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Firefox: Schneller Surfen durch Deaktivierung geöffneter Tabs

Die Geschwindigkeit des Browsers beim Surfen im Internet hängt von verschiedenen Dingen ab. So spielen die Rechnerperformance und die Bandbreite der Internetgeschwindigkeit eine wichtige Rolle. Aber auch der Browser selbst und dessen Einstellungen haben Einfluss auf die Geschwindigkeit. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass auch viele parallel geöffnete Tabs den Browser stark verlangsamen können. Denn selbst wenn sich Tabs im Hintergrund befinden und aktuell gar nicht genutzt werden, belegen Sie Speicherplatz, Rechenleistung und tauschen Daten über die Internetverbindung aus. Schneller wird’s, wenn Sie die ungenutzte Tabs in den Ruhezustand versetzen.

Pause für inaktive Tabs

Um ungenutzte Tabs in eine Art Ruhezustand zu versetzen, so dass sie die Geschwindigkeit des Browser nicht mehr negativ beeinflussen, benötigen Sie ein eigenes Add-on. Ist dieses installiert, können Sie selbst bei vielen parallel geöffneten Tabs mit fast der gleichen Geschwindigkeit surfen als wäre nur ein Tab geöffnet.

Das Add-on dafür nennt sich „Suspend Background Tabs„. Öffnen Sie den Add-ons-Manager in dem Sie im Firefox unter „Extras“ den Menüpunkt „Add-ons“ auswählen. Geben Sie nun im Suchfenster ganz oben rechts „Suspend Background Tabs“ ein und starten Sie die Suche. Sie bekommen nun das Add-on angezeigt und können es über den Button „Installieren“ zu Ihrem Firefox hinzufügen. Nach einem Neustart des Firefox ist das Add-on anschließend aktiviert.

Von nun an werden alle Tabs, die sich nicht im Vordergrund befinden, automatisch in eine Art Schlafzustand versetzt und erst wieder aktiviert, wenn Sie das Tab in den Vordergrund holen. Dadurch sollte das Surfen in dem gerade aktiven Tab wieder schneller möglich sein. Leider kann „Suspend Background Tabs“ derzeit keine Tabs in den Ruhezustand versetzen, die Flashanimationen oder Videos abspielen. Diese Tabs belasten weiterhin die CPU und die Internetverbindung und sollten, falls sie störend wirken, von Hand beendet werden.

Trotz aktiviertem Add-on sollten Sie beim Surfen regelmäßig darauf achten, dass Sie nicht zu viele Tabs parallel öffnen, da „Suspend Background Tabs“ zwar einige Bremsen löst aber längst nicht alle Probleme durch zu viele Tabs beheben kann.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Automatische An- und Abmeldung per USB-Stick

Häufige An- und Abmeldungen bei Windows-Benutzerkonten können sehr nervig sein, besonders dann, wenn das Passwort ziemlich lang ist. Auch wenn diese Prozedur auf Dauer unbequem ist, ist sie doch unverzichtbar. Es gibt jedoch eine Möglichkeit der automatischen An- und Abmeldung per USB-Stick.

USB-Stick als Anmeldestick

Zieht man den Stick ab, wird der Rechner gesperrt, steckt man den Stick wieder ein, sorgt dieser für die automatische Wiederanmeldung. Die kostenlose Software „USBLogon“ macht dies möglich. Und keine Sorge: hat man den Stick mal vergessen, können Sie sich per Tastatur wieder ganz normal anmelden.

Herunterladen von „USBLogon“

Als erstes rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Webseite „www.quadsoft.org“ auf, klicken auf „Download“ und folgen anschließend den Download- und Installationshinweisen.

Schlüssel konfigurieren

Stecken Sie nun einen USB-Stick ein und starten Sie das Programm. Es erkennt automatisch alle angeschlossenen USB-Laufwerke. Wählen Sie den passenden Stick aus, klicken Sie auf „Gerät konfigurieren“, und bestätigen Sie den nachfolgenden Sicherheitsdialog.

Im neuen Bearbeitungsfenster geben Sie in das Eingabefeld Ihr Windows-Passwort ein und bestätigen mit „OK“.

Nun erscheint der USB-Stick als „konfiguriert“ in der Liste.

Abmelden, Sperren oder Ruhezustand?

