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Chrome Google Internet & Medien

Mehrere Webseiten-Tabs in Chrome auf einmal verschieben

Beim Surfen im Web werden oftmals etliche Webseiten in separaten Tabs geöffnet. Bei umfangreicheren Recherchen sind dann im Browser nicht selten zehn oder mehr Tabs geöffnet. Diese können mit der Maus auch nachträglich in eine andere Reihenfolge gebracht werden. Mit einem kleinen Trick können mehrere ausgewählt und individuell verschoben werden.

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Zum Sortieren der Tabs zieht man sie einfach nur mit gedrückter, linker Maustaste an die richtige Position.

Um den Vorgang zu optimieren, kann man beim Chrome-Browser auch mehrere Tabs markieren und alle mit einem Schlag an die gewünschte Position verschieben.

Für eine Mehrfachauswahl von Browser-Tabs musst du einfach nur die Taste [Strg] gedrückt halten und die betreffenden Tabs mit der Maus markieren.

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Anschließend verschiebst du sie mit gedrückter Maustaste an die neue Position. Egal ob an den Anfang, an´s Ende oder zwischen zwei andere Tabs.

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Ähnlich, aber nicht ganz so einfach funktioniert das Löschen mehrerer Browser-Tabs. Man kann sie nicht wie beim Verschieben einfach markieren und dann entfernen. Die zu löschenden Tabs müssen zuerst an das Ende der Tab-Leiste verschoben werden.

Dann klickst du mit der rechten Maustaste auf den Tab der als letztes vor den zu Löschenden steht.

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Im Kontextmenü wählst du dann die Option Tabs rechts löschen aus, um diese aus dem Browser zu entfernen.

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Android Handy & Telefon

Auch einzelne Android-Apps lassen sich effektiv sperren

Smartphones teilt man sich wahrscheinlich nicht so oft mit anderen Personen, wie beispielsweise ein Tablet. Aber bei beiden Geräten gibt es trotzdem gute Gründe, sie durch eine Sperre gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Gerade die eigenen Kinder spielen ganz gerne mit Handy und Tablet. Bei gemeinschaftlich genutzten Geräten ist daher eine komplette Gerätesperre nicht gewollt wenn nur einige der Apps nicht benutzt werden sollen. Mit der App Schützen (AppLock) aus dem Google Play Store kann man diese ausgewählten Apps mit einem Zugriffscode sperren.

Schützen (AppLock) ermöglicht sogar das Sperren des Google Play Store und verhindert so das unberechtigte Herunterladen von (kostenpflichtigen) Apps.

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Die Bedienung und das Einrichten der App Schützen (AppLock) ist sehr einfach. Beim ersten Start legst du lediglich einen Sperrcode fest, bestätigst ihn im nächsten Bildschirm…

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…und speicherst im dritten Schritt deine Kontakt-E-Mail-Adresse. Mit dem Button Speichern bestätigst du die Eingabe der Sicherheitsparameter.

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Im Hauptbildschirm der App Schützen (AppLock) legst du nun über die Schalter auf der rechten Seite die Anwendungen fest, die mit dem vorher festgelegten Zahlencode gesperrt werden sollen.

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Über die Menüschaltfläche oben links…

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…rufst du weitere Features auf.

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In den Einstellungen kannst du beispielsweise auch eine kurze Abwesenheit festlegen, die durch ein Zeitlimit die Rückkehr zu einer gesperrten App ohne erneute Passworteingabe erlaubt.

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Wer möchte, der kann als Alternative zur Passworteingabe auch ein Entsperrmuster festlegen, mit dem die geblockten Apps wieder freigegeben werden.

Das Entsperrmuster legst du über die Kategorie Einstellungen fest. Tippe dazu auf die Registerkarte mit dem Schlüssel und wähle die Option Entsperrmuster aus.

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Im nächsten Bild ziehst du mit dem Finger über die Kreise um ein Muster zu erstellen. Mit Weiter und einer Wiederholung des Musters wird dieses Entsperrmuster gespeichert.

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Fazit:

Die App Sicherheit (AppLocker) bietet bereits in der kostenlosen Basisversion eine zuverlässige Sperrung der gespeicherten Anwendungen. Wer beispielsweise einen Tresor für einzelne Videos oder Fotos oder die anderen Features freischalten  möchte, der muss zur kostenpflichtigen Premium-Variante wechseln. Diese kostet monatlich 0,69 Euro. Ein Jahres-Abo schlägt dagegen lediglich mit 4,37 Euro zu Buche.

