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Tempolimits: Bringt das Ignorieren wirklich eine Zeitersparnis?

Als erstes wollen wir klarstellen, dass wir an dieser Stelle niemanden auffordern, die Tempolimits auf der Straße zu ignorieren. Sie sind ein erforderliches Mittel um Gefahrenstellen zu entschärfen. Viele Auto- und Motorradfahrer glauben, dass eine Überschreitung von maximal 20 Stundenkilometern nur ein Kavaliersdelikt ist, da sie meist nur eine geringfügige Geldstrafe zur Folge hat. Mit der Android-App Speedr kannst du einen Selbsttest machen, ob das Risiko erwischt zu werden sich wirklich lohnt.

Speedr ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App misst deine gefahrene Geschwindigkeit per GPS und vergleicht sie mit den Tempolimits auf Open Street Map oder HERE-Maps ab. Nach Abschluss der Fahrt ermittelt Speedr ob und wie viel Zeit du einsparen konntest.

In vielen Fällen wirst du feststellen, dass sich das Knöllchen-Risiko eigentlich gar nicht lohnt. Außerdem verschärfen sich bei Wiederholungstätern die Strafen erheblich und mit einem Fahrverbot ist dann auch zu rechnen.

Auf der Webseite von www.bussgeldkataloge.eu sieht man auf einen Blick, wie teuer das Schnellfahren sein kann.

Ach ja, wenn du Speedr ausprobieren möchtest, sollte am besten dein Beifahrer dein Handy bedienen!

Die Strafe, auch für einfaches Halten des Mobiltelefons, kostet in der Regel 60 Euro und füllt dein Flensburger Punktekonto mit einem Punkt auf. Am besten du startest die App vor Antritt der Fahrt. Sie funktioniert auch im Hintergrund.

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Internet & Medien

Internetsucht: Sind Sie internetsüchtig? Finden Sie’s heraus mit dem Selbsttest zur Internetnutzung

560.000 Menschen gelten in Deutschland als internetsüchtig, 2,5 Millionen zu einer erweiterten Problemgruppe mit auffälligem Nutzungsverhalten. Das hat die Internetstudie „PINTA I“ (Pävalenz der Internetabhängigkeit) des Bundesministeriums für Gesundheit ergeben. Forscher der Universitäten Greuifswald und Lübeck untersuchten hierzu die Internetabhängigkeit von rund 15.000 14- bis 64-Jährigen in Deutschland. Da stellt man sich natürlich die Frage: Bin ich selbst auch internetsüchtig? Ein Selbsttest des Landschaftsverbands Rheinland verrät’s.

Bin ich onlinesüchtig?

Den „Selbsttest zur Internetnutzung“ finden Sie auf der Webseite www.mediensucht-bonn.lvr.de/limesurvey/index.php?sid=75832. Hier geht es Schritt für Schritt durch rund 50 Fragen rund im die persönliche Internetnutzung.

Wichtig ist, dass Sie die Fragen möglichst spontan und vollständig beantworten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Die Beantwortung aller Fragen dauert rund zehn Minuten. Das Ergebnis sieht dann zum Beispiel so aus:

Hier finden Sie die Originalstudie „Prävalenz der Internetabhängigkeit“ (PINTA) des Bundesministeriums für Gesundheit unter www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Computerspiele_Internetsucht/Downloads/PINTA-Bericht-Endfassung_280611.pdf.