Im letzten Schritt legen Sie nur noch die Aktionen fest, die der Stick durchführen soll. Klicken Sie oben rechts auf das Zahnradsymbol.

Im Fenster „Optionen“ aktivieren Sie die beiden oberen Funktionen

  • Automatische Anmeldung bei Einsetzen des Sticks
  • Bei Entfernen des Sticks folgende Aktion durchführen:

Im darunterliegenden Dropdown-Menü legen Sie die gewünschte Aktion fest. Zur Verfügung stehen folgende Einstellungen:

  • Abmelden
  • Computer sperren
  • Herunterfahren
  • Ruhezustand
  • Bildschirmschoner

Bestätigen Sie die geänderten Einstellungen mit der Schaltfläche „OK“ und schließen Sie das offene Programmfenster.

Ab sofort ist der „USB-Schlüssel“ aktiv und führt die entsprechende Aktion aus, sobald er abgezogen wird. Stecken Sie den USB-Stick wieder ein, wird der gesperrte Computer wieder aktiviert.

Mehr als ein Benutzerkonto? Kein Problem!

Für Computer mit mehreren Benutzerkonten lassen sich sogar mehrere USB-Schlüssel anfertigen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Energieeinstellungen des Computers per Timer deaktivieren

Beim Computer und beim Notebook sorgen die Energiespareinstellungen dafür, dass das Akku länger durchhält oder der Desktop-PC in den stromsparenden Sleep-Modus versetzt wird. Für viele Eventualitäten kann man dort die passenden Energiesparprofile selbst anlegen. Aber Achtung: Der Rechner wird auch dann in den Ruhezustand versetzt, wenn längere Downloads laufen oder der Biet-Agent automatisch die auslaufenden Ebay-Auktionen überwacht. Gut das es kluge Köpfe gibt, die es sich zur Aufgabe machen, diese Probleme zu lösen. Für die Lösung dieses Problems gibt es das kostenlose Tool „Don´t Sleep“.

Funktionsweise

Dieses Tool arbeitet wie ein Timer. Auf Wunsch wird nach der voreingestellten Zeitspanne die Blockierung der Energieeinstellungen beendet, oder es fährt den PC automatisch herunter, beziehungsweise versetzt ihn in den Ruhezustand.

Ein weiterer Vorteil von „Don´t Sleep“ ist, dass das Programm ohne Installation auskommt und keine Einträge in der Registry vornimmt. So kann es auf einen USB-Stick gespeichert werden und an jedem Computer zum Einsatz kommen.

Download und Installation

Für den Download des Programms rufen Sie die Webseite des Anbieters auf:

www.softwareok.de/?Download=DontSleep

Klicken Sie anschließend auf den Link „DontSleep.zip“ und folgen dann den Downloadanweisungen.

Nach dem Herunterladen entpacken Sie die ZIP-Datei in dem ausgewählten Ordner. Danach ist „Don´t Sleep“ sofort einsatzbereit.

Starten Sie das Programm mit einem Doppelklick auf die Datei „DontSleep.exe“.

Einstellungen

Im Dialogfenster legen Sie im Bereich „Einstellungen“ die Blockierungsoptionen fest, indem Sie ein Häkchen in die entsprechende Checkbox setzen. Für einen Schnellstart des Timers klicken Sie auf das Rauten-Symbol „#“ und wählen einen Zeitraum von einer Stunde bis zu 48 Stunden fest. Nach Ablauf dieser Zeitspanne wird die standardmäßig im Feld „Timer“ voreingestellte Funktion „Programm beenden und Blockierung aufheben“ ausgeführt. Die Blockierung Ihrer Energieeinstellungen wird dann wiederhergestellt und der PC läuft dann entsprechend weiter.

Timereinstellung und anschließende Aktionen

Das Feld „Timer“ enthält aber noch mehr Funktionen. Sie können im Datumsfeld und dem Uhrzeitfeld einen individuellen Zeitpunkt einstellen. Im Drop-Down-Menü legen Sie außerdem die Aktion fest, die „Don´t Sleep“ nach Ablauf der Zeitspanne durchführen soll.

