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Telefonieren und Surfen im Ausland: Geld sparen mit ausländischen Handykarten

Per Handy surfen, E-Mails schreiben, Facebook updaten und Bilder verschicken – das kann im Ausland ganz schön teuer werden. Die mobile Internetnutzung kostet schnell 60 Euro und mehr. Selbst dann, wenn man eine Datenflat hat – denn die gilt nur fürs Inland. Besser und vor allem günstiger ist der Trick mit der ausländischen Handykarte. Wenn Sie im Urlaubsort eine Prepaid-Karte kaufen, kostet das Internetsurfen per Smartphone nur noch einen Bruchteil. Allerdings gibt’s einiges zu beachten.

Wenn Sie mit Ihrer deutschen SIM-Karte im Ausland ins Netz gehen, fallen durch die Roaminggebühren hohe Kosten an. Das Verschicken eines einzigen Fotos mit rund 4 MB kann da schon mal 40 Euro kosten. Unendlich teuer wird’s zum Glück nicht. Die EU hat eine Höchstgrenze festgesetzt; der Provider kappt die Verbindung, sobald 59,90 Euro erreicht sind. Danach können Sie nur noch telefonieren und SMS verschicken, aber nicht mehr im Web surfen. Die 60-Euro-Grenze gilt allerdings nur für die EU. Geht’s zum Beispiel in die USA oder die Türkei, gibt’s keine Kostengrenze.

Die Lösung: Ausländische Prepaid-Karten

Damit Sie nicht in die Kostenfalle tappen, gibt’s einen simplen Trick: Kaufen Sie im Urlaubsort eine Prepaid-SIM-Karte des örtlichen Providers. Damit surfen Sie nicht mehr per Roaming, sondern nutzen das örtliche Handynetz. Die Kosten sind im Vergleich zum Roaming minimal. Meist können Sie bereits mit einer 15-Euro-SIM-Karte tagelang im Internet surfen. Nachteil: Sie sind nicht mehr unter Ihrer deutschen Handynummer erreichbar, da Sie nach Einlegen der Prepaid-Karte eine neue Telefonnummer erhalten.

Das brauchen Sie

Damit’s funktioniert, brauchen Sie ein Handy oder Surfstick ohne SIM- oder Netlock. Nur wenn’s SIM- und Netlock-frei ist, können Sie die fremde Prepaid-Karte im Ausland nutzen. Prüfen Sie vor dem Urlaub, ob Ihr Handy simlock-frei ist. IPhone-Besitzer mit T-Mobile-Vertrag können Ihr iPhone zum Beispiel nach zwei Jahren entsperren lassen. Wie das geht, steht hier: IPhone-SIM-Lock-Sperre entfernen.

Oder Sie wenden sich direkt an die Provider. Die Direktlinks dazu:

Im Ausland den richtigen Provider finden

Bleibt die Frage, welche Provider es überhaupt im Reiseland gibt und welche Gebiete abgedeckt sind. Die Antwort liefert die Webseite Mobile World Live. Hier müssen Sie im Formular nur das Land und den Provider auswählen und erhalten eine Karte mit Informationen über die Netzabdeckung.

Prepaid-Karten mit Datenvolumen für die wichtigsten EU-Reiseländer

Prepaid-Handykarten erhalten Sie meist an Tankstellen, in Supermärkten oder direkt am Flughafen. Hier eine Auswahl der besten Prepaid-Provider in den beliebtesten Reisezielen Europas:

  • Spanien
    Movil (erhältlich in Carrefour-Supermärkten)

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Opera Link: Synchronisation aller Computer, Laptops und Smartphones, um überall auf persönlichen Einstellungen zugreifen zu können

Der Internetbrowser von Opera gehört seit 1996 zu den innovativsten, komfortabelsten und sichersten Browsern, die zurzeit erhältlich sind. Um allen Nutzern die diesen Browser auf mehreren Computern nutzen, zum Beispiel auf der Arbeit, zu Hause oder unterwegs, wurde bereits Mitte des Jahres 2008, mit der Version 9.5 eine Synchronisationsmöglichkeit geschaffen. Damit haben Sie die Möglichkeit, egal mit welchem Computer oder Smartphone Sie gerade arbeiten, immer auf die persönlichen Browser-Einstellungen Zugriff zu haben. Mit wenigen Arbeitsschritten haben Sie die Synchronisation auf Ihren Geräten eingerichtet und aktiviert.

