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Heim & Hobby Hobby

Perfekte Mond-Fotos schießen

Besonders in klaren Nächten übt der Mond eine besondere Anziehungskraft aus. Zu dieser Gelegenheit kann man mit wenig Aufwand und den richtigen Einstellungen tolle Mond-Bilder schießen.

Alles was du außer deiner Kamera benötigst, ist ein Stativ um verwackelten Aufnahmen vorzubeugen. Auch ein Objektiv mit großer Brennweite ist empfehlenswert, damit man möglichst nahe an den Mond heranzoomen kann. Teleobjektive mit 150 – 200 mm sollten es schon mindestens sein.

Die Strukturen der Mondoberfläche lassen sich bei Vollmond bereits mit einer Verschlusszeit zwischen 1/30 und 1/50 Sekunde prima einfangen. Die Blende sollte, wie bei der Landschaftsfotografie auch, bei 8 – 11 eingestellt werden.

Je nach Mondphase und eventueller Bewölkung musst du mit den Einstellungen vielleicht etwas experimentieren. Aber das macht das Fotografieren ja so interessant.

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Hardware & Software

Netgear Orbi WiFi System: WLAN-Abdeckung für bis zu 380 Quadratmeter

Ab September gibt es auch in Deutschland einen neuen WLAN-Router von Netgear. Das Orbi WiFi System besteht aus zwei Geräten, die eine lückenlose Funkabdeckung ermöglichen soll. Auch die Geschwindigkeit soll immer gleich bleiben, egal wie viele Geräte über das Funknetz eingeloggt sind.

Das Orbi WiFi System Bundle besteht aus dem Router, der einfach nur an das Modem angeschlossen wird und aus einem Satelliten (bereits mit dem Router gekoppelt) der am besten an einem zentralen Punkt in der Wohnung aufgestellt wird.

Das Orbi WiFi System ist ein Tri-Band-Router, es erzeugt ein Mesh-WLAN über das der Satellit quasi wie ein Repeater funktioniert, aber mit der gleichen SSID arbeitet, egal welches Band (2,4 oder 5 GHz) verwendet wird. Das WLAN wird durch den Satellit erweitert, ohne ein eigenes Netz zu erzeugen. Damit sind Datenübertragungen bis 1,7 Gigabit pro Sekunde möglich.

Besonders vorteilhaft ist diese Konstellation für Wohnungs- und Hausbesitzer, die per Smart Home schon etliche (Haushalts-) Geräte, Lampen und Heizungen miteinander gekoppelt haben.

Für größere Bereiche können zusätzliche Satelliten angeschlossen werden, die zukünftig auch Einzel erhältlich sein werden. Ebenso ist es möglich, nur den Router zu kaufen, wenn man halt keine 400 Quadratmeter große Wohnung hat. Jeder weitere Satellit vergrößert den Funkradius um ca. 190 Quadratmeter.

Fazit:

Das Orbi WiFi System ist extrem anpassungs- und leistungsfähig. Laut Hersteller gehören Funklöcher im Haus/Wohnung mit dem Orbi der Vergangenheit an. Und das schlägt sich natürlich im Preis nieder. In den USA soll das Bundle (Router plus Satellit) 400 US-Dollar kosten. Ob dieser Preis, der in etwa 350 Euro entspricht, auch bei uns erhoben wird, bleibt abzuwarten.

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Chrome Internet & Medien

Google Chrome: Standortermittlung komplett unterbinden

Die Standortlokalisierung des Chrome Browsers erfolgt nicht nur durch GPS. Auch Signalstärken der WLAN-Router Ihrer nächsten Umgebung und IP-Adressen werden zur Ermittlung Ihres physischen Standortes herangezogen. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Standortermittlung bei jedem Surfen erforderlich ist? Wer keine Lokalisierung möchte, der kann im Chrome-Browser diese Möglichkeiten ebenfalls abschalten, da nur die Deaktivierung des GPS-Signals nicht ausreicht.

Starten Sie Ihren Chrome Browser und öffnen Sie über die Schaltfläche Google Chrome anpassen und einstellen den Eintrag Einstellungen.

chrome-google-standort-lokalisierung-abstellen-wlan-gps

Im Tab Einstellungen klicken Sie am Ende der Seite auf den Link Erweiterte Einstellungen anzeigen. Suchen Sie dann den Eintrag Datenschutz und öffnen Sie die Inhaltseinstellungen.

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Im nächsten Fenster aktivieren Sie im Bereich Datenschutz die Option Abrufen Ihres physischen Standorts für keine Webseite zulassen.

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Bestätigen Sie abschließend nur noch die Änderungen mit Fertig um sie zu übernehmen und zu aktivieren.