Zur Verfügung stehen folgende Aktionen:

  • Programm beenden und Blockierung aufheben
  • Programm beenden und PC herunterfahren
  • Programm beenden und PC aggressiv herunterfahren
  • Programm beenden und Standby/Ruhezustand
  • Blockierung deaktivieren

Bei der Aktion „Programm beenden und PC aggressiv herunterfahren“ werden alle aktiven Prozesse ohne Nachfrage beendet, um sicherzustellen, dass der Computer tatsächlich komplett heruntergefahren wird.

Abschließend aktivieren Sie „Timer verwenden“ und schließen das Bearbeitungsfenster mit der Schaltfläche „To-Tray“ oben rechts. Damit wird das Programm nicht beendet, sondern nur auf die Taskleiste minimiert.

Um das Programm definitiv zu beenden, klicken Sie stattdessen im Bearbeitungsfenster auf die Schaltfläche „Exit“.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Ruhezustand der Festplatten ausschalten

Nach zehn Minuten ist Schluss: Wenn Sie Ihren Mac rund zehn Minuten nicht verwenden, schalten alle Macs die internen Festplatten aus. Damit soll Strom gespart werden. Allerdings ist es nervig, wenn es denn eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis man nach der Zwangspause wieder weiterarbeiten kann. Wer ohne Verzögerung weiterarbeiten und nicht erst auf das Reaktivieren der eingeschlafenen Festplatten warten möchte, kann den Ruhemodus der Festplatten deaktivieren. Wahlweise per Systemeinstellung oder Terminalbefehl.

Ruhezustand per Systemeinstellungen abschalten

Das geht ganz einfach: Öffnen Sie per Klick auf das Apfel-Symbol die „Systemeinstellungen“. Dort klicken Sie auf „Energie sparen“ und entfernen das Häkchen bei „Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren“. Ab sofort bleiben die Festplatten dauerhaft eingeschaltet – so lange, bis Sie den Rechner herunterfahren oder manuell in den Ruhezustand versetzen.

Ruhezustand per Terminal-Befehl deaktivieren oder feinjustieren

Profis können statt über die Systemeinstellungen auch per Terminal-Befehl Ruhemodus für Festplatten konfigurieren. Hier können Sie sogar exakt festlegen, wann die Festplatte in den Sparmodus versetzt wird. Zuerst öffnen Sie mit der Tastenkombination [cmd][Leertaste] und durch Eingabe von „terminal“ das Terminalfenster.

Soll die Festplatte zum Beispiel erst nach 120 Minuten Inaktivität in den Ruhezustand versetzt werden, geben Sie ins Terminalfenster folgenden Befehl ein:

sudo pmset disksleep 120

Die Zahl (hier 120) gibt die Wartezeit in Minuten an. Nach Drücken von [Return] müssen Sie nur noch Ihr Kennwort eingeben, um den Befehl zu aktivieren.

Weitere Beispiele: Um den Ruhezustand komplett auszuschalten, geben Sie den die Wartezeit 0 (Ziffer Null) an:

sudo pmset disksleep 0

Und mit

pmset -g

erhalten Sie eine Liste aller derzeit aktiven Energiespareinstellungen. Die Zeile „disksleep“ verrät die derzeit gültige Wartezeit für den Festplatten-Ruhemodus.

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Hardware & Software

Windows 7 XP-Mode: Statt Ruhezustand den XP-Modus richtig herunterfahren (Shutdown)

Damit auch alte XP-Anwendungen garantiert laufen, gibt’s seit Windows 7 den XP-Modus. Innerhalb von Windows 7 wird einfach ein waschechter XP-Rechner simuliert. Für alte XP-Schätzchen ideal. Damit der XP-Modus schneller startet, wird der virtuelle XP-Rechner aber nicht heruntergefahren, sondern nur in den Ruhezustand versetzt und praktisch eingefroren. Wer die virtuelle XP-Maschine richtig herunterfahren möchte, sollte folgenden Trick kennen.

Profis wissen, dass jeder Rechner früher oder später richtig herunterfahren werden sollte, um Altlasten zu entfernen und mit einem frischen Windows zu starten. Das gilt auch fürs simulierte XP innerhalb von Windows 7. Hier gibt’s im Startmenü aber nur den Befehl „Abmelden“. Der Shutdown-Befehl fehlt. Wenn Sie das XP-Mode-Fenster schließen, wird der virtuelle XP-Rechner lediglich in den Ruhezustand versetzt.

