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Firefox Internet & Medien

Firefox: Sprungliste des Taskleisten-Icon deaktivieren

Beim Rechtsklick auf das Taskleisten-Icon des Firefox-Browsers erscheint eine Sprungliste die häufig aufgerufene Webseiten und verschiedene andere Funktionen enthält. Benötigst du die Sprungliste nicht, dann kannst du sie einfach deaktivieren.

Um die Sprungliste abzuschalten, tippst du in die Adresszeile deines Browsers about:config ein, führst den Befehl mit [Enter] aus und bestätigst die nachfolgende Warnmeldung.

Über das Eingabefeld links oben suchst du den Eintrag browser.taskbar.lists.tasks.enabled. In der Ergebnisliste erscheint der Eintrag mit dem Wert true.

Durch einen Doppelklick wird dieser Wert auf false geändert, der damit das Anzeigen der Sprungliste verhindert. Die Änderung ist ohne Browser-Neustart aktiv.

Wird die Sprungliste des Firefox später einmal wieder benötigt, dann wiederholst du die Arbeitsschritte und änderst mit einem Doppelklick den Wert wieder auf true.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7

Die Elemente der Sprunglisten in Windows 10 neu ordnen

Jedes Programm-Icon in der Windows 10 Taskleiste enthält eine Sprungliste die mit einem Rechtsklick geöffnet wird. Dort befinden sich etliche Elemente, die sich mit dem angepinnten Programm ausführen lassen. Am bekanntesten ist hier die Sprungliste des Windows Explorers. Mit der Zeit kann sie jedoch sehr umfangreich werden, sodaß eine Neusortierung notwendig wird. Und das ist einfacher als man denkt.

Da neu hinzugefügte Elemente in den Sprunglisten immer an die unterste Position angepinnt werden, schieben sich die bereits vorhandenen weiter nach oben. So wird der Zugriffsweg für die oft genutzten Elemente immer länger.

Für eine Neusortierung müssen zunächst alle an die Sprungliste angehefteten Elemente entfernt werden. Dazu klickst du einfach nur auf die Pin-Nadel. Wenn du aus einer längeren Sprungliste nur ein paar wenige Elemente an das untere Ende verschieben willst, dann entferne nur diese.

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Im nächsten Schritt heftest du die soeben entfernten Einträge erneut der Sprungliste an. Beachte dabei, dass du die am häufigsten genutzte Anwendung zuletzt anpinnst. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen:

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Dieser Trick funktioniert übrigens auch mit den Sprunglisten unter Windows 7.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Papierkorb in der Taskleiste

Bei häufiger Nutzung des Papierkorbes stellt man schnell fest, dass die Erreichbarkeit nicht optimal ist. Will man auf die Funktionen des Papierkorbes zugreifen, muss man das aktuelle Programm verlassen um auf den Desktop zu gelangen. Um dies etwas komfortabler zu gestalten, kann man den Papierkorb mit einem Trick an die Taskleiste anheften.

Nur Anheften an die Sprungliste möglich

Die „normale“ Drag & Drop“-Methode funktioniert in diesem Fall leider nicht, der Papierkorb wird lediglich an die Sprungliste des Windows-Explorers angeheftet.

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Der Trick mit der neuen Verknüpfung

Damit das direkte Anpinnen funktioniert, muss zuerst eine neue Verknüpfung auf dem Desktop per Rechtsklick, Neu | Verknüpfung erzeugt werden.

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Tippen Sie in das Eingabefeld folgenden Speicherpfad ein und klicken Sie anschließend auf Weiter:

%systemRoot%\explorer.exe shell:RecycleBinFolder

systemroot-recycle-bin-folder-speicherpfad-papierkorb-taskbar

Im nächsten Dialogfenster geben Sie der neuen Verknüpfung einen Namen, zum Beispiel den originellen Namen Papierkorb. Bestätigen Sie diesen Arbeitsschritt mit der Schaltfläche Fertig stellen.

Passendes Symbol aussuchen

Der neuen Desktopverknüpfung können Sie nun noch ein anderes Symbol zuweisen. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf den „neuen“ Papierkorb dessen Kontextmenü und wählen Sie die Eigenschaften aus.  Im Dialogfenster Eigenschaften von Papierkorb klicken Sie im Register Verknüpfung auf den Button Anderes Symbol und legen im Untermenü das gewünschte Icon fest. Bestätigen Sie die Änderungen in beiden offenen Fenstern mit OK.

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Anheften an die Taskbar

Abschließend öffnen Sie nochmals das Kontextmenü der neuen Verknüpfung und wählen die Option An Taskleiste anheften aus.

