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Windows 10: Dateiendungen wieder einblenden

Standardmäßig werden im Datei-Explorer unter Windows 10 die Dateiendungen wie beispielsweise .jpg oder .docx nicht angezeigt. Mit ein paar Mausklicks lassen sie sich aber wieder sichtbar machen.

Es hat schon seine Vorteile, wenn man die Dateiendungen gespeicherter Elemente kennt. Insbesondere dann, wenn man Bilder oder Multimedia-Dateien in ein anderes Format konvertieren möchte.

Um diese Endungen wieder dauerhaft sehen zu können, öffnest du den Windows Explorer. Am schnellsten geht das mit der Tastenkombination [Windows][E].

Anschließend klickst du auf Datei | Ansicht und wählst im Menüband die Option Datennamenerweiterung aus.

Damit werden alle Dateiendungen wieder eingeblendet.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Unscharfen Anmeldebildschirm rückgängig machen

Seit dem letzten großen Windows 10 Update (Version 1903) wird der Bildschirmhintergrund bei der Anmeldeprozedur unscharf dargestellt. Wozu das gut sein soll, erschließt sich dem Nutzer nicht so ganz, da die angezeigten Bilder recht schön sind. Um die Bilder wieder sichtbar zu machen, ist ein kleiner Eingriff in die Registry erforderlich.

Leider hat Microsoft in den Windows-Einstellungen keine normale Schaltfunktion eingebaut, daher musst du einen neuen Eintrag im Registrierungseditor anlegen.

Öffne mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster Ausführen, tippe den Befehl regedit ein, und navigiere in der Registry zu folgendem Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\System

Im rechten Anzeigebereich öffnest du mit einem Rechtsklick das Kontextmenü und erstelle mit Neu | DWORD-Wert (32-Bit) einen neuen Eintrag, den du DisableAcrylicBackgroundOnLogon nennst.

Dann öffnest du den neuen Eintrag mit einem Doppelklick, änderst den Wert von 0 auf 1 und speicherst die Änderung mit OK.

Schließe den Registrierungseditor und starte deinen Computer neu, damit die Änderung aktiviert werden kann.

Um die Unschärfe des Anmeldebildschirms zu reaktivieren, wiederhole die Arbeitsschritte und ändere den Wert von DisableAcrylicBackgroundOnLogon wieder auf 0 (Null).

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WhatsApp: Ungefragte Gruppeneinladungen verhindern

Gruppenchats bei WhatsApp sind prinzipiell eine gute Sache, da man mit wenig Aufwand viele Menschen auf einmal erreichen kann. Allerdings kann man sich gegen eine unerwünschte Gruppeneinladung bislang leider nicht wehren. Aber das wird sich zukünftig ändern.

Natürlich kann man bei einer ungewollten Gruppeneinladung auch diese wieder verlassen. Trotzdem wird den anderen Gruppenmitgliedern deine Rufnummer angezeigt. Nun sorgt WhatsApp dafür, dass deine Privatsphäre anderen Teilnehmern gegenüber besser gewahrt bleibt.

Derzeit wird in der Betaversion eine Funktion testweise ausgerollt, die die bisherige Gruppeneinladung durch einen Einladungslink ersetzt.

Dieser Link ist nur 72 Stunden (3 Tage) gültig, danach verfällt er. Da bleibt Zeit genug, um sich zu überlegen ob man beitreten möchte oder nicht.

Zudem kann man einstellen, wer dich in Gruppen einladen darf. Die Auswahl der Personenkreise ist ähnlich wie bei dem Profilbild, dem Status und die Anzeige, wann du zuletzt online warst. Dort findest du zukünftig dann auch die Option des Einladungslinks.

Der Pfad lautet Einstellungen | Account | Datenschutz | Gruppen | WhatsApp. Hier kannst du dann aus drei Optionen auswählen: Jeder, Meine Kontakte, Meine Kontakte außer…

Die neue Funktion soll innerhalb der kommenden Wochen offiziell in WhatsApp weltweit zur Verfügung stehen.

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Excel Hardware & Software Office Software

Excel: Tabellen-Überschrift immer im sichtbaren Bereich halten

Lange Excel-Tabellen haben einen Nachteil: Die Überschrift verschwindet aus dem Blickfeld, sobald man entsprechend weit nach unten scrollt. Enthält dieser Header wichtige Informationen für den Rest der Tabelle, dann kann man die Kopfzeile auch fixieren.

Klicke dazu auf das Register Ansicht und öffne im Bereich Fenster die Option Fenster fixieren.

Wähle im Drop-Down-Menü die Einstellung Oberste Zeile fixieren, damit deine Überschrift beim Scrollen an oberster Stelle sichtbar bleibt.

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Windows 10: Mauszeiger blitzschnell wiederfinden

Der Mauszeiger blendet sich automatisch aus, wenn er eine gewisse Zeit nicht benutzt wird. Auf immer größer werdenden Bildschirmen merkt man sich seine Position nicht immer. Windows 10 enthält eine versteckte Funktion, mit der man per Tastendruck den Cursor schnell wieder sichtbar machen kann.