Ab sofort werden keine Standortinformationen mehr weitergegeben.

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Internet & Medien

Flugzeuge orten: Welches Flugzeug fliegt gerade über mein Haus und wo will es hin?

Haben Sie sich auch schon mal gefragt: „Wohin fliegt das Flugzeug über mir wohl hin, oder wo kommt es her?“ Ob es in die Sonne fliegt oder beispielsweise ins trübe London, können Sie ganz einfach mit der Internetseite „Flightradar24“ herausfinden.

Live-Flugradar im Browser

Die Internetseite benötigt allerdings einen sehr schnellen Browser, da das Flightradar eine Menge an Flugzeug-Transponder-Informationen verarbeiten muss. Empfehlenswert ist hier der Mozilla Firefox oder Google Chrome. Der Microsoft Internet-Explorer ist hier leider überfordert.

Starten Sie also Ihren Browser, und rufen Sie die Seite „www.flightradar24.com“ auf. Auf der Startseite wird Ihnen direkt der Luftraum über Nordeuropa angezeigt.

Der Kartenausschnitt kann, genauso wie bei Google Maps,  mit gedrückter Maustaste verschoben werden. Auch der Zoom-Faktor kann mit dem Schieber auf der linken Bildschirmseite oder mit dem Mausrad verändert werden. Das bekannte Wechseln zwischen Karten- und Satellitenansicht ist möglich.

Haben Sie ein Flugzeug über sich ausgemacht, dann suchen Sie den entsprechenden Kartenausschnitt. Dort wird das Flugzeug angezeigt.

Hierbei ist zu bemerken, dass hauptsächlich Verkehrsflugzeuge auf Flightradar24 angezeigt werden. Alte Flugzeuge, Sportflugzeuge und Militärmaschinen tauchen nicht auf. Eine Aufstellung welche Flugzeug-Typen angezeigt werden, erhalten Sie über die Schaltfläche „About“.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über das Flugzeug-Symbol, wird dessen Rufzeichen (Funk-Kennung) eingeblendet. Mit Klick auf das Flugzeug wird auch die Flugroute grafisch angezeigt.

Die Start- und Zielflughäfen sind auf der Karte mit einem „X“ gekennzeichnet. Hier können Sie dank der Fluganimation die Landung live miterleben.

Wenn Sie auf ein Flugzeug klicken, wird am linken Bildschirmrand in der Info-Box ein Foto sowie weitere Informationen über Route, Typ der Maschine, Start- und Zielflughafen angezeigt. Über die dort enthaltenen Hyperlinks werden Sie zu weiteren Internetseiten geleitet, die die entsprechenden Informationen bereitstellen.

Luftraum Radar als App

Natürlich wird dieser Dienst auch als iPhone- und Android-App, jeweils als kostenlose und auch kostenpflichtige Version angeboten. Wer Flugzeuge direkt mit seinem iPhone identifizieren möchte, sollte unseren Tipp „Phone/iPad: Flugzeuge erkennen mit “Plane Finder AR” – App zur Flugzeugerkennungiesen“ lesen.

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Hardware & Software

Sky Home: Sky-Receiver erhalten per Update eine neue interaktive Startseite

Kleine Revolution bei Sky und den Sky-Receivern. Nach und nach erhalten alle Sky-Receiver ein fettes Update. Mit dabei ist eine komplett neue Oberfläche mit neuer Startseite. Der smarte Name: „Sky Home“. Sky selbst spricht vom „Fernsehvergnügen der nächsten Generation“. Statt mit dem klassischen Fernsehsignal startet die Sky-Box dann mit einem interaktiven und personalisierbarem Startbildschirm. Sieht aus wie eine Webseite, funktioniert auch so.

Sky-Update zuerst für Satelliten-Receiver

Das neue Sky Home erhalten zunächst nur die Satelliten-Receiver per Online-Update; erst danach sind die Kabel-Receiver an der Reihe. Ist das Update durch, startet die Box mit der neuen Startseite „Sky Home“. Alternativ geht es mit der grünen Taste der Fernbedienung auch zwischendurch sofort zum neuen Sky Home.

Auf Sky Home gibt es einen Überblick über die besten Programme des Tages und der Woche und welche Filme die Redaktion empfiehlt – natürlich ausschließlich aus der Sky-Welt, den Sky-Sendern und den On-Demand-Angeboten Sky Anytime und Sky Select. Von hier aus lassen sich dann Programme vormerken, aufzeichnen oder sofort abspielen.

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Und was ist mit dem klassischen TV-Signal?

