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Downloads ohne Umweg direkt in der Cloud speichern

Der häufigste Weg, Dateien in der Cloud zu speichern, führt bei den meisten PC-Nutzern über die eigene Festplatte. Im Normalfall ist das auch in Ordnung, da die Dateien zuerst auf dem Computer erzeugt oder bearbeitet wurden. Bei Downloads aus dem Internet sieht das schon etwas anders aus. Hier kann man sich zusätzliche Arbeitsschritte sparen. Dies gilt insbesondere für Dateien, die ohnehin für deinen Cloud-Speicher bestimmt sind.

Chrome und Comodo Dragon

Google Drive macht uns das direkte Speichern besonders einfach. Bei Webbrowsern, die Chrome-Addons verwenden können, musst du zuvor die Erweiterung In Google Drive speichern herunterladen und installieren. Sie ist im Chrome Web Store kostenlos erhältlich. Die Nutzer des Chrome Browsers sowie des Comodo Dragon können das Addon direkt installieren und verwenden, Opera-User müssen dagegen einen kleinen Trick anwenden.

Opera Browser

Bevor Opera mit Chrome-Extensions arbeiten kann, ist ein weiteres Addon erforderlich. Erst mit der Erweiterung Download Chrome Extension sind die Chrome-Addons mit Opera kompatibel. Dann kannst du sie direkt über den Chrome Web Store herunterladen und installieren.

Firefox

Wer lieber mit Firefox arbeitet, dem steht über die Mozilla-Addon-Seite die Erweiterung Save to Google Drive zur Verfügung. Sie ist auch mit dem Comodo IceDragon kompatibel.

Die Browser Comodo Dragon sowie Comodo IceDragon sind auf der Homepage des Anbieters kostenlos erhältlich.

Direkt in Google Drive speichern

Nach der Installation von In Google Drive speichern ist das Addon per Rechtsklick einsatzbereit. Einfach auf das Bild, die Datei oder den Link klicken und die Speicherfunktion im Kontextmenü auswählen.

Vor dem ersten Einsatz musst du dich aber mit deinen Login-Daten zuerst bei Google anmelden.

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Hardware & Software Multimedia Software

Musikvideos laufen jetzt auch auch dem Groove Music Player

Der Groove Music Player ist der breiten Masse der PC-User spätestens seit Windows 10 ein Begriff. In diesem Betriebssystem ist es das Standardprogramm für Musikstreaming und dem Abspielen lokal gespeicherter Songs. Im Erscheinungsjahr 2006 wurde er noch Zune genannt, später bekam er den Namen Xbox Music. Der bisherige größte Nachteil des Groove Music Players war die Unfähigkeit, Musik-Videos abzuspielen. Mit dem letzten Update ist dieses Manko jetzt beseitigt worden.

Ab sofort kannst du, vorerst nur über die Xbox One, Musikvideos abspielen. Die neue Funktion wird bald auch für den Computer und Mobile verfügbar sein. In der neuesten Insider-Build-Version (Windows 10) ist die Wiedergabe von Musikvideos bereits enthalten.

Microsoft wäre aber nicht Microsoft, wenn es nicht doch ein paar Nachteile geben würde. Zur Zeit sieht man noch nicht, hinter welchem Song sich auch ein Video verbirgt. Zusätzlich ist das Hören von Musikvideos im Hintergrund nicht möglich. Wird ein Clip in den Hintergrund verschoben, stoppt die Wiedergabe selbstständig.

Zugegeben, dies sind nur kleine Einschränkungen, die aber sicher bald behoben sein werden.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iOS 8 und 9 verraten, wie viel Speicherplatz jeder Künstler, jedes Album und jeder Song verbrauchen

Bis zur iOS-Version 7 konnte man beim iPhone und iPad nur raten, wie viel Speicherplatz die einzelnen Musikalben und Songs belegen. Das iPhone hat bis dahin immer nur den Speicherverbrauch der gesamten Musikbibliothek angezeigt. Das hat sich seit iOS 8 geändert. Jetzt verrät das iPhone auf Knopfdruck bei jedem einzelnen Song und bei jedem Künstler oder Album, wie viel Speicher belegt wird. Fürs gezielte Löschen eine praktische Sache.

So viel Speicher brauchen Abba, Eminem & Co.

