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Firefox: So legen Sie eigene Schriftarten für Webseiten fest

Webseiten gibt es in verschiedenen Schriftarten. Normalerweise entscheidet der Webseitenbetreiber welche Schriftarten in welcher Größe zum Einsatz kommen. Das sieht aber nicht immer gut aus. Oft sind die Schriften zu klein oder es kommen verschnörkelte oder kaum lesbare Schriften zum Einsatz. Dem Wirrwarr können Sie ein Ende bereiten, indem sie einfach selbst entscheiden, in welcher Schriftart Webseiten dargestellt werden.

Standardschriften aller Webseiten ändern

In Sachen Schriftarten ist man normalerweise davon abhängig, welche Schriften der Designer der Webseite vorgibt. Als Otto-Normal-Surfer kann man höchstens die Schrift vergrößern und verkleinern (am schnellsten mit [Strg] plus Drehen am Mausrad), nicht aber die Schriftart selbst ändern. Oder doch? Im Firefox-Browser gibt es eine praktische Funktion, mit der Sie das Heft in die Hand nehmen und selbst entscheiden, welche Schriftart zum Einsatz kommt. Und zwar so:

1. Welchen Sie zu den Firefox-Einstellungen, indem Sie zum Beispiel auf den Firefox-Button und auf Einstellungen klicken oder mit [Alt] die Menüleiste einblenden und den Befehl Extras | Einstellungen aufrufen.

2. Hier wechseln Sie ins Register Inhalt.

3. Im Feld Schriftarten & Farben können Sie die Schriftart und -größe ändern. Die hier gewählte Schrift kommt aber nur zum Einsatz, wenn auf der Webseite explizit keine Sonder-Schriftart angegeben ist. Verwendet die Webseite eigene Schriften, kommen diese zum Einsatz – egal, welche Schrift hier eingestellt ist. Das lässt sich ändern, indem Sie auf Erweitert klicken.

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4. Im folgenden Fenster können Sie die verwendeten Schriftarten detaillierter festlegen, etwa für Proportional- und Serifen-Schriften. Aber auch hier gilt: die hier eingestellten Fonts kommen nur zum Einsatz, wenn der Webseitenbetreiber keine eigenen Schriften vorgibt. Damit wirklich die eigene Auswahl verwendet wird, entfernen Sie den Haken bei Seiten das Verwenden von eigenen statt der oben gewählten Schriften erlauben.

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Jetzt verwendet Firefox auf wirklich jeder Seite nur noch die im Dialogfenster eingestellten Schriftarten und -größen. Die Vorgaben des Webseitenbetreibers werden ignoriert. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Ihnen die Schriften generell zu klein sind; dann stellen Sie einfach Ihre Lieblingsschriftart in der entsprechenden Größe ein. Webseiten erscheinen dann im Browser garantiert in der eigenen Schriftgröße.

Per Knopfdruck zwischen Schriftarten wechseln

Die Auswahl einer eigenen Standardschrift funktioniert auf den meisten Seiten sehr gut. Nur vereinzelt kann es zu Problemen kommen. Mitunter verschiebt sich das Layout oder in Menüs und Buttons sieht man unleserliche Icons. Für diese Fälle ist das Add-On Document Font Toggle hilfreich. Damit kann man per Knopfdruck entscheiden, ob die eigenen Schriften oder die von der Webseite verwendeten Fonts zum Einsatz kommen. Ebenfalls praktisch: Über eine Whitelist lassen sich Webseiten festlegen, die automatisch nicht mit den eigenen Fonts, sondern mit den Vorgaben des Webseitenbetreibers dargestellt werden.

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Windows-Fonts vergrößern: Mehr Komfort mit größeren Schriften

Je größer der Monitor ist, umso kleiner sind die Schriften auf dem Bildschirm. Auf sehr großen Monitoren ist dann zwar viel Platz für Programmfenster – die Menüs, Symbolunterschriften und Internetseiten sind aber kaum noch zu entziffern. Mit wenigen Handgriffen können Sie die Schriften vergrößern, ohne die Bildschirmauflösung zu verändern.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Schriften auf dem Bildschirm zu vergrößern:

1. Verkleinern Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste[D] alle Programmfenster.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Windows-Arbeitsoberfläche, und wählen Sie aus dem Menü den Befehl „Anpassen“ (wenn Sie Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 verwenden) bzw. „Eigenschaften“ (Windows XP).