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Natürlich können Sie das Icon auch per Drag & Drop direkt auf die Taskleiste ziehen.

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Die neue Papierkorb-Verknüpfung bleibt trotz Anpinnen auf dem Desktop bestehen, kann aber gefahrlos gelöscht werden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows Taskleiste: Sprunglisten und Kontextmenüs ohne rechte Maustaste öffnen

Eine der praktischsten Funktionen der Windows-Taskleiste ist die Sprungliste. Die erreichen Sie per Rechtsklick auf ein Symbol der Startleiste. Wenn Sie zum Beispiel mit der rechten Maustaste auf Symbol des Chrome-Browsers klicken, erscheint eine Übersicht der kürzlich geschlossenen Tabs und eine Auswahl der wichtigsten Befehle, etwa zum Öffnen neuer Tabs oder Inkognito-Fenster. Beim Windows-Explorer greift man hierüber besonders schnell auf die zuletzt geöffneten Ordner zu. Was viele nicht wissen: Das Sprunglistenmenü lässt sich auch ohne Rechtsklick öffnen.

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Sprunglisten-Menüs ohne Rechtsklick aufklappen

Um die Sprungliste mit der linken Maustaste zu öffnen, klicken Sie zuerst in der Taskleiste auf das jeweilige Programmsymbol, zum Beispiel das Explorer- oder Firefox-Icon und – ganz wichtig – halten die linke Maustaste gedrückt. Jetzt fahren Sie mit der Maus (und weiterhin gedrückter linker Maustaste) nach oben – und schon erscheint die Sprungliste. Ganz ohne Rechtsklick.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Sprunglisten auch ohne rechte Maustaste öffnen

Seit Windows 7 gibt es in der Taskleiste die sogenannten Sprunglisten oder Jumplists. Wenn Sie mit der rechten Maustaste zum Beispiel auf das Explorer-Symbol klicken, erscheint eine Auswahl der am häufigsten genutzten Ordner. Beim Internet Explorer zeigt ein Rechtsklick auf das IE-Icon eine Auswahl der Lieblingswebseiten. Was kaum bekannt ist: Die Sprungliste lässt sich auch ohne rechte Maustaste öffnen.

Zum Öffnen der Sprunglisten reicht die linke Maustaste: Klicken Sie in der Taskleiste mit der linken Maustaste auf das gewünschten Programmsymbol, und – ganz wichtig – halten Sie die Maustaste gedrückt. Jetzt fahren Sie mit der Maus (und weiterhin gedrückter linker Maustaste) nach oben. Schon erscheint die Sprungliste, ohne auch nur einmal in die Nähe der rechten Maustaste gekommen zu sein.

Bei bereits gestarteten Programmen können Sie alternativ auch auf das Icon zeigen (nicht klicken), warten bis das Vorschaufenster erscheint, und dann mit gedrückter linker Maustaste mit der Maus nach oben fahren.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Auf häufig verwendete Programme der Systemsteuerung viel schneller zugreifen

Windows-Betriebssysteme, egal ob ältere oder die neueren, haben viele Gemeinsamkeiten. So auch die Unübersichtlichkeit der Systemsteuerung. Für manche Programme muss man sich erst durch mehrere Ebenen hindurchklicken. Für häufig benutzte Programme ist das auf Dauer nervig und kostet zudem noch viel Zeit. Aber gut, dass hier jemand mitgedacht hat. Windows 7 bietet die Möglichkeit, selbst die in den Tiefen der Systemsteuerung versteckten Programme mit nur zwei Klicks zu starten.

Die Wunderwaffe heißt auch hier „Taskleiste“ und „Sprungliste“. Alle Programme der Systemsteuerung lassen sich bei Bedarf an die Sprungliste anheften. Und so sorgen Sie für schnellsten Zugriff:

1.  Rufen Sie die Systemsteuerung über „Start | Systemsteuerung“ auf, und navigieren Sie zum gewünschten Programm.

2. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den Link des ausgewählten Programms, und ziehen Sie es mit gedrückter Maustaste auf das Symbol der Systemsteuerung in der Taskleiste (Drag & Drop). Wiederholen Sie diese Arbeitsschritte mit allen benötigten Programmen.

Das Programm wird nun automatisch an die Sprungliste angeheftet.  Zum Entfernen von der Liste klicken Sie auf den Pin rechts neben dem Programmeintrag.