Wer auf dem iPhone oder iPad Platz schaffen muss, möchte natürlich wissen, wo die größten Speicherfresser schlummern. Neben Filmen und Videos nehmen meist die Songs den größten Platz ein. Wie viel Speicher genau jeder Künstler und jeder einzelne Song schluckt, lässt sich ganz einfach herausfinden.

Dazu wechseln Sie in den Bereich Einstellungen | Allgemein und tippen auf Benutzung. Anschließend tippen Sie auf Speicher verwalten.

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Auf der folgenden Seite erfährt man in der Spalte Musik, wie viel Speicher die komplette Musiksammlung belegt. Per Tipp Musik geht’s in die Details und man sieht, welcher Interpret wie viel Megabyte oder Gigabyte beansprucht. Bereits hier könnte man komplette Interpreten löschen, indem man die jeweilige Zeile nach links wischt und auf Löschen tippt.

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Es geht aber auch detaillierter und filigraner. Wer nur einzelne Songs löschen möchte, tippt auf den jeweiligen Interpreten und erfährt auf der Folgeseite für jeden Titel wie viel Speicherplatz die einzelnen Alben und per weiteren Tipp die einzelnen Songs verbraten. Auch hier muss man zum Löschen die Alben bzw. Titel nach links wischen und auf Löschen tippen. Achtung: Es gibt keine Sicherheitsabfrage; iOS löscht die Songs sofort und ohne Rückfrage.

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Chrome Internet & Medien

MP3-Musikdateien und Videos direkt in Google Chrome abspielen (Video)

Für die Wiedergabe von Musik- und Videodateien nimmt man normalerweise einen Media Player wie VLC, Windows Media Player, iTunes oder QuickTime. Allerdings dauert es nach einem Doppelklick auf eine MP3- oder Videodatei oft eine halbe Ewigkeit, bis der Media Player startet und die Wiedergabe beginnt. Was kaum bekannt ist: es geht auch ohne extra Media-Player-App. Der Chrome-Browser reicht. Rasend schnell ist er sowieso – auch beim Öffnen von MP3-Musikdateien.

Chrome als flotter Mediaplayer für Musik und Videos

Chrome ist nicht nur ein excellenter Browser, sondern auch ein Media Player. Ein besonders schneller dazu. Denn Chrome startet blitzschnell. Das gilt auch, wenn Sie Chrome als Media Player für Musik- und Videodateien verwenden.

Um mit Chrome eine MP3-Datei oder einen Film abzuspielen, müssen Sie die gewünschte MP3- oder Videodatei nur mit gedrückter Maustaste ins Chrome-Fenster ziehen. Sofort startet Chrome mit der Wiedergabe des Songs oder Films. Über die kleine Steuerleiste lässt sich die Wiedergabe starten, stoppen und Vorspulen und die Lautstärke regeln. Wer braucht da noch einen separaten Media Player?

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Chrome als Standard für Musik- und Filmwiedergabe einrichten

Man kann Chrome auch als Standardplayer für MP3- und/oder Videodateien einrichten. Dann reicht es Doppelklick auf die MP3-Datei, um den Song sofort in Chrome wiederzugeben. Damit beim Dopppelklick auf eine MP3-Datei nicht der bisherige Media Player, sondern sofort Chrome startet, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Explorer mit der rechten Maustaste auf die MP3-Datei, und rufen Sie den Befehl Öffnen mit | Standardprogramm auswählen auf.

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2. Im folgenden Fenster klicken Sie auf Durchsuchen und markieren anschließend die Datei chrome.exe. Die Datei finden Sie im Ordner C:\Programme(x86)\Google\Chrome\Application.

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3. Damit Chrome zum Standardprogramm für die Wiedergabe von MP3-Dateien wird, kreuzen Sie die Option Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen an und klicken auf OK. Jetzt reicht ein Doppelklick auf eine MP3-Datei, um den Song sofort in Chrome abzuspielen.

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Sie können die Option auch deaktiviert lassen. In diesem Fall können Sie Mediadateien immer noch schnell mit Chrome öffnen, indem Sie sie mir Rechts anklicken Chrome aus dem Öffnen mit-Menü den Befehl Chrome wählen.

