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Garten Heim & Hobby

Leere Tomaten-Eimerchen als Mini-Gewächshaus nutzen

In der Gemüse-Abteilung der Lebensmittelhändler und bei Discountern wie Aldi findet man häufig kleine Plastik-Eimerchen mit Mini-Tomaten. Ist der Eimer leer, wandert er meist direkt in die Gelbe Tonne. Das muss nicht sein. Hobby-Gärtner können die Kunstoff-Eimer als Mini-Gewächshäuser für die Anzucht von Blumen oder Nutzpflanzen verwenden. Wir haben sie bei uns im Garten als Gewächshaus für Chilis, Wicken und Tomaten im Einsatz. Und es funktioniert hervorragend.

Tomaten weg? Neue züchten im Mini-Gewächshaus

Sind die Tomaten alle verputzt, kann man den kleinen Eimer wunderbar als Gewächshaus verwenden. Da der Deckel mit Löchern versehen ist, ist auch gleich für die richtige Belüftung und Temperierung gesorgt. Wir haben in unserem Garten in diesem Frühjahr rund 12 dieser Mini-Gewächshäuschen im Einsatz. Unsere Foto-Show zeigt, wie einfach das geht und wie gut es funktioniert.

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Als erstes muss man natürlich die Tomaten aufessen oder in eine Schale umfüllen. Für die Anzucht verwendet man anschließend am besten kleine kompostierbare Anzucht-Töpfchen – diese passen perfekt in die Tomaten-Eimerchen.

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Deckel drauf für das perfekte Kleinklima

Dann das Ganze mit dem Deckel verschließen und das Gewächshaus in die Sonne stellen. Durch gelöcherten Deckel entsteht im Inneren das perfekte Kleinklima für die Anzucht. Wird die Pflanze größer, kann man den Deckel weglassen und so lange im Topf lassen, bis die kräftig ausgewachsene Pflanze ins Beet umgepflanzt werden kann.

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Das Praktische an den Mini-Gewächshäuschen: Da alle Eimer mit einem Tragegriff versehen sind, kann man sie problemlos durch den Garten tragen und zum Beispiel immer an den sonnigsten Platz stellen. Oder man hängt die Töpfchen einfach mit dem Tragegriff an den Gartenzaun. Das sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt auch dafür, dass keine Schnecken sich über die Anzucht hermachen. Bei uns im Garten sieht das dann so aus:

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Hardware & Software

Webcam-Blickschutz: Die Webcam am Notebook zuverlässig vor Hackern und Spionen schützen

Moderne Laptops und Netbooks haben eine umfangreiche Ausstattung und sind sehr vielseitig verwendbar. Mit zur Standardausstattung gehört mittlerweile bei jedem Gerät auch eine fest integrierte Webcam. Meist ist diese mittig oben im Displayrahmen eingebaut und von außen nur als kleine, runde Öffnung zu erkennen. Mittels dieser Webcam können zum Beispiel Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype einfach und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, genutzt werden. Doch all zu oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies einem unbedingt bewusst ist. Schnell verliert man den Überblick und im schlimmsten Fall nutzt gar eine Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, doch als unbedarfter Computernutzer ist man diesbezüglich oft überfordert. Dabei gibt es einfache Mittel, um sich zuverlässig vor externen Blicken zu schützen.

Pappe: Der sicherste Schutz von unerwünschten Blicken

Sie benötigen dafür ein kleines Stück Pappe, eine Schere und einen Klebstreifen.

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Schneiden Sie die Pappe so zurecht, dass sie das Kameramodul am Displayrahmen großzügig verdecken kann. Anschließend befestigen Sie an der Pappe ein Stück Klebeband. Nun kleben Sie diese so an die Gehäuseoberseite, dass die Pappe die Webcam vollständig bedeckt aber auch einfach wieder nach hinten geklappt werden kann und diese wieder freigibt.

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Sie haben jetzt einen manuellen Schutz der Webcam. Benötigen Sie die Kamera nicht, klappen Sie einfach die Pappe vor die Linse. Möchten Sie die Funktion der Webcam nutzen, um zum Beispiel einen Videochat zu starten, klappen Sie den Schutz einfach nach hinten um und geben Sie die Linse frei.

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Diese Art von Schutz mag zwar auf den ersten Blick sehr eigentümlich wirken, doch haben Sie so stets die volle Kontrolle über die Webcam. Selbst wenn es ein Hacker geschafft hat, die Kontrolle über Ihre Kamera zu übernehmen, wird er es nicht schaffen Ihren Klappschutz zu umgehen. Die einfachsten Lösungen sind halt oft die besten. Bedenken Sie allerdings, dass Ihr Mikrofon eventuell weiterhin externe Spionage ausgesetzt sein kann.

