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Zu jeder Gefühlslage der richtige Selfie-Filter

Eine interessante Art Selfies zu schießen, ermöglicht der Einsatz der App Emolfi. Diese Kamera-App analysiert das Gesicht, so wie die Stimmung der abgebildeten Person und fügt dem Bild einen passenden Effekt hinzu.

Die Emolfi-Software ist erstaunlich zuverlässig und die Ergebnisse sind mit denen von MSQRD vergleichbar. Allerdings hat man bei Emolfi keinen Einfluss auf die Effekte. Sie werden dem Gesicht automatisch hinzugefügt.

Nach dem Fotografieren hat man aber die Möglichkeit, den Emotion-Filter zu korrigieren. Dazu muss man nur auf den Link Falsch? klicken und dann den richtigen Gemütszustand auswählen.

Abschließend lässt sich das Bild speichern über die unterschiedlichsten Messenger und soziale Medien teilen.

Fazit:

Auch wenn man kaum Einfluss auf die Auswahl der Bildeffekte hat, ist Emolfi ein tolles und innovatives Tool für die Handy-Kamera. Da stört dann auch das Wasserzeichen der Gratis-Version nicht. Das kennt man ja schon von MSQRD.

Emolfi ist für Android und iPhone und iPad kostenlos in den App-Stores erhältlich.

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Snapchats versteckte Kamera-Effekte finden

Von Haus aus verfügt Snapchat schon über etliche Bildbearbeitungseffekte. Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Spezialeffekte, die aber erst gefunden und aktiviert werden wollen.

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Nach dem Start von Snapchat wischst du auf dem Bildschirm von oben nach unten und öffnest über das Zahnradsymbol die Einstellungen.

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Im Bereich Mehr Möglichkeiten wählst du Einstellen aus und schiebst den Regler von Filter ganz nach rechts, damit alle Bildeffekte freigeschaltet werden.

Kehre nun zum Hauptbildschirm der Snapchat-Kamera zurück und tippe oben rechts auf das Kamera-Symbol um zur Frontkamera zu wechseln. Tippe auf dein Gesicht und halte es, bis die Effektleiste unten im Bildschirm eingeblendet wird.

In dieser Leiste sind nun alle zusätzlichen Bildeffekte vorhanden und können verwendet werden. Wähle eine der Möglichkeiten aus und folge gegebenenfalls den Anweisungen wie Mund öffnen oder Augenbrauen hochziehen.

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Danach kannst du wie gewohnt das Bild an deine Kontakte versenden.

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Bewegte 3D-Selfies mit dem Handy erstellen

Selfies mit dem Handy erstellen ist tagtägliche Normalität. Viele nette Erinnerungen werden auf diese Weise festgehalten. Leider ist aber der Platz auf dem Display sehr beschränkt. Die Verwendung eines Selfie-Sticks ist für etwas mehr Hintergrund unerlässlich. Wer auf einen Selfie-Stick verzichten will oder muss, der kann mit der Foto-App Phogy tolle Selfies mit Panorama-Hintergründen erstellen.

Phogy ist in den Appstores von Google Play und iOS kostenlos erhältlich.

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Panorama-Selfies schießen

Die Bedienung ist sehr einfach. App starten und für Selfies oben rechts auf das Kamera-Symbol tippen um die Frontkamera zu aktivieren. Richte die Kamera nun auf dich, tippe auf den Aufnahmebutton und drehe dich dann im Uhrzeigersinn um deine eigene Achse.

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Achte darauf, dass die Kamera während der Aufnahme immer auf den gleichen Punkt in deinem Gesicht gerichtet ist, sonst wird das Ergebnis unter Umständen verwackelt sein.

Die Phogy-Fotos werden in einer eigenen Galerie gespeichert. Von dort aus lassen sie sich zum Beispiel in MP4-Dateien umwandeln, um sie mit Freunden über soziale Netzwerke oder über Messenger-Apps (z. B. WhatsApp) zu teilen.

Auch mit der rückwärtigen Kamera 3D-Bilder machen

Auf die gleiche Weise kannst du natürlich auch „normale“ animierte Bilder erstellen.

Fazit:

Phogy macht Spaß. Allerdings kann man mit der Gratis-Version leider nur maximal 25 Bilder erstellen. Auch die Bearbeitung der Fotos ist nur in der kostenpflichtigen Pro-Version möglich. Sie ist mit knapp drei Euro aber auch nicht zu teuer. Die lohnen sich nicht nur für Foto-Enthusiasten.

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3 Tricks für bessere Selfies mit dem iPhone

Selfies sind ganz groß in Mode. Die Selbstporträts von sich selbst oder zusammen mit Freunden gepaart mit einer gehörigen Portion Narzissmus findet man derzeit überall im Internet. Kein Wunder, schließlich ist es mit dem iPhone dank seiner zwei Kameras ein Klacks, mal eben Selfies zu schießen. Hier drei Tricks, damit Selfies knackig scharf und hochauflösend werden. Und die Fummelei mit dem Auslösebutton endlich ein Ende hat.

1. Plus-Taste statt Auslösebutton

Ein Selfie zu knipsen, ist mit meist mit viel Fummelei verbunden. Schließlich muss man das iPhone möglichst ruhig halten und dabei auch noch den Auslösebutton der Kamer-App treffen. Oft endet das mit verwackelten Fotos, oder auf dem Bild sind dann Daumen oder andere Finger zu sehen. Das muss nicht sein.

Statt mit dem Auslösebutton der Kamera-App lassen sich Fotos auch mit der Plus-Taste der Lautstärkeregelung schießen. Ist ein Kopfhörer oder Headset angeschlossen, geht’s sogar mit der Plus-Taste am Kopfhörerkabel.

2. Schärfere Fotos mit der hinteren Kamera

Für Selfies kommt meist die Frontkamera des iPhones zum Einsatz. Ist ja auch praktisch, wenn man sich beim Fotografieren gleichzeitig auf dem iPhone-Display sehen kann. Kehrseite der Medaille: die Frontkamera hat eine wesentlich schlechtere Auflösung und Empfindlichkeit. Besser werden Fotos mit der hinteren Kamera. Hier kann man immerhin das polierte Apfel-Logo als Mini-Spiegel verwenden. Geknipst wird dann bequem – wie oben beschrieben – mit der Plus-Taste als Auslöser.

3. Perfekte Schärfe mit Serienaufnahmen

Bei neuen iPhone-Modellen gibt es eine kaum bekannte Serienbildfunktion. Damit schießt das iPhone in Maschinengewehrgeschwindigkeit mehrere Bilder pro Sekunde und wählt automatisch das schärfste und beste der Serie aus. Das funktioniert allerdings nur mit der hinteren Kamera, und ist praktische eine Kombination aus Trick 1 und 2. So geht’s: Für das Selfie die hintere Kamera verwenden und sich in Position stellen. Dann die Plus-Taste als Auslöser verwenden und – ganz wichtig – die Plus-Taste länger gedrückt halten. So lange die Taste gedrückt bleibt, schießt das iPhone im Millisekunden-Takt jede Menge Fotos. Sobald man die Taste loslässt, analysiert das iPhone die Bilderserie und sucht automatisch das schärfste und am wenigsten verwackelte Foto aus. Fertig ist der perfekte Selfie.