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Videoanleitung

Alle Schritte können Sie auch noch einmal in folgendem Video anschauen. Hier sehen Sie auch, wie das Festlegen von Chrome als Standard-Mediaplayer in Windows 8 funktioniert.

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Internet & Medien

Musik kostenlos: Mit Simfy komplette Alben und über 6 Millionen Songs gratis hören – ganz legal

Kostenlose Musik gibt es im Web zuhauf. Meist aber nur als Internetradio. Und das bedeutet: Die Musikauswahl ist zufällig. Wenn Sie statt der Zufallsmusik lieber selbst bestimmen möchten, welche Titel gespielt werden sollen, ist die Webseiten „Simfy“ empfehlenswert. Hier können Sie komplette Alben gratis am PC abspielen.

Millionen Songs und Musikstück

[Update: Leider ist das Angebot von Simfy mittlerweile nicht mehr kostenlos. Simfy hat das Geschäftsmodelle geändert und bietet nur noch eine kostenlose Testphase an].

Über 25 Millionen Songs von allen wichtigen Major- und Independant-Labels gibt es bei Simfy. Und jeder lässt sich in voller Länge am Rechner oder übers Handy abspielen. Auch die kompletten Alben sind mit dabei. Legal und kostenlos.

Die Musik muss dabei nicht heruntergeladen werden, sondern wird als Stream sofort live abgespielt. Das bedeutet: die Titel werden während des Hörens heruntergeladen. Jeder Titel und jedes Album kann beliebig of t gehört werden. Dank Offline-Modus klappt’s sogar auch ohne Internetverbindung.

So funktioniert der Gratis-Musikgenuss mit Simfy:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.simfy.de auf, und geben Sie ins Suchfeld den Namen der Band oder des Künstlers ein, etwa „Rihanna“.

2.  In der Trefferliste klicken Sie auf das gewünschte Album.

3.  Um ein Stück abzuspielen, klicken Sie auf den Wiedergabe-Button.

4. Am unteren Fensterrand erscheint ein bedienfeld, das Sie mit einem Klick auf den blauen Pfeil aufklappen. Jetzt können Sie die Wiedergabeliste einsehen können. Nach einer kostenlosen Registrierung können Sie dort auch eigene Playlisten anlegen und verwalten.

Übrigens: In der Rubrik „Downloads“ gibt es für iPhone, iPad und Android die kostenlose Simfy-App. Damit können Sie auch unterwegs auf die Playlists zugreifen und jeden Titel und jedes Album sofort anhören. Die App selbst ist zwar kostenlos, allerdings gibt es den mobilen Musikempfang nur als kostenpflichtiges Monatsabo.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone Wecker: Beliebige Musiktitel und MP3-Songs als Weckmelodie verwenden

Die „Uhr“-App im iPhone macht aus dem Handy einen Wecker der Extraklasse. Allerdings waren die Auswahlmöglichkeiten der Wecktöne bislang eher mau. Lediglich rund zwei Dutzend Standardtöne standen zur Auswahl. Das hat sich mit dem iPhone 5 und iOS 6 geändert. Seit iOS 6 können Sie sich mit beliebigen Musiktiteln und Sounds aus der Musikbibliothek wecken lassen.

Mit Hells Bells, Stardust oder was auch immer wecken lassen

Die neue Freiheit beim Wecken gibt es ab der iOS-Version 6 und funktioniert folgendermaßen:

1. Zuerst starten Sie die „Uhr“-App und wechseln in den Bereich „Wecker“.

2. Über das Pluszeichen legen Sie eine neue Weckzeit fest oder klicken auf „Bearbeiten“, um einen bereits eingerichteten Wecker zu editieren.

3. Zur Auswahl des Wecktons tippen Sie auf „Ton“.

4. Auf der folgenden Seite können Sie nicht nur die Standard-Alarme wie „Marimba“ oder „Ale Hupe“ auswählen, sondenr über „Titel wählen“ jeden beliebigen Musik- und Soundtitel, der sich im Handyspeicher befindet.

5. In der Auswahlliste müssen Sie nur noch den Wecksong auswählen. Ein Häkchen im Konfigurationsfenster zeigt, welcher Song derzeit als Weckmelodie eingestellt ist.

