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Chrome ruhigstellen: Sound in Tabs stummschalten (Mute-Funktion)

Wie nervig: Mitten beim Surfen plärrt es plötzlich aus den Lautsprechern, weil in einem der geöffneten Tabs mal wieder ein Werbebanner mit einer aufdringlichen Musik nervt. Aus welchem Tab es da gerade tönt, kann man zum Glück anhand des kleinen Lautsprechersymbols erkennen. Was kaum bekannt ist: mit einem simplen Trick kann man die Soundwiedergabe stoppen und blitzschnell für Ruhe sorgen:

Ruhe da! – Soundwiedergabe stoppen

Wenn in einem Tab mal wieder ein Sound abgespielt wird, lässt er sich per Rechtsklick ruhigstellen. Das klappt derzeit allerdings nur in den Dev- und Canary-Versionen von Chrome, also den Entwicklerversionen des Browsers. Die aktuellen Dev- und Canary-Versionen gibt auf der Seite https://www.google.de/chrome/browser/canary.html. Später wird die Funktion vermutlich in die normale Chrome-Version übernommen.

Damit die Stummschalten-Funktion zur Verfügung steht, musst du sie zuerst aktivieren. Das geht so:

1. In die Adressleiste den Befehl chrome://flags eingeben.

2. Dann mit [Strg][F] nach „stummschalten“ suchen.

3. In der Zeile Steuerelement zum Stummschalten von Tabs in der Benutzeroberfläche aktivieren auf Aktivieren klicken.

4. Danach den Browser neu starten.

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Ist die Mute-Funktion aktiviert, kannst du ab sofort die Soundwiedergabe in den Tabs stoppen. Dazu mit der rechten Maustaste auf den Tab mit dem Lautsprecher-Icon klickt und im Aufklappmenü den Befehl Tab stummschalten wählt. Schon gibt der Chrome-Browser Ruhe.

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Sobald du einen Tab stummgeschaltet hast, erscheint im Tab ein durchgestrichenes Lautsprechersymbol. Damit kann man sofort erkennen, in welchem Tab garantiert keine Sounds mehr abgespielt werden; selbst wenn man in diesem Tab auf anderen Seiten surft. Um die Soundwiedergabe wieder zu erlauben, klickst du einfach erneut mit der rechten Maustaste auf den Tab und wählst den Befehl Stummschaltung des Tabs aufheben.

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WhatsApp: Kontakte sperren und blockieren

Bei WhatsApp hat man nicht nur Freunde. Mitunter gibt es „Freunde“, die einen einfach nur nerven und auf den Keks gehen. Selbst wenn man sie bittet, doch bitte keine Nachrichten zu schicken, wird man von ihnen mit WhatsApps zugemüllt. Die gute Nachricht: Damit man endlich seine Ruhe hat, kann man bestimmte Kontakte einfach blockieren und sperren. Der gesperrte Kontakt kann Ihnen danach keine Nachrichten mehr senden.

Blockierte Kontakte

Wer von jemandem keine Nachrichten mehr erhalten möchte, kann den Kontakt auf die Liste „Blockierte Kontakte“ setzen. Danach hat man Ruhe. Im Detail bedeutet das Blockieren von WhatsApp-Freunden folgendes:

  • WhatsApp-Nachrichten des blockierten Kontakts landen nicht mehr auf dem eigenen Handy.
  • Sie selbst können ebenfalls keine Nachrichten an blockierte Kontakte schicken.
  • Der gesperrte Kontakt sieht nicht mehr den „Zuletzt online“- und „Online“-Zeitstempel; sieht also nicht, ob und wann man selbst online war.
  • Änderungen am Profilbild werden beim blockierten Kontakt nicht angezeigt.
  • Wichtig: Trotz Blockierung bleiben Sie in der WhatsApp-Liste sichtbar. Auch der Blockierende stet weiterhin in der Kontaktliste. Wer auch das nicht möchte, muss den Kontakt aus dem Adressbuch des Handys löschen.

