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Internet & Medien

Yes, we can Netflix!

Im März 2018 hatte die New York Times über eine Kooperation von Ex-US-Präsident Barack Obama und Netflix spekuliert. Nun bestätigte der Streaming-Dienst am 21 Mai 2018 auf Twitter die mehrjährige Zusammenarbeit. Die Obamas werden zukünftig Serien, Dokumentationen und Filme für den Streaming-Dienst produzieren.

Michelle und Barack Obama gründeten dafür die Produktionsfirma Higher Ground Productions, um kreative und inspirierende Themen filmisch umzusetzen.

In einer Stellungnahme erklärte Barack Obama außerdem, dass die Plattform nicht für Tagespolitik oder einer Auseinandersetzung mit Donald Trump genutzt würde.

Damit dürfte die Zurückgezogenheit der Obamas nach der Präsidentschaft ein Ende haben. Wir sind schon gespannt darauf, was als erstes Produkt bei Netflix zu sehen sein wird, denn der Ex-Präsident wußte schon während seiner Amtszeit, wie man mit Bildern und sozialen Medien umgeht.

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7TV-App: Alle Sender kostenlos streamen

Mit der 7TV-App der ProSiebenSat.1-Mediengruppe lassen sich alle Fernsehsender streamen und vergangene Sendungen in der Mediathek anschauen. Bis Oktober 2017 erhob der Anbieter allerdings eine monatliche Abonnement-Gebühr. Mittlerweile ist das gesamte Programm gebührenfrei erhältlich und drei neue Sender sind auch hinzugekommen.

Das Live-Streaming-Angebot umfasst nun folgende TV-Sender:

  • Pro7
  • Pro7 MAXX
  • Sat1
  • Sat1 Gold
  • Kabel1
  • Kabel1 Doku
  • Sixx
  • DMAX
  • TLC
  • Eurosport

Weitere Funktionen der 7TV-App sind ein 3-Wochen-TV-Guide (EPG), das Anlegen von Favoriten und das Feature Später ansehen. Für diese beiden Funktionen ist aber ein Account erforderlich.

In der Mediathek kannst du eine Woche lang (7 Day Catch up) viele Sendungen kostenlos ansehen. Hit-Serien wie The Big Bang Theory kann man leider nur direkt im Live-Stream anschauen, da diese Serien vorerst noch nicht in die Mediathek eingespeist werden.

Das Fernsehangebot ist der 7TV-App funktioniert nur innerhalb von Deutschland. Das Programm kann ganz normal über den Desktop-PC oder das Notebook im Browser angeschaut werden.

Darüber hinaus ist die 7TV-App auch für Android, iOS und den Amazon Fire-TV-Stick erhältlich.

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Hardware & Software Multimedia

Versteckte Funktionen bei Netflix nutzen

Netflix gehört dank seines sehr großen Angebotes von Filmen und Serien zu den beliebtesten Streaming-Plattformen in Deutschland. Wie auch bei anderen Anbietern üblich, werden die zur Verfügung stehenden Movies und Serien in Kategorien eingeteilt, die leider sehr grob ist. Im Hintergrund existieren jedoch etliche Unterkategorien, auf die man normalerweise nicht zugreifen kann.

Unterkategorien finden

Die Unterkategorien werden durch Zahlencodes gesteuert, die du auf der Webseite von Mashable.com findest. Um auf eine der Unterkategorien zugreifen zu können, fügst du den Zahlencode am Ende des Search-Links von Netflix ein. Das Ganze sieht dann so aus:

netflix.com/browse/genre/75405

Der hier verwendete Code 75405 steht für die Horrorfilm-Unterkategorie Zombie-Horror-Movies. Weitere Unterkategorien sind beispielsweise 75804 für Vampir-Filme und 75930 für Werwolf-Movies.

Schrift der Untertitel ändern

Nicht ganz so versteckt ist die Funktion der Untertitel-Anzeige. Du findest sie in deinen Konto-Einstellungen. Im Bereich Mein Profil klickst du auf den Link Untertitel-Anzeige. Im nachfolgenden Menü stellst du dann die Textgröße und -farbe ein, die Schriftart und auf Wunsch lässt sich auch ein Schlagschatten festlegen. Vergiss abschließend nicht, deine vorgenommenen Änderungen zu speichern.

