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„Grinsender Kackhaufen“: Siri liest auch Emoji-Symbole und Emoticons vor (Video)

Dass Siri nicht nur zur Spracherkennung gut ist, sondern auch selbst Texte sprechen kann, haben wir bereits im Tipp „iPhone Siri Vorlesefunktion“ gezeigt. Siri kann aber nicht nur normale Texte vorlesen. Auch Emoji-Symbole beherrscht Siri tadellos. Trifft Siri auf ein Emoji-Emoticon, beschreibt sie haargenau, was das Emoticon darstellen soll. Zum Beispiel einen „Grinsenden Kackhaufen“.

Emojis mal ausgesprochen – Die Bedeutung der Smileys

Damit Siri auch Emojis vorliest, muss man keine besonderen Einstellungen vornehmen. Sie müssen nur wie normal die Vorlesefunktion aktivieren, indem Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgmein | Bedienungshilfen | Auswahl vorlesen“ wechseln und die Funktion „Auswahl vorlesen“ aktivieren.

Dann müssen Sie nur noch die Emojis eingeben – etwa in eine SMS, WhatsApp oder E-Mail – und die Emojis markieren. Zum Markieren tippen Sie auf den Text, und halten Sie den Finger gedrückt, bis das schwarze Auswahlmenü und die blaue Markierung erscheint. Verändern Sie den Markierungsbereich, so dass der gewünschte Text markiert wird, der vorgelesen werden soll. Zum Anpassen der Markierung ziehen Sie die blauen Punkte an den Ecken an die gewünschte Position. Alternativ können Sie mit dem Befehl „Alles“ auch den kompletten Text markieren.

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Dann tippen Sie im schwarzen Menü auf den Pfeil nach rechts und dann auf „Sprechen“. Und schon plaudert Siri die Namen und Bezeichnungen der Emojis aus – zum Beispiel den „Grinsenden Kackhaufen“. Wie sich das Ganze anhört, zeigt unser YouTube-Video:

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„Ich muss mal“: Den Toilettengang auch ohne Toilette schaffen

Sie sind ein Outdoor-Fan? Aber lange Touren in der Natur haben Sie bisher gemieden, weil Sie nicht wissen, wie man draußen sein Geschäft erledigt.

Der zivilisierte Mensch hat verlernt, wie man auch ohne Toilette leben kann. Dabei gibt es eigentlich nicht viele Fehler, die einem Menschen unterlaufen können, der sich mitten in der Natur Erleichterung verschafft. Die wichtigste Grundregel bei allen Wandertouren und Trekkingabenteuern ist: Auf jeden Fall immer genügend Klopapier mitnehmen! Dann ist es nämlich nur noch nötig, ein stilles und ruhiges Plätzchen zu suchen, möglichst ohne Ameisenhügel und Bienenschwarm in der Nähe. Mit einem schwungvollen Absacken in die Hocke kann dann die heiße Phase des Toilettengangs beginnen.

Auch ohne Toilettenpapier kann man überleben

Ohne Toilettenpapier ist das Leben in der Natur hart. Aber für den Notfall reichen auch ein paar große Blätter aus. In manchen Ländern benutzen die Menschen auch Steine, um sich nach der Entleerung zu reinigen. Wenn Wasser in Reichweite ist, gibt es noch eine zusätzliche Option, die allerdings mit mehr Aufwand verbunden ist. Sogar Tannenzapfen eignen sich durchaus, um eine ordentliche Reinigung der betroffenen Stellen hinzubekommen. Spaß macht diese Reinigung allerdings nicht. Aber wer ohne Toilettenpapier losgeht, muss unterwegs eben leiden.

Landschaft im Sarek Nationalpark

Übrigens: Für echte Outdoor-Freunde gibt es sogar einen Ratgeber. Der Buch „How to shit in the woods“ (zu deutsch: Wie man im Wald sein Geschäft erledigt) gibt auf humorvolle Weise ernstgemeinte Ratschläge zum Erleichtern unterwegs in freier Natur.

how-to-shit-in-the-woods-wie-man-in-den-wald-scheisst

Mit der richtigen Einstellung einer Wandertour beginnen

Wer nicht dazu in der Lage ist, in der freien Natur sein Geschäft zu erledigen, sollte gar nicht erst auf längere Wandertouren gehen. Der menschliche Körper funktioniert in der Regel nicht so regelmäßig, dass sich der Toilettengang in der freien Natur dauerhaft verhindern lässt. Aber auch wenn es draußen vielleicht nicht ganz so gemütlich ist wie im warmen Badezimmer, ist alles letztlich doch nur eine Frage der richtigen Einstellung. Wer sich die ganze Zeit verrückt macht, weil es eventuell notwendig sein könnte, unterwegs einmal in die Büsche zu verschwinden, beraubt sich der Freude am Wandern.