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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Farbigen Mauszeiger verwenden

Seit Anbeginn der Microsoft-Zeit gab es den Mauszeiger nur in Schwarz oder Weiß. Seit dem großen Mai-Update (Version 1903) kannst du nun deinem Mauszeiger eine beliebige Farbe verpassen.

Öffne mit der Tastenkombination [Windows][I] die Einstellungen und klicke auf die Kategorie Geräte. Im linken Bereich wählst du dann die Einstellungen für die Maus und klickst oben rechts auf den Link Maus- und Cursorgröße anpassen.

Im Bereich Zeigergröße und -farbe ändern lässt sich die Größe von Maus und Cursor über die Schieberegler individuell anpassen. Wer über einen Touch-Screen verfügt, kann noch das visuelle Berührungsfeedback einschalten.

Um die Farbe des Mauszeigers zu ändern, klickst du auf das rechte Icon mit der Farbpalette. Es stehen insgesamt acht vordefinierte Farben zur Auswahl.

Möchtest du lieber eine individuellere Farbe verwenden, dann lässt sich dies über die Farbpalette der benutzerdefinierten Farbauswahl erreichen.

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Excel Hardware & Software Office Outlook

Excel: Nicht benötigte Spalten aus- und wieder einblenden

Bei der Arbeit mit dem Tabellenprogramm Excel werden nicht immer alle Spalten einer Tabelle benötigt. Insbesondere dann wenn sie immer komplexer wird, wirkt eine Tabelle schnell unübersichtlich. Für eine Präsentation lassen sich weniger wichtige Spalten schnell und problemlos ausblenden.

Dazu startest du dein Excel-Programm und öffnest die betreffende Tabelle. Markiere dann die Spalte(n), die nicht angezeigt werden soll(en).

Klicke anschließend im Register Start auf die Schaltfläche Format, die sich in der Gruppe Zellen befindet. Im Aufklappmenü wählst du dann die Optionen Ausblenden & Einblenden | Spalten ausblenden aus.

Damit sind die ausgewählten Spalten versteckt. Rechenoperationen und Formeln werden dadurch natürlich nicht beeinträchtigt.

Zum Einblenden der Spalten markierst du die gesamte Tabelle mit der Tastenkombination [Strg][A] und wiederholst die obigen Arbeitsschritte. Dann wählst du im Aufklappmenü die entsprechende Option Spalten einblenden aus.

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Facebook Internet & Medien

Facebook: Party-Bilder vor dem Chef verstecken

Chefs durchforsten gerne mal das Facebook-Profik ihrer Mitarbeiter oder Bewerber. Und das kann peinlich werden. Wer dort öffentlich mit allzu peinlichen Fotos auffällt, ist beim Chef unten durch. Auf lustige Partyfotos musst du aber dennoch nicht verzichten. Facebook-Postings lassen sich so einschränken, dass der Chef keine der Partybilder zu sehen bekommt – die echten privaten Freunde aber schon.

Sichtbarkeit der Partybilder einstellen

Beim Posten von Facebook-Beiträgen kannst du genau festlegen, wer das Posting und die Fotos dazu sehen darf. Maßgeblich ist die Einstellung links neben dem Button Posten. Hier steht normalerweise pauschal Freunde oder Öffentlich. Bei Partyfotos ist besonders der Eintrag Öffentlich kritisch, da damit jeder bei Facebook die Fotos sehen kann.

Damit die peinlichen Partyfotos wirklich nur die engen Freunde oder anderen Partygäste zu sehen bekommen, sollte man per Klick auf den Button den Kreis der Personen einschränken. Wer bereits eine Liste der engen Freunde angelegt hat, kann mit dem Eintrag Enge Freunde die Sichtbarkeit auf diesen Personenkreis reduzieren.

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Oder du legst per Klick auf Benutzerdefiniert eine Whitelist und/oder Blacklist an. Ins Feld Das mit folgenden Personen teilen trägst du dann zum Beispiel nur die Namen der Freunde ein, die das Posting sehen sollen. Oder du legst im Feld Nicht teilen mit fest, wer das Posting nicht sehen darf und trägst hier zum Beispiel den Namen des Chefs ein. Allerdings kann es dann immer noch passieren, dass ein andere Mitarbeiter oder andere Chefs in der Firma das peinliche Foto sehen. Daher sollte man es sich zwei Mal überlegen, ob man peinliche Bilder überhaupt ins Netz stellt. Mitunter wird ein vermeintlich lustiges Foto zum beruflichen Bumerang.

