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Excel Hardware & Software Office

Excel ab Version 2002: Nützliche Formel-Schnellinformationen einblenden

Immer wenn in einer Excel-Zelle eine Formel eingegeben wird, erscheint ein Pop-Up und informiert Sie automatisch, welche weiteren Angaben erforderlich sind. Da aber manchmal für eine Formel unterschiedliche Eingaben möglich sind und daher nicht immer für die gerade anstehende Aktion passen, kann die Hilfe-Funktion genutzt werden. Nicht immer hat man die Zeit, sich bis zum gewünschten Thema durch die Excel-Hilfe durchzuklicken. Die gute Nachricht: es gibt eine Abkürzung.

Bei der Formel „Summe“ können Sie zum Beispiel hintereinander liegende Zahlenreihen addieren. Möchten Sie aber aus der Zahlenkolonne nur einzelne Werte zusammenrechnen, sind andere Eingaben als für die komplette Zahlenreihe erforderlich.

Hier hilft das erscheinende Pop-Up, dass bei der Eingabe der Formel erscheint. Fahren Sie mit dem Mauszeiger in das Pop-Up über das erste fett gedruckte Argument, und klicken Sie darauf.

Sofort wird im rechten Bereich des Bildschirms die entsprechende Seite der Excel-Hilfe eingeblendet. Hier finden Sie weitere Informationen zur korrekten Erstellung der aktuellen Formel.

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Internet & Medien Shopping

Raffinierte Ebay-Schnäppchensuche: Profitieren Sie von den Schreibfehlern der Verkäufer

Vielleicht ist Ihnen bei der Artikelsuche bei Ebay schon mal aufgefallen, wie viele Schreibfehler in Artikelbezeichnung und -beschreibung auftreten. Die meisten Schreibfehler sind eigentlich nur Vertipper. Die treten dann auf, wenn man schnell schreibt oder kleine Tastaturen benutzt. Die Folge: Diese fehlerhaften Artikel werden nicht so oft, oder gar nicht gefunden. Das ist genau Ihr Vorteil! Der Online-Dienst „Schreibfehler.eu“ hat sich auf diese Fehlersuche bei Ebay spezialisiert.

Da man nicht wissen kann, welche fehlerhafte Schreibweise zum Erfolg führt, generiert „Schreibfehler.eu“ im Hintergrund circa 80 verschiedene Schreibweisen. Auch wenn Sie die genaue Schreibweise eines Suchbegriffes selbst nicht kennen können Sie mit der Fehlersuche doch die richtigen Produkte finden. Das Ergebnis aller fehlerhaften Schreibweisen (und auch der fehlerfreien!) wird in der Trefferliste angezeigt.

Um „Schreibfehler.eu“ nutzen zu können, rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite „www.schreibfehler.eu“ auf.

Geben Sie in das Textfeld den Suchbegriff ein (in diesem Beispiel „Headset“). Sie können auch die „Erweiterte Suche“ nutzen, um auch in der Beschreibung zu suchen, oder einen Preisrahmen einzugeben. Klicken Sie auf den Button „Finden“, um die Suche zu starten.

Nach ein paar Augenblicken wird die Ergebnisliste im Ebay-Stil angezeigt.

Klicken Sie auf einen Artikel der Ihnen gefällt und die entsprechende Auktion wird bei Ebay geöffnet. Nun können Sie direkt Ihr Gebot abgeben und sich bei Ebay einloggen.

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Heim & Hobby

Akkus und Batterien: Akkus richtig verwenden, laden und lagern

Ohne Akku läuft bei MP3-Playern, GPS-Geräten, Navis oder Digitalkameras nichts. Je besser der Akku, umso länger laufen die Geräte. Umso wichtiger ist der richtige Umgang mit den Akkus und Batterien. Wir zeigen, worauf Sie beim Laden, Lagern und Verwenden achten müssen.

Richtig aufladen

Neu gekaufte Akkus sollten vor der Verwendung geladen werden – auch wenn diese im Auslieferungszustand halb voll sind. Lithium-Ionen (Li-Ion) und Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) laden Sie am besten vor der ersten Verwendung mit dem mitgelieferten Ladegerät komplett auf. Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Ni-MH) sollten Sie vor der ersten Verwendung dreimal nacheinander auf- und sofort wieder entladen. Zum Entladen legen Sie die Akkus zum Beispiel in eine Taschenlampe und stellen sie auf Dauerbetrieb.

Wichtig ist zudem, wann Akkus nachgeladen werden sollten. Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Ni-MH) sollten nicht zu früh wieder aufgeladen werden, da sich sonst die Akkulaufzeit verringert. Am besten laden Sie Ni-MH-Akkus erst auf, wenn diese leer sind. Lithium-Ionen (Li-Ion) und Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) lassen sich auch zwischendurch nachladen.

