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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Den Browser für eine Fehlersuche im abgesicherten Modus starten.

Nicht nur das Windows-Betriebssystem besitzt einen abgesicherten Modus, der für eine Fehlersuche und -behebung genutzt werden kann. Auch der beliebte Firefox-Browser kann in einem Safe-Mode gestartet werden.

Im abgesicherten Modus schaltet Firefox zeitweise alle installierten Add-Ons ab. So lassen sich fehlerhafte Erweiterungen schnell und einfach entfernen. Gleich zwei Möglichkeiten den Safe-Mode zu aktiveren bieten sich an.

Wenn du deinen Firefox mit einem Windows-Betriebssystem verwendest, kannst du das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] öffnen. Gib dann den Befehl firefox.exe -safe-mode ein und bestätige mit der Taste [Eingabe).

windows-firefox-browser-abgesicherter-modus-aktivieren-fenster-ausfuehren

In der nachfolgenden Sicherheitsabfrage klickst du auf den Button Im abgesicherten Modus starten.

sicherheit-abfrage-bestaetigen-firefox-abgesicherter-modus-deaktivert-add-on

Mit der zweiten Variante kannst du den abgesicherten Modus direkt aus dem Browser heraus starten. Außerdem kann sie verwendet werden, wenn ein anderes Betriebssystem (z.B. MAC OS X oder Linux) auf deinem Computer installiert ist.

Klicke im geöffneten Firefox auf das Menü-Icon oben rechts und anschließend auf das Fragezeichen.

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Nach einem Mausklick auf die Option Mit deaktivierten Add-ons neu starten

mozilla-firefox-menu-button-hamburger-mit-deaktivierten-addons-starten

…folgt eine Dialog-Box, die du mit der Schaltfläche Neu starten bestätigst.

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Dann erst folgt die Sicherheitsabfrage mit der du den Browser im abgesicherten Modus neu startest.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: So deaktivierst du den Privat-Modus dauerhaft

Der Privat- oder auch Inkognito-Modus von Webbrowsern ermöglicht das Surfen im Internet ohne Spuren zu hinterlassen. Das ist bei der Nutzung von fremden Computern sehr nützlich, wenn im Web zum Beispiel private Angaben in Formularen eingegeben werden. Im Privatmodus werden diese Daten vom Browser dann nicht gespeichert. Der Nachteil ist aber, dass der Inkognito-Modus den Jugendschutzfilter aushebelt. Wer seinen PC mit der Familie (und den Kindern!) teilt, der sollte immer ein Auge darauf haben, welche Seiten die Kiddies besuchen. Firefox-Nutzer haben es hier etwas einfacher. Sie können im Browser die privaten Fenster dauerhaft abschalten.

Die Deaktivierung funktioniert leider nur über ein Add-On. Die Erweiterung Disable Private Browsing ist auf der Add-Ons-Seite von Mozilla als Download erhältlich.

firefox-ff-extension-disable-ausschalten-privatmodus-verhindern-deaktivieren

Nach der Installation des Add-Ons ist ein Browser-Neustart für die Aktivierung notwendig. Ab sofort zeigt der Firefox-Browser eine Meldung, wenn ein Privates Fenster geöffnet werden soll. Hierbei werden beide Öffnungsvarianten (Menübutton und Tastenkombination) deaktiviert.

meldung-ff-firefox-prvates-fenster-modus-private-browsing-disabled

 

Entfernen der Erweiterung

Natürlich lässt sich die Erweiterung Disable Private Browsing nicht ohne weiteres einfach entfernen oder deaktivieren.

firefox-addon-disable-private-browsing-deaktivieren-nicht-einfach-entfernen

Dies ist nur im abgesicherten Modus des Firefox-Browsers möglich. Um den Abgesicherten Modus des Browsers aufzurufen, klickst du in der Bedienleiste des Firefox auf das Menüsymbol mit den drei Strichen und wählst nacheinander zuerst das Fragezeichen…

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…und dann den Eintrag Mit deaktivierten Add-ons neu starten aus.

firefox-deaktiviert-addons-starten-safe-mode-entfernen-erweiterung-privat-modus

Die beiden nachfolgenden Meldungen bestätigst du erst mit Neu starten und dann mit Im abgesicherten Modus starten.

