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Handy-Diebstahl: Was tun, wenn das Handy gestohlen wird oder verloren geht

Handys werden immer kleiner. Das hat nicht nur Vorteile. Denn ruck, zuck hat man die Winzlinge verloren, oder das Handy wird unbemerkt aus der Tasche oder Jacke gestohlen. Jetzt heißt es: kühlen Kopf bewahren und richtig reagieren. Wir zeigen, was nach dem Verlust des Handys zu tun ist.

Sobald das Handy weg ist – egal ob verloren oder gestohlen -, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

1. Sich selbst anrufen: Wurde das Handy in der Wohnung nur verlegt, rufen Sie sich von einem anderen Telefon aus einfach selbst an – am besten möglichst schnell, bevor der Akku leer ist. Liegt das Handy noch in der eigenen Wohnung, lässt es sich durchs Klingeln leicht orten. Haben Sie es anderswo verloren, können Sie Glück haben und der ehrliche Finder meldet sich.

2. SIM-Karte sperren: Damit der Dieb oder Finder keinen Unfug anstellen und die Handyrechnung in die Höhe treiben kann, sollten Sie die SIM-Karte beim Netzbetreiber sperren und gleich eine Ersatzkarte anfordern. Hier die Hotlines der wichtigsten Netzbetreiber:

 Hotline für KartensperreKosten für SIM-SperreKosten für Ersatzkarte
T-Mobile / Telekom0170-2202
0180-3302202
8,80 €20,50 €
Vodafone0172-1212 (postpaid)
0172-22911 (prepaid)
0800-1721212
kostenlos15,- €
e-plus0177-1000 (postpaid)
0177-1150 (prepaid)
kostenlos15,- €
O20179-55222 (postpaid)
0179-55282 (prepaid)
01805-624357
0179-1414
0,- € bis 10 €10,- € bis 15,- €

3. Anzeige erstatten: Bei Diebstahl erstatten Sie bei der Polizei Anzeige. Halten Sie hierzu die genaue Modellbezeichnung sowie die IMEI-Nummer des Handys parat. Die IMEI-Nummer steht auf dem Aufkleber am Handy-Karton oder lässt sich bei jedem Handy mit der Kurzwahl *#06# anzeigen.

Übrigens: Beim iPhone und iPad können Sie über den kostenlosen Dienst „MobileMe“ das gestohlene Handy orten, eine Meldung auf dem Handy anzeigen oder das Handy löschen. Wie das geht, steht im Tipp „Mein iPhone suchen kostenlos und ohne MobileMe-Account nutzen„.

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Hardware & Software

iPhone: SMS-Vorschau für gesperrten Home-Bildschirm deaktivieren

Trudelt eine neue SMS-Nachricht ein, macht das iPhone sofort akustisch und optisch darauf aufmerksam. Selbst wenn das iPhone gesperrt ist, erscheint die SMS-Nachricht auf dem Home-Bildschirm. Das ist nicht immer praktisch. Denn selbst bei gesperrtem iPhone kann so jeder sehen, wer gerade welche SMS-Nachricht schickt. Wer das nicht möchte, kann die SMS-Vorschau abschalten.

Damit nicht jedermann auch bei gesperrtem iPhone die eingehenden SMS-Nachrichten sehen kann, lässt sich die SMS-Vorschau folgendermaßen abschalten:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sei auf „Nachrichten“.

3. Auf der folgenden Seite deaktivieren Sie die Option „Vorschau einblenden“.

Jetzt macht das iPhone zwar weiterhin auf eingehende SMS aufmerksam, blendet sie aber nicht mehr sofort auf dem gesperrten Home-Screen ein. Erst nach dem Entsperren und dem Aufruf der „Nachrichten“-App können Sie die SMS-Nachricht lesen.

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Internet & Medien

Bild.de auf iPad aufrufen: Weiter kostenlos mit dem iPad auf Bild.de surfen und die Bild.de-iPad-Sperre umgehen – So geht’s

Unverschämt finden viele iPad-Anwender, wie Bild.de derzeit mit iPad-Usern umgeht. Wer die Webseite www.bild.de aufruft, wird auf die Adresse „bildgehtapp.bild.de“ umgeleitet und aufgefordert, die kostenpflichtige Bild-App zu kaufen. Jede Bild-Ausgabe kostet noch einmal extra. Die eigentliche Bild.de-Webseite lässt sich mit dem iPad nicht mehr aufrufen. Oder doch? Wir zeigen, wie Sie trotz Sperre die Bild.de-Webseite wieder kostenlos und legal auf dem iPad betrachten können.