Der Opera Link synchronisiert folgende Funktionen/Einstellungen zwischen zwei oder mehreren Computern:

  • Benutzerdefinierte Suchmaschinen
  • Eingegebene Web-Adressen
  • Notizen
  • Persönliche Leisten
  • Schnellwahl-Einstellungen
  • Lesezeichen

Ist Opera-Link auf den verschiedenen Computern aktiviert, werden alle Änderungen, egal wo man Sie vornimmt, im Hintergrund automatisch synchronisiert. Somit entfällt eine manuelle Aktualisierung des Browsers.

Die einzige Voraussetzung für Opera-Link ist die einmalige Einrichtung eines kostenlosen Kontos. Wenn Sie bisher noch kein Opera-Nutzer sind, können Sie den Browser hier herunterladen.

Erstmalige Einrichtung des Opera-Kontos und Opera-Link:

1. Klicken Sie links oben auf den „Opera“-Button und wählen im Kontextmenü „Opera synchronisieren | Synchronisierung aktivieren“. Einfacher geht es jedoch mit einem Klick auf das graue Wolkensymbol unten links in der Statusleiste.

2. Den Willkommensbildschirm von Opera-Link bestätigen Sie mit der Schaltfläche „Weiter“.

3. Füllen Sie im nächsten Fenster die Felder „Benutzername“, „Passwort“, „Passwort wiederholen“ und „E-Mail-Adresse“ aus, bestätigen mit einem Häkchen in der Checkbox die „Bedingungen“ und klicken danach auf den Button „Weiter“.

4. Im Dialogfenster „Synchronisierungs-Optionen“ legen Sie den Umfang der Einstellungen fest, die synchronisiert werden sollen. Zum Speichern klicken Sie auf die Schaltfläche „Fertig“.

Sollte nun das Fenster „Erhöhen Sie Ihre Passwortstärke“ erscheinen, hat das System automatisch das unter Arbeitsschritt 3 vergebene Passwort als unsicher eingestuft. Neben dem Eingabefeld für das Passwort ist ein Indikator, der Ihnen anzeigt wie sicher das vergebene Passwort ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Passwort zu ändern. Wenn Sie das nicht möchten, klicken Sie einfach auf „Aktuelles Passwort behalten“.

Nun ist Opera-Link auf Ihrem Computer eingerichtet und aktiv. Das erkennen Sie auch an dem blauen Wolkensymbol unten links in der Taskleiste.

Aktivierung von Opera-Link auf anderen Computern, Notebooks und Smartphones

1. Wechseln Sie nun zu dem Gerät Ihrer Wahl um dessen Synchronisation durchzuführen und starten hier den Opera-Browser.

2. Klicken Sie links oben auf den „Opera“-Button und wählen im Kontextmenü „Opera synchronisieren | Synchronisierung aktivieren“. Einfacher geht es jedoch mit einem Klick auf das graue Wolkensymbol unten links in der Taskleiste.

3. Den Willkommensbildschirm von Opera-Link bestätigen Sie mit der Schaltfläche „Weiter“.

4. Klicken Sie nun auf den Button „Ich habe bereits ein Konto“.

5. Geben Sie nun Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und klicken auf „OK“.

6.  Im nächsten Fenster wählen Sie auch hier den Umfang der Synchronisation aus und bestätigen mit „Fertig“. Nun ist an diesem Gerät Opera-Link eingerichtet und aktiv.

 

Nutzen von Opera-Link mit fremden Internet-Browsern

Wenn Sie mal an einem fremden Computer in einem Internet-Cafe oder im Hotel sitzen, können Sie sich trotzdem auf Ihre Opera-Einstellungen zugreifen. Dazu ist kein Opera-Browser nötig, es funktioniert mit jedem anderen Internet-Browser. Geben Sie hierzu in die Adresszeile „my.opera.com“ ein, drücken [Enter], wählen oben rechts die Option „Einloggen“ und melden sich mit Ihren Anmeldedaten an.