Kontakte blockieren beim iPhone

Um auf dem iPhone WhatsApp-Kontakte zu blockieren, wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Chat-Einstellungen“ und tippen auf „Blockiert“. Über „Kontakt hinzufügen“ wählen Sie anschließend den Kontakt aus, vor dem Sie Ruhe haben möchten.

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Um den gesperrten Kontakt wieder freizugeben, wischen Sie in der Kontaktliste den Kontakt nach links und tippen auf „Freigeben“.

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Kontakte blockieren auf dem Android-Handy

Auf Android-Smartphones werden Kontakte in der Chat-Ansicht blockiert. Hier die Menütaste drücken und in den Bereich „Einstellungen | Kontakte | Blockierte Kontakte“ wechseln. Es erscheint die Liste aller derzeit blockierten Kontakte. Per Tipp auf „Hinzufügen“ lässt sich die Liste um weitere Kontakte erweitern. Entsperren lassen sich die gesperrten Kontakte, indem Sie den Finger länger auf dem blockierten Kontakt halten und dann auf „Freigeben“ tippen.

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Hardware & Software

Plötzliche Abschaltung des Notebooks: Mögliche Ursache könnte eine Überhitzung sein.

Schaltet sich ein Notebook nach längerer Betriebszeit plötzlich ab, dann kann das mehrere Ursachen haben. Eine häufig auftretende Ursache ist ein Wärmestau. Glücklicherweise ist das im Wesentlichen kein Fehler, sondern eher ein Schutzmechanismus, den zu prüfen und zu beheben recht einfach ist.

Mit dem kostenlosen Diagnose-Tool „HW Monitor“  lässt sich die Temperatur des Notebooks sehr gut überwachen. Sie können es auf der Webseite www.cpuid.com/softwares.html herunterladen. Klicken Sie auf das erste rote Icon mit dem Blitz…

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…und im nächsten Fenster klicken Sie rechts auf den Link „1.23 Setup“.

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Folgen Sie dann den Download- und Installationsanweisungen.

Mit einem Doppelklick auf die Desktop-Verknüpfung des „HW Monitor“ starten Sie das Diagnose-Tool. In der Spalte „Value“ wird die aktuelle Temperatur der Prozessoren angezeigt. Die ideale Betriebstemperatur sollte bei unter 50 Grad Celsius liegen.

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Bei Temperaturen zwischen 80 und 100  Grad wird es zu einer Schutzabschaltung kommen, um Schäden am Computer zu verhindern.

Achten Sie daher besonders im Sommer auf gute Belüftung Ihres Notebooks und stellen Sie es nicht auf zu weiche Oberflächen (z. B. Tischdecken). Gegebenenfalls benutzen Sie zusätzlich ein Cooling-Pad.

Übrigens:

Die häufigste Ursache von zu hohen Temperaturen sind verunreinigte Lüfter und Lüftungsschlitze. Werden sie regelmäßig gereinigt, kommt es seltener zu Überhitzungen. Benutzen Sie am besten ein ölfreies Druckluft-Spray um festsitzenden Schmutz zu lockern und anschließend saugen Sie mit einem Haushalts-Staubsauger den Dreck aus den Lüftungsschlitzen ab.

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WhatsApp nervt? Das ständige Vibrieren und Rappeln bei Chats und Gruppen-Benachrichtigungen abschalten

WhatsApp ist eine feine Sache, um kostenlos mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Allerdings kann WhatsApp auch nerven. Wenn zum Beispiel ein Gruppenchat eingerichtet und im Chat munter drauflos geplaudert wird, hört das Handy fast gar nicht mehr auf zu vibrieren und zu rappeln. Das kann ganz schön nerven. Doch es gibt Abhilfe. Sie können die Benachrichtungen bei Gruppenchats komplett abschalten oder die Gruppe einfach stummschalten.