Um den XP-Modus komplett herunterzufahren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im XP-Mode auf die Schaltfläche „Strg + Alt + Entf“.

2. Danach klicken Sie auf die Schaltfläche „Herunterfahren“.

Mitunter erscheint die Meldung, dass Updates für den XP-Modus zur Verfügung stehen. Wählen Sie in diesem Fall den Eintrag „Updates installieren und herunterfahren“, und klicken Sie auf OK.

Windows XP-Modus standardmäßig herunterfahren

Sie können den XP-Modus auch so einstellen, dass er beim Beenden immer heruntergefahren wird oder Sie jeweils entscheiden können, was beim Schließen des XP-Modes passieren soll. So geht’s:

1. Rufen Sie im XP-Mode-Fenster den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf.

2. Dann klicken Sie in der linken Spalte auf „Schließen“.

3. Im rechten Fenster wählen Sie, was beim Beenden des XP-Modus passieren soll. Mit der Option“ Vor Aktion bestätigen“ werden Sie zum Beispiel jedes Mal gefragt, ob XP beendet oder in den Ruhezustand gehen soll.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Bei Windows 7 und XP die Akku-Warnung manuell anpassen

Standardmäßig meldet sich das Windows Betriebssystem ab 10 Prozent Akku-Restladung mit einer Warnmeldung. Je nach Alter und Bauart des Akkus hält das Notebook aber noch lange durch. Wenn aber Warnmeldungen zu früh erscheinen, kann man im Stress des Arbeitsalltages die Meldung schon mal vergessen. Das Resultat ist dann: das System fährt herunter und die gerade bearbeitete Datei kann beschädigt werden, oder die Eingaben seit der letzten Speicherung werden verworfen. Dem können Sie entgegenwirken, indem Sie die Meldungen so verschieben, dass sie kurz vor dem kritischen Energiestand angezeigt werden. Dann haben Sie noch Zeit, offene Dateien zu speichern und alle Programme vernünftig zu beenden oder das Netzgerät zu suchen und anzuschließen.

So verschieben Sie die Akku-Warnung:

1. Rufen Sie die Befehle „Start | Systemsteuerung | Hardware und Sound | Energieoptionen“ auf.

2. Aktivieren Sie den Eintrag „Energiesparmodus“. Klicken Sie rechts neben dem Eintrag auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“, danach auf  „Erweiterte Enerieeinstellungen ändern“.

3. Im neuen Fenster mit der Registerkarte „Erweiterte Einstellungen“ scrollen Sie bis ganz nach unten und klicken doppelt auf „Akku“, dann auf „Niedrige Akkukapazität“.

4. Klicken Sie einmal auf die Anzeige „Akkubetrieb: 10 %“. Mit den Pfeilsymbolen verändern Sie den Wert auf 6 bis 9. Mit „Übernehmen“ speichern Sie die Änderung.

Hinweis: Sie können die Meldung des niedrigen Akkustands auch ganz abschalten: Klicken Sie doppelt auf „Benachrichtigung bei niedriger Akkukapazität“ dann einmal auf „Auf Akku | Ein | Aus“ und zur Bestätigung auf „Übernehmen“.

Aber keine Angst, unter sechs Prozent Akku-Kapazität schaltet der Laptop automatisch in den Schlafmodus und die Daten gehen normalerweise nicht verloren.

Die Nutzer von Windows XP gehen so vor:

1. Klicken Sie nacheinander auf „Start | Systemsteuerung“.

2. Mit einem Doppelklick auf „Energieoptionen“ öffnen Sie das Dialogfenster „Eigenschaften von Energieoptionen“.

3. Wechseln Sie zur Kategorie „Alarme“.

4. Auf dieser Registerkarte können Sie mit den Schiebereglern die Alarmmeldungen anpassen. Bei „Alarm bei niedrigem Batteriestand“ empfiehlt es sich, die Einstellung nicht unter 6 Prozent zu setzen. Damit haben Sie noch genügend Zeit, alle Programme noch ordnungsgemäß zu beenden.