Jetzt können Sie sich zum Beispiel Ihre Lesezeichen anzeigen lassen. Mit einem Doppelklick auf  ein Lesezeichen öffnet es sich in dem fremden Browser. Auch auf alle anderen Informationen wie die Notizen, haben Sie nun Zugriff.

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mybestbrands Gratis-App: Per iPhone die besten Designer-Schnäppchen finden

Marken-Klamotten und angesagte Lifestyle-Produkte sind nicht gerade günstig. Name und Qualität haben eben ihren Preis. Mit einigen Tricks lässt sich trotzdem eine Menge Geld sparen. Und zwar in Designer-Outlets, die Original-Markenware besonders günstig anbieten. Doch wo gibt’s die besten Outlet-Angebote? Besitzer eines iPhones können mit der kostenlosen mybestbrands-App per Smartphone auf Designer-Schnäppchensuche gehen.

Mybestbrands bezeichnet sich selbst als Deutschlands größtes Online Designer Outlet. Und tatsächlich lässt sich hier das eine oder andere Marken-Schnäppchen finden. Bislang allerdings nur im Web. Mit der mybestbrands-App geht’s jetzt auch unterwegs auf dem iPhone. Selbst Apple ist von der App begeistert und empfiehlt sie in iTunes als „Neu und beachtenswert“.

So funktioniert die Outlet-App: Designer-Schnäppchen lassen sich entweder über die Kategorien oder die A-bis-Z-Liste aller Marken finden. Mehr als 400.000 reduzierte Ware von Designermarken stehen zur Auswahl. Die Palette reicht von Bekleidung, Schuhe und Taschen, über Sportartikel und reduzierte Möbel bis zu Wohnaccessoires.

Praktisch: Über Filter können Sie die Suche eingrenzen, etwa nur auf bestimmte Marken, geprüfte Angebote oder Mindestreduzierungen von -20% bis -50%. Per Fingertipp auf „Zum Shop“ geht’s dann direkt zum jeweiligen Onlinehändler. Pfiffig sind die „Citydeals“, die alle Top-Angebote aus der Umgebung anzeigen. Über die „Clubs“ gelangen Sie direkt zu den Top-Angeboten bekannter Shopping-Clubs.

Unser Fazit: Wer auf Designer-Klamotten oder Top-Lifestyle-Produkte steht und Markenware möglichst günstig einkaufen möchte, liegt mit der mybestbrands-App genau richtig. Sie sieht gut aus, ist schnell und führt in wenigen Klicks zum besten Angebot.

Alle Infos zur App gibt’s hier:
mybestbrands-App

Den Download der kostenlosen mybestbrands-App gibt’s hier:
iTunes: mybestbrands App

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Die Bahnverbindung als Termin in Outlook übernehmen und nie wieder die Zugverbindung verpassen

Wenn eine Reise per Eisenbahn ansteht, sucht man sich normalerweise die passende Verbindung aus dem Fahrplan heraus und druckt sie zur eigenen Terminplanung aus. Man kann natürlich auch die Verbindung als Termin in das eigene Handy eingeben. Das ist aber bei immer kleiner werdenden Tastaturen zunehmend ein Problem. Auch der Ausdruck der Verbindung macht die Mappe mit den Reiseunterlagen immer dicker. Und was ist, wenn man bereits unterwegs ist und der Ausdruck liegt immer noch zu Hause auf dem Schreibtisch? Diese ganzen Unannehmlichkeiten haben nun ein Ende: Hier ist die Deutsche Bahn mal sehr innovativ und bietet mit wenigen Klicks die ausgewählte Zugverbindung als Download für Outlook & Co an.

Diese komfortable Datenübernahme ist allerdings nicht auf Anhieb ersichtlich. Es ist auch kein Hinweis auf der Startseite der Bahn vorhanden, die auf diesen Service hinweist. Nur wer etwas genauer hin geschaut hat, ist darauf aufmerksam geworden.

Es werden zwei Möglichkeiten des Downloads zur Verfügung gestellt:

  1. Direktes Einbinden in den Kalender als Termin,
  2. Speicherung als .ics-Datei zur späteren Verwendung im Kalender oder zur Übertragung an Notebook oder Handy

Beide Arten dieses Downloads haben Vor- und Nachteile.