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Facebook Internet & Medien

Graph Search: Facebooks Rasterfahndung „Graph Search“ in die Schranken weisen und eigene Inhalte vor Suchanfragen verstecken

Rasterfahndung? Kannte man bislang nur aus den Medien im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung, um Personen anhand von bestimmten Verhaltensmustern herauszupicken. Jetzt gibt es die Rasterfahndung auch für Jedermann. Mit „Graph Search“ führt Facebook das Prinzip der Rasterfahndung für das gesamte Facebook-Netzwerk ein. Doch mit einigen Tricks und Kniffen kann man sich und das eigene Profil vor dem Raster schützen.

Nazi? Drogenabhängig? Graph Search verrät’s

Grundlage der Facebook-Rasterfahnung sind die Nutzerangaben und das Nutzwerverhalten der Facebook-User. Und da auf Facebook munter und millionenfach geliked und kommentiert wird, lässt sich der Graph-Search-Suche zum Beispiel blitzschnell herausfinden, wer Nazi-Musik hört, Drogen gut findet, bei der Bundeswehr ist oder sich für Terroranschläge interessiert.

Dabei gilt: alles, was in Facebook als „öffentlich“ gekennzeichnet ist, landet in der Raster-Datenbank. Dazu gehören Likes, Fotos und die eigenen Profilangaben. Und da bei Facebook standardmäßig fast alles als „öffentlich“ gekennzeichnet ist, ist die Datenmenge immens.

Graph Search beschränken; das eigene Profil schützen

Die gute Nachricht: Mit einigen Handgriffen und Einstellungen können Sie Ihr Facebook-Konto so einstellen, das möglichst wenigen Informationen in die Graph-Search-Datenbank wandern und Ihr Nutzerverhalten ausspioniert werden kann. Die wichtigsten Tipps für mehr Datenschutz:

Eigene Profilangaben

Im eigenen Profil sind Namen, Profilbild, Geschlecht, Nutzernamen und Netzwerke wie Schulen oder Universitäten grundsätzlich immer öffentlich und lassen sich nicht verstecken. Alle anderen Angaben sind standardmäßig zwar auch öffentlich, lassen sich aber verbergen.

Dazu klicken Sie oben links unter Ihrem Namen auf „Profil bearbeiten“. Über das Aufklappmenü oder das Stiftsymbol und „Bearbeiten“ können Sie anschließend für jeden Eintrag separat festlegen, wer ihn sehen darf. Steht hier „Öffentlich“, wandert diese Information in die Graph-Search-Datenbank und ist für die Facebook-Rasterfahnung freigegeben. Besser sind hier die Einstellungen „Freunde“. Mit „Nur ich“ können nur Sie selbst und kein anderer die Informationen sehen.

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Freundesliste verstecken

Damit die Liste der Facebook-Freunde nicht für Graph-Search durchsuchbar ist, klicken Sie auf der eigenen Profilleiste auf „Freunde“, dann auf das Stiftsymbol sowie „Privatsphäre bearbeiten“.

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Im nächsten Fenster entscheiden Sie über die Aufklappliste, wer die Freundesliste und Abonniert-Liste sehen darf. Gut ist hier die Einstellung „Freunde“, damit zumindest die eigenen Freunde (sonst aber keine) sehen, mit wem Sie verknüpft sind.

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Alte Gefällt-mir-Angaben, Kommentare und Beiträge bearbeiten oder löschen

Auf „Gefällt mir“ ist schnell geklickt. Was man oft dabei vergisst. Mit jedem „Gefällt mir“-Klick wird man durchsichtiger. Andere können damit genau Ihre Vorlieben und Neigungen ausspionieren. Um die eigenen Likes vor den Augen anderer zu schützen, können Sie sie verstecken oder löschen. Dazu klicken Sie auf Ihrer Profilseite auf „Aktivitätenprotokoll“.