So sperrt Bild.de alle iPad-User aus

Bild.de nutzt eine simple Methode, um alle iPad-User auszusperren. Jeder Webbrowser – auch der iPad-Browser Safari – sendet an den Webseitenbetreiber, mit welchem Browser gesurft wird. Diese sogenannte User-Agent ID funktioniert wie ein Fingerabdruck und teilt Bild.de mit, dass mit dem Browser „iPad Safari Mobile“ gesurft wird. Also mit dem iPad-Browser. Und schon leitet Bild.de auf die Verkaufsseite für die Bild.de-App um. Keine Chance, an die eigentliche Bild.de-Seite zu kommen.

Und es geht doch: Mit dem iPad wieder auf Bild.de surfen

Der User-Agent-Trick, um den verwendeten Browser zu erkennen, ist gleichzeitig auch die Schwachstelle der Bild.de-iPad-Sperre. Denn je nach Browser können Sie den User Agent manipulieren. Mit einem Trick gibt er sich dann zum Beispiel nicht mehr als „iPad Safari Mobile“, sondern als stinknormaler Internet Explorer oder Firefox aus – er tarnt sich praktisch als ganz normaler Browser eines Desktop-Rechners. Und schon klappt’s wieder mit Bild.de auf dem iPad.

Lösung: Browser wechseln. Mit „Terra“ wieder auf Bild.de surfen

Allerdings funktioniert der Trick nicht nicht mit dem Standardbrowser Safari. Um die User-Agent-ID zu ändern, benötigen Sie einen anderen iPad-Browser. Zum Beispiel den kostenlosen Browser „Terra“. Damit lässt sich die Bild.de-Sperre ganz einfach und legal umgehen.

So geht’s Schritt für Schritt:

1. Installieren Sie über den AppStore den kostenlosen Browser „Terra“. Infos zum kostenlosen Terra-Browser und den Download-Link finden Sie hier:

itunes.apple.com/de/app/terra-web-browser-tabs-full/id394704159

2. Starten Sie Terra, und tippen Sie oben rechts auf das Zahnrad.

3. Tippen Sie auf „Identify as“ und dann auf „Firefox 3.6“. Bestätigen Sie die Änderung mit „Close“.

Das war’s. Der Terra-Browser tarnt sich jetzt als stinknormaler Firefox-Browser. Wenn Sie jetzt mit dem Terra-Browser die Webseite http://www.bild.de aufrufen, erscheint wie gewohnt die Bild.de-Webseite – und nicht mehr die nervige Verkaufsseite für die Bild.de-App.

Wie der Trick mit dem Terra-Browser funktioniert, können Sie auch in unserem YouTube-Video sehen:

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Handy & Telefon iPhone

iPhone wiederfinden: „Mein iPhone suchen“ kostenlos aktivieren und nutzen

Mit „Mein iPhone suchen“ (Find my iPhone) bietet Apple einen tollen Service: Wer das iPhone (oder iPad/iPod Touch) verlegt, kann es per Internetsuche orten. In der Google-Maps-Karte ist dann auf wenige Meter genau verzeichnet, wo das iPhone steckt. Lange Zeit war das aber nur möglich, wenn man Kunde des kostenpflichtigen Apple-Service „MobileMe“ war. Kostenpunkt: rund 80 Euro. Ab dem iOS 4.2 geht es auch kostenlos. Wir zeigen, wie Sie kostenlos und ohne MobileMe-Account Ihr iPhone (oder iPad/iPod) über die „Mein iPhone suchen“-Funktion orten.

Ortungsfunktion „iPhone suchen“ aktivieren

Um die Ortungsfunktion für das iPhone (oder iPad/iPod) zu aktivieren und den Standort des iPhones über das Internet zu suchen, brauchen Sie seit dem iOS-Update 4.2 keinen kostenpflichtigen MobileMe-Account mehr. Sie können Ihr iPhone kostenlos orten lassen. So geht’s:

1. Stellen Sie sicher, dass auf dem iPhone (oder iPod/iPad) die Software-Version 4.2 oder höher installiert ist („Einstellungen | Allgemein | Info | Version“). Falls Sie noch eine ältere iOS-Version verwenden, aktualisieren Sie das Gerät über die „Nach Updates suchen“-Funktion von iTunes.