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Handy & Telefon iPad iPhone

Ein biometrisches Passfoto für den Personalausweis mit dem iPhone selbst erstellen

Wer sich heute einen neuen Personalausweis oder Reisepass ausstellen lassen möchte, benötigt hierfür ein Passbild, das bestimmte biometrische Merkmale erfüllt. Selbst wenn Sie ein relativ neues Profilfoto von sich besitzen, erfüllt es in der Regel die biometrischen Anforderungen nicht. Sie müssen sich also neue Fotos erstellen lassen. Doch beim Fotografen kann dies schnell sehr teuer werden. Einfacher und günstiger ist es, wenn Sie das biometrische Foto mit dem iPhone machen. Hierfür gibt es spezielle Apps, die Sie bei der Erstellung von biometrischen Fotos für Ausweise unterstützen.

Biometrische Passbilder selber machen

Öffnen Sie den AppStore und geben Sie den Suchbegriff „Passbild“ ein. Sie bekommen nun eine ganze Reihe an Apps angezeigt, mit deren Hilfe Sie biometrische Fotos erstellen können. Eine recht gute App, die auch zu einem günstigen Preis zu haben ist, ist zum Beispiel „Passbild- Biometrische Passfotos„.

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Laden Sie die App herunter und installieren Sie sie auf dem iPhone. Nach dem Starten der App, können Sie sich zunächst im obersten Menüpunkt, über die Merkmale informieren, die die Behörden für biometrische Ausweisbilder fordern. Hierfür sind auch anschauliche Beispielbilder hinterlegt.

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Wissen Sie nun worauf es ankommt, wählen Sie die Funktion „Foto anfertigen“. Sie haben anschließend zwei Möglichkeiten Fotos anzufertigen. Entweder suchen Sie ein bereits erstelltes Foto aus dem Album aus oder Sie erstellen direkt ein neues mit der iPhone Kamera. In beiden Fällen blendet die App eine Gesichtsschablone ein, so dass Sie sofort das Bild in der richtigen Form aufnehmen oder zurecht zoomen können.

Ist die Aufnahme gemacht, können Sie das Bild im Anschluss nachbearbeiten. Im letzten Schritt wählen Sie die Funktion „Abzüge bestellen“. Hier wird das Passfoto auf der ausgewählten Papiergröße vervielfältigt und kann anschließend direkt ausgedruckt, als Bild gespeichert oder auch per E-Mail versendet werden. Wählen Sie zum Beispiel das DIN A4 Format, bekommen Sie gleich 12 Passbilder mit einem Ausdruck. Sie müssen Sie anschließend nur noch ausschneiden.

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Hardware & Software

Audacity: Für Karaoke den Gesang aus Musikdateien entfernen

Sie sind Karaoke-Fan und immer auf der Suche nach neuen Karaoke-Songs? Dann müssen Sie nicht unbedingt nach speziellen Karaoke-Titeln Ausschau halten. Mit dem Gratisprogramm Audacity können Sie aus fast allen Titeln den Gesang entfernen und darauf einen Karaoke-Titel machen.

Gesang entfernen mit Audacity

Das Entfernen des Gesangs ist so einfach möglich, da bei den meisten Titeln die Stimme bei der Studioaufnahme genau in der Mitte platziert wurde. Wenn Sie den rechten vom linken Kanal subtrahieren, eleminieren Sie bei den meisten Songs den kompletten Gesang. Das hört sich komplizierter an als es ist. Mit folgenden Schritten machen Sie mit dem Gratisprogramm Audacity aus fast jedem Song einen Karaoke-Titel:

1. Öffnen Sie in Audacity die gewünschte Musikdatei.

2. Dann klicken Sie in der linken Spalte auf den kleinen Pfeil neben dem Songnamen und rufen den Befehl „Split Stereo to Mono“ auf.

3. Der Song wird daraufhin in zwei Monospuren aufgeteilt. Jetzt klicken Sie bei einer Spur im Spurkopf in einen Bereich klicken, in dem sich keine Knöpfe oder Regler befinden, um auf diese Weise nur die eine Spur zu markieren. Die markierte Spur erkennen Sie anhand des dunkelgrauen Hintergrunds.