3. Um die Sprungliste der Systemsteuerung noch schneller zu erreichen, ist das Anheften an die Taskleiste empfehlenswert. Dazu rufen Sie die Startseite der Systemsteuerung wieder auf, klicken mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Systemsteuerung in der Taskleiste und wählen im Kontextmenü „Dieses Programm an Taskleiste anheften“. Auch nach System-Neustart bleibt die Systemsteuerung in der Taskleiste verankert.

Ab sofort sind die gewünschten Systemsteuerungs-Programme mit nur zwei Klicks erreichbar.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Länge der Sprunglisten individuell anpassen

Die Sprunglisten bei Windows 7 sind eine durchaus sinnvolle Einrichtung. Sie erlauben den schnellen Zugriff auf die zuletzt verwendeten Programme. Viele Nutzer möchten aber die Länge der Sprunglisten individuell anpassen. Die entsprechenden Einstellungen können schnell und einfach durchgeführt werden.

Mehr als zehn Einträge? Kein Problem.

Normalerweise enthält die Sprungliste nur maximal zehn Einträge. Wer mehr möchte, kann die Sprungliste folgendermaßen auf mehrere Dutzend Einträge erweitern:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste, und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“.

2. Im neuen Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wählen Sie das Register „Startmenü“ und klicken auf die Schaltfläche „Anpassen“.

 

3. Im Fenster „Startmenü anpassen“ ändern Sie ganz unten im Bereich „Startmenügröße“ den Wert für die Option „Anzahl der zuletzt verwendeten, in Sprunglisten anzuzeigenden Elemente“ auf den von Ihnen bevorzugten Wert. Maximal sind 60 Sprunglistenelemente möglich. Sinnvoll ist da aber nicht. Die Liste würde dann zu lang und unübersichtlich. Optimal sind 12 bis 20 Elemente.

4. Mit den Schaltflächen „OK“ bestätigen und schließen Sie nacheinander alle offenen Dialogfenster.

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Excel Hardware & Software Office Outlook Word

Microsoft Office 2007/2010: Häufig genutzte Funktionen in die Schnellzugriffs-Leiste übernehmen

Mit Einführung von Office 2007 und 2010 wurde das gesamte Aussehen von Word, Excel und Outlook  überarbeitet. Manchem Benutzer erscheint die Multifunktionsleiste (das Menüband) zu unübersichtlich. Etliche der Funktionen, wie man sie aus den Versionen 2000 oder 2003  kannte, wurden irgendwo ins Menüband integriert. Für viele User beginnt jetzt das nervige Suchen der häufig benutzten Funktionen. Doch es gibt auch etwas Gutes: Die Schnellzugriffsleiste, die standardmäßig ganz oben links angeordnet ist. Diese können Sie selbst mit den gewünschten Funktionen erweitern.

Standardmäßig enthält die Schnellzugriffsleiste die Funktionen „Speichern“, „Rückgängig“ und „Wiederholen“. Bis man sich einen guten Überblick über das neue Layout von Office verschafft hat, kann man sich mit dieser Leiste, die sich individuell anpassen lässt, sehr gut behelfen.

Die folgenden Arbeitsschritte zur individuellen Anpassung der Schnellzugriffs-Leiste sind für Word und Excel identisch. Nur Outlook 2007 verzichtet noch darauf.

1. Starten Sie Word oder Excel, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Symbolleiste oder das Menüband. Wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option „Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen“ aus.

Alternativ können Sie auch auf den kleinen Pfeil in der Schnellzugriffs-Leiste klicken und dort die Option „Weitere Befehle“ auswählen.

2. Im neuen Dialogfenster „Word-Optionen“ (bei Excel heißt es natürlich „Excel-Optionen“) wird im rechten Teilbereich der aktuelle Umfang der Funktionen in der Schnellzugriffszeile angezeigt. Im linken Teilbereich sind alle verfügbaren Funktionen aufgelistet.

Hier markieren Sie mit einem Mausklick linken Bereich die Funktion, die Sie dem Schnellzugriff hinzufügen wollen und klicken dann in der Mitte auf die Schaltfläche „Hinzufügen“. Nicht benötigte Elemente entfernen Sie aus dem rechten Bereich mit der Schaltfläche „Entfernen“.

3. Die Position der hinzugefügten Funktionen kann mit den Pfeiltasten rechts neben der Schnellstartleiste nach oben oder unten verschoben werden.

4. Mit der Schaltfläche „OK“ speichern Sie die Änderungen. 

Sofort wird die Schnellzugriffs-Liste aktualisiert und steht mit allen hinzugefügten Elementen zur Verfügung.