Wichtig: „Find My iPhone/Mein iPhone suchen“ lauft nur auf iPhone 4/4S, iPad und iPod touch der vierten Generation.

2. Tippen Sie auf „Einstellungen“ sowie „Mail, Kontakte, Kalender“ und dann auf „Account hinzufügen“.

3. Anschließend tippen Sie auf „iCloud“.

4. Im nächsten Schritt geben Sie Ihre Apple-ID (Apple-E-Mail-Adresse) ein sowie Ihr Apple-Kennwort ein, also die normalen Zugangsdaten, die Sie auch für Ihren iTunes-Account oder zum Kauf von Apps verwenden.

5. Es erscheinen die Nutzungsbedingungen. Blättern Sie ganz nach unten, und tippen Sie auf „Akzeptieren“.

6. Das war’s. Jetzt können Sie über den Schalter „iPhone suchen“ die Ortungs- und Findefunktion einschalten. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit „Ja“. Sollte der Schalter nicht sofort sichtbar sein, erreichen Sie ihn jederzeit über den Befehl „Einstellungen | iCloud“.

Das verlorene iPhone (oder iPad/iPhone) im Internet suchen

Sobald die Suchfunktion „iPhone suchen“ aktiviert ist, können Sie den Standort des iPhones jederzeit über das Internet ermitteln. Wenn Sie Ihr iPhone zum Beispiel verloren haben oder es gestohlen wurde, können Sie folgendermaßen herausfinden, wo es steckt. Sie können es sogar aus der Ferne sperren, alle Daten löschen, eine Nachricht auf dem Display anzeigen oder Töne abspielen. So funktioniert’s:

1. Rufen Sie die folgende Webseite auf:

2. Geben Sie Ihre Apple-ID und Ihr Apple-Kennwort ein, also die normalen Zugangsdaten, die Sie auch für Ihren iTunes-Account oder zum Kauf von Apps verwenden.

3. Klicken Sie auf „Mein iPhone suchen“.

Voilá: In der Google-Maps-Karte sehen Sie (oft auf wenige Meter genau), wo sich das iPhone gerade befindet.

Wenn Sie auf den blauen Pfeil klicken, gibt es weitere Optionen. So können Sie auf dem iPhone eine Nachricht anzeigen oder einen Ton abspielen – ideal, um zum Beispiel Kontakt mit einem Finder aufzunehmen.

Wurde das iPhone gestohlen, lässt es sich auch aus der Ferne „Sperren“. Im Fenster „Fernsperre“ geben Sie einen neuen Code ein, mit dem das Handy gesperrt werden soll.

Sie können per Klick auf „Löschen“ auch sämtliche Daten auf dem iPhone löschen. Dank der „Fernsperre“ kommt der mutmaßliche Dieb zumindest nicht an die persönlichen Daten auf dem iPhone.

Such- und Findefunktion „iPhone suchen“ wieder ausschalten

Wenn Sie die Ortungsfunktion „iPhone suchen“ wieder deaktivieren möchten, wechseln Sie in den Bereich Befehl „Einstellungen | Mail, Kontakte, Kalender | MobileMe“ und deaktivieren die Funktion „iPhone suchen“.

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Handy & Telefon

iPhone Kindersicherung: Jugendschutz einrichten und Funktionen sowie Apps sperren

Das iPhone ist auch bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Eltern sind damit nicht immer glücklich. Schließlich ist das iPhone mehr als ein Handy. Der Minicomputer kann fast alles, was ein normaler Rechner auch kann: Surfen, Mailen, YouTube-Videos abspielen, Chatten und vieles mehr. Von den unzähligen Apps ganz zu schweigen. Die gute Nachricht für besorgte Eltern: Viele iPhone-Funktionen lassen sich per Jugendschutz-Funktion sperren.

Um bestimmte iPhone-Funktionen mit einer Jugenschutzsperre zu versehen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Tippen Sie auf „Einstellungen“ und dann auf „Allgemein“ sowie „Einschränkungen“.