Gruppenbenachrichtigungen deaktivieren

Bei Gruppenchats geht es oft heiß her. Mitunter trudeln die neuen WhatsApp-Nachrichten der Gruppenmitglieder im Sekundentakt ein. Wer den Gruppenchat zwar mitverfolgen, nicht aber bei jeder neuen Nachricht vom Klingeln und Vibrieren gestört werden möchte, kann die Gruppenbenachrichtigungen folgendermaßen abschalten:

1. In der WhatsApp-App wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Benachrichtigungen“

2. Dann tippen Sie auf „Gruppennachricht“.

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3. Wählen Sie die Einstellung „Lautlos“. Damit erhalten Sie zwar weiterhin die Gruppen-Chats, allerdings lautlos ohne Klingeln und Rappeln. Alternativ dazu können Sie auch auf der vorherigen Seite die Option „Benachrichtigungen“ ausschalten (auf Null stellen) und damit sowohl die optischen als auch die akkustischen Gruppen-Benachrichtigungen abschalten.

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Klingeln und Vibrieren nur temporär ausschalten

Wenn absehbar ist, dass der Chat-im-Sekundentakt nur wenige Stunden oder Tage andauert und danach wieder Ruhe sein wird, können Sie die nervigen Gruppen-Benachrichtigung auch temporär für eine bestimmte Zeit ausschalten – und zwar für jede Gruppe separat. So geht’s:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Chats“.

2. Tippen Sie auf die Gruppe, vor der Sie erst mal Ruhe haben möchten.

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3. Dann tippen Sie oben rechts auf „Info“.

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4. Tippen Sie auf „Stummschalten“, und entscheiden Sie anschließend, für wie lange Ruhe sein soll, etwa für „8 Stunden“, „1 Tag“ oder „1 Woche“. Auf der Info-Seite für die Gruppe steht anschließend in der Zeile „Stummschalten“, wie lange Sie vor nervigen Gruppenbenachrichtigungen verschont bleiben.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Popup-Meldungen der Taskleiste abschalten

Über die Taskleiste werden Systemmeldungen sowie Meldungen von verschiedenen Programmen eingeblendet. Das Programm „Eraser“ beispielsweise, ein Löschprogramm, meldet den Vollzug per Taskleiste. Das Einblenden solcher Meldungen kann aber störend sein, wenn es zu häufig passiert. Mit ein paar einfachen Änderungen kehrt in der Taskleiste wieder Ruhe ein.

Die Änderungen werden im Registrierungseditor vorgenommen. Grundsätzlich ist bei Veränderungen an der Registry Vorsicht geboten, auch dann, wenn es sich „nur“ um einfache Änderungen handelt. Da ohnehin viele Programme automatisch in der Registry Einträge oder Änderungen vornehmen, empfiehlt es sich ohnehin, ein regelmäßiges Backup der Registrierungsdatenbank vorzunehmen. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Den Leitfaden für das Backup lesen Sie bitte in diesem Artikel.

1. Öffnen Sie das Dialogfenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl

regedit

ein, und klicken Sie auf „OK“.

2. Navigieren Sie im linken Bereich des Registrierungseditors bis zu folgendem Eintrag:

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorer

Sollte in „Policies“ der Unterschlüssel „Explorer“ nicht existieren, dann legen Sie ihn an. Dazu klicken Sie in der Menüleiste auf „Bearbeiten | Neu | Schlüssel“.

3. Im Schlüssel „Explorer“ legen Sie nun den Parameter TaskbarNoNotification mit Klick auf „Bearbeiten | Neu | DWORD-Wert (32-Bit)“ an.

4. Danach öffnen Sie den neuen Parameter mit einem Doppelklick auf „TaskbarNoNotification“, ändern im Feld „Wert“ den Eintrag auf „1“ und bestätigen mit „OK“.

5. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Taskleisten-Meldungen wieder einschalten möchten, wiederholen Sie die Arbeitsschritte und ändern den Wert wieder auf Null. Alternativ löschen Sie einfach den Parameter „TaskbarNoNotification“.