Das richtige Ladegerät

Achten Sie auf das richtige Ladegerät für die Akkus. Ideal sind vom Hersteller empfohlene Ladegeräte. Wichtig ist eine automatische Endabschaltung sowie eine Temperatursicherung. Gute Standard-Ladegeräte sind zum Beispiel die folgenden Modelle:

Akkus richtig lagern

Akkus sollten kühl und trocken gelagert werden. Werden die Akkus längere Zeit nicht genutzt, entladen sie sich selbst. Die Selbstentladung beträgt bei Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Ni-MH) rund 20 Prozent pro Monat; bei Lithium-Ionen (Li-Ion) und Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) ist es deutlich weniger. Mindestens einmal pro Jahr sollten ungenutzte und gelagerte Akkus komplett neu geladen werden.

Es gibt auch Akkus mit besonders geringer Selbstentladung. Folgende Modelle entladen sich kaum noch, sind bereits gebrauchsfertig aufgeladen und sofort einsatzbereit:

Lebensdauer von Akkus

Akkus halten nicht ewig. Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Ni-MH) sind nach rund 250 Ladezyklen aufgebraucht; Lithium-Ionen (Li-Ion) und Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) schaffen rund 500 Ladezyklen. Danach lassen sich die Akkus zwar weiterverwenden – die speicherbare Energie (die Kapazität) nimmt dann allerdings rapide ab.

Kalte Akkus aufwärmen

Wenn im Winter draußen beim Joggen der MP3-Player schlapp macht, lässt sich aus den scheinbar leeren Akkus noch etwas Energie herauskitzeln. Stecken Sie Akkus oder MP3-Player zum Aufwärmen einige Minuten in die Hosentasche – danach haben die Akkus wieder Saft für einige Minuten.

Akkus nicht für Uhren oder Fernbedienungen

Akkus sind ideal für Geräte mit hohem Stromverbrauch wie MP3-Playern oder Digitalkameras. Bei Geräte mit geringem Stromverbrauch wie Uhren, Weckern oder Fernbedienungen sind herkömmliche Batterien besser geeignet. Grund ist die hohe Selbstentladung der Akkus; die Selbstentladung wäre in Uhren oder Fernbedienungen höher als der eigentliche Stromverbrauch. Während Akkus sich bis zu 20 Prozent pro Monat entladen, sind es bei klassischen Alkali-Batterien nur etwa 0,3 Prozent je Monat.

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Android Handy & Telefon iPhone

Handy-Diebstahl: Was tun, wenn das Handy gestohlen wird oder verloren geht

Handys werden immer kleiner. Das hat nicht nur Vorteile. Denn ruck, zuck hat man die Winzlinge verloren, oder das Handy wird unbemerkt aus der Tasche oder Jacke gestohlen. Jetzt heißt es: kühlen Kopf bewahren und richtig reagieren. Wir zeigen, was nach dem Verlust des Handys zu tun ist.

Sobald das Handy weg ist – egal ob verloren oder gestohlen -, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Sich selbst anrufen: Wurde das Handy in der Wohnung nur verlegt, rufen Sie sich von einem anderen Telefon aus einfach selbst an – am besten möglichst schnell, bevor der Akku leer ist. Liegt das Handy noch in der eigenen Wohnung, lässt es sich durchs Klingeln leicht orten. Haben Sie es anderswo verloren, können Sie Glück haben und der ehrliche Finder meldet sich.

2. SIM-Karte sperren: Damit der Dieb oder Finder keinen Unfug anstellen und die Handyrechnung in die Höhe treiben kann, sollten Sie die SIM-Karte beim Netzbetreiber sperren und gleich eine Ersatzkarte anfordern. Hier die Hotlines der wichtigsten Netzbetreiber:

 Hotline für KartensperreKosten für SIM-SperreKosten für Ersatzkarte
T-Mobile / Telekom0170-2202
0180-3302202
8,80 €20,50 €
Vodafone0172-1212 (postpaid)
0172-22911 (prepaid)
0800-1721212
kostenlos15,- €
e-plus0177-1000 (postpaid)
0177-1150 (prepaid)
kostenlos15,- €
O20179-55222 (postpaid)
0179-55282 (prepaid)
01805-624357
0179-1414
0,- € bis 10 €10,- € bis 15,- €

3. Anzeige erstatten: Bei Diebstahl erstatten Sie bei der Polizei Anzeige. Halten Sie hierzu die genaue Modellbezeichnung sowie die IMEI-Nummer des Handys parat. Die IMEI-Nummer steht auf dem Aufkleber am Handy-Karton oder lässt sich bei jedem Handy mit der Kurzwahl *#06# anzeigen.

Übrigens: Beim iPhone und iPad können Sie über den kostenlosen Dienst „MobileMe“ das gestohlene Handy orten, eine Meldung auf dem Handy anzeigen oder das Handy löschen. Wie das geht, steht im Tipp „Mein iPhone suchen kostenlos und ohne MobileMe-Account nutzen„.

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