Daraufhin startet der Firefox-Browser im abgesicherten Modus. Jetzt rufst du über das Hamburger-Menü die Add-Ons auf und deaktivierst oder entfernst die Erweiterung Disable Private Browsing.

firefox-erweiterung-wieder-entfernen-deaktivieren-privat-modus-abschalten

Fazit:

Auch wenn das Add-On Disable Private Browsing keine hundertprozentige Sicherheit bietet, ist es doch einen Versuch wert. Aber bis dein Sohn oder die Tochter dahinter kommen, welche Umgehungsmöglichkeiten es gibt, kann einige Zeit vergehen.

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Internet & Medien Internet Explorer

Internet Explorer Safe Mode: Wenn der Internet Explorer nicht mehr startet

Der Internet Explorer startet nicht mehr richtig? Beim Start friert der IE ein? Dann ist mein eine fehlerhafte Konfiguration oder ein schlampig programmiertes Add-On schuld. Kein Grund zur Panik. Im Internet Explorer gibt es ein Hintertürchen, über das sich der Browser im sogenannten Safe Mode (abgesicherten Modus) starten lässt. Damit lassen sich die betreffenden Plugins und Add-Ons deaktivieren.

Internet Explorer im Safe Mode starten

Um den Internet Explorer im Safemode zu starten, drücken Sei die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben den Befehl

iexplore.exe -extoff

ein und drücken [Return].

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Im Notfallmodus erscheint zu Beginn der Hinweis „Internet Explorer wird momemtan ohne Add-Ons ausgeführt.“ Klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad und dann auf „Add-Ons verwalten“.

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Anschließend wählen Sie das Add-On aus, das Sie abschalten möchten, und klicken unten rechts auf „Deaktivieren“. Sollte es noch immer hapern, liegt es vermutlich an einem anderen Plugin. Wiederholen Sie die Schritte, um ein anderes Plugin abzuschalten und so Schritt für Schritt den Übeltäter zu ermitteln.

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Excel Hardware & Software Office Word

Word & Excel abgesicherter Modus: Bei Add-In-Problemen Word oder Excel im abgesicherten Modus starten

Office-Add-Ins sind eine feine Sache – meistens zumindest. Denn mitunter kann es passieren, dass die frisch installierten Erweiterungen Word, Excel und die anderen Office-Programme aus der Bahn werfen. Das Office-Programm startet dann nicht mehr oder es dauert eine halbe Ewigkeit, bis das Programmfenster erscheint. Lösen lässt sich das Problem mit dem abgesicherten Modus.

Office: Abgesicherter Modus

Wenn Word und Excel nicht mehr richtig starten, ist der abgesicherte Modus der letzte Rettungsanker. Damit starten Word oder Excel in einer Sparversion ganz ohne Add-Ins und andere Spielereien. Word und Excel pur eben.

Word 2007, 2010, 2013

Bei Office 2007, 2010 oder 2013 starten Sie die Not-Version, indem Sie während des Klicks auf das Programm-Symbol – etwa auf das Word-Icon – die [Strg]-Taste gedrückt halten. Es erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie noch einmal bestätigen müssen, dass Word oder Excel tatsächlich im abgesicherten Modus gestartet werden soll. Ein Klick auf „Ja“ aktiviert den Notfallmodus – erkennbar am Zusaztz „(Abgesicherter Modus)“ ganz oben in der Titelleiste.

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Jetzt können Sie in Ruhe der Ursache für die Startprobleme auf den Grund gehen und zum Beispiel nacheinander die zuletzt installieren Add-Ins oder Makros deaktivieren. Hierzu wechseln Sie ins Dialogfenster „Datei | Optionen“ und klicken auf „Add-Ins“. Ganz unten wählen Sie die Add-In-Kategorie – etwa „Excel-Add-Ins“ – und klicken auf „Gehe zu“. Über die Kontrollkästchen können Sie jetzt entscheiden, welche Erweiterungen beim Start aktiviert werden sollen und welche nicht. Um dem Übeltäter auf die Spur zu kommen, schalten Sie am besten immer nur ein Add-In aus und prüfen, ob Word danach fehlerfrei startet. Das fehlerhafte Add-In sollten Sie über die Schaltfläche „Entfernen“ aus der Add-In-Liste löschen.