Verlauf bereinigen

Basierend auf deinen bereits angesehenen Filmen und Serien, erhältst du regelmäßig Vorschläge aus den entsprechenden Kategorien. Je mehr (unterschiedliche) Movies du schaust, desto mehr Vorschläge werden dir angezeigt. Mit der Zeit kann dies sehr nervig werden. Abhilfe schafft ein Aufräumen des Verlaufs.

In  den Kontoeinstellungen klickst du bei Mein Profil auf den Link Was Sie sich angesehen haben und entfernst dann mit dem X einzelne Titel aus dem Verlauf.

Neuerscheinungen

Das Netflix-Programm ändert sich ständig. Neue Filme und Serien werden in´s Programm aufgenommen, andere fallen weg. Über die Funktion Durchsuchen kannst du dir anzeigen lassen, was kürzlich neu hinzugekommen ist. Vorankündigungen sieht man aber nicht.

Auf der Webseite whats-on-netflix.com kannst du nachlesen was als nächstes in das Programm aufgenommen wird. Auch wenn die zukünftigen Neuerscheinungen nur für die englischsprachigen Länder, USA, England, Australien und Kanada gelten, wird es sicherlich nicht lange dauern, bis sie auch in Deutschland verfügbar sind.

Entscheidungshilfen

Apropos neue Filme. Nur anhand eines Plakates oder Bildes kann man nicht immer erkennen, ob der ausgewählte Film auch den eigenen Vorstellungen entspricht. Bei der Netflix-Filmauswahl benötigt man etliche Mausklicks um zu den Bewertungen und Mitglieder-Rezensionen zu gelangen. Und die Inhaltsangabe ist zu kurz um sich einen Eindruck vom Film oder der Serie zu machen.

Dafür gibt es aber auch eine Lösung. Aber leider nur für den Chrome-Browser. Das Add-On NEnhancer ist kostenlos im Chrome Web Store erhältlich, die eine Anzeige von IMDb-Bewertungen und Movie-Trailern ermöglicht. Ebenfalls enthalten sind Zuschauer-Rezensionen und -Bewertungen von Rotten Tomatoes. Einfach nur den Mauszeiger auf dem Film/Serie platzieren und die Informationen werden automatisch angezeigt.

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Internet & Medien

Mutiges Browser-Projekt: Nutzer sollen für das Ansehen von Anzeigen bezahlt werden

Ein neuer Browser namens Brave will auf den Markt. Noch ist nur er als Beta-Version für Windows, Mac OS X, Linux und iOS erhältlich. Das Besondere an dem Browser mit dem Namen Brave ist neben dem Geschäftsmodell, dass er einen integrierten Werbeblocker und Trackingschutz besitzt. Der ehemalige Chef von Mozilla, Brendan Eich, sowie sein Entwicklerteam verfolgen mit diesem neuen Projekt ehrgeizige Ziele.

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Integrierter Adblocker

Nach dem Download blockt Brave ohne weitere Einstellungen die Werbung auf Webseiten, sowie Cookies von Drittanbietern, die dein Surfverhalten ausspähen. Da diese Elemente von vornherein ausgeschlossen werden, laden die angewählten Webseiten zudem viel schneller.

Zugelassene Werbung

Zukünftig soll aber, wenn die Zahl von cirka 15 Millionen Nutzern erreicht ist, trotzdem Werbung eingeblendet werden. Das ist nötig um das Geschäftsmodell und die angestrebte Win-Win-Situation für die Werbeindustrie, dem Browser-Betreiber und den Nutzern zu erreichen.

Verteilung der Werbe-Einnahmen

Die Werbeeinnahmen sollen nach folgendem (geplanten) Schlüssel verteilt werden:

Die Nutzer, Brave und die Werbepartner bekommen jeweils 15 Prozent der Einnahmen, die Webseitenbetreiber erhalten 55 Prozent.  Hierfür ist es unerlässlich, dass Brave die Surf-Daten speichert und anlysiert. Dies soll aber anonymisiert geschehen, ohne dass personalisierte Nutzerprofile entstehen.

Die Technik die hier zum Einsatz kommen soll, ist ebenfalls recht interessant. Brave ersetzt die Werbebanner von beliebigen Webseiten durch die der eigenen Werbepartner. Das ist die Voraussetzung für den Nutzer, der von den Einnahmen profitieren möchte. Das Geld wird auf ein Brave-Konto transferiert, dass man sich dann auszahlen lassen kann.

Über die Menüschaltfläche kann trotzdem jeder User im Bereich Bravery entscheiden, ob und welche Werbung angezeigt werden soll.