Bei der ersten Möglichkeit hat man den Termin direkt auf dem Computer oder Laptop. Will man den Termin auch auf dem Handy haben, muss es erst mit dem PC synchronisiert werden, sofern beide Systeme miteinander kompatibel sind.

Bei der zweiten Möglichkeit, kann man die heruntergeladene iCalendar-Datei (.ics) direkt per Bluetooth, per Netzwerkverbindung oder mit einer Speicherkarte auf das Handy kopieren.

Nutzer von Smartphones mit Internet-Flatrates wie zum Beispiel iPhone, Blackberry & Co, haben es besonders komfortabel. Sie können direkt mit dem Handy ins Internet auf die Webseite der Bahn und die Verbindung direkt als Termin abspeichern.

Egal welches Gerät Sie benutzen, Sie werden auf jeden Fall frühzeitig per Outlook an Ihre Bahnfahrt erinnert!

So wird die Zugverbindung in Outlook & Co importiert:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser und öffnen Sie die Webseite von Bahn.de.

2. Suchen Sie sich Ihre Bahnverbindung heraus.

3. Klicken Sie auf den weißen Pfeil in dem grauen Kästchen vor der gewünschten Zugverbindung. Der Eintrag expandiert und weitere Details werden angezeigt.

4. In der Detail-Ansicht wählen Sie die Option „In Kalender eintragen“. Im neuen Dialogfenster klicken Sie auf die Schaltfläche „Herunterladen“.

5. Es öffnet sich der Download-Dialog, in dem Sie unter zwei Möglichkeiten wählen können:

  • Zum Speichern als iCalender-Datei klicken Sie auf den Button „Speichern“ und wählen sich einen entsprechenden Zielordner auf Ihrer Festplatte oder Speichermedium aus. Klicken Sie auf „Speichern“ um die Bahnverbindung als Termin herunterzuladen.

  • Als direkten Termin-Eintrag in Ihren Outlook-Kalender, wählen Sie die Schaltfläche „Öffnen“ und alle Daten dieser Zugverbindung werden automatisch in das Termin-Dialogfenster übernommen. Mit einem Klick auf den Button oben links „Speichern und schließen“, ist der Termin in Outlook abgespeichert.

Um die gespeicherte iCalendar-Datei (.ics) in Outlook oder in den Terminplaner des Handys zu importieren, gehen Sie wie folgt vor:

6. Starten Sie Outlook und klicken in der Menüleiste auf „Datei | Öffnen | Importieren“. In älteren Outlook-Versionen heißt der Befehl „Datei | Importieren/Exportieren“.

7. Im Dialogfenster „Import/Export-Assistent“ wählen Sie die Option „iCalendar- (ics) oder vCalendar-Datei (vcs) importieren“ und klicken auf „Weiter“.

8. Nun geben Sie den zuvor beim Download festgelegten Speicherort an, wählen die Datei aus (standardmäßig BAHN_Fahrplan) und klicken auf „OK“.

Der Termin ist nun abgespeichert und in Outlook ab sofort sichtbar.

Alle Terminplaner oder Kalender, die .ics-Dateien unterstützen, wie zum Beispiel Google oder Sunbird, sind mit diesem Service der Bahn kompatibel.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: PC und Notebook synchronisieren und immer den Zugriff auf die gleichen Einstellungen haben

Wer Laptop, Netbook und den Computer gleichermaßen nutzt, kommt nicht umhin, seinen Webbrowser mit allen genutzten Computern so zu konfigurieren, dass alle Einstellungen, Lesezeichen usw. an der gleichen Stelle zu finden sind. Gerade Außendienstmitarbeiter sind darauf angewiesen, dass alle Daten von stationären Computern und den mobilen Geräten auf dem gleichen Stand sind und somit die Arbeit möglichst effizient zu gestalten. Mozilla Firefox bietet eine Synchronisation an, die es ermöglicht -einmal eingerichtet- mit zwei Klicks die geänderten Daten auf allen Geräten zu aktualisieren.

