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Internet & Medien Internet Explorer

Internet-Explorer: Integrierten Popup-Blocker finden, einschalten und konfigurieren

Der Internet Explorer von Microsoft enthält, wie die meisten anderen Webbrowser auch, einen Popup-Blocker. Er schützt den Nutzer vor allzu vielen Werbebannern. Allerdings ist im Gegensatz zu den anderen Browsern, der Popup-Blocker des Internet Explorers etwas versteckt. Man benötigt etliche Mausklicks um ihn einzuschalten und zu konfigurieren.

Starte deinen Internet Explorer und klicke oben rechts auf das Zahnrad-Symbol und wähle im Kontextmenü die Internetoptionen aus.

Im gleichnamigen Dialogfenster aktivierst du auf der Registerkarte Datenschutz den Popup-Blocker. Über den Button Einstellungen rechts daneben, nimmst du das Feintuning vor. Du kannst Ausnahmen definieren, die Popups für bestimmte Webseiten zulässt.

Ebenfalls lassen sich drei unterschiedliche Blockierungsstufen einstellen. Die mittlere Stufe ist voreingestellt, sie blockiert die meisten Popups. Die Stufe Hoch verhindert jegliche Einblendungen und die niedrige Stufe lässt alle Popups von sicheren Seiten zu.

Unsere Bitte

Beim Anlegen der Ausnahmen denke bitte auch an unsere Tipps, Tricks & Kniffe Webseite. Denn wir finanzieren uns ausschließlich über Werbeeinnahmen, damit du auch weiterhin jeden Tag neue Artikel auf unserer Seite lesen kannst. Vielen Dank für dein Verständnis!!

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Webseiten immer mit individuellem Zoom aufrufen

Jeder Web-Browser stellt aufgerufene Webseiten immer in der Größe auf, die der Anbieter vorgibt. Webseiten, deren Darstellung zu groß oder zu klein ist, können mit dem Zoom individuell angepasst werden. Der Nachteil: Verlässt man die Seite und sei es auch nur innerhalb der gleichen Domain, ist der Zoom wieder futsch und man stellt die nächste Webseite wieder neu ein. Den Firefox-Browser kann man so einstellen, dass er sich den individuellen Zoom für eine Webseite und deren kompletten Domain merkt.  Und das über einen Browser-Neustart hinaus.

Die Änderung der Einstellungen erfolgt über about:config. Geben Sie diesen Befehl in die Adresszeile des Firefox-Browsers ein und drücken Sie [Enter]. Danach tippen Sie browser.zoom.siteSpecific in das Suchfeld ein. Der gleichnamige Eintrag erscheint automatisch im darunterliegenden Anzeigebereich. Ändern Sie mit einem Doppelklick auf diesen Eintrag dessen Wert von true auf false.

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Der Tab about:config kann nun wieder geschlossen werden. Ein Neustart des Browsers ist nicht notwendig.

Rufen Sie eine Webseite auf und ändern Sie den Zoom nach Ihren Vorstellungen. Nutzen Sie dazu die Tastenkombination [Strg][+] zum Vergrößern und [Strg][-] zum Verkleinern. Alternativ drücken Sie nur die Taste [Strg] und nutzen das Mausrad um den gewünschten Zoomfaktor einzustellen.

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Dieser Zoomfaktor wird vom Browser automatisch gespeichert und beim nächsten Besuch dieser Webseite entsprechend dargestellt.

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Google Internet & Medien

Google MP3-Suche: Versteckte Seiten mit MP3-Dateien finden

Manchmal ist es mit der MP3-Suche wie verhext. Man findet den gesuchten Song einfach nicht, weil die Trefferquote bei Google astronomisch hoch ist. Außerdem zeigt Google alle Treffer an, die mindestens eines der als Suchbegriff eingebenen Wörter enthält. Da wird die Suche zur Sisyphus-Arbeit. Mit geschickten Suchparametern lässt sich die Suche erheblich eingrenzen.