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Fazit

Interessantes Konzept. Ob das aber so funktioniert wie sich die Macher das vorstellen, bleibt abzuwarten. Jedenfalls verspricht der Name Brave einiges. Auch das für den Nutzer zu erwartende (Zusatz-) Einkommen wird wohl nicht für ein sorgenfreies Leben reichen. Und wer möchte, kann diesen Geld-Betrag sozialen Zwecken zur Verfügung stellen. Auch Kleinstbeträge helfen, wie das Hilfsprojekt Deutschland rundet auf eindrucksvoll beweist.

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Internet & Medien

Bundesliga Livestream auf dem iPhone, iPad, Android-Smartphone und -Tablet

Gut, dass die Bundesliga wieder läuft. Blöd nur, wenn man gerade unterwegs ist und die Spiele nicht live im Stadion oder am Fernseher verfolgen kann. Verzichten muss man auf die Bundesliga aber nicht. Sowohl von Sky als auch von Vodafone und der Telekom gibt es qualitativ hochwertige Livestream-Angebote. Hier eine kurze Übersicht.

Bundesliga-Livestream von Sky

Wer bereits ein Sky-Abo hat, hat’s gut. Denn zusammen mit dem Sky-Vertrag erhält man automatisch auch die kostenlose App „Sky Go„. Damit lassen sich die Live-Berichterstattung der Bundesliga-Spiele in HD auf dem iPhone oder iPad betrachten. Leider gibt es die App derzeit nur für iPhone und iPad; die Android-Version soll aber bald folgen. Aber aufgepasst: Wer keine Flatrate hat, stößt schnell an das Datenlimit. Pro Spiel kommen in HD-Qualität locker 1 GB Datentransfer zusammen. Ist das Highspeed-Datenvolumen erreicht – bei vielen Verträgen etwa nach 500 MB – greift die Drosselung. Die Daten kommen dann nur noch im Schneckentempo an; die Live-Bilder ruckeln nur noch.

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Mobile TV von T-Mobile

Auch von T-Mobile gibt es ein Livestream-Angebot für TV-Sendungen und die Bundesliga. Die MobileTV-App läuft auf Android-, iOS- und Windows Phone-Smartphones, schlägt im kleinsten Sky-Abo aber mit 12,95 Euro pro Monat  zu Buche. Dafür werden die Spiele per UMTS und LTE in Spitzenqualität übertragen.

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Vodafone MobileTV mit Sky Fußball-Bundesliga-Paket

Ebenfalls 12,95 pro Monat kostet das MobileTV-Angebot von Vodafone. Wie beim Konkurrenten T-Mobile gibt es dafür auch hier in guter Qualität alle Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga live auf dem iPhone, iPad oder Android-Smartphone bzw. Tablet – vorausgesetzt, die Datenübertragung läuft per UMTS, LTE oder WLAN.

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Bundesliga live im Web

Fussball und weitere Sportarten können Sie nicht nur auf dem iPhone, iPad und Android-Smartphone oder -Tablet anschauen. Auch für den PC gibt’s viele Live-TV-Angebote – oft sogar kostenlos. Wo, steht im Tipp „Fußball Live TV im Internet sehen: Fußball, Bundesliga, Champions-League, Weltmeisterschaft und weitere Sportarten alsLivestream ansehen„.

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Internet & Medien

Serien, Dokumentationen und Kinofilme gratis und legal im Web finden, anschauen und herunterladen

Der Traum eines Filmfans ist sicherlich das kostenlose Herunterladen von aktuellen Blockbustern aus dem Internet. In Deutschland sind aber durch das Urheberrecht Grenzen gesetzt. Da bleibt vielen Fans nur eine Möglichkeit an den gewünschten Film zu kommen: Einen offiziellen bezahlten Download, oder sich nach Veröffentlichung die DVD bzw. die Blu-ray Disk kaufen. Viele Portale bieten aber auch kostenlose Filme zum Download oder zum sogenannten Streaming an. Ganz legal.

Download oder Streaming

Der Unterschied der beiden Möglichkeiten ist, dass beim Streaming keine Kopie des Films auf dem eigenen Rechner gespeichert wird und somit keine (unrechtmäßige) Vervielfältigung stattfindet. Beim Streaming wird nur ein Teil der Video-Datei in den Arbeitsspeicher geladen und später automatisch (nach dem Ansehen) wieder entfernt. Trotz allem wird auch diese Variante von Juristen kontrovers diskutiert und gehört zurzeit noch in eine rechtliche Grauzone.