Vor der Einrichtung der Synchronisation muss man sich einmalig auf dem  Mozilla-Server anmelden. Dort werden die Synchronisierungsdaten gespeichert und auf alle erforderlichen Geräte heruntergeladen. Das hat den Vorteil, daß man, egal wo man sich aufhält, immer sein Mobilgerät updaten kann.

Und so werden die Computer synchronisiert:

1. Starten Sie Ihren Firefox Browser und klicken auf den „Firefox“ Button, im Drop-Down-Menü auf „Sync einrichten“.

2. Im folgenden Dialogfenster wählen Sie „Neues Benutzerkonto anlegen“.

3. Geben Sie nun Ihre E-Mail-Adresse an und vergeben ein Passwort. Außerdem setzen Sie das Häkchen in die Checkbox vor die Bestätigung der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie. Bestätigen Sie die Eingaben mit „Weiter“.

4. Im folgenden Fenster können Sie den Umfang festlegen, der synchronisiert werden soll. Hierzu klicken Sie auf die Schaltfläche „Sync-Einstellungen“ und setzen die Haken vor die entsprechenden Optionen. Die Bestätigung der Auswahl erfolgt mit „Fertig“.

5. Danach wird Ihnen der Sync-Schlüssel angezeigt, den Sie ausdrucken und/oder abspeichern können. Dieser Sync-Schlüssel wird für den normalen Betrieb nicht benötigt. Er ist nur für den Notfall gedacht, sollten Sie mal wegen eines Systemabsturzes oder einer defekten Festplatte keinen Zugriff auf die Synchronisierung haben. Mit „Weiter“ wechseln Sie zum nächsten Arbeitsschritt.

6. Im nächsten Fenster geben Sie zur Bestätigung den Capture-Code ein und klicken auf „Weiter“, danach auf „Fertigstellen“.

Die Synchronisierung ist nun auf diesem Computer abgeschlossen.

Neues Gerät zur Synchronisation hinzufügen:

Wechseln Sie nun zu Ihrem Net- oder Notebook.

1. Starten Sie auch hier den Firefox Browser und klicken wieder auf „Firefox | Sync einrichten“.

2. Im folgenden Fenster wählen Sie die Schaltfläche „Verbinden“. Es wird nun ein Code in drei Feldern generiert.

3. Wechseln Sie nun zum vorigen Computer, starten Firefox und klicken auf „Firefox | Einstellungen | Einstellungen“.

4. Im Dialogfenster „Einstellungen“ wählen Sie die Registerkarte „Sync“ und klicken auf „Gerät hinzufügen“.

In die nun erscheinenden drei leeren Felder, geben Sie den Code von dem anderen Computer ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Weiter“. Firefox synchronisiert nun beide Rechner. Nach ein paar Augenblicken erhalten Sie die Erfolgsmeldung, die Sie mit „Fertigstellen“ bestätigen.

Wenn zukünftig Änderungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel neue Webseiten in den Favoriten gespeichert wurden, genügen die Klicks auf „Firefox“ und „Jetzt synchronisieren“ um die Daten abzugleichen.

Wenn Sie noch mehrere mobile Geräte besitzen, wie Tablet-PC´s oder Smartphones wiederholen Sie einfach die Arbeitsschritte „Neues Gerät zur Synchronisation hinzufügen“ um alle Geräte auf den gleichen Stand zu bringen.

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Android Handy & Telefon iPhone

Handy-Diebstahl: Was tun, wenn das Handy gestohlen wird oder verloren geht

Handys werden immer kleiner. Das hat nicht nur Vorteile. Denn ruck, zuck hat man die Winzlinge verloren, oder das Handy wird unbemerkt aus der Tasche oder Jacke gestohlen. Jetzt heißt es: kühlen Kopf bewahren und richtig reagieren. Wir zeigen, was nach dem Verlust des Handys zu tun ist.

Sobald das Handy weg ist – egal ob verloren oder gestohlen -, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Sich selbst anrufen: Wurde das Handy in der Wohnung nur verlegt, rufen Sie sich von einem anderen Telefon aus einfach selbst an – am besten möglichst schnell, bevor der Akku leer ist. Liegt das Handy noch in der eigenen Wohnung, lässt es sich durchs Klingeln leicht orten. Haben Sie es anderswo verloren, können Sie Glück haben und der ehrliche Finder meldet sich.

