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Payback: Nervigen Newsletter abmelden

Punkte- und Rabattkarten liegen voll im Trend. Insbesondere der Anbieter Payback (Real, Kaufhof, Apollo, etc) sendet fast jeden Tag einen Newsletter an seine Kunden. Natürlich mit Werbung seiner Mitglieds-Unternehmen. Da es keine separaten E-Mails mit Werbung oder Punktestand gibt, wird diese E-Mail-Flut schnell nervig. Hast man dazu noch die Informationsübermittlung per SMS aktiviert, möchte man sein Handy bald aus dem Fenster werfen. Wenn dich das alles zu sehr nervt, dann begib dich mit unserer Hilfe auf die Suche nach der Abmeldefunktion.

Diese ist zwar recht gut versteckt aber nicht unauffindbar. Öffne die Payback-Login-Webseite und melde dich mit deinen Zugangsdaten an.

E-Mail-Newsletter abmelden

Klicke anschließend in der Menüleiste auf Informieren | Mein PAYBACK | Vorteilsservices. Hier entfernst du das Häkchen im Bereich Anmeldung zur kostenlosen Coupon-Mail und trägst dann noch die betreffende E-Mail-Adresse in das Textfeld ein.

SMS-Newsletter auch abbestellen

Solltest du den Newsletter per SMS aktiviert haben und möchtest ihn auch abbestellen, dann entferne auch bei Payback SMS Service das Häkchen aus der Checkbox.

Abschließend speicherst du die Änderungen mit dem roten Button Bestätigen.

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Google Internet & Medien

Gmail: Automatische Abwesenheitsnotiz einrichten

Über den Sinn und Zweck einer Abwesenheitsnotiz braucht man nicht mehr großartig zu reden. Das Thema haben wir  in diesem Artikel schon ausgiebig erörtert. Wie bei Outlook.com, ist natürlich auch bei Gmail (Googlemail) das Anlegen einer Abwesenheitsnotiz möglich. Dazu sind nur ein paar wenige Mausklicks erforderlich.

Öffne Gmail in deinem Browser und melde dich mit deinen Login-Daten an. Dann klickst du oben rechts auf das Zahnrad-Symbol und wählst die Einstellungen aus.

Im Register Allgemein scrollst du bis zum Ende der Seite. Hier befindet sich der Bereich Abwesenheitsnotiz.

Aktiviere die Funktion, lege den Start- und Endzeitpunkt fest, und tippe bei Bedarf noch einen persönlichen Antworttext in das Textfeld ein.

Nicht vergessen: Änderungen speichern

Dann nur noch auf den Button Änderungen speichern klicken und fertig ist die automatische Abwesenheitsnotiz. Ab sofort erhält jeder Absender die Benachrichtigung automatisch.

Spammer erhalten keine Benachrichtigung

Die Abwesenheitsnotiz wird nur einmal an einen Absender verschickt, egal wie viele Nachrichten er dir schreibt. Erst nach vier Tagen erhält er eine weiter Abwesenheitsnotiz.

Absender, die in der Vergangenheit als Spam markiert wurden, erhalten gar keine Benachrichtigung über deine Abwesenheit.

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Google Internet & Medien

Google Mail: Absender-Adressen in Android und in der Webanwendung blockieren

Ein Grund warum Gmail sehr beliebt ist, liegt an seinem guten Spamfilter. Doch manchmal schafft es die eine oder andere unerwünschte E-Mail doch mal auf den Rechner oder das Smartphone. Gmail erkennt in diesem Fall nicht das es eine Spam-Mail ist. Solche E-Mails, ob Spam oder einfach nur unerwünscht, können ziemlich einfach blockiert werden.

Gmail´s Spamfilter

Wenn unerwünschte Nachrichten doch mal den Posteingang erreichen, dann liegt das folglicherweise daran, dass der Gmail-Spam-Filter diese Art der Werbung noch nicht kennt oder das sie früher mal gewollt war (z. B. ehemalige Newsletter). Ein weiterer Grund könnte auch sein, dass der Absender überhaupt kein Spam-Versender ist und man eigentlich keine Nachricht von dieser Person/Firma erhalten möchte.

