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AquaSnap – Besser als das AeroSnap von Microsoft

Mit Windows 7 wurden verschiedene Aero-Funktionen eingeführt, die das Arbeiten mit mehreren Programmfenstern wesentlich verbessert haben. Auch in Windows 10 sind sie als SnapAssist vorhanden. Leider sind die Funktionen, wie AeroSnap, nur auf zwei Fenster beschränkt, die sich aneinander andocken lassen. Basierend auf dieser Technik hat der Anbieter Nurgo Software das Tool AquaSnap entwickelt.

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Es kann alles, was die Windows-Aero-Funktionen auch können, nur etwas besser. Bei Windows lassen sich nur zwei Fenster nebeneinander andocken, bei AquaSnap bis zu neun Fenster. Und das auch noch in verschiedenen Größen. Des weiteren lassen sich die Effekte über die Settings individuell einstellen.

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Weitere Funktionen der Gratis-Version AquaSnap sind neben dem Window-Docking und -Snapping, das Stretchen von Programmfenstern, Window-Shaking, Transparenzeinstellungen, Fenster im Vordergrund, automatische Programmupdates und das Anlegen von Tastenkombinationen.

Die kostenpflichtige Professional-Version für 9 US-Dollar enthält zusätzlich noch folgende Optionen:

  • Maus-Shortcuts
  • Window Tiling (gleichzeitige Größenänderung mit Mausbewegungen)
  • Gleichzeitiges Bewegen mehrerer Fenster
  • Multi-Monitor Unterstützung.

Alles in allem ist das Tool AquaSnap in der Freeware-Version für Privatanwender völlig ausreichend. Aber auch die 9 Dollar für die kostenpflichtige Version mit den Zusatzfunktionen ist nicht überteuert. Wer häufig mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeitet, wird von diesem Tool begeistert sein.

AquaSnap ist kompatibel mit Windows XP, Vista und Windows 7, 8, 8.1 und 10.

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Hintergrundfenster verschieben oder deren Größe ändern ohne sie in den Vordergrund zu holen

So mancher User hat sich bestimmt schon einmal gewünscht, im Hintergrund befindliche Fenster zu bewegen ohne das aktive Fenster zu verlassen. Normalerweise wird ein angeklicktes Fenster auch automatisch in den Vordergrund geholt. Anschließend muss dann das vorherige wieder aktiviert werden, entweder durch einen Mausklick oder die Tastenkombinationen [Alt][Tab] oder [Windows][Tab]. Gerade auf den kleinen Bildschirmen von Note- und Netbooks kann dies recht unkomfortabel sein. Die Lösung ist das kleine kostenlose Tool AltDrag 1.0.

Inaktive Fenster schieben und die Größe ändern

Das nur 189 Kilobyte große Programm AltDrag ermöglicht neben dem Anfassen von Hintergrundfenstern auch die Größenänderung oder das Scrollen.

Kostenloser Download

AltDrag ist auf der Projektseite von Google kostenlos als Download erhältlich. Klicken Sie auf den Link AltDrag-1.0.exe und folgen Sie dann dem Installationsassistenten. Auch auf der Webseite von Chip.de kann AltDrag heruntergeladen werden. Hier ist aber nur die Version 0.9 erhältlich und muss dann aber upgedatet werden.

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Tastenkombinations-Konflikt

Während der Installation wird das Programm wahrscheinlich den Tastaturkonflikt von [Alt][Umschalt] feststellen. Diese Tastenkombination steuert standardmäßig Ihr Tastaturlayout. Wenn Sie diese Tastenkombination dafür regelmäßig verwenden, dann können Sie im Hinweisfenster über den Button Open keyboard settings direkt eine neue Tastenkombination festlegen. Mit Next wird die Installation fortgesetzt.

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Nützlicher Registry-Eintrag

Wenn Sie Windows 7 nutzen, werden Sie in einem weiteren Hinweisfenster gefragt, ob Sie den (optionalen) Registry-Tweak aktivieren möchten. AltDrag ermöglicht mit diesem Eintrag in den Registrierungseditor das Weiterführen der AltDrag-Funktionen nach einem Ruhezustand oder einer Benutzerkontenabmeldung.

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Die Schaltfläche Enable registry tweak aktiviert den Eintrag und mit Next wird die Installation fortgesetzt.

Programmeinstellungen

AltDrag nistet sich in der Taskleiste von Windows ein. Mit einem Rechtsklick auf das Icon öffnen Sie das Kontextmenü um zu den Einstellungen (Configure) zu gelangen.