Clever nach MP3s suchen

Einer der Gründe für die vielen Suchergebnisse ist unter anderem, dass sehr viele Webseiten für die Suche nach MP3-Dateien optimiert sind, obwohl diese gar keine MP3-Songs enthalten. Damit in der Trefferliste wirklich nur Mp3-Dateien auftauchen, geben Sie ins Suchfeld von Google folgende Suchparameter ein:

<Künstler oder Songname> „Index of /“ MP3

So sieht es dann auf dem Bildschirm aus…

Im Gegensatz zur herkömmlichen Suche mit 19.800.000 Treffern…

 

…sieht das optimierte Suchergebnis mit 461.000 Treffern schon ganz anders aus:

Außerdem hat die Eingabe dieser Suchparameter noch eine andere tolle Eigenschaft: Sie nutzt die Google-Eigenschaft auch Indexseiten von Webverzeichnissen zu finden, die nur MP3-Files, aber keine Webseiten enthalten. Normalerweise würden diese Indexseiten gar nicht, oder erst sehr viel später angezeigt werden.

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Internet & Medien

Sie möchten ein Online-Konto löschen und finden die entsprechende Seite nicht? Mit “Just delete me” gelangen Sie direkt zur Kontolöschung.

Bei vielen Webseiten ist das Anmelden einfacher als eine Kontolöschung. Das hat natürlich seine Gründe. Mit aktiven Benutzerprofilen lässt sich viel Geld durch Werbung verdienen. Daher werden diese Informationen in den FAQ´s oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen gerne „vergessen“. Amazon beispielsweise, hat keine Konten-Löschfunktion. Möchten Sie hier Ihre Daten löschen, müssen Sie per E-Mail-Kontaktformular explizit danach fragen. Je nach Webseitenbetreiber sind die Löschfunktionen mehr oder wenig einfach zu erreichen. Bei dem Online-Dienst „JustDelete.me“ sind Sie Ihrer Kontenlöschung nur noch ein paar Klicks entfernt.

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Direktlink zur Löschung

JustDelete.me“ leitet Sie bei über einhundert Webseiten direkt zur Löschfunktion. Klicken Sie nur auf die farbige Schaltfläche mit dem Namen der betreffenden Webseite.

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Farbige Markierungen von Schwierigkeitsgraden

Die verschiedenen Farben der Webseiten zeigen auf einen Blick den Schwierigkeitsgrad der Kontenlöschung an.

  • Grün steht für Easy (einfach)
  • Gelb steht für Medium (mittelmäßig)
  • Rot steht für Hard (schwer)
  • Schwarz für Impossible (unmöglich)

Weitere Informationen erhalten Sie im Aufklappmenü „Show info“.

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Bei den schwarzen, unmöglich zu löschenden Accounts, bleibt meist nur eine Möglichkeit: Alle persönlichen Daten und Einstellungen entfernen oder durch Fantasie-Eingaben ersetzen . Zudem löschen die meisten Betreiber alte Accounts, wenn diese über einen längeren Zeitraum keine Aktivitäten mehr aufweisen.

Ist die gesuchte Webseite nicht dabei?

Aber was tun, wenn Ihre Webseite bei „Justdelete.me“ nicht zu finden ist? Versuchen Sie es dann über die FAQ´s, die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Hilfe-Funktion oder kontaktieren Sie den Anbieter.

Haben Sie dann die Löschfunktion herausgefunden, dann teilen Sie doch Ihren Erfolg. „Justdelete.me“ lebt nämlich auch vom Mitmachen.

Klicken Sie auf „Submit a site“…

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…und geben Sie die betreffenden Informationen in das Formular ein.

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Was sagt die Verbraucherberatung dazu?

Die Verbraucherberatung hat in einer Marktanalyse herausgefunden, wie wichtig solche Dienste wie „justDelete.me“ sind: Bei 19 untersuchten Online-Plattformen boten nur sechs Plattformen eine Löschfunktion an, wo man sie auch vermutet: In den Kontoeinstellungen oder auf der persönlichen Profilseite.

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Google Internet & Medien

Google USA aufrufen: Auf der englischen Google.com-Seite suchen (Google US Version)

Google gibt es auf der ganzen Welt. Und je nachdem, aus welchem Land Sie Google aufrufen, erscheint die länderspezifische Google-Seite. Selbst wenn Sie Google über die Adresse http://google.com aufrufen, landen Sie auf der deutschen Google-Seite. Mit folgendem Trick surfen Sie auf der „echten“ US-Seite „google.com“.