2. Tippen Sie auf „Einschränkungen aktivieren“.

3. Geben Sie den vierstelligen PIN-Code ein, mit dem Sie die iPhone-Apps schützen möchten.

4. Über die Schiebeschalter können Sie jetzt festlegen, welche iPhone-Apps geschützt werden sollen und welche erlaubt sind. Generell gilt: Nur die mit „1“ (eingeschaltet) versehenen Apps können ohne PIN-Abfrage gestartet werden. Um eine App zu sperren, schieben Sie den Schalter auf die Stellung „0“.

Zur Auswahl stehen standardmäßig folgende Apps:

– Safari

– YouTube

– iTunes

– App-Installation

– Kamera

– FaceTime

– Ortungsdienste

Im unteren Bereich des Fensters können Sie weitere Jugendschutzeinstellungen vornehmen. Hier entscheiden Sie zum Beispiel, ob In-App-Käufe (Käufe innerhalb einer App) erlaubt sind oder welche Altersbegrenzung bei Filmen oder Sendungen eingehalten werden sollen.

Ab sofort können sind die jeweils aktivieren Apps mit einem Jugendschutz versehen. Das bedeutet: Die „verbotenen“ Apps erscheinen erst gar nicht in der App-Liste; „verbotene“ Filme lassen sich nicht abspielen.

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Das iPhone mit Passwort statt vierstelligem Zahlencode schützen

Seit Jahrzehnten kennt man es nicht anders: Handys und Mobiltelefone werden mit einem vierstelligen Zahlencode geschützt. Das war auch beim iPhone lange Zeit so. Seit der iPhone-Version iOS 4 nicht mehr. Hier gibt es zwar immer noch den gewohnten 4-Ziffern-Code. Wer möchte, kann aber auf die sicherere Passwort-Variante wechseln.

Vier Zahlen sind zu wenig?

Im Menü „Einstellungen“ lässt sich das iPhone automatisch mit einem Zahlencode sichern; etwa nach einer Stunde oder sobald der Bildschirmschoner angeht. Standardmäßig bleibt auch beim Wechsel auf die iPhone-Version 4.x der Zahlencode als Zugriffsschutz bestehen. Also auch nach einem Update alles wie gehabt. Wenn Sie das iPhone auf den neuen Passwort-Schutzmechanismus möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“.

2. Tippen Sie auf „Codesperre“.

3. Auf der nächsten Seite schalten Sie die Option „Einfacher Code“ aus – und aktivieren damit gleichzeitig die Langversion des Sperrcodes.

4. Dann tippen Sie oben auf „Code aktivieren“.

5. Geben Sie das gewünschte Kennwort ein, und tippen Sie auf „Nächstes“.

6. Zur Sicherheit wiederholen Sie das Kennwort und bestätigen es mit einem Tipp auf „Fertig“. Mit dem Befehl „Code anfordern“ können Sie noch entscheiden, ab wann das iPhone automatisch per Kennwort geschützt wird. Mit der Einstellung „Nach 1 Stunde“ verhindern Sie zum Beispiel, dass bereits nach jeder winzigen Pause das Kennwort erforderlich ist.

Das war es auch schon. Sobald das iPhone gesperrt ist und wieder entriegelt wird, wird jetzt nicht mehr ein vierstelliger Code, sondern das neue Passwort verlangt. Wichtig: Der Sperrcode ist nicht zu verwechseln mit der vierstelligen PIN der SIM-Karte. Wird das iPhone komplett aus- und neu eingeschaltet, ist zum Entsperrren weiterhin die vierstellige PIN-Nummer der SIM-Karte gefordert.

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iPad & iPhone Tricks: Apps mit einem Extra-Kennwort schützen

So ein iPhone oder iPad ist ein richtiges Familienspielzeug. Jeder möchte mal schnell im Netz surfen, Bilder anschauen oder YouTube-Videos herunterladen. Damit das Jedermann-iPad und -iPhone nicht zum hemmunglosen Einkauf bei iTunes oder im App-Store missbraucht wird, lassen sich wichtige Apps separat absichern.

