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Windows 7/8/8.1: Fehlerhafte Systemupdates schnell beheben

Die Windows-Updates, die spätestens am Patch-Day (zweiter Dienstag im Monat) für Windows 7 und 8/8.1 erscheinen, sind für die Stabilität und die Sicherheit deines Betriebssystems sehr wichtig. Aus diesem Grund lohnt sich hin und wieder ein Blick in die Windows Updates, denn es kommt hin und wieder mal vor, dass sich Fehler einschleichen. Dann stoppen Download sowie Installation und eine Aktualisierung wird nicht durchgeführt. Tritt dieser Fall ein, dann kann man über die Windows Support-Seite die Fehler schnell finden und automatisch beseitigen lassen.

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Bevor du aber diese Hilfe-Tools in Anspruch nehmen möchtest, überprüfe deinen Rechner zuerst ob überhaupt genug Festplattenspeicher für die Update-Dateien vorhanden ist. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Virenscanner und die Firewall (von Drittanbietern) auszuschalten.

Haben diese Maßnahmen keinen Erfolg, dann rufst du die Webseite support.microsoft.com/gp/windows-update-issues/de-de auf.

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Mit dem blauen Button jetzt ausführen wird das Tool der automatischen Windows-Update-Problembehandlung heruntergeladen und installiert. Starte nach der Installation das Programm, das dann automatisch die Fehler erkennt und behebt. Die automatische Fehlerbehebung kann einige Zeit dauern.

Außerdem findest du weitere Hilfethemen und -tools im Bereich Lösungen. Auch Patches für häufig auftretende Fehlermeldungen wie 0x80070057 oder 0x800B100.

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Nicht benötigte Browsererweiterungen und unerwünschte Toolbars auf einen Schlag loswerden

Der Download kostenloser Software enthält oftmals unerwünschte Symbolleisten mit Werbung unnütze Browser-Erweiterungen und Hilfsobjekte, die sich meist ungefragt in Ihren Web-Browser einklinken. Mal abgesehen davon, dass diese Toolbars den Browser in seiner Optik verunstalten und viele dieser nutzlosen Elemente gefährden sogar die Stabilität des Browsers. Diesen unerwünschten Datenmüll wieder loszuwerden erfordert viel Zeit und Geduld. Das kostenlose Programm „Toolbar Cleaner“ entfernt diesen Müll auf einen Schlag.

Hässlich und überflüssig

Gerade wenn Sie mehrere Webbrowser nutzen, können Sie mit diesem Hilfsprogramm sich jede Menge Arbeit ersparen. Es kann auf der Webseite www.toolbarcleaner.com oder auch auch auf www.chip.de heruntergeladen werden.

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Klicken Sie auf den „Download“-Button und folgen Sie anschließend den Installationsanweisungen.

„Toolbar Cleaner“ mit unnötigen Zusatztools

Aber Vorsicht: Auch hier werden im letzten Schritt der Installation zusätzliche Browser-Erweiterungen angeboten.

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Entfernen Sie daher die beiden Haken aus den Checkboxen und klicken erst dann auf „Finish“ um die Installation abzuschließen.

Einstellung und Bedienung

Das Programm startet danach automatisch. Als erstes empfiehlt es sich die Sprache auf Deutsch umzustellen. Klicken Sie dazu auf „Options | Language | Deutsch“. Starten Sie den „Toolbar Cleaner“ neu, damit die Sprachumstellung aktiviert wird.

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Anschließend können Sie im Register „Browser“ alle unerwünschten Elemente zur Löschung auswählen. Die Schaltfläche „Gewählte Toolbar(s)/BHO(s) entfern“ löscht endgültig alle ungewollten Erweiterungen aus allen drei Browsern. Den „Adobe Flash Player“ sollten Sie nicht löschen, da er für die Darstellung vieler Internetseiten verwendet wird.

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Sollte sich dem Löschen die eine oder andere Toolbar widersetzen, dann probieren Sie mal den Uninstaller von IObit aus.

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Software Windows Vista

Windows 7, Vista, XP: Das versteckte Tool für die Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung

Viele Anbieter stellen für Windows 7, XP und Vista Tools zur Leistungsüberwachung und Fehlersuche  zur Verfügung. Teilweise sind diese Programme sogar kostenpflichtig. Aber warum Geld ausgeben und seinen Rechner mit zusätzlichen Programmen belasten, wenn doch Windows ein solches Programm auch besitzt? Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses versteckte Programm finden.

Um das versteckte Werkzeug für die Zuverlässigkeits- und Leistungspüberwachung zu starten, drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] (alternativ: „Start | Ausführen“) und geben in das Suchfeld „perfmon“ ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit „OK“. Bei Windows 7 und Vista bestätigen Sie zudem die Sicherheitswarnung mit „Ja“.

Das Tool „Perfmon“ startet automatisch und zeigt Ihnen direkt die Systemleistung an. Bei Windows Vista und 7 klicken Sie auf „Leistungsüberwachung“, um das aktuelle Leistungsdiagramm einzublenden. Außerdem lassen sich über den Systemstabilitätsbericht Anwendungs-, Hardware- und Windows-Fehler auslesen und schnell identifizieren. Eine praktische Sache für alle, die schnell mal einen Blick unter die Motorhaube von Windows werfen möchten.