Zur Aktivierung des Features rufst du Start | Einstellungen | Geräte | Maus | Weitere Mausoptionen auf. Im Dialogfenster Eigenschaften von Maus wechselst du zum Register Zeigeroptionen, aktivierst im Bereich Sichtbarkeit die Option Zeigerpostition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen und bestätigst die Änderung mit OK.

Windows 7

Auch im älteren Betriebssystem Windows 7 ist die Funktion der Zeigerposition enthalten. Der Pfad lautet hier nur etwas anders: Start | Systemsteuerung | Hardware und Sound | Maus.

Dann wechselst du hier ebenfalls zum Register Zeigeroptionen und aktivierst die Option Zeigerpostition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen.

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Windows 10: Dateiendungen im Explorer blitzschnell anzeigen lassen

Dateiendungen, wie beispielsweise .jpg, .ogg und .xlsx, werden vom Windows Explorer schon seit längerer Zeit nicht mehr automatisch angezeigt. Trotzdem werden sie hin und wieder benötigt und man musste mit etlichen Mausklicks die Endungen wieder einblenden. Das wurde beim Explorer in Windows 10 wesentlich vereinfacht.

Noch in Windows 7 konnten die Dateiendungen nur über die Menüleiste des Windows Explorers aktiviert werden. Die Option Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden verbirgt sich hinter dem Pfad Organisieren | Ordner und Suchoptionen auf der Registerkarte Ansicht. Diese Option muss deaktiviert werden, damit die Dateiendungen wieder angezeigt werden können.

Bei Windows 10 ist das viel einfacher. Klicke in der Symbolleiste des Explorers auf das Register Ansicht und setze ein Häkchen in die Checkbox der Option Dateinamenserweiterungen. Die Änderung wird sofort umgesetzt und die Endungen angezeigt.

Tipp:

Direkt unter dieser Option befindet sich eine weitere Funktion, die ausgeblendete Systemdateien wieder sichtbar macht. Aktiviere Ausgeblendete Elemente, damit die Systemdateien ebenfalls angezeigt werden.

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USB-Laufwerk wird nicht angezeigt? So wird es wieder sichtbar.

Wenn dein Windows-Rechner eine USB-Laufwerk plötzlich nicht mehr erkennt und sich das sogar öfters wiederholt, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass die Anzeige wegen eines Konflikts mit dem zugewiesenen Laufwerksbuchstaben streikt. Mit ein paar Mausklicks wird dieses Problem schnell aus der Welt geschafft.

Der vom Betriebssystem vergebene Laufwerksbuchstabe wurde wahrscheinlich einem anderen Gerät zugewiesen, der Informationsfluss aber nicht richtig verarbeitet. Um zu prüfen, ob das USB-Gerät überhaupt erkannt wurde, öffnest du die Computerverwaltung.

Am schnellsten geht dies über das Fenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] geöffnet wird. Gib dann den Befehl compmgmt.msc ein und bestätige mit OK. Der klassische Weg Systemsteuerung | System und Sicherheit | Verwaltung | Computerverwaltung führt ebenfalls zum Ziel.

Im Fenster der Computerverwaltung rufst du die Datenträgerverwaltung auf. Hier sollte das betreffende Gerät eingetragen sein. Ist dies der Fall, dann hat Windows ein Problem mit der Anzeige das mit der manuellen Zuweisung eines neuen Laufwerkbuchstabens behoben werden kann. (Wenn es nicht aufgelistet ist, kontrolliere ob das Gerät eingeschaltet ist oder überprüfe das USB-Kabel auf Beschädigungen.)

Öffne mit einem Rechtsklick auf das Problemgerät das Kontextmenü und wähle den Eintrag Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern aus. In der nächsten Dialogbox klickst du dann auf Ändern und wählst dann im Aufklappmenü von Folgenden Laufwerksbuchstaben zuweisen einen Buchstaben aus dem hinteren Bereich aus (z. B. T oder V).

Abschließend bestätigst du die offenen Dialogfenster mit OK, damit die Änderungen gespeichert werden können. Danach sollte das „unsichtbare“ USB-Gerät wieder einwandfrei erkannt werden.

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Steam: Soll dein Spielerprofil wirklich für alle sichtbar sein?

Jeder der sich bei der Spieleplattform Steam ein Account erstellt, ist standardmäßig für alle im Web sichtbar. Das dies gewisse Risiken birgt, muss nicht besonders betont werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Privatsphäreeinstellungen deines Steam-Accounts entsprechend anzupassen.

Starte den Steam-Client und melde dich gegebenenfalls mit deinen Zugangsdaten an. Dann klickst du in der Menüleiste auf deinen Profil-Namen und wählst im Kontextmenü die Option Profil aus. Im nächsten Fenster klickst du rechts auf den Button Profil bearbeiten und anschließend auf Meine Privatsphäreeinstellungen.

Auf der Seite der Privatsphäreneinstellungen legst du in den drei Kategorien, Profilstatus, Kommentarrechte und Inventar fest, wer diese Informationen sehen darf. Spielst du oft zusammen mit deinen Freunden, dann beschränke die Rechte nur auf die Freundesliste.

Soll niemand dein Profil einsehen dürfen, dann wähle die Option Privat für alle Kategorien aus.

Nachdem du die Berechtigungen korrigiert hast, bestätige den Vorgang mit der Schaltfläche Änderungen speichern.