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Du suchst immer die neuesten und populärsten Nachrichten im Netz? Mit Storyclash bleibst du immer auf dem Laufenden.

Neue und angesagte News im Netz zu finden ist nicht immer einfach. Und gute Apps für die Nachrichtensuche sind rar. Eine prima Alternative ist da die App Storyclash.

Mit Storyclash filtert man in sekundenschnelle die Meldungen aus dem Netz, die die meisten Gefällt-mir-Klicks bekommen haben. Hier offenbart sich auch die Nähe zu Facebook. Die Suchalgorithmen filtern aus dem sozialen Netzwerk blitzschnell alle Artikel heraus und listet sie auf. Die mit den meisten Klicks landen ganz oben. Logisch.

Auch die Bedienung der App ist sehr einfach und gut durchdacht. Man muss in der App nicht lange herumsuchen, um sich die gewünschten Nachrichten anzeigen zu lassen.

Der Dienst von Storyclash ist kostenlos und derzeit nur für Android erhältlich.

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Schon direkt nach dem Start der App werden die Nachrichten mit der Standard-Filterung angezeigt.

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Um eine Nachricht zu lesen, tippe auf den Eintrag und sie wird auf der Webseite des Anbieters geöffnet.

In der  Kopfzeile von Storyclasch kannst du die Suchfilter einstellen. Der Schriftzug jetzt IN Deutsch IN News werden die Filter Zeit (= jetzt)…

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Sprach- und Länderauswahl (= Deutsch)…

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…und die Themenbereiche (= News) bearbeitet.

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Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht notwendig. Wer aber verschiedene Artikel teilen oder kommentieren will, der benötigt ein Facebook-Account, beziehungsweise eine Anmeldung über sein Facebook-Profil.

Die Anmeldung per Facebook bietet noch weitere Vorteile. Du kannst die Filter speichern, einzelne Medien wie Bild, Spiegel Online, New York Times direkt abonnieren, in Gruppen sortieren und einzelne Themenbereiche herausfiltern.

Über die Storyclash Webseite, www.storyclash.com, kannst du aber auch am Computer zu Hause oder am Arbeitsplatz auf den Nachrichten-Dienst zugreifen.

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Auch hier ist die Erstellung einer „persönlichen Tageszeitung“ über die Suchfilter möglich.

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Google Internet & Medien

Hidden From Google: Diese Links musste Google löschen

Früher sagte man Das Internet vergisst nichts. Die Zeiten sind spätestens seit der EU-Richtlinie und dem Recht auf Vergessen passé. Auf Antrag muss Google Links aus den Suchergebnissen entfernen. Die betreffenden Seiten lassen sich über die europäischen Google-Suchmaschinen dann nicht mehr auffinden. Im Netz bleiben sie natürlich trotzdem – sie sind nur nicht mehr so leicht auffindbar. Mit einem simplen Trick lassen sich einige der gelöschten und gesperrten Google-Links wieder sichtbar machen.

Gelöschte Google-Links wieder sichtbar machen

Möglich macht’s die Webseite hiddenfromgoogle.com. Wie der Name verrät, gibt es hier eine Auflistung aller Links und Webseiten, die aus dem europäischen Suchindex geflogen sind. Viele Webseiten sind noch nicht gelistet. Die Webseite lebt vom Mitmachen. Wer eine gelöschte Seite findet oder kennt, kann sie über den Submit Link-Button in die Liste einfügen. Wenn’s klappt und viele mitmachen, kann man hier schön verfolgen, welche Webseiten Google aus der Suche entfernen musste.

Aus Deutschland sind bislang erst zwei Links aufgeführt: Einmal ein Spiegel.de-Artikel aus dem Jahr 1995 über Sekten und ein Artikel der taz.de von 2009 über Rechtsextremismus.

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Heim & Hobby Hobby

Makrofotografie: So gelingt ein Makrofoto

Die Makrofotografie lichtet kleine Details aus dem alltäglichen Leben groß ab. Es geht bei dieser Art von Fotografie darum, das ganze Bild mit einem einzelnen Ausschnitt aus dem großen Ganzen zu füllen. Beispielsweise wird statt der gesamten Blume lediglich der Übergang von Blüte zu Stängel abgelichtet. Das ist allerdings schwieriger als man meint. Dazu benötigen Sie einige Hilfsmittel, die ein gelungenes Makrofoto mit nahezu jeder Kamera entstehen lassen können.

Makrofotos werden nicht geschossen, indem Sie mit dem Objektiv möglichst nah an das Objekt herankommen. Stattdessen fotografieren Sie aus einigem Abstand und verwenden den Zoom. Als Besitzer einer Spiegelreflexkamera können Sie auch ein spezielles Makro-Objektiv verwenden, das genau im richtigen Umfang zoomen kann. Ideal wäre ein Abstand von 1,5 Metern zum Objekt, es darf aber auch weniger sein. Je nach Tageszeit kann ein Stativ sinnvoll sein, wenn lange Belichtungszeiten gewählt werden, denn andernfalls wird das Foto nicht scharf. Zu nah dürfen Sie beim Makrofoto nicht an das Objekt herangehen, andernfalls kann die Kamera nicht mehr scharf stellen und das Motiv wirkt nicht gestochen genug.

Foto: © Mirko Müller

Besonders spannend an einem gelungenen Makrofoto sind oft die Lichtreflexe. Nachhelfen können Sie mit einem Spiegel, der das natürliche Tageslicht reflektiert. Vor dem Fotoschuss sollten Sie also mit dem Handspiegel experimentieren und erkennen, wo er die schönsten natürlichsten Lichtreflexe erzeugt. Zu intensiv darf der Effekt natürlich nicht sein, er sollte immer noch authentisch und wie von der Natur gewollt wirken. Dann aber gelingt das Makrofoto garantiert. Wenn Sie einen größeren Abstand zum Objekt wahren, ist es sinnvoll, den Fernauslöser zu betätigen oder erst nach einigen Sekunden auszulösen, um sich bis zum Schnappschuss mit dem Handspiegel positionieren zu können.

Übrigens: Weitere Tipps, Tricks und Fallstricke rund um die Makrofotografie finden Sie in entsprechenden Makrofotografie-Fachbüchern.

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Android Handy & Telefon iPhone

Handy, IPhone und Co: Schneller mobil surfen mit optimierten Seiten

Sicher haben Sie schon oft festgestellt, das beim Surfen mit dem Handy der Seitenaufbau teilweise Minuten dauert. Die häufigsten Gründe sind zum Beispiel eine schlechte GPRS-Verbindung, die Bandbreite der Flatrate, etc. Dazu gehören aber auch die großen Inhalte wie Fotos und Video-Clips. Daher bieten viele Webseitenbetreiber optimierte Webseiten für den mobilen Zugriff an. Da wird die Darstellung auf Handydisplays und der Datenversand in Mobilfunknetzen angepasst.

Beispielhaft ist die Seite www.spiegel.de. Geben Sie die Adresse in den Browser Ihres Handys ein und Sie landen automatisch auf http://m.spiegel.de.  Das gilt auch für die Seiten von YouTube und Ebay.

Viele Webseiten besitzen zwar diese Optimierung für mobiles surfen, aber die automatische Erkennung funktioniert nicht. In diesem Fall tauschen Sie doch mal das „www“ gegen ein „m“ ein.