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Hier sehen Sie alle eigenen Beiträge, Likes und Kommentare. Über das Stiftsymbol können Sie einzelne Einträge – etwa eine bestimmte „Gefällt mir“-Angabe – aus der Chronik ausblenden oder direkt löschen. Über das Symbol links daneben lässt sich alternativ wieder die Sichtbarkeit einschränken, etwa auf „Freunde“. In der linken Spalte können Sie über „Deine Beiträge“, „Gefällt mir“-Angaben und „Kommentare“ die Sichtbarkeit der jeweiligen Facebook-Aktivitäten einstellen.

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Sichtbarkeit zukünftiger Beiträge festlegen

Damit Sie nicht jedes Mal im Nachhinein die Sichtbarkeit eines Beitrags ändern müssen, können Sie für alle zukünftigen Beiträge die Sichtbarkeit einschränken. Standardmäßig sind alle neuen Beiträge öffentlich sichtbar. Um das zu ändern, klicken Sie auf das Zahnrad oben rechts und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“. In der linken Spalte klicken Sie auf „Privatsphäre“ und dann in der Zeile „Wer kann deine zukünftigen Beiträge sehen“ auf „Bearbeiten“. Hier ist ebenfalls die Einstellung „Freunde“ oder „Freunde ohne Bekannte“ empfehlenswert.

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Sie möchten auf einen Schlag alle vergangenen Beiträge auf Freunde beschränken? Kein Problem. Dazu klicken Sie auf „Vergangene Beiträge einschränken“ und „Alte Beiträge beschränken“. Nachdem Sie die Sicherheitsabfrage bestätigt haben, können nur noch Ihre Freunde die alten Beiträge finden.

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Facebook Internet & Medien

Facebook-Spiele und -Anwendungen: Nervige Spiele-Meldungen in der eigenen Timeline verhindern

Facebook-Spiele sind beliebt. Allerdings nerven viele Spiele mit überflüssigen Einträgen in der Timeline. Je öfter gespielt wird, umso häufiger wird die Timeline mit Spielnachrichten regelrecht zugespammt. Das ist nicht nur überflüssig, sondern nervt die Freunde – die dann verständlicherweise die Nachrichten ausblenden oder einfach alle Beiträge sperren. Das muss nicht sein. Bei vielen Facebook-Spielen können Sie einstellen, dass nervige Spiele-Postings gar nicht mehr erscheinen oder zumindest für andere unsichtbar bleiben.

Top Eleven und andere Spielebenachrichtigungen abschalten

Um Facebook-Spiele wie den beliebten Fußball-Manager Top-Eleven spielen zu können, müssen Sie dem Spiel eine Menge Rechte erteilen. Meist mit dabei: das Recht, im eigenen Namen Facebook-Einträge vorzunehmen. Während des Spiels wird dann munter die eigene Timeline zugemüllt, selbst wenn man nur winzige Aktionen im Spiel durchführt. Kein Wunder, dass sich die Facebook-Freunde entnervt abwenden und einen blockieren.

Zum Glück lassen sich die nervigen Spiele-Postings abschalten. Bei den meisten Spielen geht das folgendermaßen:

1. Loggen Sie sich bei Facebook ein, klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad und dann auf „Kontoeinstellungen“.

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2. Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Anwendungen“.

3. Rechts neben dem jeweiligen Spiel klicken Sie auf „Bearbeiten“.

4. Es erscheinen die Rechte, die das jeweilige Spiel nutzt. Wichtig ist hier die Zeile „Sichtbarkeit der Anwendung“. Damit wird festgelegt, ob und wer die Aktivitäten sehen kann, die von dem Spiel in der eigenen Chronik und in den Neuigkeiten veröffentlicht werden.

Damit das Spiel endlich Ruhe gibt und die Timeline nicht mehr mit überflüssigen Beiträgen verstopft, wählen Sie hier die Einstellung „Nur ich“. Dann können nur noch Sie selbst, nicht aber die Freunde oder Freunde von Freunden die Spielnachrichten sehen.