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So geht’s mit Word XP, 2002 und 2003

Um Word XP (2002) oder 2003 im abgesicherten Modus zu starten, drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] und geben den folgenden Befehl ein:

winword /safe

Nach einem Klick auf OK starten auch Word XP bzw. Word 2003 im Notfallmodus; erkennbar am Zusatz „Abgesicherter Modus“ in der Titelleiste. Über den Befehl „Extras | Vorlagen und Add-Ins“ gelangen Sie zur Liste der installierten Add-Ins und können per Mausklick einzelne Erweiterungen deaktivieren oder direkt löschen. Nach der Reparatur können Sie Word oder Excel wieder normal starten.

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Android Handy & Telefon

Android Notmodus: Android-Handys im abgesicherten Modus starten

Nicht nur bei Windows gibt es einen abgesicherten Modus. Seit der Android-Version 4.1 kennen auch Android-Smartphones den abgesicherten Modus. Und der ist oft auch vonnöten. Denn mitunter sorgen schlampig programmierte Apps dafür, dass sich das Android-Smartphone nicht mehr vernünftig starten oder bedienen lässt. Gibt’s dann noch Probleme beim Deinstallieren der problematischen Apps, hilft als letzter Rettungsanker der abgesicherte Modus.

Abgesicherter Modus für den Notfall

Der abgesicherter Modus ist ein Notfallmodus. Das Android-Handy startet dann nur noch mit den ab Werk vorinstallierten Apps. Alle anderen Apps von Drittanbietern werden beim Notfallstart ignoriert. Damit wird sichergestellt, dass Sie problemlos auf die wichtigsten Systemfunktionen zugreifen und zum Beispiel die störrische App deinstallieren und löschen können. Keine Sorge: Alle Daten und Einstellungen bleiben auch im abgesicherten Modus erhalten.

Um Android-Smartphones im abgesicherten Modus zu starten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Drücken Sie beim eingeschalteten Android-Handy länger auf den Ein-/Ausschaltknopf, bis das Auswahlfeld zum Ausschalten erscheint.

2. Hier tippen Sie auf „Ausschalten“ und – ganz wichtig – halten den Finger auf dem Ausschalten-Button gedrückt.

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3. Jetzt erscheint das Auswahlfeld für den abgesicherten Modus. Hier tippen Sie auf OK, um das Handy herunterzufahren und im abgesicherten Modus neu zu starten.

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Den Notfallmodus erkennen Sie am Zusatz „Abgesicherter Modus“ am unteren Bildschirmrand. Alle nach dem Kauf installierten Apps und Einstellungen werden im abgesicherten Modus deaktiviert. Widgets und Live-Ticker werden zum Beispiel nicht mehr angezeigt. Auch Virenscanner sind im abgesicherten Modus inaktiv.

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Um den abgesicherten Modus wieder zu beenden, schalten Sie das Gerät normal über den Ein-/Ausschalter aus, indem Sie länger auf den Ein-/Ausschalter drücken und dann auf „Ausschalten“ tippen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Probleme mit Addons und Extensions beseitigen

So gut und mächtig der Firefox-Browser durch die vielen intelligenten Addons, Plugins und Extensions auch werden kann, die kleinen Hilfsprogramme können manchmal zum Bumerang werden und die Funktionalität des Browsers empfindlich stören. Dafür gibt es mehrere Gründe. Schlecht programmierte Software, Unstimmigkeiten mit der Kompatibilität der Versionen, Überfrachtung des Browsers und Überschneidungen sind nur Beispiele für die Gefahr, die Sie sich mit einer unbedachten Extensions-Verwaltung aufhalsen können. Es handelt sich dabei jedoch stets um Ausnahmesituationen, da Firefox den Umgang mit seinen Erweiterungen ansonsten exzellent beherrscht.

Ist die Extension mit Firefox kompatibel?

Sie sollten Ihre Erweiterungen, Addons und Plugins stets über die Verwaltung Ihres Firefox-Browsers integrieren bzw. installieren. Dadurch können Sie relativ sicher sein, dass die Versionen miteinander arbeiten können. Dies gilt solange, bis das nächste Update von Firefox durchgeführt wird. Einst kompatible Addons können evtl. fortan nicht mehr unterstützt werden. Firefox aktualisiert die von Ihnen installierten Extensions nicht automatisch. Plugins müssen sogar mit einer eigenen Routine außerhalb des Browsers installiert und deinstalliert werden. Unstimmigkeiten können Sie auch erhalten, wenn die Erweiterungen über andere Wege als die von Mozilla vorgesehenen in ihren Browser gelangen.

