Eigentlich ist Skype ein guter Messenger, der aber zuviel Ressourcen benötigt und zudem speicherintensiv ist. Dadurch kann er gerade auf älteren Computern und Notebooks einige Probleme verursachen. Kürzlich veröffentlichte Microsoft eine browserbasierte Skype-Version, die keine Skype-Installation benötigt.
Schlagwort: speicherplatz
Ungefähr eine Milliarde Menschen nutzen WhatsApp täglich. Da kommen jede Menge gesendete Daten zusammen die den internen Speicherplatz unserer Handys verstopfen. Insbesondere Fotos und Videos sorgen schnell für einen vollen Handy-Speicher. Der Clou daran ist, dass in den meisten Fällen die Bilder und Videos auf deinem Telefon doppelt vorhanden sind. Diese WhatsApp-Dubletten lassen sich auf einen Schlag vom Handy entfernen.
Für Android-Geräte gibt es im Google Play Store ein großes Angebot von Dateimanager- und Datei-Cleaner-Apps. Diese sind nicht selten mit Funktionen überhäuft, die man selbst aber nicht immer benötigt. Ein anderer Negativpunkt sind auch holprige Übersetzungen, die meist in asiatischen oder russischen Apps auftauchen. Bei Files Go hat Google den Dateimanager mit einer Cleaning-Funktion kombiniert und so eine sehr nützliche App geschaffen. Aber das ist nicht alles was Files Go kann.
Die Menge der Dateien, die wir jeden Tag aus dem Netz saugen und auch selber erstellen, nimmt täglich zu. Damit wächst aber auch die Anzahl gelöschter Elemente, die in den virtuellen Papierkorb wandern. Hinzu kommen noch die temporären Dateien, die Windows aus unterschiedlichsten Gründen auf der Festplatte speichert. Werden sie nicht regelmäßig entfernt, droht bald der Speichermangel.
Mit zunehmender Zeit fallen bei Windows jede Menge gespeicherte Daten an. Solche, die wir selber speichern (z. B. Bilder, Musik u. Videos), aber auch das Betriebssystem selbst speichert automatisch etliche Daten. Vieles davon kann problemlos gelöscht werden. Es lohnt sich, regelmäßig die einschlägigen Verzeichnisse aufzusuchen und die Inhalte zu entfernen.
Beim Musik-Streaming über Spotify werden jede Menge Daten im Cache gespeichert, auf die bei Bedarf zurückgegriffen wird. Diese Cache-Daten dienen eigentlich nur dazu, auf oft verwendete Elemente schneller zugreifen zu können. Nutzt du Spotify intensiv, dann wächst der Speicherbedarf recht schnell und es kann sich lohnen, hin und wieder mal die Daten zu löschen. Damit erhältst du wertvollen Speicherplatz wieder zurück.
Microsoft greift zu diversen Mitteln, um Programme auf Computern zu installieren. Dass wir Nutzer zu diesem Zweck mit Werbung zugemüllt werden, ist nicht weiter verwunderlich. Hast du dich schon einmal darüber gewundert, dass plötzlich das eine oder andere Programm auf deinem Rechner ist, obwohl du dich an eine Installation nicht erinnern kannst? Dann bist du offensichtlich auch ein „Opfer“ von heimlich installierter Software geworden. Das Windows von selbst heimlich Programme herunterladen und installieren kann, dürfte wohl vielen Nutzern ein Dorn im Auge sein. Gut ist aber, dass man dieses Verhalten unterbinden kann.
Gelegentlich, wenn Windows zu viele Programme ausführen soll, streikt das Betriebssystem und wehrt sich mit der Meldung Nicht genügend Arbeitsspeicher. Dafür ist der Systemzwischenspeicher (Heap) verantwortlich, der sich aber über die Registry recht einfach vergrößern lässt.