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Spiele-Postings im Aktivitätenprotokoll überprüfen und beschränken

Ob und welche Nachrichten die Spiele oder Anwendungen bereits in Ihrem Namen veröffentlicht haben, können Sie leicht nachprüfen. Zudem lassen sich störende Einträge auch sofort wieder löschen. Und zwar so:

1. Klicken Sie in Facebook auf Ihren Namen und danach auf „Aktivitätenprotokoll“.

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2. Hier sehen Sie alle Einträge, die in Ihrer Chronik gepostet wurden und wer sie sehen kann. Falls Ihnen ein Beitrag, der von einem Spiel oder Anwendung automatisch veröffentlicht wurde, peinlich ist oder Sie ihn einfach nur überflüssig finden, lässt er sich löschen oder verstecken.

Hierzu klicken Sie auf das Stiftsymbol neben dem Posting und dann auf „Löschen“ und betätigen die Sicherheitsabfrage mit „Löschen“.

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3. Alternativ hierzu können Sie den Eintrag auch nur verstecken und für andere unsichtbar machen. Dazu klicken Sie auf das Sichtbarkeitssymbol links neben dem Stift und wählen die gewünschte Einstellung. Mit „Nur ich“ können Sie zum Beispiel nur noch Sie selbst den Eintrag sehen.

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Facebook Internet & Medien

Facebook Privacy Watcher: Schnell prüfen und ändern, wer was sehen darf – und wer nicht

Wer einen neuen Facebook-Eintrag oder Fotos veröffentlicht, kann genau einstellen, wer das Posting oder die Bilder sehen darf. Für jedes Posting und jedes Foto einzeln. Doch wer weiß nach Monaten oder Jahren noch, wer was zu sehen bekommt. Alle Einträge der Chronik von Hand zu prüfen, würde Stunden kosten. Einfacher geht’s mit dem „FB Privacy Watcher“. Der zeigt in Ampelfarben direkt in der Chronik, ob und wie die Privacy-Einstellungen gesetzt sind.

Rot, Grün, Gelb – Die Farben der Privatsphäre-Einstellungen

Wenn Sie den Überblick über die Sichtbarkeitseinstellungen der Beiträge oder Fotoalben verloren haben, hilft die Installation des Firefox-Add-Ons „FB Privacy Watcher“. Damit sehen Sie anhand der Einfärbung sofort die Einstellung aller Beiträge. Die Vorgehensweise ist simpel:

1. Zuerst installieren Sie die kostenlose Firefox-Erweiterung „FB Privacy Watcher“ und starten Firefox neu.

2. Dann loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook ein.

3. Anschließend klicken Sie oben rechts auf das neue „fpw“-Icon und wählen den Befehl „Aktivieren“. Beim ersten Start liest das Add-On zuerst die aktuellen Privatsphäre-Einstellungen ein. Kein Sorge: Ihre Facebook-Zugangsdaten können dabei nicht ausgespäht werden, da Sie sich ja bereits zuvor bei Facebook eingeloggt haben; das Add-On klinkt sich einfach in die bestehende Verbindung ein. Das Einlesen der Privatsphäre-Einstellungen dauert etwa eine Minute.

4. Klicken Sie auf Ihre Facebook-Namen, um die Chronik zu laden.

5.  Der FB Privacy Watcher färbt daraufhin jeden Beitrag neu ein. Die Farben zeigen sofort die aktuelle Einstellung:

  • Grün: Öffentlich sichtbar
  • Orange: Nur für Freunde sichtbar
  • Rot: Nur für Sie selbst sichtbar
  • Blau: Benutzerdefinierte Einstellung, z.B. nur bestimmte Freunde
Wenn Sie den Mauszeiger auf den Reiter „fpw Kurzhilfe“ am linken Rand bewegen, erscheint ein kleines Popup, das noch einmal die Bedeutung der Farben erläutert.

Der Vorteil der farbigen Markierung: Sie können durch die gesamte Chronik scrollen und sehen sofort, welche Beiträge mit welchen Sichtbarkeits-Optionen versehen wurden.

6. Mit aktiviertem Plugin können Sie auch ganz einfach die Sichtbarkeitseinstellungen verändern. Per Klick auf den farbigen Bereich erscheint ein Farbrad, über das Sie sofort die Sichtbarkeit neu festlegen können.