Wie „voll“ ist Ihr Browser?

Ein ganz wesentlicher Faktor für die Performance Ihres Internetzugangs sind die Start- und Ladegeschwindigkeiten Ihres Browsers. Genau hierauf haben die Extensions einen großen Einfluss, denn sie müssen alle beim Start von Firefox mitgeladen werden. Je interaktiver die Addons, Plugins und Erweiterungen mit den Webseiten agieren, desto stärker verlangsamt sich auch die Ladezeit der einzelnen Pages. Das kann ab einem bestimmten Grad zu großen Problemen führen. Wenn es zu viel wird, werden die einzelnen Extensions und der Browser selbst immer langsamer. Sie sollten daher regelmäßig im Dialogfenster „Add-Ons“ (Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][A]) überprüfen, ob die Anzahl der Erweiterungen sowie deren Nutzen und Qualität noch Sinn für Sie machen. Es ist besser, das eine oder andere Hilfsprogramm zu deaktivieren oder gar zu entfernen, als Firefox alle Erweiterungen aufzuhalsen. Weniger ist oft mehr.

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Wie sieht es mit der Qualität der Erweiterung aus?

Erweiterungen sind kleine Programme, die zu einem bestimmten Zeitpunkt programmiert worden sind. Sie erwarten bestimmte Begebenheiten im Browser-Umfeld und ggf. auch auf Ihrer Festplatte. Sind diese nicht gegeben oder wurden Programmierfehler gemacht, kann ein einzelnes Addon nicht nur Ihren Browser lahmlegen. Sogar Ihr kompletter Rechner wird u. U. in Mitleidenschaft gezogen. Gehen Sie in einem solchen Fall auf Nummer sicher und starten Sie Firefox über das Hilfemenü im abgesicherten Modus bzw. mit deaktivierten Addons. Tritt das Problem noch auf, sind die Extensions nicht die Ursache. Ist der Fehler weg, müssen Sie eine Extension nach der anderen deaktivieren, bis Sie den „Bösewicht“ gefunden haben.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Windows selbst reparieren: Der abgesicherte Modus bei Windows XP, Vista, 7 und 8

Wenn der Computer nicht mehr richtig startet, ist meist das Betriebssystem Windows schuld. Ursachen dafür gibt es viele. Neben Computerschädlingen wie Viren liegt es meist an zu vielen installierten Programmen oder fehlerhaften Gerätetreibern. Wenn Sie zum Beispiel ein neues Programm installieren und danach feststellen, dass Windows nicht mehr richtig startet oder sonstige Probleme bereitet, entfernen Sie einfach das zuletzt installierte Programm wieder („Start | Systemsteuerung | Software/Programme“). Für hartnäckigere Fälle – wenn Windows sich gar nicht mehr starten lässt – gibt es spezielle Rettungswerkzeuge.

Der abgesicherte Modus bei Windows XP bis Windows 7

Bei jedem Windows-Computer gibt es mit dem sogenannten Abgesicherten Modus einen Hintereingang. Sollte der normale Start nicht mehr möglich sein, können Sie zumindest über die Hintertür das System starten. Das ist wichtig, um zum Beispiel wichtige Daten zu retten oder die letzte Programminstallation rückgängig zu machen oder vergessene Kennwörter neu zu setzen. Wenn Windows nicht mehr startet, versuchen Sie einen „Not-Start“ über den abgesicherten (eingeschränkten) Modus. Bei Windows XP, Windows Vista und Windows 7 geht’s folgendermaßen:

1. Schalten Sie den Computer aus und starten Sie ihn neu.

2. Drücken Sie während des Startvorgangs mehrfach hintereinander die Taste [F8].

3. Es erscheint ein schwarzer Bildschirm mit einem Auswahlmenü. Markieren Sie mit den Pfeiltasten den Eintrag „Abgesicherter Modus“, und bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste [Return].

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4. Der Rechner startet daraufhin mit einer Not-Version des Betriebssystems. Im abgesicherten Modus sieht Windows nicht so schön aus wie sonst – aber auf Schönheit kommt es im Notfall auch nicht an. Hauptsache, Sie kommen wieder an die Daten.

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Abgesicherter Modus bei Windows 8 starten

Bei Windows 8 funktioniert die Methode mit der [F8]-Taste nicht mehr. Um Windows 8 im abgesicherten Modus zu starten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Windows 8 wie gewohnt.

2. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R].

3. Geben Sie den Befehl

msconfig

ein, und klicken Sie auf OK.

4. Wechseln Sie zum Register „Start“, und kreuzen Sie die Option „Abgesicherter Start“ an.

5. Klicken Sie auf „OK“ und „Neu starten“, um Windows sofort im abgesicherten Modus zu starten.

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Wichtig bei Windows 8: Damit Windows nicht jedes Mal im abgsicherten Modus starten, wiederholen Sie die obigen Schritte, und entfernen Sie das Häkchen bei „Abgesicherter Start“ wieder.

Der abgesicherte Modus

Im eingeschränkten Modus wird Windows nur mit dem Nötigsten gestartet, um auch bei fehlerhaften Programmen oder Treibern noch arbeiten und Reparaturversuche durchführen zu können. Sie können zum Beispiel herausfinden, ob eines der Programme, das normalerweise beim Windows-Start mitgestartet wird, für die Startprobleme verantwortlich ist. Hierzu öffnen Sie das Menü „Start | Alle Programme | Autostart“ und starten nacheinander die hier aufgeführten Programme. Sollte eines der Autostartprogramme hängenbleiben, haben Sie den Übeltäter gefunden. Jetzt können Sie über die Systemsteuerung („Start | Systemsteuerung | Software/Programme“) das Programm wieder entfernen. Ein anderes Beispiel: Wenn Sie Ihr Windows-Kennwort vergessen haben, können Sie über die Benutzerkontenverwaltung „(Start | Systemsteuerung | Benutzerkonten und Jugendschutz/Benutzerkonten“) neue Kennwörter festlegen. Der abgesicherte Modus ist zudem nützlich, um bei Startproblemen trotzdem an die eigenen Dateien auf der Festplatte zu gelangen. Über den Windows-Explorer können Sie die Dateien in Sicherheit bringen und auf eine USB-Festplatte oder einen eingestöpselten USB-Stick kopieren.

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Hardware & Software

Firefox ohne AddOns starten (Abgesicherter Modus, Safe Mode)

Der Firefox läuft nicht immer stabil. Besonders wenn sehr viele Erweiterungen und AddOns installiert sind, kann der Start des Firefox-Browsers schon mal scheitern. Firefox will dann einfach nicht starten oder es dauert extram lange, bis das Browserfenster erscheint. Schuld sind dann meist fehlerhafte Erweiterungen.

Um Fehlern auf die Schliche zu kommen, starten Sie Firefox im sogenannten Safe-Mode, zu deutsch: im abgesicherten Modus. „Sicher“ bedeutet dabei nicht sicher vor Angriffen, sondern ermöglicht einen reibungslosen Firefox-Start – „ganz sicher“ sozusagen.

Drei Möglichkeiten für den Firefox-Start ohne Add-Ons

Um den Firefox im Safe-Mode (Abgesicherten Modus) zu starten, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Shift/Umschalten-Taste: Um Firefox im Safe-Mode (abgesicherten Modus) zu starten, halten Sie die [Shift/Umschalten]-Taste gedrückt, während Sie im Startmenü oder der Taskleiste auf das Firefox-Icon klicken. Es erscheint das Fenster „Firefox-Abgesicherter Modus“. Klicken Sie hier auf die Schaltfläche “Im abgesicherten Modus weiterarbeiten”.

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Über das Hilfe-Menü: Öffnen Sie das Firefox-Menü, und rufen Sie im Untermenü „Hilfe“ den Befehl „Mit deaktivierten Add-ons neu starten“. Sollte das orangefarbene Firefox-Menü nicht sichtbar sein, drücken Sie einmal die [Alt]-Taste, um die Menüleiste einzublenden und rufen dann den Befehl „Hilfe | Mit deaktivierten Add-ons neu starten“ auf.

Die nachfolgende SIcherheitswarnung bestätigen Sie mit einem Klick auf „Neu starten“. Beim Neustart müssen Sie – wie oben – noch einmal auf „Im abgesicherten Modus starten“ klicken, um Firefox im Ohne-Add-Ons-Modus zu verwenden.

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Per Ausführen-Befehl und Schalter „-p“: Die dritte Variante für den Firefox-Start ohne Add-Ins und Erweiterungen funktioniert über den Ausführen-Befehl. Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben den Befehl

firefox -p

ein und klicken auf OK.

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