3. Bei Windows Vista klicken Sie auf Schriftgrad anpassen (DPI)“ und bestätigen den Sicherheitshinweis mit „Fortsetzen“. Bei Windows 7 und Windows 8 klicken Sie auf „Anzeige“ sowie „Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen“. Nutzer von Windows XP wechseln in das Register „Einstellungen“ und klicken auf die Schaltfläche „Erweitert“.

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4. Im nächsten Fenster aktivieren Sie bei Windows XP die Option „Größere Skalierung (120 DPI) – Text ist besser lesbar“; bei Windows Vista, Windows 7 wählen Sie über das Listenfeld oder das Lineal eine prozentuale Vergrößerung aus. Das Lineal können Sie skalieren, indem Sie darauf klicken und die Maus mit gedrückter Maustaste nach rechts oder links schieben.

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Bei Windows 8 müssen Sie zuerst das Kästchen „Manuell eine Skalierungsstufe für alle Anzeigegeräte auswählen“ ankreuzen und dann auf „Benutzerdefinierte Optionen für die Größenanpassung“ klicken. Erst dann erscheint das Fenster für die DPI-Einstellung.

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Bei Windows 8 können Sie im Feld „Nur die Textgröße ändern“ sogar individuell die Größer der einzelnen Fensterelemente festlegen. Hierzu wählen Sie zunächst aus, welche Elemente Sie vergrößern möchten – etwa die „Titelleisten“ – und dann die gewünschte Schriftgröße, etwa „12“.

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5. Bestätigen Sie die Änderungen mit OK bzw. „Übernehmen“. Mitunter müssen Sie zur Aktivierung den Rechner neu starten.

Internetseiten und Word-Texte vergrößern

Mit der Einstellung Schriftgrad anpassen werden lediglich Menüs und Symbolunterschriften vergrößert. Mit einem Trick können Sie auch Internetseiten oder Word-Texte und Excel-Tabellen vergrößern: Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, und drehen Sie – bei weiterhin gedrückter [Strg]-Taste – am Mausrad. Mit einem Dreh nach oben wird der Fensterinhalt vergrößert, ein Dreh nach unten verkleinert es wieder. Zurück zur Standardgröße gelangen Sie mit der Tastenkombination [Strg][0] (Ziffer Null), bei der Textverarbeitung Word über den Befehl „Ansicht | Zoom“.

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Windows: Überflüssige Fonts und Schriftarten löschen

Nutzer von Grafikprogrammen wie Adobe Photoshop, Illustrator oder auch Gimp benötigen meist die unterschiedlichsten Schriftarten. Professionelle Layouter verwenden im Durchschnitt über 1000 sogenannte Fonts. Auf dem Computer von Otto Normaluser allerdings stellen so viele Schriften nur eine unnötige Speicherbelastung dar: nicht nur auf der Festplatte, sondern auch im Arbeitsspeicher. Die gute Nachricht: überflüssige Schriften lassen sich problemlos löschen.

Zu viele Schriften insalliert?

Voraussetzung für das Bearbeiten der Schriftenbibliothek in Windows sind Administratorenrechte.  Melden Sie sich mit einem entsprechenden Benutzerkonto an. Sie rufen die Liste der installierten Schriftarten auf, indem Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E] den Windows-Explorer starten. Klicken Sie sich durch zum Ordner „C“ und „Windows.“ Dort finden Sie unter „Fonts“ eine Auflistung aller installierten Schriftarten.

Klicken Sie oben rechts auf „Ansicht ändern“ und „Details“: Jetzt sehen in der Spalte „Schriftschnitte“ die Zuordnungen der jeweiligen Schriftfamilie. Um eine Vorschau zu erhalten, markieren Sie die betreffende Schriftart und klicken Sie in der Befehlsleiste auf den Button „Vorschau.“

Die zu löschenden Schriftarten sollten Sie sichern, damit sie bei Bedarf wieder installiert werden können. Markieren Sie die Fonts und schneiden Sie sie mit dem Befehl [Strg][C] aus, suchen Sie sich einen Sicherungsordner oder erstellen Sie einen neuen und fügen Sie dort die Schriftarten mit [Strg][V] wieder ein.

Jetzt können Sie bedenkenlos die überflüssigen Fonts löschen. Markieren Sie die Schriftarten und klicken Sie in der Befehlsleiste oben auf „Löschen.“ Es erfolgt eine Sicherheitsabfrage, die Sie mit einem Klick auf „Ja“ bestätigen. Nun werden nicht nur die einzelne Schriftart, sondern auch ihre Schriftschnitte – Kursiv, Bold und andere – gelöscht.

