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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8.1

Kein Upgrade auf Windows 10 erwünscht? So entfernst du die Installationsdateien wieder.

Seit einiger Zeit macht den Nutzern von Windows 7 und 8.1 das Upgrade-Symbol  in der Taskleiste auf das auf Windows 10 aufmerksam. In unserem Artikel Windows-10-Icon aus der Taskleiste entfernen – So geht´s  haben wir bereits beschrieben, wie man dieses Symbol wieder entfernt. Seit Veröffentlichung von Windows 10 hat Microsoft aber zusätzlich noch die Installationsdateien des neuen Betriebssystems auf die Rechner der Nutzer geschaufelt. Diese Upgrade-Dateien belegen zwischen vier und sechs Gigabyte Speicherplatz. Diese sind bei einem Verzicht auf das Upgrade unnütz und können gefahrlos entfernt werden.

windows-10-taskleiste-upgrade-icon-entfernen-behalten-alte-betriebssystem

Gerade Besitzer von Note- oder Netbooks die unter einem chronischen Platzmangel leiden, erhalten so wieder einen Teil des Festplattenspeichers zurück.

Zum Löschen der Windows-10 Installations-Dateien, die sich in einem ausgeblendeten Ordner befinden, gehst du folgendermaßen vor:

Starte deinen Windows Explorer und klicke auf Organisieren | Ordner- und Suchoptionen

windows-10-installation-update-win7-win8.1-$windows-bt-ordner-entfernen-speicherplatz-freigeben

…und rufe im Dialogfenster Ordneroptionen die Registerkarte Ansicht auf. Dann aktivierst du den Eintrag Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen und bestätigst die Änderung mit OK.

windows-explorer-ansicht-ausgeblendete-dateien-aktivieren

Ebenfalls über den Windows-Explorer suchst du jetzt den Ordner $WINDOWS.~BT. Normalerweise versteckt er sich auf dem System-Laufwerk (C:), ganz am Ende der Liste.

windows-10-upgrade-nicht-gewollt-setup-installation-option-festplatte-c

Markiere den Ordner mit einem Mausklick und drücke die Taste [Entf] um das Verzeichnis in den Papierkorb zu verschieben.

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Hardware & Software Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Alle im Netzwerk freigegebenen Ordner auf einen Blick kontrollieren

Netzwerke am Arbeitsplatz werden von den Kollegen der IT-Abteilung kontrolliert und gewartet. Sie achten auch darauf, dass die Freigabe von Ordnern nicht von außen manipuliert wurde. Trojaner erzeugen aber oft neue Freigabeordner, um sensible Daten des Netzwerkes auszuspähen. Die Ordner des heimischen Netzwerkes sollten daher auch in regelmäßigen Abständen auf unberechtigte Freigaben geprüft werden. Mit dem Fenster „Ausführen“ ist die Kontrolle schnell durchgeführt.

Freigaben unter Windows XP anzeigen

Der „normale“ Weg führt mit mehreren Klicks über die Systemsteuerung. Schneller geht’s mit der Tastenkombination [Windows][R], um das Fenster „Ausführen“ zu öffnen. Geben Sie hier den Befehl

Rundll32.exe ntlanui.dll , ShareManage

in die Eingabezeile ein, und klicken Sie auf „OK“ (wichtig sind die Leerzeichen vor und hinter dem Komma).

Das Fenster „Freigegebene Verzeichnisse“ zeigt in einer Listenansicht alle freigegebenen Ordner an.

Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag öffnet sich ein weiteres Bearbeitungsfenster, in dem der Eintrag bearbeitet und Berechtigungen geprüft werden können.

Auch eine maximale Anzahl von Benutzern einer Datei kann reguliert werden.

Alle Freigaben unter Windows Vista und Windows 7

Bei Windows 7 und Vista geht es komfortabler. Um hier alle aktuellen Freigaben anzuzeigen, öffnen Sie das Startmenü, klicken in der rechten Spalte mit der rechten Maustaste auf „Computer“ und dann auf „Verwalten“. Im folgenden Fenster wählen Sie links den Eintrag „Freigegebene Ordner“ aus. Und schon haben Sie alle derzeitigen Freigaben, alle Netzwerksitzungen und alle zurzeit geöffneten Dateien im Blick.

Per Rechtsklick auf einen der Einträge können Sie die Freigabe bearbeiten und zum Beispiel die Freigabe beenden (Befehl „Freigabe aufheben“) oder geöffnete Dateien schließen.