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Hardware & Software

Audacity: Für Karaoke den Gesang aus Musikdateien entfernen

Sie sind Karaoke-Fan und immer auf der Suche nach neuen Karaoke-Songs? Dann müssen Sie nicht unbedingt nach speziellen Karaoke-Titeln Ausschau halten. Mit dem Gratisprogramm Audacity können Sie aus fast allen Titeln den Gesang entfernen und darauf einen Karaoke-Titel machen.

Gesang entfernen mit Audacity

Das Entfernen des Gesangs ist so einfach möglich, da bei den meisten Titeln die Stimme bei der Studioaufnahme genau in der Mitte platziert wurde. Wenn Sie den rechten vom linken Kanal subtrahieren, eleminieren Sie bei den meisten Songs den kompletten Gesang. Das hört sich komplizierter an als es ist. Mit folgenden Schritten machen Sie mit dem Gratisprogramm Audacity aus fast jedem Song einen Karaoke-Titel:

1. Öffnen Sie in Audacity die gewünschte Musikdatei.

2. Dann klicken Sie in der linken Spalte auf den kleinen Pfeil neben dem Songnamen und rufen den Befehl „Split Stereo to Mono“ auf.

3. Der Song wird daraufhin in zwei Monospuren aufgeteilt. Jetzt klicken Sie bei einer Spur im Spurkopf in einen Bereich klicken, in dem sich keine Knöpfe oder Regler befinden, um auf diese Weise nur die eine Spur zu markieren. Die markierte Spur erkennen Sie anhand des dunkelgrauen Hintergrunds.

4. Rufen Sie im „Effekte“-Menü den Befehl „Invertieren“ auf.

Das war’s. Bei den meisten Titeln verschwindet  der Gesang, da sich alle Signale, die in beiden Kanälen vorhanden waren (das ist oft der Gesang), durch das Invertieren gegenseitig aufheben. Das funktioniert nicht bei allen aber bei den meisten Titeln. Wichtig: Beim Speichern oder Exportieren als MP3 sollten Sie einen anderen Dateinamen verwenden, damit das Original nicht von der gesanglosen Variante überschrieben wird.

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Hardware & Software

iTunes-Gratistage: 12 Tage lang jeden Tag Geschenke und kostenlose Downloads, z.B. Songs, Musikvideos, Apps, Bücher, TV-Folgen und Filme

Vom 26. Dezember bis 06. Januar ist es wieder soweit: Apple startet im iTunes-Store die Aktion „12 Tage Geschenke“. Das bedeutet: Zwischen den Jahren gibt es jeden Tag einen neuen kostenlosen Download. Welche Songs, Musikvideos, Apps, Bücher, TV-Folgen und Filme es gratis gibt, verrät Apple am jeweiligen Aktionstag. Und in einer eigenen „12-Tage-Geschenke“-App.

Jeden Tag Gratis-Apps und mehr

Um keine Gratis-iTunes-Downloads zu verpassen, hat Apple eine eigene „12-Tage-Geschenke“-Webseite eingerichtet. Hier können Sie Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und werden pünktlich informiert, sobald die Aktions startet. Die Adresse: www.itunes12tagegeschenke.de.

12-Tage-Geschenke-App

Für iPhone-, iPad- und iPhone-Touch-User gibt es sogar eine eigene „12 Tage Geschenke“-App. Hier können Sie die iPhone-/iPad- und iPod-Version der „12 Days of Christmas“-Aktion downloaden und die Gratisgeschenke direkt aufs iPhone laden. Die 12-Tage-Geschenke-App gibt’s auf der Webseite itunes.apple.com/de/app/itunes-12-days-of-christmas.

Mit der „12-Tage-Geschenke“-App können Sie auch unterwegs auf die Geschenke zugreifen und die kostenlosen iTunes-Angebot sofort herunterladen. Wir sind gespannt, welche iTunes-Geschenke sich Apple in diesem Jahr ausgedacht hat.

Geschenk-Alarm per Push

Unsere Empfehlung: Damit Sie kein Geschenk verpassen, sollten Sie der App beim ersten Start erlauben, Ihnen Push-Mitteilungen zu senden. Sobald es neue Geschenke gibt, erhalten Sie dann per Push eine Sofortbenachrichtigung und gehören zu den ersten, die das Gratisgeschenk erhalten.