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Sollten Sie während der Installation keine Sprachauswahl getätigt haben, so können Sie dies jetzt nachholen. Auf der Registerkarte Allgemein stellen Sie über das Aufklappmenü die gewünschte Sprache ein.

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Empfohlene Einstellungen

Außerdem können Sie auch festlegen, ob AltDrag automatisch mit Windows starten soll. Empfehlenswert ist auch die Option Mausrad-Scrollen in inaktiven Fenstern. So können Sie per Mausrad auch in Hintergrundfenstern hoch und runter scrollen. Alle Einstellungen werden sofort aktiviert.

Ab sofort verschieben Sie die im Hintergrund befindlichen Fenster mit der linken Maustaste und gedrückter [Alt]-Taste. Das Scrollen in inaktiven Fenstern funktioniert ohne die Taste [Alt].

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Windows 7: Per Tastenkombination die Fenstergröße und -position ändern

Durch die komplette Überarbeitung des Windows-Betriebssystems wurden bei Windows 7 viele grafisch ansprechende Funktionen hinzugefügt. So auch die „Snap-Funktion“. Sie erlaubt das Anpassen von Fenstern an den rechten beziehungsweise den linken Rand des Bildschirms. Mit gedrückter linker Maustaste zieht man das Fenster an einen Rand, um es automatisch auf eine halbe Bildschirmseite anzupassen. Dazu brauchen Sie noch einmal die Maus. Das Ziehen an den Rand lässt sich auch mit einer Tastenkombination erledigen.

Mit folgenden Tastenkombinationen können Sie alle geöffneten Fenster anpassen:

[Windows-Taste][Preif runter] = Fenster verkleinern, bei zweimaligem Drücken der Pfeiltaste Minimierung auf die Taskleiste.

[Windows-Taste][Pfeil links] =Vverschieben an den linken Rand.

[Windows-Taste][Pfeil rechts] = Verschieben an den rechten Rand.

[Windows-Taste][Pfeil rauf] = Vollbild-Anzeige (funktioniert aber nicht aus der Taskleiste heraus).

Tipp: Haben Sie etliche aktive Fenster und möchten diese auf die Taskleiste minimieren, dann nutzen Sie doch mal die Funktion „Aero-Shake“. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den oberen Rand des Fensters das sichtbar bleiben soll, und führen Sie eine oder mehrere rechts-links Schüttelbewegung mit gedrückter linker Maustaste durch. Sofort werden alle geöffneten Fenster auf die Taskleiste minimiert. Nochmal schnütteln, stellt den Ursprungszustand wieder her.

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Windows 8 Metro-Snap: Mehrere Apps gleichzeitig und nebeneinander anzeigen – sofern der Desktop groß genug ist

Mit der Kachel-Oberfläche und den Kachel-Apps ändert sich auch das App-Verhalten. Konnte man früher mehrere Anwendungen bzw. mehrere Anwendungsfenster neben- oder übereinander platzieren, ist bei Windows 8 alles anders: Kachel-Apps belegen beim Start automatisch den kompletten Bildschirm. Mit einem Trick können Sie trotzdem zwei Apps nebeneinander anzeigen.

Metro-/Kachel-Apps nebeneinander anordnen

Kritiker empfehlen bereits, den Namen „Windows 8“ in die Singularform „Window 8“ umzubenennen, da mit Windows 8 das Prinzip der Mehrfach-Fenster über Bord geworfen wurde. Es gibt ja nur noch ein aktives Fenster. So ganz stimmt das nicht, denn mit folgenden Schritten können Sie zwei oder mehr Apps nebeneinander anordnen:

1. Voraussetzung für das Anordnen von zwei Apps nebeneinander ist eine Bildschirmauflösung von mindestens 1366 x 768 Punkten. Wenn Ihr Bildschirm zum Beispiel nur 1280 x 1024 auflöst, müssen Sie leider auf die Metro-Snap-Funktion (so nennt Microsoft das Nebeneinander-Platzieren der Apps) verzichten.

Um Apps nebeneinander anzuordnen, fahren Sie mit der Maus in die linke obere Bildschirmecke. Es erscheint eine Miniaturansicht der App.

2. Danach fahren Sie mit der Maus am linken Rand etwas nach unten. Es erscheint eine Seitenleiste mit allen derzeit geöffneten Apps.

3. Klicken Sie in der Seitenleiste auf die gewünschte App, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen die Miniatur (mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste) ein Stück nach rechts oder unten, bis ein Teilungsbalken erscheint.