Rechtlich einwandfrei

Trotz alledem gibt es aber auch etliche Gratisportale, bei denen man keine Angst haben muss, gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Sie finanzieren sich wie bei Privatsender durch Werbung.

Das Film- und Serienangebot ist teilweise fast identisch. Komplett kostenlose Portale enthalten dagegen kaum große Blockbuster, sie setzen auf unbekanntere oder alte Filme. Auch Serien sind hier eher selten zu finden. Es gibt aber auch Anbieter, die sich auf verschiedene Sparten, wie Dokumentationen, Musikfilme, Comedy oder Klassiker spezialisiert haben.

Eine kleine Übersicht:

  • Bild.de –  Hier sind in verschiedenen Kategorien insgesamt ca. 60 Filme, meist älteren Datums, vorhanden. Ein Sonderkanal enthält noch zusätzlich neun Janosch-Zeichentrickfilme.
  • MSN Movies – 190 deutschsprachige Filme aus den 90er Jahren in acht Kategorien. Besonders erwähnenswert ist hier der Sci-Fi-Channel mit der Kultserie „Flash Gordon“.
  • MyVideo.de – Mit mehr als 400 Filmen aus neun Genres, einer der größten Anbieter von kostenlosen Filmen. Die Besonderheit hier: Es werden auch zwei Kanäle mit Dokumentationen und Konzerten angeboten.
  • Maxdome – Das Gratisangebot ist mehr als bescheiden. 52 Filme, meist deutsche Fernsehproduktionen, gibt es hier zu sehen. Alles schon im TV gelaufen… Beim kostenpflichtigen „Video on Demand“ gibt es dagegen bei Maxdome ab zwei Euro über 5.000 Filme als Stream oder Download.
  • JRTL, ARD, ZDF und Co. – In den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen TV-Sender, sind bis zu sieben Tage nach Ausstrahlung die Sendungen abrufbar. Nur Reportagen und Dokus sind länger abrufbar.
  • Videoload Free – Das Gratisportal der von der Telekom betriebenen Online-Videothek „Videoload“ schrumpfte in der letzten Zeit auf etwas über 100 Filme und Serien zusammen. „Videoload Free“ setzt, ähnlich wie „Bild.de“ auf ältere und unbekanntere Filme. Trotz etwas komplizierter Startprozedur ist es erwähnenswert, dass hier zusätzlich noch etliche Dokumentationen erhältlich sind. Sogar ein paar Kult-Serien wie „Die Ludolfs“ und der Musiksendung „Beat Club“ sind hier zu sehen.
  • MySpass.de – Gut bedient werden hier die Fans von „Stromberg“, „Pastewka“, „Ladykracher“, etc. Das Videoportal wird von der Filmproduktionsfirma „Brainpool“ betrieben und daher werden hier hauptsächlich die Eigenproduktionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden aber noch Filmclips aus „TV Total“ sowie viele Folgen der Zeichentrickserie „Southpark“ angeboten. Fazit: Comedy-Fans kommen bei diesem reichhaltigen Angebot voll auf ihre Kosten.
  • Internet Archive – Wer sich hauptsächlich für Klassiker der Filmgeschichte interessiert, der ist hier richtig. „Archive.org“ versteht sich als Bibliothek für bewegte Bilder. Die hier angebotenen Filme können in verschiedenen Multimediaformaten angesehen und kostenlos heruntergeladen werden. Die Urheberrechte dieser Filme sind abgelaufen, oder von den Filmfirmen freigegeben worden. Zum Beispiel kann man den Urvater der Zombiefilme herunterladen: „Night of the living dead“ von George A. Romero. Auch wenn die meisten Filme in Englisch sind, es befinden sich auch deutsche darunter.
  • Hulu & Co. – Wer sich öfters im Ausland aufhält, bekommt oftmals Zugriff auf  amerikanische Filmportal-Seiten wie YouTube oder „Hulu“, die sehr umfangreich sind und auch aktuelle Blockbuster und TV-Serien enthalten.  Leider ist der Zugriff auf die amerikanischen Film-Portale von Deutschland aus durch die Gema untersagt worden. Auf absehbare Zeit wird sich das wohl auch nicht ändern. Durch die Nutzung von Proxy-Servern kann zwar eine Verbindung hergestellt werden, die aber sehr langsam ist. Zu den verschiedenen Möglichkeiten lesen Sie bitte diesen Artikel.
  • Zattoo – Der Sonderfall im Internet. Bei diesem Anbieter kann man kostenlos 50 Live-TV-Sender verfolgen. Interessant für Nutzer die keinen Fernseher haben, oder lieber über den Computer das Fernsehprogramm verfolgen möchten. Das Sender-Angebot setzt sich hauptsächlich aus den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zusammen und ist meistens in deutscher Sprache. Aber auch Streams von MTV und CNN werden gezeigt. Aufnahmen, bzw. Downloads sind hier nicht möglich. Grundsätzlich ist dieses Portal kostenfrei. Wer das Programm werbefrei und/oder auf dem iPhone genießen möchte, der muss zur kostenpflichtigen Variante wechseln. Die Preise sind derzeit monatlich € 3,99, vierteljährlich € 9,99 und für das 12-Monats-Abo gibt es für € 29,99.

