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Internet & Medien

Mithelfen bei der Suche nach Flug MH 370 der Malaysia Airlines

Die Suche nach Hinweisen auf den Verbleib der Malaysia Airlines Maschine MH 370 mit 239 Passagieren an Bord läuft auf Hochtouren. Die Rettungskräfte suchen auf der Meeresoberfläche fieberhaft nach Wrackteilen, Rettungsinseln oder Ölspuren. Allerdings ist das Suchgebiet riesig und die Suche äußerst mühsam. Erfreulich: wer aktiv mithelfen möchte, kann die Suchtrupps unterstützen und aktiv mitsuchen.

Selbst aktuelle Satelittenfotos durchforsten

Das Suchgebiet erstreckt sich über 100.000 Quadratkilometer und erfordert viel Detailarbeit. Tausende Satellitenfotos müssen akribisch ausgewertet und nach Wrackteilen untersucht werden. Wer möchte, kann mitmachen und die Suchmannschaften aktiv unterstützen.

Auf der Seite www.tomnod.com/nod/challenge/malaysiaairsar2014 gibt es aktuelle Satellitenfotos von der vermuteten Absturzstelle. Jeder kann hier die einzelnen Fotos selbst in Augenschein nehmen und über die Schaltflächen „Oil Slick“, „Wreckage“, „Raft“ und „Other“ die Stellen markieren, an denen Ölspuren, Wrackteile, Rettungsinseln oder andere auffällige Gegenstände zu sehen sind. Der Betreiber DigitalGlobe informiert die Behörden regelmäßig über neue potenzielle Fundstellen.

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In kürzester Zeit haben sich über 30.000 Helfer aus aller Welt angemeldet und helfen bei der Suche. Der Ansturm war zwischenzeitlich so groß, dass die Server zusammenbrachen. Mittlerweile läuft der interaktive Suchservice aber wieder reibungslos.

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Gesundheit Lifestyle & Leben

Hochwasser in Deutschland: Aktuelle Satellitenbilder aus dem Lagezentrum kostenlos herunterladen

Das Hochwasser hält Deutschland in Bann. Um so erfreulicher, dass so viele Freiwillige und Mitarbeiter der Hilforganisationen mit anpacken und vor Ort helfen. Unterstützt werden sie dabei vom Gemeinsamen Lagenzentrum des Bundes und der Länder (GMLZ) mit aktuellen Lageinformationen auf Basis von Satelliten- und Luftaufnahmen der betroffenen Gebiete in Thüringen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg. Erfreulich: die Satellitenfotos sind nicht nur für Helfer, sondern auch für jeden Interessierten im Web kostenlos abrufbar.

Kostenlose Satellitenfotos für Helfer und Interssierte

Auf der Webseite www.zki.dlr.de/de/article/2374 stellt das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformationen (ZKI) ab sofort für Akteure im Krisenmanagement sowie für die Öffentlichkeit jede Menge Satelliten- und Luftbildkarten der betroffenen Gebiete zum Download zur Verfügung; wahlweise in drei verschiedenen Auflösungen und als KMZ-Datei für Google Earth.

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Detaillierte Satelliten- und Fotokarten gibt es derzeit von folgenden Hochwassergebieten. Die Karten werden je nach Situation im Stunden- oder Minutentakt aktualisiert:

  • Hochwasser-Fläche P23 – Schackenburg/Geestacht
  • Hochwasser-Fläche P22 – Arneburg/Geestacht
  • Hochwasser-Fläche P21 – Dessau/Arneburg
  • Hochwasser-Fläche P19 – Bitterfeld-Dessau
  • Hochwasser-Fläche P18 –  Deggendorf
  • Hochwasser-Fläche P17 – Elbe/Saale/Mulde
  • Hochwasser-Fläche P16 – Deggendorf/Straubing
  • Hochwasser-Fläche P15 – Magdeburg/Wittenberg/Bitterfeld
  • Hochwasser-Fläche P14  – Bitterfeld/Wolfen, Muldestausee
  • Hochwasser-Fläche P13 – Dresden
  • Hochwasser-Fläche P12 – Dessau
  • Hochwasser-Fläche P11 – Halle
  • Hochwasser-Fläche P10 – Bernburg/Schönebeck
  • Hochwasser-Fläche P09- Dessau
  • Hochwasser-Fläche P08 – Halle
  • Hochwasser-Fläche P07 – Donau/Isar
  • Hochwasser-Fläche P06 – Weiße Elster/Mulde/Saale
  • Hochwasser-Fläche P05 – Elbe/Saale
  • Hochwasser-Fläche P04 – Elxleben
  • Hochwasser-Fläche P03 – Passau
  • Hochwasser-Fläche P02 – Elxleben
  • Hochwasser-Fläche P01 – Passau

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Google Internet & Medien

Google Satellitenfoto-Updates: Mit „Follow Your World“ feststellen, wann es neue Satellitenbilder bei Google Maps und Google Earth gibt

Wenn Sie mit Google Maps oder Google Earth aus dem Weltall auf Ihr Zuhause blicken, sollte man stets im Hinterkopf haben, dass die Satellitenfotos meist mehrere Jahre alt sind. Von wann genau die Aufnahmen stammen, lässt sich leicht herausfinden (wie, steht hier). Und wer nicht verpassen möchte, wenn Google neue Satellitenfotos ins Netz stellt, sollte „Follow Your World“ kennenlernen. Denn damit erfahren Sie als erster, sobald es von markierten Orten neue Luft- und Satellitenaufnahmen gibt.