5. Mit den Schaltflächen „Alarmaktion“ können noch weitere Optionen ausgewählt werden:

  • Die Benachrichtigungsart (Akustischer Alarm / Meldung anzeigen)
  • Die Alarmaktion (in Standbymodus oder Ruhezustand wechseln / Computer herunterfahren)
  • Standby oder Herunterfahren erzwingen, wenn ein Programm nicht reagiert
  • Bei Alarm ein vorher festgelegtes Programm starten

6. Wenn alle Einstellungen vorgenommen wurden, bestätigen Sie die Änderungen in beiden offenen Fenstern mit „OK“.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Verlängern Sie die Laufzeit der Batterien ihrer kabellosen Tastatur und Maus

Besonders ältere kabellose Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus verbrauchen auch nach dem Ausschalten des Computers noch mehrere Minuten Strom. Die Batterien sind daher schneller leer. Man kann natürlich hochwertige, teure Batterien kaufen – die halten ungefähr ein Drittel länger. Aber die optimale Lösung ist, die kabellosen Geräte in den Schlafmodus zu versetzen, sobald der Computer ausgeschaltet wird. Windows bietet über die Systemsteuerung diesen Trick an. Er funktioniert mit Windows XP, Windows 7, Vista und allen anderen Windows Betriebssystemen.

So nehmen Sie die Einstellungen vor:

1. Wechseln Sie mit „Start |  Systemsteuerung | System“ zu den Systemeigenschaften.

2. Wählen Sie die Registerkarte „Hardware“ und hier die Schaltfläche „Gerätemanager“.

3. Im Gerätemanager suchen Sie Ihre kabellosen Geräte und wählen das Eingabegerät mit einem Doppelklick aus.

4. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Tastatur“ auf die Registerkarte „Energieverwaltung“ und aktivieren die Option „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen.“

Wiederholen Sie die Arbeitsschritte mit Ihren anderen angeschlossenen Funkgeräten. Ab sofort werden alle Funkgeräte beim Ausschalten des Computers auch sofort mit abgeschaltet.

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Hardware & Software

Ruhezustand Windows 7: Den Ruhezustand von Windows 7 aktivieren oder deaktivieren

Um Strom und Akkuleistung zu sparen, gibt es bei Windows den Ruhezustand. Die auch „Hibernation“ oder „Suspend-to-Disk“ genannte Energiesparfunktion versetzt den Rechner in einen stromlosen Zustand. Der aktuelle Stand wird eingefroren, auf die Festplatte geschrieben und erst dann der Rechner ausgeschaltet. Beim nächsten Einschalten ist der Rechner ruckzuck wieder da – und zwar an exakt derselben Stelle. Bei einigen Rechnern fehlt allerdings der Ruhezustand. Wir zeigen, wie Sie den Ruhezustand bei Windows 7 und Vista wieder aktivieren – und deaktivieren.

Um den Ruhezustand von Windows 7 oder Vista einzuschalten oder auszuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und geben Sie das Kürzel „cmd“ ein.

2. Dann klicken Sie oben in der Trefferliste mit der rechten Maustaste auf „cmd“ und wählen den Befehl „Als Administrator ausführen“. Damit starten Sie die DOS-Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Die Sicherheitsabfrage bestätigen Sie mit „Ja“.

3. Der Ruhezustand ist vor allem bei Notebooks und Netbooks wichtig, um Strom zu sparen und den Rechner schneller zu booten. Sollte im Startmenü der Befehl „Ruhezustand“ fehlen, muss er zuerst aktiviert werden.

Um die Funktion „Ruhezustand“ zu aktivieren, geben Sie folgenden Befehl ein:

powercfg -H on

Möchten Sie den Ruhezustand hingegen deaktivieren (da Sie ihn zum Beispiel bei einem Desktop-Rechner sowieso nie brauchen), geben Sie folgenden Befehl ein:

powercfg -H off

Durch das Ausschalten des Ruhezustands wird auch die Datei „hiberfil.sys“ gelöscht, in der Windows des aktuellen Zustand des Arbeitsspeichers zwischenspeichert. Die Datei „hiberfil.sys“ ist immer so groß wie der eingebaute Arbeitsspeicher.

4. Starten Sie den Rechner neu.

Um den eingeschalteten Ruhezustand zu aktivieren, klicken Sie bei Windows 7 auf die Start-Schaltfläche, dann auf den kleinen Pfeil neben „Herunterfahren“ oder „Energie sparen“ und schließlich auf „Ruhezustand“.

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