Systemschriftarten nicht löschen

Einige Schriftarten wie „Verdana“ oder „Times“ sind nicht löschbar: Das ist auch gut so, denn sie zählen zu den meistbenutzten Fonts und werden für viele Dokumente z.B. für Word benötigt. Dazu gehören bei Windows XP, Vista und Windows 7 folgende Fonts:

Systemschriften:

  • Arial
  • Courier New
  • Times New Roman
  • Symbol
  • Wingdings

Fonts für die grafische Oberfläche:

  • Microsoft Sans Serif
  • Segoe UI
  • Tahoma

ClearType-Schriften:

  • Calibri
  • Cambria
  • Candara
  • Consolas
  • Constantias
  • Corbel

Weitere wichtige Schriftarten:

  • Arial Black
  • Franklin Gothic Medium
  • Georgia
  • Impact
  • Lucida Console
  • Lucida Sans Console
  • Marlett
  • Palatino Linotype
  • Segoe Print
  • Segoe Script
  • Trebuchet MS
  • Verdana
  • Webdings

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WhatTheFont: Font- und Schriftnamen aus Zeitschriften, Büchern und Webseiten herausfinden

Ihnen ist beim Blättern in Zeitschriften und Büchern oder beim Surfen im Web eine schöne Schriftart aufgefallen, und Sie möchten den Namen des Fonts erfahren? Dann hilft die Webseite „WhatTheFont“. Der Onlineservice erkennt anhand von Scans oder Screenshots, um welche Schriftart es sich handelt. Ideal für alle, die eine bestimmte Schrift in eigenen Dokumenten oder auf der eigenen Webseite verwenden möchte.

Um mit „WhatTheFont“ Schriftarten zu erkennen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Handelt es sich um eine Schrift aus einer Zeitschrift oder einem Buch, scannen Sie den Ausschnitt mit mindestens 300 dpi, und speichern Sie den Scan als TIF- oder JPG-Grafik.

Bei Webseiten ist es einfacher. Hier müssen Sie nur die URL der Grafikdatei herausfinden oder die Grafik als Datei speichern. Das geht per Rechtsklick und dem Befehl „Bild speichern unter“.

2. Rufen Sie die folgende Webseite auf:

http://new.myfonts.com/WhatTheFont/

3. Klicken Sie rechts neben „Upload a file“ auf „Datei auswählen“, markieren Sie die gespeicherte Grafik mit dem Schriftbeispiel, und klicken Sie auf „Continue“.

4. Auf der nächsten Seite wird die Grafik analysiert und in die Buchstaben zerlegt. Hat die Erkennung nicht auf Anhieb geklappt, können Sie sie noch korrigieren. Anschließend klicken Sie auf „Continue“.

5.  Jetzt wird die Schrift analysiert. Nach wenigen Augenblicken erscheint eine Liste der möglichen Schriftnamen. Die Erkennungsrate ist meist erstaunlich gut. Dabei gilt: Je besser der Scan oder die Grafikdatei, umso genauer sind die Treffer.

Weitere Font- und Schriftarten-Erkenner

Sollte WhatTheFont eine Schriftart nicht erkennen, gibt es weitere Font-Erkennungssysteme. Ganz ähnlich funktioniert zum Beispiel WhatFontis, erreichbar unter

http://www.whatfontis.com

Auch hier laden Sie eine eingescannte oder kopierte Grafik hoch (oder geben die URL einer Webgrafik an) – und WhatFontis.com sagt Ihnen, um welche Schriftart es sich handelt. Allerdings ist die Erkennungsrate nicht so hoch wie bei WhatTheFont.

Sollte die automatische Erkennung nicht funktionieren, bietet sich als letzter Rettungsanker das Forum „Type ID Board“ (http://typophile.com/typeid) an. Im Forum tummeln sich jede Menge Font-Experten, die Ihnen meist innerhalb kürzester Zeit sagen können, wie eine bestimmte Schriftart heißt.

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Hardware & Software

Word: Musiknoten einfach und schnell in Dokumenten verwenden

Microsoft Word bietet seinen Benutzern eine Vielzahl von Funktionen. Wenn Sie in ihren Texten verschiedene Musiksymbole wie zum Beispiel Musiknoten und Pausenzeichen verwenden wollen, werden ihnen die Symbolschriftarten von Windows nicht weiter helfen können. Um in Word-Dokumenten die speziellen Symbole verwenden zu können, benötigen Sie zusätzliche Zeichen für ihr Windows.