Google USA aufrufen – Google Länderkennung ausschalten

Der Aufruf des amerikanischen Originals „google.com“ ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie aktuelle Nachrichten aus den US-amerikanischen Medien anzeigen möchten. Das geht mit folgendem Trick:

Um die automatische Umleitung zur deutschen Google-Seite zu deaktivieren, rufen Sie Google über folgende Adresse auf:

www.google.com/ncr

Der Zusatz „ncr“ steht für „no country redirection“, also „keine länderspezifische Umleitung“. Die Google-Suche bleibt damit im Heimatland USA und Sie können Google so nutzen, als stünde Ihr Rechner in den Vereinigten Staaten.

Google US Seite per Klick

Übrigens: Alternativ zur ncr-Adresse können Sie ganz unten auf der deutschen Google-Startseite auch auf „Google.com“ klicken. Auch damit gelangen Sie zur „no country redirection“-Variante der Google-Suche.

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Chrome Firefox Internet & Medien

Perfekte Bildschirmfotos erstellen und bearbeiten

Screenshots werden normalerweise mit der Taste [Druck] erstellt. Möchte man aber einen Screenshot einer ganzen Webseite erstellen, sind mehrere Screenshots nötig um die komplette Internetseite darzustellen. Außerdem wird bei der herkömmlichen Methode auch der verwendete Browser mit seinen Symbolleisten fotografiert. Mit dem kostenlosen Add-on „Awesome Screenshot – Capture and Annotate“ lassen sich Bilder einer kompletten Webseite schießen und bearbeiten. Erhältlich ist es für Firefox, Safari und Chrome.

Awesome Screenshot

Die Bedienung, wenn auch nur in englisch gehalten, ist dabei ganz einfach. Es kann beispielsweise auch ein bestimmter Teilbereich herausgeschnitten werden, es lassen sich Texte und andere Elemente wie Pfeile, Linien und Rahmen einfügen. Eine Darstellung des Browsers findet zudem nicht statt.

Zur Installation des Screenshot-Addons starten Sie Ihren Firefox-Browser, klicken Sie auf den „Firefox“-Button und wählen im Kontextmenü „Add-ons“ aus. Geben Sie in das Suchfeld „awesome screenshort“ ein und starten Sie den Suchvorgang. In der Ergebnisliste des Add-ons Managers sollte die Erweiterung als erster Eintrag erscheinen. Klicken Sie hier auf die Schaltfläche „Installieren“.

Nach der Installation ist das Add-on ohne Browser-Neustart einsatzbereit und dem Browser wurde in der Navigations-Leiste die Schaltfläche von „Awesome Screenshot“ hinzugefügt.

Vor der ersten Benutzung klicken Sie auf diese Schaltfläche und wählen „Options“.

Hier können Sie  unter anderem das bevorzugte Bildformat (PNG oder JPG) festlegen. Speichern Sie die Änderungen mit dem Button „Save“.

Befinden Sie sich auf einer Webseite von der Sie einen Screenshot erstellen möchten, klicken Sie wieder auf diese Schaltfläche, und wählen im Kontextmenü zwischen den zwei Möglichkeiten:

  • Capture Visible Part = Screenshot des sichtbaren Bereichs
  • Capture Full page      = Screenshot der kompletten Internetseite

Die Option „Discover Similar Sites“ ist nur eine Suchfunktion die nach ähnlichen Webseiten sucht.

Nachdem Sie sich für eine Funktion entschieden haben, wird der Screenshot mit der Bildbearbeitungs-Leiste in einem neuen Browser-Tab angezeigt.

Nun können Sie das Bild mit den angezeigten Tools bearbeiten. Versehentlich vorgenommene Änderungen können auch wieder rückgängig gemacht werden und mit der Symbolschaltfläche „Tropfen“  können sensible Daten unkenntlich gemacht werden. Haben Sie alle Änderungen vorgenommen, klicken Sie auf „Done“.

Wählen Sie „Save Local“ und navigieren zum Speicherort.

Bei „Save Online“ klicken Sie auf „Temporarily“ um das Bild für einen Monat im Web zu speichern. Um es wieder aufzurufen, wird ein Link erstellt, den Sie speichern und zum Beispiel per Twitter oder Facebook versenden können.

Entscheiden Sie sich aber für die Version „Permanently, on Diigo.com“, müssen Sie erst ein Google-Konto mit dem Anbieter „Diigo.com“ verknüpfen.