2. SIM-Karte sperren: Damit der Dieb oder Finder keinen Unfug anstellen und die Handyrechnung in die Höhe treiben kann, sollten Sie die SIM-Karte beim Netzbetreiber sperren und gleich eine Ersatzkarte anfordern. Hier die Hotlines der wichtigsten Netzbetreiber:

 Hotline für KartensperreKosten für SIM-SperreKosten für Ersatzkarte
T-Mobile / Telekom0170-2202
0180-3302202
8,80 €20,50 €
Vodafone0172-1212 (postpaid)
0172-22911 (prepaid)
0800-1721212
kostenlos15,- €
e-plus0177-1000 (postpaid)
0177-1150 (prepaid)
kostenlos15,- €
O20179-55222 (postpaid)
0179-55282 (prepaid)
01805-624357
0179-1414
0,- € bis 10 €10,- € bis 15,- €

3. Anzeige erstatten: Bei Diebstahl erstatten Sie bei der Polizei Anzeige. Halten Sie hierzu die genaue Modellbezeichnung sowie die IMEI-Nummer des Handys parat. Die IMEI-Nummer steht auf dem Aufkleber am Handy-Karton oder lässt sich bei jedem Handy mit der Kurzwahl *#06# anzeigen.

Übrigens: Beim iPhone und iPad können Sie über den kostenlosen Dienst „MobileMe“ das gestohlene Handy orten, eine Meldung auf dem Handy anzeigen oder das Handy löschen. Wie das geht, steht im Tipp „Mein iPhone suchen kostenlos und ohne MobileMe-Account nutzen„.

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Android Handy & Telefon

Android Tethering: Android-Handys als WLAN-Hotspot nutzen – zum Beispiel fürs iPad oder Netbook

Mobiles Internet wird immer wichtiger. Nicht nur für Handys und Smartphones – auch für Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs wie das iPad. Doch extra fürs Netbook eine SIM-Karte plus Datentarif anzuschaffen, geht ins Geld. Besitzer eines Android-Handys können auf die Zusatzinvestition verzichten. Denn mit der Tethering-Funktion wird aus dem Android-Handy ein WLAN-Hotspot für alle WLAN-fähigen Geräte.

Dank Tethering können zum Beispiel auch WLAN-iPads (iPads ohne SIM-Karte) unterwegs und von überall ins Internet. Ein WLAN-Gerät genügt. Das Grundprinzip ist einfach: Das Android-Handy baut über das Handynetz eine Internetverbindung auf. Gleichzeitig fungiert das Android-Handy als WLAN-Hotspot – also als Zugangspunkt für alle in der Nähe befindlichen WLAN-Geräte. Diese können sich mit dem Android-Hotspot verbinden und darüber ins Internet gehen.

Wichtig: Damit’s funktioniert muss das Android-Handy  mit der Android-Version 2.2 (oder höher) ausgestattet sein. Erst mit der Version 2.2 (auch „Froyo“ genannt), hat Google die Tethering-Funktion ins Android-Betriebssystem gepackt.

Um aus einem Android-Handy (ab Android 2.2) einen WLAN-Hotspot für alle WLAN-Geräte in der Umgebung zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie in den „Einstellungen“ den Befehl „Wireless“ auf.

2. Tippen Sie auf „Tethering & mobiler Hotspot“.

3. Mit „Mobiler WLAN-Hotspot“ aktivieren Sie die Tethering-Funktion.

4. Tippen Sie auf „WLAN-Hotspot-Einstellungen“ und danach auf „WLAN-Hotspot konfigurieren“, um die Zugangsdaten einzustellen.

5. Im folgenden Fenster können Sie den Namen des WLAN-Hotspots, die Verschlüsselungsmethode und das Kennwort festlegen.

Das war’s. Ab sofort können sich alle WLAN-Geräte mit dem Android-Hotspot verbinden und die Internetverbindung des Android-Smartphones nutzen. Allerdings zehrt das Tethering gehörig am Akku. Wenn Sie die Hotspot-Funktion längere Zeit nutzen möchten, lassen Sie das Android-Handy am besten in der Ladestation oder schließen es per USB am Notebook an, um dessen Akku mitzunutzen.