Twitter-Spion abschalten: Verhindern, dass Twitter andere Apps ausspioniert (App-Diagramm deaktivieren)

Twitter wird immer neugieriger. In der neuesten Version der Twitter-App spioniert die App ungeniert das Smartphone aus. Es durchforstet das Smartphone nach installierten Apps und schickt die App-Liste an die Twitter-Zentrale. Laut Twitter natürlich zum Wohle des Twitter-Nutzers. Twitter möchte damit den Zwitscherdienst weiter personalisieren. Nur gut, dass man die Twitterspionage abschalten kann.

iPhone Tracking: Aufzeichnung der besuchten Orte abschalten

Das iPhone verfolgt genau, wo Sie sich wann wie lange und wie oft aufgehalten haben. „Häufige Orte“ nennet Apple die Funktion, die standardmäßig aktiviert ist und im Hintergrund ein Bewegungsprofil anlegt. Apple möchte damit „nützliche ortsbezogene Informationen“ anbieten, zum Beispiel standortbezogene Wetterberichte oder lokale Verkehrsstaus. Wer die ortsbezogene Werbung nicht braucht, kann die Schnüffelfunktion abschalten.

Google Maps Schnüffelfunktion ausschalten: Eigene Bewegungen an Google schicken und beim Verkehrslage-Service mitmachen – oder lieber nicht?

Google Maps fürs iPhone und iPad ist da. Mit dabei ist natürlich die praktische Funktion „Verkehrslage“. Damit sehen Sie live auf der Google-Maps-Karte, ob und wie der Verkehr auf den Straßen fließt. Aber haben Sie sich schon mal überlegt, woher die Daten eigentlich kommen? Von Ihnen und Ihrem Smartphone. Google weiß genau, wo Sie sich befinden und wie schnell Sie sich auf den Straßen bewegen. Wem das suspekt ist, kann die Schnüffel- und Verfolgungsfunktion abschalten.

Windows 8 Schnüffelfunktion abschalten: Festlegen, auf welche Daten installierte Apps zugreifen dürfen

Windows 8 ist ganz schön neugierig. Jede installierte App darf standardmäßig auf eine Menge persönliche Daten zugreifen und sie speichern oder übers Internet übermitteln. Dazu gehören zum Beispiel der aktuelle Standort, Ihr Name, Ihn Windows-Profilbild sowie die URLs, auf die Apps zugreifen. Wer das nicht möchte, sollte den Windows-8-Schnüffelspion abschalten.

Google Chrome App und Desktop-Version: Die Schnüffelfunktion des Chrome-Browsers abschalten und deaktivieren

Dass Google gerne Informationen sammelt, ist bekannt. Wer zum Beispiel die Google-Suchmaschine nutzt, verrät damit gleichzeitig wonach man sucht und auf welche Webseiten geklickt wird. Noch mehr Informationen geben Sie preis, wenn Sie Google Chrome als Browser nutzen. Wer das nicht möchte, kann die Schnüffelfunktion des Chrome-Browsers abschalten.

SRWare Iron: Google Chrome, aber ohne Spionage-Tool

In Tests wird Googles Chrome-Browser regelmäßig zum Testsieger gekürt. Kein Wunder, schließlich zählt Chrome zu den schnellsten aller Browsers. Wenn da nur nicht die Datensammelwut von Google wäre. Der Chrome-Browser sammelt jede Menge Benutzerdaten wie Client-ID oder Timestamp und installiert zusätzlich den Google Updater. Die gute Nachricht: Sie können die Vorzüge von Chrome auch ohne Googles Datenschnüffelei nutzen.

Google Update ausschalten: So deaktivieren und entfernen Sie den Google Updater (GoogleUpdate.exe, GUpdate))

Google versucht mit allen Mitteln, die einmal auf dem Rechner installierten Google-Programme stets aktuell zu halten. Wer zum Beispiel den Browser „Google Chrome“, die 3D-Weltkarte „Google Earth“, die Grafiksoftware „Google Picasa“ oder ein anderes Google-Programm installiert hat, braucht sich um Updates nicht zu kümmern. Der heimlich installierte Google Updater sorgt wie von Geisterhand dafür, dass alle installierten Google-Programme auf dem neuesten Stand bleiben. Wenn Sie das nicht möchten, können Sie das Google-Update-Tool „GoogleUpdate.exe“ mit folgenden Schritten ausschalten.

Facebook Orte: Ortungsfunktion „Facebook Places“ abschalten und sperren

Seit kurzem gibt es bei Facebook den neuen Dienst „Facebook Places“ (Facebook Orte). Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion „Facebook Places“ – im Fachjargon auch „Location Sharing“ genannt – ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, kann Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.