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Facebook Internet & Medien

Facebook: Veröffentlichte Fotos nachträglich verbergen und verstecken

Je nachdem, was beim Veröffentlichen von Fotos auf der eigenen Facebook-Seite eingestellt wurde, sind die Fotos für jedermann oder nur für bestimmte Freunde sichtbar. Doch was tun, wenn man sich verklickt hat und ein peinliches Foto – etwa ein Partyfoto – versehentlich für jeden veröffentlicht hat? Auch für den Chef oder zukünftige Arbeitgeber? Keine Sorge: auch bei bereits veröffentlichten Fotoalben können Sie nachträglich die Sichtbarkeit einschränken.

Fotos wieder verbergen

Wenn Sie zum Beispiel ein Fotoalbum als „öffentlich“ gekennzeichnet und dann für alle sichtbar gemacht haben, können Sie es folgendermaßen wieder verbergen:

1. Rufen Sie Ihre eigene Facebook-Profilseite auf, indem Sie zum Beispiel auf Ihr Profilbild oder Ihren Profilnamen klicken.

2. Dann wechseln Sie per Klick auf „Fotos“ in den Fotobereich.

3. Es erscheint eine Übersicht aller veröffentlichten Fotoalben. Bei jedem Album können Sie per Klick auf den nach unten gerichteten Pfeil ganz einfach die Sichtbarkeit des kompletten Albums ändern.  Die Änderungen gelten für das komplette Album.

Einzelne Fotos verstecken

Einzelne Fotos können Sie nur im Universalalbum „Pinnwand-Fotos“ bearbeiten. In der Detailansicht legen Sie für jedes einzelne Foto der Pinnwand fest, wer es zu Gesicht bekommt. Und wenn Sie es gar nicht mehr veröffentlichen möchten, reicht ein Klick auf „Dieses Foto löschen“ (ebenfalls unten rechts in der Detailansicht).

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Google Internet & Medien

Google+, Google Plus: Die Sichtbarkeit des eigenen Google-Plus-Kontos in Suchmaschinen einschränken

Jetzt geht’s also los mit der ersten richtigen Facebook-Konkurrent. Google schlägt mit Google+ (Google Plus) zurück und bietet (fast) alles, was Facebook hat. Google+ sieht aus und funktioniert wie Facebook – nur schöner, bunter, moderner. Und natürlich hat auch Google mit den Themen Datenschutz und Privatsphäre zu kämpfen. Neue Google-Plus-Nutzer sollten daher eine wichtige Einstellung zur Sichtbarkeit in Suchmaschinen ändern.

Wenn Sie die Standardeinstellungen im neuen Google+-Konto unverändert lassen, ist Ihr Name und Konto für jederman in Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing & Co. zu finden. Falls Sie das nicht möchten, können Sie sich folgendermaßen für Suchmaschinen unsichtbar machen. Für Ihre Freunde (bei Google+ „Kreise“) genannt, bleiben Sie natürlich sichtbar:

1. Klicken Sie in Google+ auf Ihr Profilfoto.

2. Klicken Sie auf „Profil bearbeiten“.

3. Blättern Sie ganz nach unten, und klicken Sie rechts neben „Sichtbarkeit in der Suche“ auf „Kann in den Suchergebnissen erscheinen“.

4. Dann entfernen Sie das Häkchen bei „Andere sollen mein Profil in Suchergebnissen finden können“ und klicken auf „Speichern“.

5. Rechts neben „Sichtbarkeit in der Suche“ erscheint jetzt der neue Status „Erscheint nicht in den Suchergebnissen“.

6. Wichtig: Um die Änderungen zu speichern, klicken Sie ganz oben auf der Seite auf die Schaltfläche „Fertig“.

Das war’s. Jetzt ist Ihr Google-Plus-Name und das Profil über Suchmaschinen nicht mehr auffindbar.

Ansonsten gilt natürlich auch bei Google+ die Regel: weniger ist mehr. Verraten Sie im Profil nicht zu viel von sich – vor allem keine intimen und privaten Informationen wie Wohnorte oder Telefonnummern. Auch wenn Google versichert, sorgsam mit den Daten umzugehen, haben die letzten Datenskandale gezeigt, dass man nie weiß, wer die Daten in die Hände bekommt.

Hier geht’s zu Google+ (Google Plus):
https://plus.google.com