4. Rufen Sie im „Effekte“-Menü den Befehl „Invertieren“ auf.

Das war’s. Bei den meisten Titeln verschwindet  der Gesang, da sich alle Signale, die in beiden Kanälen vorhanden waren (das ist oft der Gesang), durch das Invertieren gegenseitig aufheben. Das funktioniert nicht bei allen aber bei den meisten Titeln. Wichtig: Beim Speichern oder Exportieren als MP3 sollten Sie einen anderen Dateinamen verwenden, damit das Original nicht von der gesanglosen Variante überschrieben wird.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone Klangverstärker selber bauen: Mit Pappbecher & Co. einen eigenen iPhone-Lautsprecher bauen

Sie heißen zwar Lautsprecher; sonderlich laut sind die eingebauten iPhone-Lautsprecher aber nicht gerade. Selbst in maximaler Lautstärke ist in lauter Umgebung kaum etwas zu hören. Einen externen Lautsprecher hat man auch nicht immer dabei. Muss man auch nicht. Denn pfiffige Bastler haben getestet, wie sich mit simplen Mitteln ein eigener iPhone-Klangverstärker bauen lässt. Mit einem Pappbecher zum Beispiel.

iPhone lauter machen

Die Jungs von „lifehacker“ haben sich die Mühe gemacht, sieben äußerst simple Utensilien zu testen, die als iPhone-Klangverstärker dienen können. Im Testfeld:

  • Nichts (iPhone einfach auf den Tisch legen)
  • Kopfhörer im Pappbecher
  • Keramik-/Porzellan-Tasse
  • Leere Toilettenpapier-Rolle
  • Zusammengerolltes Papier
  • Müsli-Schale
  • Glas
  • Gebastelte Papptröte
  • Pappbecher

Sieger: Der Pappbecher

Das Ergebnis ist erstaunlich: Den größten Effekt hat der simple Pappbecher. Wenn Sie das iPhone einfach aufrecht und mit den Lautsprechern nach unten in einen Pappbecher stecken, erhöht sich die Lautstärke von 51 db auf satte 72 db.

Sind Pappbecher oder die anderen Utensilien gerade nicht zur Hand, legen Sie das iPhone einfach flach auf den Tisch. Das gibt immerhin einen Boost von 8 db auf insgesamt 59 Dezibel.

Die kompletten Testergebnisse und den Testaufbau finden Sie auf der Seite lifehacker.com/5912474/the-best-free-diy-smartphone-volume-boosts.

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Auto Heim & Hobby

Tipps und Tricks zum Reinigen und Wechseln des Luftfilters

Je besser der Motor des Autos ist, umso höher ist in der Regel auch dessen Fahrleistung. Doch ist hierbei nicht nur auf die Qualität zu achten. Wer ihn langfristig schützen möchte, muss stets auch den Luftfilter im Blick behalten.

Der Luftfilter: Ohne ihn fährt nichts

Zerlegt man ein Auto in seine Einzelteile, so befinden sich darunter viele merkwürdig dreinschauende Dinge, die nicht zwingend sinnvoll erscheinen mögen. Oft stellt sich die Frage, welcher Sinn ihnen in dem komplexen Konstrukt eigentlich zukommt. Doch ist eines gewiss: Alles, was verbaut wurde, sitzt nicht nur an seinem richtigen Platz, sondern leistet auch einen Beitrag dazu, dass das Auto problemlos fahren kann. Ebenso verhält es sich mit dem Luftfilter. Er bewahrt insbesondere den Motor und weitere sensible Kleinteile davor, während der Fahrt die ungefilterte Luft anzusaugen und dadurch letztlich zu verdrecken. Staub und ähnlich mikroskopisch feine Elemente könnten in den Antrieb des Autos gelangen und diesen beschädigen. Wichtig ist es daher, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und im Zweifelsfall auszuwechseln.

Die Reinigung des Luftfilters

Grundsätzlich sollte der Luftfilter nur durch einen Fachmann gesäubert werden. Jedoch ist es mit ein wenig handwerklichem Geschick auch möglich, diese Schritte selbst auszuführen. Wie oft das zu geschehen hat, hängt vom jeweiligen Modell sowie den befahrenen Strecken ab. In der Regel weist der Fahrzeughersteller auf die einzuhaltenden Intervalle der Reinigung hin. Wer sich allerdings häufig auf sandigen Strecken befindet, pflegt den Lüfter lieber etwas öfter. Dazu muss der Filter zunächst ausgebaut werden. Das gelingt sehr einfach, indem lediglich die Verschraubung des Deckels am Luftfiltergehäuse gelöst wird. Dieses befindet sich in der Motorhaube und ist dort leicht zugänglich.

