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Chrome Internet & Medien

Der Chrome-Browser lernt von unserem Surfverhalten

Die Desktop-Version des Chrome-Browsers lernt durch das Surfverhalten seines Benutzers. Ebenfalls werden nervige Medien, die sich nicht selten mit erhöhter Lautstärke melden, zumindest im Hintergrund pausiert. Eine neue Richtlinie für den Chrome soll zukünftig verhindern, dass unerwünschtes Autoplay ausgeführt wird.

Was unerwünscht ist, lernt Chrome aus dem Klickverhalten des Nutzers und deaktiviert das Autoplay auf der aktiven Webseite. Für eine möglichst effektive Umsetzung wird auch der Browserverlauf herangezogen.

Ist kein Verlauf vorhanden, erlaubt Chrome die automatische Wiedergabe von zirka 1000 Webseiten, auf denen die meisten Nutzer Medien mit Ton abspielen. Umgekehrt verhindert der Browser auch das Autoplay von Seiten, bei denen sie abgeschaltet wurden.

Diese Richtlinie versieht seine Arbeit erst seit der Version 64, daher kann es derzeit noch zu Fehlinterpretationen kommen. Da Chrome ständig hinzulernt, wird es mit der Zeit besser werden.

Immerhin blockiert der Chrome-Browser derzeit gut die Hälfte der unerwünschten Autoplays. Das lässt hoffen.

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Chrome Firefox Google Internet & Medien Internet Explorer Microsoft Edge Opera

Crypto-Mining auf Webseiten unterbinden

Werbung auf Webseiten ist das Tool Nummer 1 der Finanzierung von kostenlosen Inhalten und wird von den meisten Nutzern als nervig angesehen. Teilweise zu Recht, wenn die Webseite(n) mit Werbebannern und -videos überfrachtet sind. Derzeit wird aber auch die „Finanzierungsmethode“ des Crypto-Minings eingesetzt. Hier sucht ein eingebettetes Java-Script zum Beispiel nach BitCoins. Der Prozessor deines Computers wird dazu genutzt, die komplexen Berechnungen für das Erzeugen von BitCoins durchzuführen.

Mehr Rechenleistung erforderlich

Der Computer benötigt hierzu natürlich mehr Rechenleistung, als für die Anzeige einer Webseite erforderlich wäre. Der Stromverbrauch geht in diesen Fällen auf deine Rechnung. Verlässt du die Webseite wieder, dann stoppen auch die Berechnungen für die Crypto-Währungen ebenfalls.

Unauffällige Finzanzierung

Grundsätzlich ist gegen dieses Finanzierungsmodell nichts einzuwenden. Sie ist im wesentlichen unsichtbar und vermüllt den Bildschirm nicht. Und das Mehr an Stromkosten dürfte sich im Bereich von wenigen Cents im Jahr bewegen.

Mir persönlich ist diese Methode wesentlich lieber als blinkende Banner und automatisch startende Werbevideos mit nervig lautem Ton.

Leistungsschwächere Prozessoren

Das größere Problem für viele Nutzer dürfte aber die erhöhte Prozessorleistung sein. Bei Computern und Notebooks mit kleinen CPU´s könnte es zu Leistungseinbrüchen kommen, wenn mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden.

Gegenmaßnahme

Wenn du aus diesem oder einem anderen Grund das Crypto-Mining in deinem Web-Browser verhindern willst, dann benötigst du einen Mining-Blocker wie das Add-On NoCoin von Rafael Keramidas.

NoCoin ist kostenlos auf GitHub erhältlich und kompatibel mit Firefox, Chrome und Opera. Das Add-On ist nur in englischer Sprache erhältlich. Trotzdem ist es sehr einfach zu bedienen.

Nach der Installation des Tools wird deinem Browser das NoCoin-Icon hinzugefügt. Um NoCoin auszuschalten, klicke auf das runde Symbol mit dem Hammer und wähle die Option Pause No Coin. Alternativ kannst du die aktuelle Webseite auch der Whitelist hinzufügen, wenn du das Mining auf dieser Seite unterstützen möchtest.