Wann gibt’s wo neue Satelliten-Fotos?

Google aktualisiert die Satellitenfotos in unregelmäßigen Abständen. Man weiß also nie, wann es Updates der Aufnahmen gibt. Und jedes Mal von Hand nachschauen macht keinen Spaß. Das hat sich auch Google gedacht und den neuen Service „Follow Your World“ ins Leben gerufen. Sobald es zum Beispiel von Ihrem Wohnort (oder jedem beliebigen anderen Ort) neues Fotomaterial gibt, werden Sie umgehend informiert.

So melden Sie sich an und markieren Orte:

1. Rufen Sie die Webseite https://followyourworld.appspot.com auf.

2. Klicken Sie auf „Anmelden und Punkt hinzufügen“.

3. Geben Sie ins Suchfeld Ihren Wohnort ein, und klicken Sie auf „Ort suchen“.

4. Dann ziehen Sie das Kreuz auf die Stelle, für die Sie einen Satellitenfoto-Alarm einrichten möchten. Klicken Sie auf „Punkt auswählen“, um daraus die richtigen Breiten- und Längengrade zu generieren.

5. Per Klick auf „Senden“ richten Sie den Satelliten-Foto-Alarm für diesen Punkt ein. Sobald es für diesen Ort neue Fotos gibt, erhalten Sie umgehend eine E-Mail und können per Klick sofort die neu eingestellten Satelliten- und Luftbilder ansehen.

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Lifestyle & Leben

Satellitenabsturz: Immer die aktuellsten Nachrichten über den Absturz des Satelliten verfolgen

Wer den Absturz des ROSAT-Satelliten live mitverfolgen möchte, muss nur die Webseite www.n2yo.com/?s=20638 aufrufen. Hier sehen Sie zeitnah, wo sich der Satellite gerade befindet. Weitere Informationen über das deutsche ROSAT-Satellitenprogramm gibt es auf der Webseite www.space.com/13343-falling-german-satellite-rosat-space-junk-faq.html. Die FAQ informiert zum Beispiel, wofür die Abkürzung ROSAT steht, wie alt der Satellit ist und wofür er genutzt wurde. Das Video auf der Webseite www.space.com/13317-rosat-satellite-crash.html illustriert, wo der Satellit zwischen dem 21. und 24. Oktober ungefähr abstürzen wird.

Nachfolgend eine ältere Meldung zum UARS-Satelliten

Wann und wo genau der außer Kontrolle geratene Satellit UARS auf die Erde stürzt, kann niemand genau sagen. Selbst die NASA nicht. Zumindest gibt sich die NASA Mühe, möglichst zeitnah über aktuelle Prognosen über die voraussichtliche Absturzzeit und Absturzstelle zu informieren.

Wo und wann stürzt der Satellit ab?

Alle wichtigen Informationen rund um den Satellitenabsturz finden Sie auf der NASA-Webseite www.nasa.gov/mission_pages/uars/index.html. Im Ticker erfahren Sie aus erster Hand, wenn es etwas Neues zum Absturz oder die Absturzstelle gibt. Über den Link „View RSS“ können Sie zudem den RSS-Ticker der NASA abonnieren.

Videos und Infos rund um den Satelliten

Zudem gibt’s auf der NASA-Seite jede Menge Informationen über den UARS-Satelliten. Wann er gestartet, wozu er gebraucht, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gewonnen wurden und vieles mehr. Garniert mit Videos rund um den UARS-Satelliten.

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Lifestyle & Leben

SAT-Empfang ab 2012: Testen, ob die SAT-Anlage für digitalen Satelliten-Empfang geeignet ist

Der 20. April 2012 ist ein wichtiger Tag für alle Fernsehzuschauer mit Satelliten-Schüssel. Denn an diesem Tag wird die analoge Ausstrahlung deutscher TV-Programme abgeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt senden alle privaten und öffentlich-rechtlichen Sender nur noch im Digitalformat. Stellt sich die Frage, ob der eigene SAT-Receiver und die SAT-Schüssel überhaupt digitaltauglich sind? Das lässt sich leicht herausfinden.

Ob die eigene Sat-Anlage bereits Digitalfernsehen oder noch das analoge Format empfängt, können Sie ganz einfach selbst herausfinden. Und zwar so:

1. Schalten Sie in einen der folgenden Sender:

  • Das Erste
  • ZDF
  • BR
  • ProSieben
  • SAT.1
  • RTL

2. Rufen Sie die Videotextseite 198 auf. Seit der IFA 2010 stehen auf dieser Seite allgemeine Informationen rund um die geplante Abschaltung des analogen Signals. Zudem hilft die Seite bei der Identifizierung des eigenen Anschlusses. Denn die Seite 198 wird in zwei Varianten ausgestrahlt: als analoge und als digitale Variante:

Analog: Wird das Fernsehsignal analog ausgestrahlt, werden Sie auf der Videotextseite 198 gebeten, auf den digitalen Empfang umzuschalten.

Digital: Empfangen Sie das Fernsehsignal bereits digital, steht auf der Videotextseite 198, dass alles in Ordnung ist und Sie bereits fit sind für den Digitalempfang.