Wie Sie die Fonts schnell und einfach installieren und in Word verwenden können, zeigt ihnen diese übersichtliche Erklärung:

1. Der kostenlose Font „Musical Symbols“ bereichert ihr Windows um zahlreiche Musiksymbole, um diesen Font zu verwenden, müssen Sie ihn als Erstes von dieser Webseite herunterlade:

Auf der Webseite des speziellen Fonts finden Sie einige Beispiele zu den neuen Zeichen sowie einen Link für den kostenlosen Download. Ist der Font heruntergeladen, müssen Sie die Datei auf ihre Festplatte entpacken, merken Sie sich auf jeden Fall den gewählten Speicherort.

2. Mit einem Klick auf die „Start-Schaltfläche“ von Windows erscheint das Menü. In diesem wählen Sie die „Systemsteuerung“ aus und wählen den Punkt „Darstellung und Anpassung“ aus.

3. Im neuen Fenster klicken Sie doppelt auf das „Schriftarten“ Symbol.

4. Wählen sie „Datei“ und dann „Neue Schriftart installieren“ aus, es erscheint ein neuer Dialog. In diesem navigieren Sie zu dem Speicherort der heruntergeladenen „Musical Symbols“ und wählen Sie diesen aus.

5. Klicken Sie auf „OK“ und die neue Schriftart wird installiert und steht in allen Anwendungen unter Windows in Zukunft zur Verfügung.

Die Musiknoten erreichen Sie in Word über den das Register „Schrift“ und den Befehl „Format | Zeichen“. Um übersichtlicher auf alle neue Musiknoten zugreifen zu können, öffnen Sie über das „Windows-Startmenü“ den Punkt „Programme“, dann „Zubehör“, „Systemprogramme“ und als Letztes „Zeichentabelle“ aus. Im Kombinationsfeld „Schriftart“ können Sie nun die neue Schriftart der Musiknoten einstellen. Diese lassen sich nur bei jedem Dokument bequem und einfach auswählen und in den Dokumenten verwenden.

Mit den kostenlosen Musiknoten und dieser Anleitung können Sie diese speziellen Fonds innerhalb von wenigen Augenblicken in ihrem Word verwenden.

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iPhone Notizen: Schriftart ändern in Chalkboard, Helvetica oder Marker Felt

Die Schrift der iPhone-Notizen gefällt Ihnen nicht mehr? Kein Problem: Falls Ihnen die Standard-Schrift der Notizen-App nicht zusagt, können Sie in den iPhone-Einstellungen einen anderen Font auswählen. Neben der Standard-Schrift „Chalkboard“ stehen die Schriftarten „Helvetica“ oder „Marker Felt“ zur Auswahl.

Um beim iPhone, iPad oder iPod (ab iOS-Version 4.2.1) eine andere Schriftart für Notizen zu verwenden, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sie auf „Notizen“.

3. Wählen Sie die gewünschte Schrift aus.

Zur Verfügung stehen folgende Schriftarten:

iPhone-Notizen-Schriftart „Chalkboard„:

iPhone-Notizen-Schriftart „Helvetica„:

iPhone-Notizen-Schriftart „Marker Felt„:

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Apple iPhone: Notizen in anderen Schriftarten/Fonts verfassen

Bei Notizen gibt es auf dem iPhone nicht viel Spielraum. Alle Notizen werden in der Standardschrift „Marker Felt“ verfasst. Wem das zu langweilig ist, kann mit folgendem Trick auch andere Schriftarten verwenden.

Zwar lässt sich die Notizen-Schriftart nicht direkt auf dem iPhone ändern; mit einem Umweg über den Rechner klappt’s trotzdem. Da die iPhone-Notizen seit dem iPhone OS 3.0 auch mit dem Rechner synchronisieren, lassen sich auch Rechner verändern.

iphone-notizen-schriftenWenn Sie die Notiz am Rechner bearbeiten und dort andere Schriften/Fonts verwenden (beim Mac zum Beispiel per Rechtsklick und den Befehl „Schriftart“), werden die Ändeurngen beim nächsten Synchronisieren auch aufs iPhone übernommen. Auf dem iPhone können Sie sogar in der neuen Schriftart weiterschreiben.

Eine Einschränkungen gibt es aber doch: Sie können nur Fonts verwenden, die auch auf dem iPhone installiert sind. Das sind in der Regel folgende Schriften bzw. Schriftfamilien:

– American Typewriter

– AppleGothic

– Arial

– Courier/Courier New

– Geeza

– Heiti

– Helvetica

– Hiragino Kaku Gothic

– Marker Felt (das ist die Standardschrift für iPhone-Notizen)

– Thonburi

– Times New Roman

– Trebuchet

– Verdana

– Zapfino