Sicherheit (AppLock) ist ein Must-Have für alle Besitzer von Android-Geräten, auch für diejenigen, die Ihre Mobilgeräte nicht mit anderen Personen teilen und sich nur gegen unberechtigte Nutzung schützen möchten.

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Hardware & Software Outlook

Outlook: Dateianhänge per Drag and Drop in eine E-Mail einfügen

Im Normalfall werden Dateianhänge bei Outlook in eine E-Mail eingefügt, nachdem der Text geschrieben wurde. Über die Schaltfläche „Datei einfügen“ werden diese dann gesucht und an die E-Mail angehängt. Dieser Weg ist soweit in Ordnung, wenn nur wenig Dateien versendet werden sollen. Möchte man aber eine größere Anzahl von Dateien wie Fotos, Audio- und/oder Videodateien anhängen, dann empfiehlt sich einen andere, schnellere Methode anzuwenden.

Da man ja ohnehin schon weiß, dass etliche Dateien als Anhang versendet werden sollen, kann man in diesem Fall mit der Auswahl der Dateien beginnen. Öffnen Sie also den Windows-Explorer und Outlook, markieren Sie im Explorer die benötigten Dateien und ziehen Sie dann diese auf die Outlook-Schaltfläche „E-Mail“.

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Dadurch wird automatisch eine neue Nachricht erstellt. In die neue Nachricht können ebenfalls noch von anderen Speicherorten weitere Dateien gezogen werden.

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Nachdem alle Dateien in die neue E-Mail eingefügt wurden, können Sie mit der Texterfassung weitermachen und anschließend die Nachricht wie gewohnt versenden.

Tipp:

Wenn Sie im Windows-Explorer die Dateien markiert haben die versendet werden sollen, können Sie auch per Rechtsklick über das Kontextmenü „Senden an | E-Mail-Empfänger“ eine neue Nachricht erstellen…

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…ohne vorher Outlook gestartet zu haben. Die weitere Bearbeitung ist identisch.

Bei diesen beiden Methoden, wird gerne mal vergessen die Betreffzeile der E-Mail auszufüllen. Daher überprüfen Sie bitte vor dem Senden ob alles Notwendige ausgefüllt wurde.

Apropos Text:

Aus dem Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word lassen sich die Dokumente beispielsweise als formatierte E-Mail, oder auch nur der Text versenden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows XP

Windows 7, 8 und XP: Verschollene Fenster wieder sichtbar machen

Hin und wieder kommt es vor, dass man ein Fenster so weit aus dem sichtbaren Bildschirmbereich geschoben hat, dass mit der Maus nicht wieder herankommt. Als Notlösung können Sie das unsichtbare Fenster per Tastenkombination [Alt][F4] schließen, um es erneut aufzurufen. Dabei riskiert man aber einen Datenverlust. Ein kleiner Tastatur-Trick hilft bei der Wiederbeschaffung des unsichtbaren Fensters.

Versteckte Fenster wieder sichtbar machen

Rufen Sie mit der Tastenkombination [Alt][Tab] den Taskmanager auf, und wechseln Sie darin zum „unsichtbaren“ Fenster. In diesem Beispiel ist es der Windows Media Player.

Danach drücken Sie die Tastenkombination [Alt][Leertaste] zum Öffnen des Systemfeldmenüs und anschließend auf [V] für den Verschieben-Befehl. Mit den Pfeiltasten oder der Maus können Sie nun das verschollene Fenster in den Bildschirmbereich zurückschieben.

So einfach lässt sich das Fenster, auch ohne es zu schließen, wiederherstellen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista

Windows Lautstärkeregler: Für jedes aktive Programm die Lautstärke separat einstellen

Die Bedienelemente vieler Programme und Webseiten werden oft mit Sounds und Musik unterlegt. Separat betrachtet sind diese Sounds sehr hilfreich. Sind aber mehrere Programme und/oder Webseiten geöffnet, dann kann eine beträchtliche Geräuschkulisse entstehen. Und wenn man dann bei der Arbeit noch Musik hören möchte, ist das Chaos perfekt. Nutzer von Windows 7 und Vista können jedoch die Lautstärke jeder aktiven Anwendung nach Belieben separat steuern.

Du laut, du leise und du stumm

Die Steuerung erfolgt über das Lautsprechersymbol auf der Taskleiste. Klickt man einmal auf das Symbol, öffnet sich der Schieberegler der allgemeinen Lautstärke. Die Nutzung dieses Schiebereglers reguliert die Lautstärke aller Programme gleichermaßen.

