Was tun, wenn Microsoft Word dauernd abstürzt?

Beim Textverarbeitungsprogramm Word merkt man bisweilen, dass es aus der Softwareschmiede Microsoft kommt. Dieses Officetool neigt manchmal zu unerklärlichem Absturzverhalten. Wenn sich die Abstürze aber häufen, muss dem Problem auf den Grund gegangen werden. Gleich drei unterschiedliche Wege können zur Lösung des Problems herangezogen werden.

Sicher ist Sicher: Windows 7 Sicherheitscenter aktivieren

Das Sicherheitscenter von Windows 7 verschafft Ihnen einen Überblick über die wesentlichen Sicherheitselemente Ihres Computers. Von hier gelangen Sie direkt zu Firewall, Antimalware & Co. Das Sicherheitscenter erinnert darüber hinaus, wenn Updates verfügbar sind oder der nächste Sicherheits-Scan durchgeführt werden sollte. Ist dies bei Ihrem Computer nicht der Fall, dann ist das Sicherheitscenter deaktiviert. Mit ein paar Klicks kann es aber schnell aktiviert werden.

Microsoft Office: Die Meldung „Geschützte Ansicht“ deaktivieren und Dokumente sofort bearbeiten

Mit der sogenannten „geschützten Ansicht“ meint Microsoft es eigentlich gut; die Warnmeldung nervt aber nur. Sobald Sie ein Dokument öffnen, das aus dem Internet oder von einem Netzlaufwerk stammt, wird es in der geschützten Ansicht geöffnet. Sie können es zwar sehen und lesen, aber nicht bearbeiten. Erst ein Klick auf „Bearbeitung aktivieren“ schaltet den Bearbeitungsmodus ein. Das ist zwar nur ein Klick – der auf Dauer aber einfach nur nervt. Wem das genauso geht, kann die geschützte Ansicht komplett deaktivieren.

Word: Persönliche Daten aus Word-Dokumenten löschen

In Word-Dateien wird weit mehr als nur der reine Text gespeichert. Das sollte man wissen, wenn man Word-Dokumente zum Beispiel per E-Mail an Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner schickt. Denn zusammen mit dem eigentlichen Text gehen oft jede Menge persönliche Informationen mit auf die Reise. Etwa über den Verfasser, Kommentare oder vorgenommene Änderungen. Wer das nicht möchte, kann die Word-Datei vor dem Versand bereinigen.