3. Jetzt können Sie die App in den Teilungsbereich legen, idem Sie die Maustaste loslassen und die App „fallenlassen“. Den Teilungsbalken können Sie mit gedrückter Maustaste verschieben – oder ganz nach links oder recht ziehen, um die App wieder im Vollbildmodus anzuzeigen.

Metro-Snap vom oberen Bildschirmrand

Alternativ zur obigen Methode können Sie auch mit dem Finger oder gedrückter linker Maustaste vom oberen Rand zur Bildschirmmitte fahren. Die verkleinerte App-Ansicht ziehen Sie dann per Drag and Drop an den linken oder rechten Seitenrand.

Tastenkombination zum Teilen

Sie können die Apps auch per Tastenkombination nebeneinander anordnen. Mit dem Tastenkürzel [Windows-Taste][.] trennen Sie die aktuelle App mit einem Teilungsbalken. Ist das Fenster bereits geteilt,  verschieben Sie mit [Windows-Taste][.] den Trennungsbalken nach rechts.

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Windows Firewall: Die versteckten Profi-Einstellungen der Firewall

Bei der Windows-Firewall scheiden sich die Geister. Einer der Vorteile ist die einfache Bedienung. Firewall einschalten – und fertig. Für Profis ist das zu wenig; sie möchten die Firewall bis ins kleinste konfigurieren – und setzen auf externe Firewall-Lösungen. Dabei bietet auch die Windows-Firewall jede Menge Konfigurationsmöglichkeiten; sie sind nur gut versteckt.

Wer mit der Firewall mehr als als nur einzelne Programme und Ports freischalten möchte, geht folgendermaßen vor:

1. Die erweiterte Firewall ist in der Management-Konsole von Windows verborgen. Sie erreichen die Management-Konsole über die Tastenkombination [Windows-Taste][R] und die Eingabe von „mmc“.

2. In der Management-Konsole rufen Sie den Befehl „Datei | Snap-In hinzufügen/entfernen“ auf.

3. Wählen Sie das Snap-In „Windows-Firewall mit erweiteter Sicherheit“ aus, und klicken Sie auf „Hinzufügen“ sowie OK.

Über das neue SnapIn können Sie alle Firewall-Einstellungen über die Management Konsole konfigurieren. Und das bis ins kleinste Detail. Für jedes Programm und jede Sicherheitsregel sind Protokolle, Ports und IP-Bereiche individuell einstellbar. Zudem können Sie alle Regeln importieren und exportieren.

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Windows 7: Fenster perfekt organisieren

Der Name „Windows“ (englisch: Fenster) ist Programm. Oft ist der Bildschirm bereits wenige Minuten nach dem Windows-Start mit Fenstern übersät. Solange es nur drei oder vier Fenstern sind, geht’s ja noch. Schnell sind es aber zehn oder mehr. Und dann wird es schnell unübersichtlich. Um schnell wieder für Ordnung zu sorgen, gibt es einige Tricks zum Organisieren, Anordnen und Verstecken von Fenstern.

Aero Shake: Fenster freischütteln

Neben den Standardfunktionen zum Verkleinern und Vergrößern von Fenstern (über die Schaltflächen in der rechten oberen Ecke) bietet die Maus weitere pfiffige Fenstertricks. Zum Beispiel das Freischütteln.

Wenn es auf dem Windows-Schreibtisch vor Fenstern wimmelt und Sie alle nicht benötigten Fenster minimieren möchten, müssen Sie das Fenster nur kurz schütteln. Dazu klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters (das geöffnet bleiben soll) und halten die Maustaste gedrückt. Jetzt schütteln Sie das Fenster (mit weiterhin gedrückter Maustaste) kurz nach rechts und links. Bis auf das geschüttelte werden alle anderen Fenster auf die Taskleiste verkleinert. Den gleichen Effekt erzielen Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][Pos1].

Die Schüttelfunktion – auch Aero-Snap genannt – klappt auch umgekehrt: Wenn Sie das Fenster erneut schütteln (oder noch einmal die Tastenfolge [Windows-Taste][Pos1] drücken), öffnet Windows die zuvor geschlossenen Fenster wieder.

Aero Snap: Fenster clever nebeneinander anordnen

Eine andere Situation: Häufig sollen zwei Fenster nebeneinander angeordnet werden, um zum Beispiel zwei Webseiten gleichzeitig  betrachten oder Dateien von einem ins andere Explorerfenster ziehen zu können. Das erledigt die Einrastfunktion „Aero Snap“. Damit können Sie Fenster so platzieren, dass sie genau die Hälfte des Bildschirms einnehmen.