Das Add-on „Awesome Screenshot – Capture and Annotate“ gibt es übrigens auch für die Browser „Safari“ und „Google Chrome“.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, XP und Vista: Mit einer Tastenkombination die Lieblings-Webseite(n) sofort starten

Wie jeder Internet-Surfer haben Sie bestimmt auch eine Lieblings-Webseite, die Sie (fast) jeden Tag mehrfach besuchen. Die Standardprozedur ist normalerweise Browser starten, Favoriten öffnen und die gewünschte Seite heraussuchen und anklicken. Manche Browser, wie zum Beispiel der Opera-Browser, bieten schon eine Vereinfachung wie die Miniaturansicht an. Dort kann man die häufig besuchten Seiten abspeichern. Doch es geht auch einfacher, egal welchen Browser Sie bevorzugen!

Die einzige Voraussetzung ist lediglich das Vorhandensein des Microsoft Internet Explorers für die Einrichtung einer Tastenkombination. Diese Tastaturkombi ermöglicht das Öffnen der Lieblings-Webseite, egal in welchem Programm Sie sich gerade befinden. Auch das vorherige Starten des Browsers ist unnötig. Es ist nur darauf zu achten, das Ihr Browser als Standard-Browser eingerichtet ist.

Und so einfach ist eine Tastaturkombination angelegt:

1. Starten Sie den Microsoft Internet Explorer und rufen Ihre Lieblings-Webseite auf.

2. Speichern Sie diese Seite mit „Favoriten | Zu Favoriten hinzufügen“ ab.

3. Rufen Sie nun Ihre Favoriten auf, klicken mit der rechten Maustaste auf die soeben hinzugefügte Seite und wählen aus dem Kontextmenü die Option „Eigenschaften“ aus.

4. Im Dialogfenster „Eigenschaften von…“ wechseln Sie zur Registerkarte „Webdokument“. Dort ist im Bereich „URL“ schon die Webadresse Ihrer Lieblingsseite eingetragen. In das Eingabefeld neben „Tastenkombination“ geben Sie eine Tastenkombination Ihrer Wahl ein. Für „Tipps, Tricks und Kniffe“ zum Beispiel [Strg][Umschalt][T].

5. Klicken Sie auf „OK“ um die Änderung zu speichern. Wiederholen Sie diese Arbeitsschritte mit allen Webseiten, die Sie auf diese Art öffnen möchten. Haben Sie allen Lieblings-Webseiten eine Kombination zugewiesen, können Sie den Microsoft Internet Explorer schließen.

Ab sofort können Sie mit den Tastaturkombinationen Ihre Lieblingsseiten starten.

Übrigens: In einem bereits geöffneten Browser wird ein neuer Tab erzeugt, wenn Sie auf diese Weise eine Ihrer Seiten aufrufen.

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Google Internet & Medien

Google Suche: Einige der Ergebnisse enthalten keinen Ihrer Begriffe? Dann einfach die Suche optimieren!

Google Suchergebnisse sind sehr umfangreich. Nicht umsonst ist diese Suchmaschine die beliebteste in Deutschland. Leider werden die Suchergebnisse aber oft durch verschiedene Gründe unnötig aufgebläht. Ein Grund zum Beispiel  ist, das in vielen Suchergebnissen gar keine der von Ihnen eingegebenen Suchbegriffe vorkommen, aber trotzdem angezeigt werden. Der Begriff wurde dann in der Webadresse gefunden. Das kommt besonders häufig vor, wenn der Suchbegriff aus mehreren Wörtern besteht. Der Suchparameter „intext:“ filtert diese fehlerhaften Ergebnisse bei Google heraus.

Durch die Eingabe dieses Parameters in das  Google-Suchfeld, gefolgt von Ihrem Suchbegriff, werden nur die Ergebnisse angezeigt, die den Suchbegriff im sichtbaren Text enthalten. So würde zum Beispiel die Eingabe aussehen: intext: „musik download“.

Ein weiteres Ärgernis für viele Nutzer von Google sind die unzähligen und unnötigen Suchergebnisse im PDF-Format. Auch die verwässern das Ergebnis. Wie die heraus gefiltert werden, lesen Sie in dem Artikel „Suchergebnisse bei Google ohne PDF-Dateien anzeigen lassen“.