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Internet & Medien Internet Explorer

Internet Explorer: Nervige Meldung von fehlerhaften Skripten ausschalten

Gelegentlich erscheint beim Surfen im Web mit dem Microsoft Internet Explorer die Warnmeldung In dem Skript auf dieser Seite ist ein Fehler aufgetreten. Die Skripts der Webseite kann man dann mit Ja weiter ausführen, oder mit Nein beenden. Erscheint diese Meldung häufiger, dann schalte sie ab, bevor sie zu nervig wird.

Der erste Versuch erfolgt über das Fenster Ausführen. Öffne es mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl Regsvr32 urlmon.dll ein, und bestätige mit OK oder der Taste [Eingabe]. Anschließend erscheint die Meldung, dass die DLL-Datei erfolgreich registriert wurde. Bestätige diesen Dialog auch mit einem Klick auf OK.

Sollte danach die Skriptmeldung weiterhin erscheinen, öffne im Internet Explorer die Extras per Klick auf das Zahnrad-Icon und dann die Internetoptionen.

Im Register Erweitert scrollst du in den Einstellungen nacheinander zu folgenden Einträgen:

  • Browsererweiterungen von Drittanbietern aktivieren
  • Skriptfehler anzeigen

Entferne bei diesen zwei Optionen die Häkchen in den Checkboxen und bestätige die Änderung mit der Schaltfläche Übernehmen.

Danach aktivierst du die Option Skriptdebugging deaktivieren (Internet Explorer), bestätigst die Aktion mit OK und startest den Microsoft Internet Explorer neu.

Ab sofort sollten die Skript-Fehlermeldungen der Vergangenheit angehören.

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Internet & Medien Internet Explorer

Webseiten-Tracking im Microsoft Internet Explorer verhindern

Der meisten Webseiten erfasst die Surfspuren der Besucher durch integrierte Tracking-Skripts. Was mit den Daten geschieht, ist ja hinlänglich bekannt. Viele dieser Skripts lassen sich jedoch beim Internet Explorer von Microsoft über den Trackingschutz abschalten.

Dazu startest du deinen Microsoft Internet-Explorer und klickst auf das Zahnradsymbol. Im Kontextmenü öffnest du über Sicherheit | Tracking-Schutz aktivieren…

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…das Dialogfenster Add-Ons verwalten. Dann wählst du die Kategorie Tracking-Schutz bei den Add-On-Typen aus. Der Link Liste für den Tracking-Schutz online abrufen führt dich zur Webseite der Tracking-Schutz-Listen in der Internet Explorer Galerie.

tracking-schutz-internet-explorer-liste-online-hinzufuegen-sicherheit

Hier wählst du eine oder mehrere Tracking-Schutz-Listen aus und fügst sie dem Internet Explorer hinzu.

schutz-trackinglist-adblock-blockierliste-internet-explorer-windows-microsoft

Möchtest du zu einem späteren Zeitpunkt alte Blockierlisten entfernen oder neue hinzufügen, dann musst du den Weg über das Zahnradsymbol und Add-Ons verwalten nehmen.

Ab sofort wird der Schutz vor Tracking-Skripts, die in den Blockierlisten enthalten sind, direkt durchgesetzt. Ganz im Gegensatz zur Do-Not-Track-Funktion, die nur vom Wohlwollen des jeweiligen Trackers abhängt.

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Hardware & Software Software

Adobe Reader: Gefährliche Hintertür schließen

Das mit „JavaScript“ Schadsoftware auf den Computer gelangen kann ist hinlänglich bekannt. Die meisten Webbrowser können so eingestellt werden, dass die automatische Skriptausführung streng reglementiert, bzw. untersagt wird. Auch der „Adobe Reader“ ist in der Lage JavaScript auszuführen. Da diese Funktion standardmäßig aktiviert ist und man zum Betrachten von PDF-Dateien selten Java benötigt, ist es ratsam, die Funktion aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren.

