Windows 7: Computer mit nur einem einzigen Mausklick sperren

Wenn Sie Ihren Computer nur kurz verlassen und ihn daher nicht herunterfahren, sondern lediglich sperren möchten, bieten sich dazu mehrere Wege an. Der klassische Weg ist, im Startmenü anstatt auf „Herunterfahren“ auf „Sperren“ zu klicken. Einfacher und schneller ist es hingegen, wenn Sie die Windowstaste zusammen mit [L] drücken, also [Windows-Taste][L]. Es gibt aber auch einen Weg, bei dem Sie fortan nur noch mit Ihrer Maus auf eine Verknüpfung in der Taskleiste klicken müssen, was von unschätzbarem Wert ist, wenn überraschend jemand, der nicht sehen soll, was sich auf Ihrem Desktop befindet, ins Zimmer tritt.

Windows 7: Bildschirmsperre trotz automatischer Anmeldung?

Häufig kommt es vor, dass trotz aktivierter automatischer Anmeldung die Passworteingabe erscheint, wenn sich der Bildschirm abgeschaltet hat. Schuld daran sind die Energieoptionen. Nach einer festgelegten Zeitspanne wird aus Energiespargründen der Monitor ganz abgeschaltet. Bei der Reaktivierung fordern die Energieoptionen dann wieder das Passwort an. Diese Passwortfunktion lässt sich bei Bedarf abschalten.

StayFocusd für Chrome: Arbeiten statt Surfen

Kennen Sie das auch? Sie müssen eigentlich arbeiten und wichtige Dinge erledigen, doch Sie tummeln sich im Netz und surfen durch die virtuelle Welt? Was sich so harmlos anhört, kann den Arbeitsablauf eines Tages empfindlich stören, selbst wenn das Surfen im Internet vom Arbeitgeber im angemessenen Maße gebilligt wird. Mit der Chrome-Erweiterung StayFocusd können Sie sich selbst einschränken und sich auf Ihre Arbeit fokussieren.

iPhone-Drehung sperren: Auf dem iPhone und iPod die automatische Displayausrichtung sperren

Das iPhone ist mit vielen intelligenten Funktionen und Features ausgestattet. Zusätzlich sorgen gleich eine ganze Reihe an Sensoren für die Erkennung der Ausrichtung und der Neigung des iPhones und steuern direkt einzelne Apps oder Funktionen. Darunter auch die Funktion der automatischen Displayausrichtung, die erkennt wie der Nutzer das iPhone gerade hält und dementsprechend die Bildschirmanzeige automatisch im Hochformat oder Querformat ausrichtet. Doch nicht immer ist diese automatische Ausrichtung sinnvoll und manchmal kann sie sogar sehr nervend oder störend sein.

Passwort vergessen? So bearbeiten Sie Ihr schreibgeschütztes Word-Dokument trotzdem

Bei der Menge an Passwörtern die man im Kopf haben muss, ist es nicht auszuschließen, dass man hin und wieder mal welche vergisst. Gut, dass es für diese Fälle genügend kostenlose sowie kostenpflichtige Tools zur Wiederbeschaffung der Kennwörter angeboten werden. Für schreibgeschützte Word-Dokumente sind aber keine Tools erforderlich. Hier reicht ein kleiner Trick aus.

Websites sperren mit der HOSTS-Datei

Sie haben Kinder, die Ihren PC benutzen dürfen? Sie möchten bestimmte Websites sperren? Auch ohne die Hilfe Ihres Browsers oder gar Ihres Providers ist dies durch einen ganz einfachen Trick möglich. Mit wenigen Handgriffen können Sie eine ganze Liste an Webseiten so umlenken, dass Ihr PC sie quasi „bei sich selbst“ sucht.

Texte aus gesperrten PDF-Dateien mit Google Chrome extrahieren

Wenn Textpassagen aus Word- oder Excel-Dokumenten herauskopiert werden sollen, wird das häufig mit Rechtsklick und den Befehlen „Kopieren“ und „Einfügen“ gemacht. Diese Vorgehensweise funktioniert auch bei PDF-Dokumenten, meistens jedenfalls. Bei gesperrten PDF-Dateien ist das Herauskopieren von Texten nicht möglich. Hier muss man zu einem Trick greifen. Dieser funktioniert am besten mit Google-Chrome ab Version 21.

Mit dem Netbook das optische Laufwerk eines anderen Rechners nutzen

Netbooks und Ultrabooks sind schon eine tolle Sache. Klein, schlank und leistungsstark. Leider haben sie – bauartbedingt – keine optischen Laufwerke, die man normalerweise benötigt wenn neue Programme installiert werden sollen. Diese müssen online heruntergeladen werden, über das eigene Netzwerk oder ein externes USB-Laufwerk installiert werden. Auch wenn externe Laufwerke sehr schlank sind, ist es doch umständlich sie immer mitzunehmen. Vom Kabelsalat mal abgesehen. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit. Nutzen Sie doch einfach das Laufwerk des eigenen Desktop-Rechners, beziehungsweise das Laufwerk des Laptops.