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Urlaub

Welche Waren (und wie viel) darf ich aus dem Urlaub mitbringen?

Von einer (Urlaubs-) Reise bringt man gerne Souvenirs oder andere Waren mit. Daher sollte sich jeder im Vorfeld Gedanken darüber machen, was und wie viel man nach Deutschland einführen darf, ohne dass es zu unangenehmen Überraschungen bei der Zollkontrolle kommt.

Besondere Vorsicht ist bei Alkohol und Zigaretten geboten. Die zollfreie Menge wird streng kontrolliert. Bei Verstößen helfen dann auch keine Ausreden mehr. Auch Unwissenheit schützt nicht vor einer Nachberechnung von Steuern und Einfuhrzoll. Das kann dann richtig teuer werden.

Vollständig tabu sollte der Kauf von lebenden oder toten Tieren sein, auch nicht in Schnaps eingelegt. Verstöße gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) werden nicht nur in Deutschland hart bestraft, auch schon bei der Ausreise aus dem Urlaubsland kann es zu Inhaftierungen kommen. Gefängnis-Aufenthalte in Südamerika, Afrika oder der Türkei sind kein Zuckerschlecken!

Bei der Reiseplanung, oder auch im Zielland hilft ein Blick in die Zoll und Reise App des Bundesfinanzministeriums. Hier findest du in den verschiedensten Kategorien was und in welcher Höhe eingeführt werden darf. Die Menüführung ist trotz des komplexen Themas recht einfach und übersichtlich. Die App ist im Google Play Store und bei iTunes kostenlos erhältlich.

Kleiner Tipp: Bei jeglichen Waren und Souvenirs sollten die Kassenbelege aufbewahrt werden, um den Warenwert bei der Einreise zweifelsfrei zu belegen. Denn wenn die Zollbeamten den Wert schätzen müssen, wird es besonders teuer. Eine Berechnungsfunktion von Zöllen und Steuern ist leider nicht vorhanden.

Hinweis:

Bei der Urlaubsplanung sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Für viele Länder gibt das Auswärtige Amt Reisewarnungen und/oder landesspezifische Sicherheitshinweise heraus. Auch hier gibt es die entsprechende Gratis-App Sicher Reisen für Android und iPhone.

Beide Apps sind übrigens auch offline verfügbar.

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Internet & Medien

Kick Ass Asteroids: Werbung, Texte und Bilder abschießen

Keine Lust auf Werbung? Dann schießen Sie Banner und Werbeblöcke doch einfach ab. Mit „Kick Ass“, dem pfiffigen Werbekiller für jede Webseite.

Damit beim Surfen der Spaß nicht zu kurz kommt, hat der schwedische Web-Entwickler Erik Rothoff Andersson das Spielchen „Kick Ass“ entwickelt. Und Spaß macht es tatsächlich: Mit dem JavaScript-Spielchen lässt sich über jede Webseite ein kleines Raumschiff im Stil des Arcarde-Klassikers „Asteroids“ legen. Damit fliegen Sie dann über die Webseite und schießen Werbung, Grafiken, Texte, einfach alles auf der Seite ab. Was getroffen wird, verschwindet mit einer Mini-Explosion.

Und so funktioniert der Pausenspaß:

1. Rufen Sie die Webseite http://erkie.github.com auf.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Click here to Kick Ass or right click and ‚Add to favourites'“, und rufen Sie den Befehl „Zu Favoriten hinzufügen“ auf. Wählen Sie den Favoritenordner „Favoritenleiste“, damit das „Kick Ass“-Icon in die Favoritenleiste aufgenommen wird.

Bei anderen Browsern wie Chrome können Sie die „Kick Ass“-Grafik auch mit gedrückter Maustaste in die Link- oder Favoritenleiste ziehen.

Das war’s. Sobald Sie jetzt Lust auf ein kleines Ballerspiel haben, rufen Sie eine beliebige Webseite auf und klicken in der Favoritenleiste auf „Kick Ass“. Links oben auf der Webseite erscheint ein kleines Dreieck – das ist ihr Raumschiff.

Gesteuert wird das Raumschiff mit den Pfeiltasten, geschossen wird mit der Leertaste. Alles, was von den Laserstrahlen getroffen wird, verschwindet von der Webseite. Durch Festhalten der Taste [B] werden alle noch verbleibenden Ziele markiert. Mit [Esc] beenden Sie die Ballerei. Mit [F5] bauen Sie die Seite wieder neu auf.