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Handy & Telefon

Handy-Knigge: Rücksicht nehmen bei Gebrauch von Handys und Smartphones

Die Benutzung eines Handys ist inzwischen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Trotzdem sollte jeder Nutzer ein wenig Rücksicht auf seine Umwelt nehmen, damit sich niemand gestört fühlt. So gehen Sie das Problem am besten an.

Vermeiden Sie Lärmbelästigung

Musik aus dem Handy macht lange Bahnfahrten und Wartezeiten etwas angenehmer. Bedenken Sie aber, dass nicht jeder Ihren Musikgeschmack teilt und benutzen Sie immer Kopfhörer. Auch ein lauter Klingelton stört viele Menschen, stellen Sie ihn daher so leise wie möglich ein oder verwenden Sie ein optisches Signal oder einen Vibrationsalarm.

In das Handy zu schreien, ist lediglich an Orten mit einer extremen Lärmkulisse notwendig. Suchen Sie sich daher ein ruhiges Plätzchen zum Telefonieren. Auf diese Weise schonen Sie Ihre Stimme und gleichzeitig die Nerven anderer Menschen. Ihnen macht es vielleicht nichts aus, dass Ihnen fremde Personen bei Ihren privaten Telefonaten zuhören. Manche Menschen reagieren darauf jedoch sensibel, weshalb vertrauliche Gespräche nicht unbedingt in die Öffentlichkeit gehören.

Orte, an denen Sie Ihr Handy ausschalten sollten

Ein absolutes Tabu ist ein klingelndes Handy auf einem Konzert, im Theater oder in der Kirche. Schalten Sie Ihr Gerät daher vor Beginn der Veranstaltung aus oder stellen Sie den Vibrationsalarm ein. Das Gleiche gilt für geschäftliche Meetings, Seminare und ähnliche Treffen. Dass Sie für Ihre Kinder immer erreichbar sein möchten, ist durchaus verständlich. Ihr Arbeitgeber wird jedoch bald ungehalten reagieren, wenn Sie zu viele private Telefonate am Arbeitsplatz führen. Beschränken Sie sich während der Arbeitszeit auf Notfälle und verschieben Sie alle übrigen Gespräche auf den Feierabend.

Das Handy ist zwar eine äußerst praktische und sinnvolle Errungenschaft, bedenken Sie aber, dass es auch noch andere bedeutende Dinge als Telefonieren, Simsen und Surfen gibt. Lassen Sie das Handy daher ab und zu einfach einmal in der Tasche oder am besten sogar zu Hause liegen.

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Hardware & Software

Skype stumm schalten: Lästige Warntöne beim Eintreffen neuer Meldungen abschalten und deaktivieren

Zum kostenlosen Telefonieren ist Skype ja eine wunderbare Sache. Nur eines nervt an Skype: Sobald neue Meldungen eintreffen oder bestimmte Aktionen durchgeführt werden, spielt Skype einen kurzen Hinweiston ab. Wenn jemand anruft, ist das ja noch sinnvoll. Aber bei jedem Verbindungsaufbau, beim Empfang von Daten oder bei der An- und Abmeldung ist einfach zu viel des Guten. Wenn Skype im Großraumbüro benutzt wird oder Sie in Ruhe arbeiten möchten, sind die Zusatzsounds einfach nur lästig. Zum Glück lässt sich der Warnhinweis beim Eintreffen neuer Meldungen abschalten.

Ruhe für Skype auf dem Windows-Rechner

Damit Skype endlich Ruhe gibt und nicht mehr jedem kleinen Ereignis gleich einen Warn- und Hinweiston von sich gibt, gehen Sie bei Skype für Windows folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Skype, und rufen Sie den Befehl „Aktionen | Optionen“ auf.

