Eine günstige Alternative ist die Akku-Reparatur. Dabei werden die Energiezellen ausgetauscht, während die Batterieelektronik im Gehäuse verbleibt.

– Ohne Akku arbeiten? Wenn der Computer über längere Zeit in der Docking-Station oder mit angeschlossenem Netzteil betrieben wird, sollten Sie den Akku aus dem Notebook entfernen. Damit vermeiden Sie unnötige Mini-Ladezyklen und Kapazitätsverlust durch hohe Betriebstemperaturen. Der Nachteil: Bei einem Stromausfall geht der Rechner sofort aus – mit eingebautem Akku würde er weiterlaufen.

– Akkus richtig lagern: Auch wenn das Notebook längere Zeit nicht genutzt wird, sollten Sie die Batterie entfernen. Die Selbstentladung ist auch bei einem ausgeschalteten Notebook höher, wenn der Akku um Rechner verbleibt. Lagern Sie den Akku bei 0 bis 20 Grad Celsius (zum Beispiel im Kühlschrank) und mit 30- bis 50-prozentiger Ladung. Um eine schädliche Tiefentladung (komplettes Entladen) zu vermeiden, sollten gelagerte Akkus in bestimmten Zeitintervallen – etwa alle drei Monate – nachgeladen werden.

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Heim & Hobby Kochen & Essen

Wie man einen Hamburger richtig hält und isst

Einen Hamburger zu verputzen, sollte eigentlich kein Problem sein. Und erst recht keine Wissenschaft. Ist es aber doch. Das zumindest meint die Japanische TV-Sendung Honma Dekka. Da wird gezeigt und bewiesen, dass es nicht reicht, einfach den Hamburger oder BigMac in beide Hände zu nehmen…und ihn einfach normal aufzuessen. Nein: es gibt tatsächlich einen idealen und perfekten Weg, um einen Hamburger zu verspeisen. Natürlich wissenschaftlich belegt.

Wie ist man einen Hamburger eigentlich richtig? Vier Monate Forschung verraten es

Drei Wissenschaftler aus den Bereichen Strömungslehre, Ingenieurwesen und Zahnmedizin haben vier Monate geforscht und jetzt wissenschaftlich belegt, wie man am besten einen Hamburger hält und isst. Dazu wurde erst einmal ein 3D-Modell eines Hamburgers angefertigt, um die Bestandteile und deren Interaktion zu ergründen. Das dramatische Ergebnis: die klassische Handhaltung – also den Daumen unten drunter und die Finger oben drauf – führt nur dazu, dass die Bestandteile des Burgers seitlich herausgedrückt werden.

Natürlich bieten die Wissenschaftler auch eine Lösung für das Dilemma an und zeigen, wie man einen Hamburger richtig halten muss, damit nichts herausgedrückt wird. Zum Beispiel so: Daumen und kleiner Zeigefinger nach unten, die anderen drei Finger oben drauf. Auf diese Weise liegen zwischen den Fingern immer gleich große Stücke. Aber Achtung: Trotz perfekter Haltung darf man nicht zu feste zudrücken, um die Brötchen nicht zu zerquetschen. Der Mediziner des Wissenschaftler-Trios empfiehlt zudem, vor dem Verzehr die Muskulatur im Mund aufzuwärmen, indem man den Mund mehrmals auf und zumacht.

Der Videobeweis: So isst du einen Hamburger am effektivsten

Dass der Fingertrick wirklich ohne Kleckern funktioniert, beweist Ryuichi Kosugi mit einem kleckerfreien Biss in einen Hamburger vor laufender Kamera. Wahnsinn.

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Android Handy & Telefon iPhone WhatsApp

WhatsApp öffnet und schließt: Wenn WhatsApp nach dem Start sofort abstürzt und verschwindet

Manchmal ist es mit WhatsApp wie verhext: Nach dem Start der App verschwindet das Programm wortlos wieder vom Bildschirm; das Programmfenster öffnet, schließt danach aber sofort wieder. Das Problem lässt sich meist durch das „richtige“ Beenden von WhatsApp und einem Neustart beheben.

Wie bei allen Apps gilt auch bei WhatsApp: Wenn Sie WhatsApp verlassen, wird die App nicht richtig beendet, sondern läuft im Hintergrund weiter; sie wird also im Hintergrund geparkt. Das klappt normalerweise ganz gut, allerdings nur solange es keine Probleme mit der WhatsApp-App gibt. Mitunter stürzt WhatsApp ab oder hängt sich auf – und läuft in diesem instabilen Zustand im Hintergrund weiter. Die Folge: öffnet man WhatsApp, erscheint die instabile Version aus dem Hintergrund und schließt sofort wieder. Die Lösung: WhatsApp richtig beenden und danach neu starten.

WhatsApp richtig beenden auf dem iPhone

Um auf dem iPhone WhatsApp richtig und komplett zu beenden, drücken Sie zweimal kurz hintereinander auf den Home-Button. Es erscheint eine Liste aller Apps, die derzeit im Hintergrund laufen. Die Liste lässt sich mit dem Finger nach rechts oder links wischen. Blättern Sie so weit nach rechts oder links, bis WhatsApp erscheint. Dann wischen Sie mit dem Finger einmal nach oben, um das WhatsApp-Fenster praktisch oben aus dem Bildschirm herauszuwischen. Damit wird die im Hintergrund laufende WhatsApp-Anwendung komplett aus dem Speicher entfernt. Wenn Sie WhatsApp wieder starten, erfolgt ein kompletter Neustart. Meist ohne Problem und ohne dass sich das WhatsApp-Fenster sofort wieder schließt.

WhatsApp richtig beenden auf dem Android

Bei Android-Smartphones funktioniert es ähnlich. Um hier eine im Hintergrund laufende App richtig zu beenden, tippen Sie unten rechts auf den Button neben dem Home-Button. Es erscheint eine Liste aller im Hintergrund aktiven Apps. Jetzt wischen Sie WhatsApp mit dem Finger nach rechts oder links aus dem Screen, um WhatsApp komplett zu beenden. Beim nächsten Start wird WhatsApp komplett neu gestartet. Diesmal hoffentlich ohne dass sich die App sofort wieder schließt.

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