Fazit

Egal für welches Gratis-Portal man sich entscheidet, alle werden durch die Werbeindustrie unterstützt. Teilweise wird sogar Werbung eingeblendet, wenn man innerhalb eines Films „vorspult“. Das kann bisweilen nervig werden. Trotz allem ist das Angebot sehr umfangreich und man kann sicher sein, keine Abmahnung zu erhalten.

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Handy & Telefon iPhone

Livestream Bundesliga und Champions League TV: Alle Spiele live auf dem iPhone oder iPad gucken

Endlich geht die Bundesliga wieder los. Auch unterwegs. Denn dank passender Apps fürs iPhone und iPad können Sie auch unterwegs alle Bundesligaspiele live anschauen. Für knapp 2 Euro pro Tag oder 5 Euro im Monat. Am PC zu Hause gibt’s Fussball-Live-TV oft sogar kostenlos.

Wenn Sie auch unterwegsin Sachen Bundesliga  auf dem Laufenden bleiben möchten, bieten sich zwei Möglichkeiten an: Liga Total oder Sky.

Bundesliga auf dem iPhone: Liga Total

Für Besitzer eines iPhones ab Version 3G ist das Sportpaket „Liga total“ der Telekom interessant. Sie müssen hierzu nur die kostenlose App „Mobile TV“ aufs iPhone laden. Danach haben Sie die Wahl, alle Spiele für monatlich 4,95 Euro oder mit der Spieltagskarte für 1,95 Euro je Spieltag anzuschauen – vorausgesetzt, Sie verfügen über eine schnelle UMTS-3G-Datenverbindung.

Monats- und Tageabo gelten für alle Spiele und Konferenzen der 1. und 2. Liga. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 3 Monate. Fair: Beim Monatsabo findet in den spielfreien Monaten Juni und Juli keine Abrechnung statt.

Die Gratis-App „Mobile TV“ gibt’s hier:
http://itunes.apple.com/de/app/mobiletv/id321552844

Und im „LIGA total! Studio“ finden Sie alle Infos rund um das Liga-Total-Angebot:
http://www.ligatotal.de

Achtung: Wenn Sie die App wieder vom iPhone löschen, wird das Monatsabo nicht automatisch gekündigt. Vor dem Löschen sollten Sie daher über die Kundenhotline 2202 das Abo kündigen – und erst dann die App löschen.

Bundesliga auf dem iPad: Sky Go

Sie sind bereits Abonnent von Sky? Dann können Sie auf mit Ihren Sky-Zugangsdaten auch das mobile TV-Angebot „Sky go“ anschauen. Hierzu müssen Sie nur die kostenlose iPad-App „Sky go“ installieren, und können dann die Fußballspiele der 1. und 2. Bundesliga live aufs iPad streamen. Mit dabei sind die Kanäle Sky Sport 1, Sky Sport 2, Sky Fußball Bundesliga, Sky Sport HD 1, Sky Sport HD 2 und Sky Sport Austria. Leider gibt’s die Bundesliga nur über eine WiFi/WLAN-Verbindung – nicht über 3G.

Fußball live im Web

Übrigens: Fussball und weitere Sportarten können Sie nicht nur auf dem iPhone und iPad anschauen. Auch für den PC gibt’s viele Live-TV-Angebote – oft sogar kostenlos. Wo, steht im Tipp „Fußball Live TV im Internet sehen: Fußball, Bundesliga, Champions-League, Weltmeisterschaft und weitere Sportarten als Livestream ansehen„.