Durch die Abschaltung schließt man ein weiteres Hintertürchen für Schadsoftware, die auf diesem Umweg über den Adobe Reader kommen kann.

Starten Sie den Adobe Reader und klicken Sie in der Menüleiste auf „Bearbeiten | Voreinstellungen“.

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Im Dialogfenster „Voreinstellungen“ wählen Sie im linken Bereich die Kategorie „JavaScript“ aus und deaktivieren dann im rechten Bereich die Option „Acrobat JavaScript aktivieren“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

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Sollte zu einem späteren Zeitpunkt ein aktives PDF-Dokument nicht richtig funktionieren, dann wiederholen Sie die Arbeitsschritte und reaktivieren die Option wieder.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7/8: Mit einem Mausklick die „Windows-Taste“ aufrufen

Bei Windows 7 öffnen Sie mit der [Windows]-Taste das Startmenü. Theoretisch funktioniert das auch bei Windows 8, praktisch wird aber mit dieser Taste zwischen der klassischen Windows-Oberfläche und der Kachel-Oberfläche hin- und hergeschaltet. Das Startmenü wird dann nicht geöffnet. Mit einem kleinen selbstgeschriebenen Skript öffnen Sie die Windows-Taste mit einem Mausklick.

Dazu starten Sie einen Texteditor, beispielsweise „Notepad“ und tragen dort folgenden Befehl ein:

Set WshShell = WScript.CreateObject(„WScript.Shell“)WshShell.sendkeys „^{ESC}“

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Speichern Sie diese Datei mit einem beliebigen Namen, wie zum Beispiel „Windows-Taste“, mit der Dateiendung „.exe“. Das ist für die Verknüpfung mit der Taskleiste wichtig.

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Navigieren Sie nun zum Speicherort der Datei, öffnen Sie mit einem Rechtsklick dessen Kontextmenü, und wählen Sie die Option „An Taskleiste anheften“.

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Führen Sie erneut einen Rechtsklick auf die Datei aus und wählen diesmal „Umbenennen“. Nun ändern Sie aber nur die Dateiendung von „.exe“ auf „.vbs“ und bestätigen mit [Enter]. Die nachfolgende Warnmeldung schließen Sie mit „Ja“.

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Nun muss nur noch die Schaltfläche in der Taskleiste mit der neuen Dateiendung „.vbs“ versehen werden. Drücken und halten Sie die Taste [Umschalt], klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die neue Verknüpfung, und wählen Sie dann im Kontextmenü „Eigenschaften“.

Auf der Registerkarte „Verknüpfung“ ersetzten Sie ebenfalls im Bereich „Ziel“ die Dateiendung „.exe“ durch „.vbs“. Wahlweise können Sie noch über die Schaltfläche „Anderes Symbol“ ein passenderes Icon auswählen. Mit „OK“ speichern Sie alle vorgenommenen Änderungen.

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Ab sofort können Sie mit einem Mausklick das Startmenü über die Verknüpfung aufrufen. Allerdings verfügt diese Variante über keinerlei Tastenkombinations-Funktionen.

Da Windows 7 bereits über einen Start-Button in der Taskleiste verfügt, ist diese Möglichkeit eigentlich recht nutzlos, es sei denn, Sie benötigen eine Desktop-Verknüpfung.

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Hardware & Software

Dropbox-Automator: Routine-Aufgaben in Dropbox automatisch ausführen

Millionen Anwender auf der ganzen Welt nutzen den Dienst von Dropbox, um Daten im Internet zu speichern und auf verschiedenen Geräten abzurufen. Mit dem kostenlosen Dienst „Wappwolf Dropbox Automator“ erhalten Sie noch einige weitere nützliche Funktionen.

