Bis zu 5 GB Daten bequem und sicher online versenden

Datenversand in größeren Mengen ist per E-Mail immer ein Problem. Zumindest für die Nutzer von Freemail-Accounts. Zwar kann man die Daten auch über einen der Cloud-Anbieter mit anderen Personen teilen, aber dazu muss man auch bei dem Richtigen registriert sein. Wer unregelmäßig oder an viele verschiedene Personen größere Datenmengen versenden will, der muss eine andere Möglichkeit wählen: Postalischen Versand von Wechseldatenträgern oder einen Onlinedienst wie WeSendit.

Mit der Ping-Abschaltung die Spionage-Methoden reduzieren, die Ihr Surfverhalten analysieren.

Es werden viele Methoden verwendet um Ihr Surfverhalten auszuspionieren und zu analysieren. Eine dieser Methoden ist die Auswertung des Pings. Hier werden Datenpakete zwischen Abgangs- und Zielrechner versendet. Diese Pakete können zu den verschiedensten Zwecken verwendet werden. Nutzer des Firefox können mit ein paar Arbeitsschritten diese Einstellung schnell deaktivieren und so den Schnüfflern das Leben ein kleines bisschen schwerer machen. Kleinvieh macht halt auch Mist…

Mozilla Thunderbird: E-Mails zu einem späteren Zeitpunkt versenden

Das zeitversetzte Versenden von E-Mails ist bei etlichen E-Mail-Programmen ein fester Bestandteil. Leider ist das beim Mozilla Thunderbird nicht der Fall. Wählt man hier die Option „Später senden“, wird die Nachricht nur in den „Postausgang“ verschoben. Bei jedem neuen Start des Thunderbird werden Sie gefragt, ob diese Nachricht nun versendet werden kann. Die Eingabe eines festen Zeitpunktes ist leider nicht möglich. Diese Funktion können Sie aber durch das kostenlose Add-on „Später senden“ ergänzen.

Mozilla Thunderbird: Das Mailversand-Infofenster deaktivieren

Jedes mal, wenn Sie im Thunderbird eine E-Mail versenden, wird für ein paar Sekunden ein Statusfenster eingeblendet. Eigentlich ist dieses Infofenster überflüssig und mit der Zeit ziemlich nervig. Schließlich weiß man ja, dass man auf den „Senden“-Knopf geklickt hat. Mit ein paar schnellen Arbeitsschritten ist dieser Meldung dauerhaft deaktiviert.

Amazon Kindle: Jedes druckbare Dokument auf den Kindle-eBook-Reader kopieren

Elektronische Bücher sind in. E-Book-Reader wie der Kindle von Amazon sowieso. Doch Dokumente auf den Kindle zu übertragen war bislang immer ein Riesenakt. Die Dateien konnte man zwar über die persönliche Kindle-Adresse per E-Mail an das Gerät schicken. Sonderlich komfortabel ist das aber nicht. Einfacher geht’s mit dem kostenlose Explorer-Add-In „send to kindle“. Damit schicken Sie alles, aber auch wirklich alles ganz einfach zum E-Book-Reader.

Google+ und Chrome: Google+-Statusmeldungen, Streams und Beiträge automatisch auch bei Facebook und Twitter veröffentlichen

Mit Google+ gibt’s endlich einen echten Facebook-Konkurrenten. Klar, dass viele Facebooker sich auch ein Google+-Profil anlegen. Das bedeutet aber auch viel Arbeit. Denn wer etwas bei beiden sozialen Netzwerken etwas veröffentlichen möchte, hat doppelte Arbeit. Es sei denn, Sie nutzen Chrome mit der Erweiterung „Extended Share für Google Plus“. Damit veröffentlichen Sie gleichzeitig bei Google+, Facebook und Twitter.