Tipps zur Reinigung und zum Wechsel des Luftfilters

Wurde der Filter somit seinem Gehäuse entnommen, kann er problemlos durch einen neuen ersetzt werden, der lediglich in die nun freie Stelle geschoben wird. Allerdings kann es sich lohnen, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und damit einem Neukauf vorzubeugen. Häufig wird dabei jedoch ein Fehler begangen, der eher schädlich ist: Denn oft wird mit einem Sauger der Staub von außen nach innen abgesaugt. Im Ergebnis bleiben jedoch stets kleinste Partikel in den Filterlamellen zurück. Daher sollte der Vorgang genau andersherum geschehen: Mit einem starken Luftbläser oder einer Luftpistole werden die Verschmutzungen von innen nach außen geblasen. Eine solche Pistole gibt es an den meisten Tankstellen zur kostenfreien Benutzung. Wichtig ist es, jede Lamelle einzeln zu säubern und den freigewordenen Dreck schlicht aus dem Filter zu pusten. Anschließend wird dieser wieder eingebaut und der Deckel des Filtergehäuses verschraubt.

Übrigens: Gute und günstige Luftfilter gibt’s beim Autoteile-Preisvergleich Carmio:
http://www.carmio.de/autoteile/sportluftfilter.html

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Handy & Telefon iPhone

iPhone Klingelton selber machen: Kostenlos eigene MP3-Klingeltöne auf das iPhone kopieren

Klingetöne sind nicht billig. Im iTunes-Store und bei Klingelton-Portalen gibt es zwar haufenweise Klingeltöne und Ringtones fürs iPhone. Mit Preisen um einen Euro sind die neuen Klingeltöne aber nicht ganz billig. Es geht auch kostenlos. Mit folgendem Trick können Sie mithilfe von iTunes jede beliebig MP3-Datei als Klingelton auf das iPhone kopieren. Kostenlos und ganz legal.

Sparen Sie sich die Kosten für Klingeltöne, und erstellen Sie einfach aus Mp3-Dateien eigenen Ringtones. Wir zeigen, wie es Schritt für Schritt funktioniert.

Um aus einer MP3-Datei einen Klingelton fürs iPhone zu machen und per iTunes aufs iPhone zu kopieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Schließen Sie das iPhone per USB-Kabel an den Rechner an, und starten Sie iTunes.

2. Rufen Sie in iTunes den Befehl „Bearbeiten | Einstellungen“ auf, und kreuzen Sie im Register „Allgemein“ das Kontrollkästchen „Töne“ an. Damit sorgen Sie dafür, dass in der linken iTunes-Leiste in der Mediathek der neue Eintrag „Töne“ erscheint.

Dann klicken Sie auf „Importeinstellungen“ und wählen aus dem Feld „Importieren mit“ den Eintrag „AAC-Codierer“. Dieser Schritt ist notwendig, damit Sie MP3-Dateien in das AAC-Format umwandeln können. Schließen Sie alle Fenster mit OK.

Wichtig: Die Abspieldauer der gewünschten Klingeltondatei darf maximal 40 Sekunden betragen. Sollte der Titel zu lang sein, müssen Sie die Mp3-Datei zuvor beschneiden. Das geht am einfachsten mit dem Gratisprogramm „Audacity“ (http://audacity.sourceforge.net/?lang=de).

3. Falls die MP3-Datei, die als Klingelton dienen soll, noch nicht in der Mediathek ist, ziehen Sie die MP3-Datei mit gedrückter Maustaste in die Mediathek.

4. Öffnen Sie die Mediathek, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Klingelton-Datei. Aus dem Untermenü wählen Sie den Befehl „AAC-Version erstellen“.

5. In der Mediathek erscheinen jetzt zwei Versionen: die (obere) MP3-Version und die (untere) AAC-Version. Ziehen Sie die untere AAC-Version mit gedrückter Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops.

Wichtig: Nach dem Kopieren müssen Sie die AAC-Version wieder löschen, indem Sie den unteren AAC-Eintrag markieren, die Taste [Entf] drücken und auf „In den Papierkorb“ klicken.

6. Im nächsten Schritt müssen Sie die Dateikennung ändern. Sollte am Ende des Dateinamens die Dateikennung „.m4a“ nicht sichtbar sein, müssen Sie zuerst den Windows-Explorer starten und im Dialogfenster „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“ unter „Ansicht“ das Häkchen bei „Erweiterungen für bekannte Dateitypen ausblenden“ entfernen.

Zum Umbenennen markieren Sie die Klingelton-Datei, und drücken die Taste [F2]. Ersetzen Sie das Dateikürzel „.m4a“ durch die neue Kennung „.m4r“. Die Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit „Ja“.