Mit den folgenden Arbeitsschritten kann man jeden unerwünschten Absender blockieren.

Nachrichten-Blockade in der Gmail-App

Öffne die Gmail-App auf deinem Smartphone oder dem Tablet und rufe die Nachricht auf, deren Empfang zukünftig blockiert werden soll. Tippe neben dem Antworten-Pfeil auf das Icon mit den drei Punkten um das Kontextmenü zu öffnen…

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…und wähle dann die Blockierfunktion aus. In diesem Beispiel heißt sie shpock blockieren.

nachricht-blockieren-gmail-spamfilter-spam-ungewollt-verhindern-posteingang

Ab sofort bist du die nervigen E-Mail dieses Absenders los.

Nachrichten in der Gmail-Desktop-Version blockieren

In der Desktop-Version findest du die Blockade-Funktion ebenfalls im Kontextmenü der Pfeil-Schaltfläche, neben dem Button Antworten.

googlemail-gmail-desktop-version-spam-nachricht-email-blockieren-pfeil-antworten-eingang-verhindern

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Hardware & Software Outlook

Mozilla Thunderbird: Beliebig viele Identitäten oder Fake-E-Mail-Adressen anlegen

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie die Absender von Spam-Mails die ganzen Fantasie-Namen und Fake-E-Mail-Adressen anlegen können? Manche E-Mail-Programme ermöglichen die Anlage von mehreren Identitäten. Diese verschleiern dann die richtige Adresse, von der die Mails dann versendet werden. Ohne Profi-Software lässt sich die ursprüngliche Absenderadresse nicht ohne weiteres ermitteln. Seit der Thunderbird-Version 17.0.6 kann jetzt jeder verschiedene Identitäten anlegen.

Meine eigenen Fake-Adressen

Die Anlage von Fake-Identitäten ist recht einfach und es sind diesmal auch keine Add-ons erforderlich. So geht’s:

1. Starten Sie Ihren Mozilla Firefox, und klicken Sie auf „Extras | Konten-Einstellungen“. Sollte die Menüzeile nicht sichtbar sein, drücken Sie vorher die [Alt]-Taste.

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2. Im Dialogfenster der „Konten-Einstellungen“ wählen Sie Ihr Konto aus, klicken im unteren Bereich des Fensters auf die Schaltfläche „Weitere Identitäten“…

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…und wählen im nächsten Fenster die Schaltfläche „Hinzufügen“ aus.

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3. Im Fenster der Konfiguration tragen Sie im Register „Einstellungen“  in den Feldern „Ihr Name“ und „E-Mail-Adresse“ den fiktiven Namen und die E-Mail-Adresse ein. Bestätigen Sie die Eingaben mit „OK“.

bild-4-konfigurieren-name-email-adresse-eingeben-identität-anlegen-bestätigen-verfassen

Die Alias-Identität ist nun einsatzbereit. Die beiden anderen Dialogfenster können nun beendet werden.

Fake-Adressen im Einsatz

Um die Fake-Adresse zu verwenden, erstellen Sie wie üblich eine neue Nachricht. Vor dem Senden wählen Sie im Bereich „Von“ die neue Adresse aus.

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Hinter dieser Identität wird die richtige Absender-Adresse ebenfalls angezeigt, ist aber für den Empfänger nicht sichtbar. Versucht dieser auf die Fake-Adresse zu antworten, wird er die Meldung über eine unzustellbare Nachricht erhalten.

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Diese Fake-Identitäten sind sehr nützlich, wenn man jemandem Informationen übermitteln möchte, aber nicht will, dass die eigene E-Mail-Adresse publik wird.

Hier ist aber Vorsicht geboten! Bei Missbrauch kann mit der entsprechenden Software der richtige Absender trotzdem ermittelt werden und man muss dann mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.