So können Sie häufig durchgeführte Aufgaben mit dem „Dropbox Automator“ automatisch durchführen. Sehr interessant ist beispielsweise die Möglichkeit Dokumente nach dem hochladen automatisch in ein PDF umzuwandeln. Vom Smartphone hochgeladene Bilder können von selbst gedreht werden. Des Weiteren haben Sie auch die Möglichkeit in Dropbox gespeicherte Fotos in Flickr zu veröffentlichen, ohne dabei selbst aktiv werden zu müssen.

Nach einem Klick auf „Try Now“ können Sie dem Automator wahlweise Zugriffsrechte auf die gesamte DropBox (Schaltfläche „Connect Dropbox“) oder lediglich auf einen Ordner („Login with DropBox ‚one folder‘ access“) gewähren. Bei de One-Folder-Variante wird automatisch ein neuer Ordner namens „Apps | Wappwolf“ angelegt und der Zugriff nur auf diesen Ordner und alle weiteren Unterordner des „Wappwolf“-Ordners beschränkt.

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Der „Dropbox Automator“ gibt Ihnen die Möglichkeit bestimmte Dateitypen zu überwachen, bei denen bestimmte Aufgaben von alleine durchgeführt werden sollen. Zudem lassen sich damit auch bestimmte Ordner überwachen. Ein Highlight ist die Möglichkeit verschiedene Aufgaben zu kombinieren, um so eine sehr komplexe Befehlskette zu bilden. Sie können hochgeladene Dateien zum Beispiel folgendermaßen automatisch bearbeiten lassen:

  • In eine PDF umwandeln
  • PDF in TXT umwandeln
  • Zu Google Drive hochladen
  • Zum Kindle schicken
  • PDFs signieren
  • In ein eBook umwandeln
  • Bilder hochladen zu Facebook, Flickr, Picasa, Google+
  • Bilder verkleinern
  • Bilder konvertieren
  • Bilder bearbeiten (Rotieren, Schwarz/Weiß, Texteffekte, Fotoeffekt, Stempeln, EXIF-Dateien entfernen)
  • Ähnliche Fotos suchen
  • Audiodateien konvertieren
  • Videos zu Facebook hochladen
  • Dateien als E-Mail verschicken
  • Dateien per ZIP komprimieren
  • Dateien umbenennen
  • Dateien zum FTP-Server hochladen
  • Datei-Upload zu SkyDrive, Sugarsync, Evernote oder Basecamp
  • Dateien ver- und entschlüsseln
  • Nachrichten an Twitter oder Facebook schicken

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Nachdem die zugewiesenen Aufgaben erledigt wurden, legt die Anwendung in dem betreffenden Dropbox Ordner zwei weitere Unterordner an. Im Ordner „Results“ wird die bearbeitete Datei gespeichert und im Ordner „processed“ (bearbeitet) finden Sie die originale Datei. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Originaldatei in jedem Fall erhalten bleibt.

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Insbesondere wenn Sie regelmäßig den Dienst von Dropbox nutzen, ist der „Dropbox Automator“ eine wirklich lohnende Sache und eine echte Arbeitserleichterung. Auf allen Rechnern, die mit Dropbox verbunden sind, können die automatisierten Ergebnisse ebenfalls genutzt werden. Dies erspart jede Menge Zeit und Aufwand.

Es kann vorkommen, dass die automatisierten Aufgaben erst mit einer gewissen Verzögerung erledigt werden. Die Anwendung prüft in festgelegten Abständen, ob neue Aufgaben zu erledigen sind. Bisher ist es jedoch nicht möglich, die festgelegten Zeitabstände zu ändern und anzupassen. Damit soll vermieden werden, dass der Server überlastet wird. In den meisten Fällen dauert es jedoch nicht mehr als 20 Minuten, bis die Aufgaben durch das Programm abgearbeitet werden.