Mit Sky Home landet man beim Einschalten der Sky-Box nur noch im Sky-Universum. Das klassische TV-Signal gibt es aber weiterhin; die normalen Fernsehsender sind aber nur noch per weiterem Knopfdruck erreichbar. Wer Sky Home nicht mag, kann die Startseite abschalten und deaktivieren – und landet dann wieder wie gewohnt zuerst im klassischen TV-Programm.

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Reisen

Bahn-Verspätungen live: Mit dem „Zugradar“ die Züge in Echtzeit im Web verfolgen

Viele Verspätungen der Bahn sind zwar hausgemacht, wie die mangelhafte Personalplanung im Sommer gezeigt hat, aber es gibt natürlich auch noch andere Gründe für Verzögerungen. Egal aus welchem Grund eine Verspätung auftritt und Sie nicht unnötig am Bahngleis warten müssen, haben wir bereits im August 2013 über den Zugmonitor der Süddeutschen Zeitung berichtet. Jetzt hat die Bahn mit dem „Zugradar“ nachgezogen und damit ein hilfreiches Tool online gestellt.

Mit der Animation lässt sich (fast) live der Verlauf der Züge verfolgen. „Fast live“ bedeutet eigentlich nur, dass der Verlauf der Züge im Hintergrund berechnet wird. Dazu werden im wesentlichen Ein- und Ausfahrtsmeldungen, Durchfahrtsmeldungen auf freier Strecke sowie An- und Abfahrtszeiten von Haltestellen verarbeitet.

Für eine Echtzeit-Darstellung wären GPS-Daten notwendig, die zur Zeit noch nicht zur Verfügung stehen. Trotz der fehlenden GPS-Daten ist die derzeitige „Live“-Darstellung sehr zuverlässig und der Zugmonitor der Süddeutschen Zeitung arbeitet ebenfalls mit diesen Daten.

Wo ist mein Zug? Genau da!

Die Darstellung des Zugradars basiert auf einer Landkartenansicht, die auf Wunsch auch auf Satellit umgestellt werden kann. Klicken Sie hier, um direkt zum Zugradar zu gelangen.

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Über die Schaltfläche „Optionen einblenden“ können weitere Einstellungen wie die Zugkategorie und die Anzeige von Bahnhöfen und Haltestellen auswählen.

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Klicken Sie mit der linken Maustaste auf eins der Zugsymbole, wird dessen Informationsfenster eingeblendet. In dieser Kurzinformation werden die größeren Bahnhöfe mit Ankunfts- und Abfahrtszeiten, sowie den Gleisen angezeigt. Eventuelle Verspätungen werden ebenfalls dargestellt. Der Button „Alle Halte anzeigen“ erweitert die Infobox mit allen Haltestellen der ausgewählten Zugverbindung. Auch hier werden Ankunft, Abfahrt, Gleis und Verspätungen aufgeführt.

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Bei außergewöhnlichen Ereignissen, wie derzeit die Bergbauschäden unter dem Essener Hauptbahnhof, werden die entsprechenden Informationen auch in dieser Infobox eingetragen.

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Fazit:

Da der „Zugradar“ derzeit nur ein Testbetrieb ist, gibt es noch keine Apps für iPhone und Android. Die sollen aber nach bahneigenen Angaben noch in diesem Herbst für iPhone und Windows-Phone und im Dezember für iPad und Android-Smartphones sowie -tablets veröffentlicht werden.

Daher ist im Augenblick die Computer-Version des Zugradars nur für den Fernverkehr sinnvoll, da für den Nah- und Regionalverkehr wohl eher die Anwendung als App zum Einsatz kommt.

Apropos Apps der Bundesbahn…

Die erhältlichen Apps „DB Navigator“ und „DB Tickets“ für iPhone und Android wurden überarbeitet und optimiert. Dabei ist die Funktion des Ticketkaufs, die bisher nur der App „DB Tickets“ vorbehalten war, in den „DB Navigator“ integriert worden. Nun kann mit dem „DB Navigator“ auch die benötigte Fahrkarte gebucht und auf das Handy heruntergeladen werden.

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Hardware & Software

Dish Align: Die Satellitenschüssel mit dem Smartphone ausrichten

Der Fernsehempfang per Satellit gehört in Deutschland trotz Kabel- und Internetfernsehen zur beliebtesten und am weitesten verbreiteten Empfangsart. Bietet das Satellitenfernsehen doch eine große Anzahl an Fernsehsendern und gute Bildqualität bei relativ geringen Kosten. Satellitenschüsseln samt Receiver sind sehr günstig zu haben und sind mit etwas technischem Knowhow schnell selbst installiert. Lediglich die Ausrichtung der Schüssel auf den gewünschten Satelliten kann ohne geeignete Hilfsmittel zum Geduldspiel werden. Doch benötigen Sie hierfür keine Profitools oder spezielle Satellitenfinder, sondern können sich auch sehr leicht mit dem eigenen Smartphone und gegebenenfalls mit der richtigen App weiter helfen.