2. Wechseln Sie in den Bereich „Klänge“.

3. In der Liste „Klang abspielen, wenn“ sehen Sie, bei welchen Ereignissen sich Skype akustisch meldet. Das sind eine Menge; Skype rappelt, wenn…

  • es klingelt
  • gewählt wird
  • besetzt ist
  • ein Anruf gehalten wird
  • ein Anruf fortgesetzt wird
  • die Verbindung aufgebaut wird
  • aufgelegt wird
  • es während eines Anrufs anklopft
  • ein Anruffehler 1 auftritt
  • ein Anruffehler 2 auftritt
  • eine neue Sofortnachricht eintrifft
  • ich Kontakt(e) empfange
  • ich eine Sprachnachricht empfange
  • ich eine Datei empfange
  • ich eine Genehmigungsanfrage empfange
  • ich mich anmelde
  • ich mit abmelde
  • einer meiner Kontakte online geht
  • einer meiner Kontakte offline geht
  • ich eine Sofortnachricht sende
  • ich eine Sprachnachricht sende
  • eine Dateiübertragung abgeschlossen wird
  • eine Dateiübertragung fehlschlägt
  • ein Kontakt einer Konferenz beitritt
  • ein Kontakt eine Konferenz verlässt

4. Am besten klicken Sie zuerst auf „Alle Klänge deaktivieren“ und schalten dann nur noch die Hinweistöne ein, die Sie wirklich brauchen. Bei uns sind das zum Beispiel nur die ersten acht Ereignisse. Oder wenn es ganz ruhig bleiben soll nur der erste Eintrag „wenn es klingelt“.

5. Klicken Sie auf „Speichern“, um die Änderungen zu übernehmen.

Skype auf dem Mac stumm schalten

Bei Mac OS X funktioniert das Abschalten der Soundeffekte änhlich. Hier rufen Sie den Befehl „Skype | Einstellungen“ auf und wechseln dann in den Bereich „Hinweise“ und die Registerkarte „Übersicht“. Für maximale Ruhe sollte hier lediglich die Option „Klänge für Anrufe abspielen“ aktiviert sein.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X StartupSound: Das lästige Startgeräusch abstellen

Bei jedem Einschalten des Mac-Rechners ertönt zuerst eine Fanfare. Das ist lästig, denn wer den Apple-Rechner frühmorgens oder mitten in der Nacht einschaltet, weckt mit dem lauten Startton Ehepartner oder Kinder. Auch im Zug, im Restaurant oder in Seminaren ist das „Tadaaa“-Startgeräusch einfach nur störend. Das Einschaltgeräusch lässt sich leider nicht so einfach abstellen. In den Systemeinstellungen findet sich kein passender Schalter. Selbst wenn Sie in den Systemeinstellungen die Lautstärke herunterdrehen oder die Lautsprecher deaktivieren, ertönt beim nächsten Start wieder die Apple-Fanfare. Mit einem Trick lassen sich die Startgeräusche trotzdem abstellen.

StartupSound sorgt für Ruhe

Damit der Mac beim Einschalten Ruhe und keine Töne mehr von sich gibt, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Die einfachste Variante: Schließen Sie an die Kopfhörerbuchse einen Kopfhörer bzw. ein Headset an. Damit ertönt die Mac-Fanfare nur ganz leise aus den Kopfhörern. Zugegeben, das ist zwar nur eine Notlösung, funktioniert in der Praxis aber sehr gut.

2. Wenn Ihnen der Umweg über den Kopfhörer zu lästig ist, können Sie mit einem kostenlosen Zusatzprogramm das Startgeräusch auch endgültig abstellen. Das Gratisprogramm „StartupSound“ finden Sie auf der Webseite www5e.biglobe.ne.jp/~arcana/StartupSound/BETA/index.en.html.

3. Nach der Installation können Sie das Startgeräusch abschalten. Hierzu klicken Sie oben links auf den Apfel und dann auf „Systemeinstellungen“. In der Liste finden Sie ganz unten im Bereich den neuen Eintrag „Startup Sound“. Ein Klick darauf öffnet das Einstellungsfenster. Kreuzen Sie hier per Mausklick die Kontrollkästchen „Turn on startup volume control“ und „Mute“ an.

4. Schließen Sie das Fenster, indem Sie in der linken oberen Ecke auf das rote X klicken. Das war’s. Ab sofort gibt der Mac-Rechner beim Starten Ruhe.