Um Fenster einzurasten, klicken Sie auf die Titelleiste und ziehen das Fenster (mit weiterhin gedrückter Maustaste) an den rechten oder linken Fensterrand. Am Rand angekommen zeigt ein durchsichtiger Rahmen, dass das Fenster nach Loslassen der Maustaste genau auf halbe Bildschirmgröße skaliert wird.

Wenn Sie das Fenster an den oberen Rand ziehen, nimmt es den kompletten Desktop ein. Zurück zur Originalgröße geht’s, indem Sie das Fenster mit gedrückter Maustaste wieder in die Mitte des Desktops ziehen.

Sie können das Ganze auch per Tastatur erledigen: Mit [Windows-Taste][Pfeil rechts] bzw. [Windows-Taste][Pfeil links] wechseln Sie schrittweise zwischen den Fensterpositionen. Mit dem Shortcut [Windows-Taste][Pfeil rauf] wird das Fenster in maximaler Größe dargestellt; zurück zur ursprünglichen Größe geht‘s mit [Windows-Taste][Pfeil runter].

Aero Peek: Den Desktop anzeigen

Sie brauchen freie Sicht auf den Desktop? Dann bewegen Sie den Mauszeiger auf den senkrechten Balken unten rechts in der Taskleiste (ohne zu klicken) oder drücken die Tastenkombination [Windows-Taste][Leertaste] und – ganz wichtig – halten danach die [Windows-Taste] gedrückt. Jetzt haben Sie freien Blick auf den Desktop, da alle derzeit geöffneten Fenster auf einen Schlag durchsichtig werden.

Wenn Sie die Maus wieder auf den Desktop bewegen bzw. die [Windows-Taste] loslassen, erscheinen die Fenster wieder in normaler Form. Ein Klick auf den schmalen Balken ganz rechts in der Taskleiste minimiert alle Fenster; ein weiterer Klick öffnet sie wieder.

Die Spähfunktion können Sie auch bei einzelnen Fenstern nutzen. Wenn Sie in der Taskleiste auf ein Programmsymbol und dann die Vorschau zeigen (nicht klicken), werden alle anderen Fenster transparent dargestellt. Versteckte Programmfenster lassen sich so in Windeseile wiederfinden.

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Windows 7: Abschalten der Snap-Funktion

Windows 7 ordnet offene Fenster automatisch an, sobald man sie an den Rand des Bildschirms zieht. Normalerweise werden diese offenen Fenster auf halbe Größe des Bildschirms gebracht. Diese „Snap-Funktion“ kann deaktiviert werden, wenn man sie nicht benötigt, oder wenn man sie als störend empfindet. Mit wenigen Klicks kann die Funktion deaktiviert werden.

1. Klicken Sie nacheinander auf „Start | Systemsteuerung | Erleichterte Bedienung | Center für erleichterte Bedienung | Verwenden der Maus erleichtern“.

2. Im Dialogfenster „Verwenden der Maus erleichtern“ aktivieren Sie die Option „Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms geschoben werden“. Danach speichern Sie die Änderung mit „OK“.

Hinweis: Die Funktion „Aero Shake“, die innovative und eindrucksvolle Methode, alle inaktiven Fenster durch eine Schüttelbewegung mit gedrückter linker Maustaste zu minimieren, wird ebenfalls deaktiviert.

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Windows 7 Tricks: Aero-Snap deaktivieren/abschalten, damit Fenster nicht mehr an den Rand geklebt werden können

Mit Aero Snap, der Schnappfunktion von Windows 7, lassen sich Fenster ganz einfach auf Vollbildgröße bringen oder in genau halber Bildschirmgröße an den rechten oder linken Rand „kleben“. Einfach das Fenster mit gedrückter Maustaste nach rechts, links oder oben an den Rand ziehen, und schon passt Windows die Fenstergröße automatisch an. „Toll!“ sagen die meisten Anwender. Aber nicht alle. Viele Windows-User würden die Schnappfunktion am liebsten abschalten und selbst entscheiden, wann welche Fenster wie vergrößert werden. Mit einem Trick kein Problem.

Um die Aero-Snap-Funktion von Windows 7 abzuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie den Befehl „Start | Systemsteuerung“ auf.

2. Dann klicken Sie auf „Erleichterte Bedienung“.

3. Anschließend folgt ein Klick auf „Funktionsweise der Maus ändern“.

4. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden“ an, und schließen Sie das Fenster mit OK.

Die Aero-Snap-Funktion ist damit deaktiviert. Die Fenster verhalten sich jetzt wie bei früheren Windows-Versionen und lassen sich frei verschieben, ohne dass Windows eingreift und sie automatisch halbiert oder auf Vollbildgröße bringt.