Wenn Sie das iPhone oder iPad nicht mit einer generellen PIN fürs gesamte Gerät schützen, aber gleichzeitig sicherstellen möchte, dass nicht jedes Familienmitglied mit de „offenen“ iPhone bzw. iPad Einkäufe tätigt, können Sie folgende Anwendungen per Sonder-Kennwort schützen:

– Safari

– YouTube

– iTunes

– App-Installation

– Kamera

– FaceTime

– Ortungsdienste

So funktioniert’s: Auf dem iPhone bzw. iPad in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“ wechseln und auf „Einschränkungen“ tippen. Dann mit „Einschränkungen aktivieren“ die Sperre einschalten und den gewünschten vierstelligen Sperrcode eingeben.

Jetzt lassen sich per Schiebeschalter die Anwendungen angeben, die erlaubt  (Einstellung 1) oder gesperrt sind (Einstellung 0). Im unteren Bereich können Sie nur bestimmte Inhalte blockieren, etwa Filme ab 16 Jahren oder anstößige Musik. Ist eine Anwendung gesperrt, taucht sie erst gar nicht in der App-Liste auf. Das entsprechende Icon bleibt so lange verschwunden, bis die Sperre wieder aufgehoben wird.

Das komplette iPhone mit Passwort statt vierstelligem Zahlencode schützen

Seit Jahrzehnten kennt man es nicht anders: Handys und Mobiltelefone werden mit einem vierstelligen Zahlencode geschützt. Das war auch beim iPhone lange Zeit so. Seit der iPhone-Version iOS 4 nicht mehr. Hier gibt es zwar immer noch den gewohnten 4-Ziffern-Code. Wer möchte, kann aber auf die sicherere Passwort-Variante wechseln.

Im Menü “Einstellungen” lässt sich das iPhone automatisch mit einem Zahlencode sichern. Wie es genau funktioniert, steht in unserem Tipp „Das iPhone mit Passwort statt vierstelligem Zahlencode schützen„.

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iPhone 4 biller: Billiger ans iPhone 4 ohne Simlock kommen – So geht’s

Das neue iPhone 4 ist kein Schnäppchen. Wer es ohne Simlock und ohne Vertragsbindung kaufen möchte, muss bei deutschen Online-Händlern rund 1.000 Euro auf den Tisch blättern. Dabei gibt’s das iPhone 4 ohne Vertrag auch für rund 600 Euro. Allerdings ist dazu etwas Aufwand notwendig. Aber was tut man nicht alles für ein neues iPhone. Wir zeigen wo und wie’s geht.

In Deutschland wird das iPhone 4 exklusiv über die Deutsche Telekom bzw. T-Mobile vertrieben. Dort kostet das iPhone je nach Vertrag zwischen 930 und 2900 Euro. Zudem ist das iPhone 4 für mindestens zwei Jahre an T-Mobile gebunden. Nur T-Mobile SIM-Karten funktionieren mit dem iPhone 4; bei Simkarten anderer Provider verweigert das Telefon seinen Dienst.

Wer ein iPhone 4 ohne Telekomvertrag und ohne Simlocksperre haben möchte, ohne gleich 1.000 Euro auf den Tisch zu blättern, muss nur einen Blick ins benachbarte Ausland werfen. Hier gibt es das iPhone 4 rund 400 Euro günstiger. Bei Apple in Frankreich kostet das simlockfreie iPhone 4 nur 629 Euro, bei Apple in Großbritannien nur 600 Euro (500 Pfund).

Das Problem dabei: Die Apple Stores in Frankreich und Großbritannien verschicken das iPhone nicht nach Deutschland. Sie brauchen eine Lieferadresse in Frankreich oder Großbritannien. Am einfachsten ist es also, wenn Sie Freunde oder Bekannte in Frankreich oder Großbritannien haben und diese für Sie die Bestellung aufgeben. Es muss vom Besteller dann nur noch per Post (rund 12 Euro Versand) nach Deutschland weitergeschickt werden.

Eine andere Alternative: Sie fahren persönlich zu einem Apple-Store nach Frankreich oder Großbritannien und kaufen das vertrags- und simlockfreie iPhone vor Ort. Wichtig: Auf den Apple-Store-Seiten http://www.apple.com/fr/ (Frankreich) bzw. http://www.apple.com/uk/ (Großbritannien) sollten Sie das iPhone 4 reservieren, damit es am Abholtag auch wirklich vorrätig ist.

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