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Windows: Langweilige Skype-Klingeltöne gegen eigene austauschen

Die voreingestellten Standard-Klingeltöne des Skype-Messengers lassen sich recht einfach ändern. Ein individueller Klingelton ist nötig, wenn in einem Raum mehrere Nutzer auf ihren Rechnern Skype gleichzeitig verwenden. Bei Skype kannst du auf eine Reihe von vorhandenen Tönen zurückgreifen oder auch eigene Sounds importieren.

Skype-Sounds verwenden

Um die skypetypischen Sounds zu verwenden, startest du den Messenger und meldest dich mit deinen Logindaten an. Danach klickst du im Menü auf Skype | Profil | Klänge ändern.

Im Register Klänge legst du mit der Option Klang abspielen, wenn fest, für welche Aktion der Sound geändert werden soll.  Über die Einstellung Wählen Sie den abzuspielenden Klang stellst du den neuen Klingelton ein. Abschließend speicherst du die neuen Einstellungen mit dem gleichnamigen Button.

Eigene Klingeltöne importieren

Im unteren Bereich des Registers Klänge kannst du mit der Option Klänge importieren eigene Sounddateien bis zu einer maximalen Größe von 1,5 MB dem Messenger hinzufügen. Deine eigenen Sounds findest du dann in der Liste von Wählen Sie den abzuspielenden Klang.

Auf das richtige Dateiformat achten

Achte bei der Auswahl deiner eigenen Klingeltöne auf das richtige Dateiformat. Sie müssen das Wave- oder Skype-Format aufweisen. Gegebenenfalls musst du vorher mit einem Konverter den Sound entsprechend umwandeln.

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Skype kann bald auch ohne Registrierung oder Benutzerkonto verwendet werden

Um jemanden per Skype zu kontaktieren, ist mittlerweile nicht mal mehr die Skype-Software notwendig. Im September veröffentlichte Microsoft bereits eine Beta-Version der Browser-Variante, die ohne das installierte Skype-Programm auskommt. Jetzt legte Microsoft noch eins oben drauf. Demnächst wird man Skype sogar ohne Nutzerkonto oder Microsoft-Konto benutzen können.

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Dann reicht nur noch eine Einladung per Weblink um sich per Skype zu unterhalten. Das macht die Open-Source-Technik WebRTC möglich. Diese kennen wir bereits vom Chat-Tool Hello, das im Firefox-Browser integriert ist.

Und ähnlich wie bei Hello funktioniert das Chatten dann auch mit Skype. Der Anrufer benötigt zwar ein Skype-Konto, der Angerufene aber nicht. Er klinkt sich über den Einladungslink einfach in das Gespräch ein. Dieser kann über verschiedene Wege versendet werden. E-Mail, Twitter, WhatsApp, Facebook oder jeden anderen Messenger.

Weiter Informationen (in englischer Sprache) erhältst du im Skype-Blog, auf Twitter und Facebook, sowie in der Skype-Community.

Leider ist das Chatten und Telefonieren per Einladungslink bisher nur in Amerika und Großbritannien möglich. Nach dieser Testphase wird auch der Rest der Welt in diesen Genuss kommen.