Azimut und Elevation

Für die richtige Ausrichtung der Schüssel sind zwei Größen entscheidend. Die horizontale Ausrichtung (der Azimut) und der Neigungswinkel (die Elevation). Zunächst müssen Sie für den gewünschten Satelliten und ihren eigenen Standort diese Werte bestimmen. Das geht entweder per Tabelle, direkt im Internet oder auch mit der passenden App.

Sehr gut für diese Zwecke geeignet ist zum Beispiel die kostenlose App „Dish Align“ für iOS bzw. „Dish Aligner“ für Android. Nach der Installation teilen Sie der App lediglich den gewünschten Satelliten mit und bekommen anschließend den Azimut angezeigt. Per eingeblendeter Karte und einer Ausrichtungshilfe über den integrierten Kompass, ist die Satellitenschüssel dann schnell auf die gewünschte Himmelsrichtung ausgerichtet. Über den Info-Button können Sie sich zusätzlich den Winkel der Elevation des entsprechenden Satelliten anzeigen lassen und entweder per Try and Error händisch oder auch direkt über einen Winkelmesser einstellen. Auch für diese Zwecke eignet sich das Smartphone, da es einen Neigungssensor besitzt, über den Sie die Elevation exakt bestimmen können.

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Sind die Einstellungen getroffen, sollten Sie über einen angeschlossenen Receiver und einen Fernseher die gewünschten Sender sehen können. Verfügt der Receiver über eine Pegelanzeige können Sie zusätzlich eine Feinabstimmung der Ausrichtung durchführen. Sie sollten die Schüssel so ausrichten, dass der Empfangspegel jeweils sein Maximum anzeigt.

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Google Google Plus Google+ Internet & Medien

Mit Google Earth und Picasa die eigenen Fotos mit Satellitenbildern verbinden

Mithilfe von Google Earth können Sie Ihre Fotos in Picasa mit Geotags versehen. Somit können Sie Ihre Bilder in direkten Zusammenhang mit Ihrem Google Earth und dem Aufnahmeort bringen. Werden diese Fotos auf Google Plus veröffentlicht, kann sich jeder über Google Maps den Ort des Entstehens auf der Karte ansehen.

Meine Fotos in meinem Google Earth

Als erstes starten Sie Picasa und wählen alle Bilder aus die mit Geotags versehen werden sollen. Danach klicken Sie in der Menüleiste auf „Tools | Geotag | Geotag mit Google Earth“.

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Google Earth startet automatisch und unten rechts werden die in Picasa markierten Bilder in einem Dialogfenster angezeigt. Bewegen Sie nun das Fadenkreuz zu der Stelle an der das aktive (leicht vergrößerte) Bild aufgenommen wurde. Mit dem Button „Geotag“ wird dem Foto der entsprechende Geotag hinzugefügt und eine Miniaturansicht in Google Earth gespeichert. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit den anderen Fotos. Die Schaltfläche „Alle mit einem Geotag versehen“ weist allen ausgewählten Bildern den gleichen Geotag zu. Ist alles erledigt, beenden Sie die Bearbeitung mit „Fertig“.

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Wechseln Sie nun zurück zum Picasa-Album. Von hier aus können Sie die Bilder direkt auf Google+ hochladen und sie auch mit Kommentaren versehen. Öffnen Sie dazu in der Fotoübersicht das betreffende Bild mit einem Doppelklick, dann klicken Sie auf den Button „Auf Google+ teilen“, und geben Sie anschließend den Kommentar ein. Mit der Schaltfläche „Hochladen“ wird das Foto und die Nachricht veröffentlicht.

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Wird Ihr veröffentlichtes Foto auf Google+ angeklickt, kann die Lage des Fotos über die Schaltfläche „Fotodetails“ in einer verkleinerten Google Maps Ansicht angezeigt werden.

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Mit einem Doppelklick auf das Fähnchen wird man anschließend zur normalen Google Maps Ansicht weitergeleitet.

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In Ihrer installierten Google Earth Version werden die so „getagten“ Bilder im Ordner „My Picasa Pictures“ gespeichert.

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Übrigens, die Photos sind für andere Google Earth Benutzer nicht sichtbar. Um sie bei Google Earth zu veröffentlichen, verwenden Sie am besten den Bilderdienst „Panoramio“.