7. Ziehen Sie die M4R-Klingeltondatei mit gedrückter Maustaste in den Bereich „Töne“ des iTunes-Fensters. Der Klingelton erscheint daraufhin in der Rubrik „Töne“ der Mediathek.

7. Klicken Sie in der linken iTunes-Leiste auf Ihr iPhone und dann auf das „Töne“. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Töne synchronisieren“ an, damit alle iTunes-Klingeltöne mit dem iPhone synchronisiert werden.

Das war’s. Beim nächsten Synchronisieren landen alle Ringtones aus der Mediathek auf dem iPhone. Auf dem iPhone finden Sie die eigenen Klingeltöne im Menü „Einstellungen | Töne | Klingeltöne“ ganz oben in der Rubrik „Persönlich“.

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Handy & Telefon

iPad und iPhone 4/4s: MicroSIM-Karte mit kostenloser PDF-Schablone selbst herstellen

Mit Apples iPad und dem iPhone 4 betritt eine neue Generation SIM-Karten die Bühne: die microSIM-Karte. Die ist mit 15 x12 mm nochmal kleiner als die klassische SIM-Karte (25 x 15 mm) und steckt in jedem iPad 3G oder iPhone 4. Technisch ist die microSIM identisch mit der Standard-SIM-Karte. Wer möchte, kann also durch Zurechtschneiden aus einer normalen SIM eine microSIM machen. Damit dabei nichts schiefgeht, gibt’s sogar eine Schablone zum Ausdrucken.

Der Onlinedienst Macnotes hat sich die Mühe gemacht und eine microSIM-Schablone inklusive bebildeter Schritt-für-Schritt-Anleitung im PDF-Format zum Ausdrucken entwickelt. So funktioniert’s:

1. Die microSIM-PDF-Schablone Sie hier kostenlos herunterladen:

2. Die Schablone ausdrucken. Wichtig dabei: beim Drucken die PDF nicht verkleinern oder skalieren.

3. Die Schablone ausschneiden und auf die Rückseite der SIM-Karte kleben.

4. Jetzt mit einer scharfen Schere entlang der inneren weißen Fläche der SIM die Karte zurechtschneiden.

5. Die aufgeklebte Klebeschablone entfernen und die Kanten mit einer Nagelfeile abrunden. Fertig ist die selbstgebaute mircoSIM-Karte.

So wird die SIM-Karte eingelegt

Eigentlich ist Apple dafür bekannt, alles einfach und intuitiv zu gestalten. Auspacken, anschließen, loslegen – so lautet die Apple-Philiosophie. Was sich Apple beim iPhone leistet, verwundert dann aber doch Apfel-verwöhnte Anwender. Beim iPhone fehlt* die Anleitung, wie die SIM-Karte eingelegt bzw. gewechselt wird. Wir zeigen, wie’s geht.

Um die SIM-Karte ins iPhone 4 oder 3G/3GS einzulegen, brauchen Sie eine handelsübliche Büroklammer. Diese auseinanderbiegen und damit in das kleine Loch auf der Oberseite drücken, bis der Kartenschlitten herausfährt. Diesen herausziehen, die Karte einlegen und den Kartenschlitten wieder bis zum Anschlag einstecken.

Wie’s beim iPhone 3 und 3GS im Detail funktioniert, zeigt das folgende YouTube-Video:

Beim iPhone 4 funktioniert das Einlegen der SIM-Karte ähnlich. Wichtig dabei: Wer genau in die iPhone-Verpackung schaut, findet gut versteckt doch eine kleine Anleitung und sogar eine beiliegende silberne Nadel – sowohl beim iPhone 3G/3GS als auch beim iPhone 4.

Die SIM-Nadel beim iPhone 3G/3GS

Die Anleitung zum Einlegen der SIM-Karte und eine passende Nadel finden Sie beim iPhone 3G und 3GS  auf der Innenseite der Verpackung, wenn Sie den beiligenden schwarzen Pappumschlag komplett auspacken. Die Praxis zeigt jedoch, dass kaum einer die Skizze, geschweige denn die Nadel auf Anhieb findet.

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Die SIM-Nadel beim iPhone 4

Beim iPhone 4 ist die Nadel, um den SIM-Kartenslot zu öffnen, ebenfalls gut versteckt. Beim iPhone 4 steckt sie im weißen Umschlag, in dem sich die iPhone-4-Anleitung Kurzanleitung befindet.

Mit der SIM-Karten-Nadel ist es ein Leichtes, den SIM-Kartenslot zu öffnen. Sie müssen die kleine Nadel nur senkrecht in das kleine schwarze Loch des SIM-Kartenslots stecken – und schon springt der SIM-Slot auf.