GMail Spamfilter-Whitelist: Adressen und Absender auf die Whitelist setzen und nie als Spam markieren

Ein E-Mail-Postfach ohne Spam? Gibt es nicht. Auch wenn der Spamfilter von Google Mail nahezu perfekt Spams rausfischt, rutschen auch bei GMail immer wieder mal lästige Spam- und Werbenachrichten durch – im Fachjargon false negatives genannt. Viel ärgerlicher ist der umgekehrte false positives-Fall; wenn eigentlich erwünschte E-Mails von Freunden, Bekannten, Kunden oder Geschäftspartnern als Spam eingestuft werden. Die eigentlich wichtige E-Mail verschwindet dann sang- und klanglos im Spam-Ordner. Damit das nicht passiert, sollte man sich für die wichtigsten E-Mail-Adressen eine sogenannte Whitelist anlegen. Das geht mit Gmail ganz einfach.

Apple iCloud E-Mail-Zensur: Apple löscht ungefragt und ohne Hinweis private E-Mails

Da staunte der Hollywood-Drehbuchautor nicht schlecht: Er wollte eine PDF-Datei mit einem Drehbuchentwurf per E-Mail verschicken, doch so oft er es auch versuchte, die E-Mail kam nie beim Empfänger an. Apple hat sie einfach gelöscht. Ohne Nachfrage und ohne weiteren Hinweis. Das kann durchaus jedem iCloud-Nutzer passieren. So steht es sogar in den Nutzungsbedingungen.

WordPress Spamschutz: Mit dem kostenlosen Plugin Antispam Bee den eigenen Blog vor Spam schützen

Wordpress ist als Software die „Mutter aller Blogs“ und millionenfach im Einsatz. Von Haus aus bietet die kostenlose Anwendung mit dem Plugin Akismet einen Schutz vor unerwünschten Kommentaren, die nichts anderes im Sinn haben, als für obskure Seiten Werbung zu machen. In Deutschland ist der Einsatz von Akismet allerdings aus Sicht der Datenschützer nicht gestattet – Abhilfe schafft hier das ebenso sichere Plugin Antispam Bee von Sergej Müller, das im Gegensatz zu Akismet auch für kommerzielle Blogs kostenlos erhältlich ist. Es speichert keine personenbezogenen Daten und nutzt keine fremden Server für das Speichern von Daten.