Dropbox Automator wieder deaktivieren

Falls Sie die Skript- und Automatisierungsfunktion für Dropbox nicht mehr nutzen möchten, sollten Sie der App „Wappwold Automator“ die Zugriffsrechte wieder entziehen. Hierzu wechseln Sie zur Web-Oberfläche der Dropbox, klicken oben rechts auf Ihren Namen und dann auf „Einstellungen“. Wechseln Sie zum Register „Meine Apps“ und löschen Sie die Zugriffsrechte per Klick auf das entsprechen „X“ rechts neben dem App-Namen. Die Sicherheitsabfrage bestätigen Sie mit einem Klick auf „Deinstallieren“.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8 Shutdown-Kachel: Windows 8 mit einem Klick herunterfahren oder neu starten

Das Herunterfahren von Windows 8 ist ein leidiges Thema. Denn Microsoft hat den Herunterfahren-Befehl gut versteckt. Um Windows herunterzufahren muss man etliche Male klicken. Zuerst muss man den Mauszeiger nach unten rechts bewegen, dann auf „Einstellungen“ und dann auf „Ein/Aus“ und dann nochmal auf „Herunterfahren“ klicken. Die Alternativen, mehrmals [Alt][F4] zu drücken oder mit [Windows-Taste][I] sofort das Seitenmenü zu öffnen sind zwar schneller – für viele aber nicht schnell genug. Wer Windows 8 mit nur einem Klick herunterfahren möchte, kann den Shutdown- und Restart-Befehl als eigene Kachel auf die Windows-8-Oberfläche bringen.

Shutdown, Restart und Logoff als Ein-Klick-Kachel

Möglich macht’s die Windows-Powershell-Funktion und ein passendes Skript von Microsoft Technet. Um die Herunterfahren-Kachel einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Laden Sie von der Microsoft-Technet-Seite

gallery.technet.microsoft.com/Create-a-ShutdownRestartLog-37c8111d

das PowerShell-Script herunter.

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2. Entpacken Sie die Datei, indem Sie doppelt auf die heruntergeladene ZIP-Datei und dann auf „Extrahieren“ und „Alle extrahieren“ klicken. Entpacken Sie die Dateien nach „C:temp“.

Bildschirmfoto 2013-01-12 um 19.17.15

3. Anschließend starten Sie die Windows PowerShell als Administrator, indem Sie auf der Metro-Kacheloberfläche den Suchbegriff „Powershell“ eingeben, mit der rechten Maustaste auf „Windows PowerShell“ klicken und in der unteren Leiste auf „Als Admin ausführen“ klicken.

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3. In der Powershell geben Sie folgenden Befehl ein, drücken [Return] und bestätigen die Sicherheitsabfrage mit der Taste [J].

Set-ExecutionPolicy Unrestricted

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4. Anschließend führen Sie in der PowerShell den folgenden Befehl aus, und bestätigen Sie den Warnhinweis mit dem Buchstaben [M]:

Import-Module c:tempCreateWindowsTileCreateWindowsTile.psm1

wobei „c:tempCreateWindowsTileCreateWindowsTile.psm1“ den Pfad zur in Schritt 2 entpackten Sktiptdatei enthält. Wenn Sie die Dateien wie empfohlen nach „c:temp“ entpackt haben, können Sie die obige Zeile unverändert übernehmen.

Bildschirmfoto 2013-01-12 um 19.26.10

5. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die [Return]-Taste:

New-OSCWindowsTile

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6. Im letzten Schritt führen Sie den Befehl

Set-ExecutionPolicy Restricted

aus, bestätigen den Warnhinweis mit [J] und schließen das PowerShell-Fenster mit dem Befehl

exit

Das war’s. Ab sofort finden Sie auf der Kacheloberfläche die neuen Kacheln „Shutdown“, „Restart“ und „Logoff“. Die neuen Kacheln werden zunächst ganz rechts eingefügt. Mit gedrückter Maustaste können Sie sie aber beliebig verschieben und zum Beispiel auf die erste Seite der Windows-8-Oberfläche packen. Ein Klick auf „Shutdown“ genügt, um Windows 8 sofort herunterzufahren.

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