Für die separate Einstellung klicken Sie auf „Mixer“ und für jedes aktive Programm wird ein eigener Schiebe-Regler eingeblendet. Für direktes Öffnen des Lautstärkemixers klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Lautsprecher in der Taskleiste und wählen aus dem Kontextmenü „Lautstärkemixer öffnen“.

Mit den Schiebereglern legen Sie die Lautstärke für die einzelnen Programme fest oder schalten sie mit dem blauen Lautsprechersymbol ganz ab. Der linke Regler „Gerät“ bedient alle Schieberegler auf einmal, wobei das Lautstärkeverhältnis der Programme zueinander bestehen bleibt.

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Hardware & Software Word

Word: Seitenleisten beliebig verschieben

Am rechten Fensterrand blendet Word mitunter eine Seitenleiste ein – etwas für den schnellen Zugriff auf Cliparts, Formatvorlagen und andere Elemente. Die Seitenleiste muss aber nicht zwangsläufig am rechten Rand kleben. Wenn Sie die Leiste lieber am linken Rand oder als frei verschiebbares Fenster sehen möchten, können Sie die Leiste beliebig verschieben – und sogar  außerhalb des Word-Fensters platzieren.

Seitenleisten-Schiebereien

Um bei Word eine Seitenleiste frei zu verschieben, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Zunächst blenden Sie  wie gewohnt die gewünschte Zusatzleiste ein, etwa mit dem Befehl „Einfügen | Grafik | Clipart“.

2. 2. Anschließend klicken Sie auf die Titelleiste und – ganz wichtig – halten die Maustaste gedrückt.

3. Jetzt ziehen Sie die Leiste– mit weiterhin gedrückter Maustaste – an die neue Position. Sie können die Leiste auch aus dem Word-Fenster herausziehen. An der neuen Position lassen Sie die Maustaste los.

4. Um die Leiste wieder am rechten Rand fixieren, genügt ein Doppelklick auf die Titelleiste.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Windows 7, Vista und XP: Task-Manager auf beliebige Größe zusammenschieben

Egal welches Windows Betriebssystem, der Task-Manager lässt sich nur bis zu einer vorbestimmten Größe verkleinern. Doch es geht auch noch kleiner. Alle, die eine noch kompaktere Ansicht bevorzugen, können zu einem unbekannten Trick greifen und damit alle überflüssigen Fensterelemente ausblenden. Übrig bleibt ein winzig kleiner Task-Manager.

Task-Manager winzig klein machen

So funtioniert’s: Unabhängig vom Windows Betriebssystem öffnen Sie Ihren Task-Manager mit der Tastenkombination [Strg][Alt][Entf]. Wechseln Sie nun zum benötigten Register, zum Beispiel „Prozesse“. Klicken Sie mit der linken Maustaste doppelt in den Zwischenraum von innerer und äußerer Umrandung (siehe rote Markierung im Screenshot).

Daraufhin ändert der Task-Manager das Aussehen. Er blendet alle anderen Register und den Titel aus und kann nun auf die bevorzugte Größe zusammengeschoben werden.

Um den Task-Manager wieder zu schließen, klicken Sie erneut doppelt in den Zwischenraum der inneren und äußeren Umrandung und die gewohnte Ansicht wird wieder hergestellt. Nun können Sie den Task-Manager auf normale Weise per Klick auf das rote „X“ beenden.

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Hardware & Software Windows 7

Windows: Die Taskleiste verschieben nach oben, rechts oder links

Auf fast allen Windows-Rechnern sitzt die Taskleiste am unteren Fensterrand. Das muss nicht immer so bleiben. Wie wäre es mit einer anderen Position, etwa am oberen, rechten oder linken Fensterrand?

Das Verschieben der Taskleiste funktioniert ganz einfach:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste, und rufen Sie den Befehl „Taskleiste fixieren“ auf. Damit heben Sie die feste Verankerung der Taskleiste auf; sie lässt sich jetzt frei verschieben-

2. Zum Verschieben klicken Sie mit der linken Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und halten die Maustaste gedrückt. Dann schieben Sie die Leiste – mit weiterhin gedrückter Maustaste – an den gewünschten Fensterrand.

3. Sobald Sie die Maustaste loslassen, bleibt die Taskleiste an der neuen Position. Dort können Sie sie wieder fixieren (damit sie nicht versehentlich verschoben wird), indem Sie erneut mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich klicken und den Befehl „Taskleiste fixieren“ aufrufen. Das Häkchen vor dem Befehl signalisiert, dass die Leiste fest verankert ist.