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Windows 10 Mobile: Performance von Smartphones verbessern

Einsteiger-Smartphones werden nicht umsonst so genannt. Die Leistung dieser Geräte entspricht natürlich nicht den von höherpreisigen Modellen. Eigentlich sollen sie ja nur Lust auf Mehr machen. Trotzdem muss man – gerade bei Windows 10 Mobile – einige Anpassungsänderungen vornehmen, damit ein reibungsloses Funktionieren gewährleistet ist.

Bei Windows 10 Mobile sind fast alle Funktionen standardmäßig so eingestellt, dass ein Datenaustausch mit Microsoft ungehindert stattfinden kann.

Hintergrund-Prozesse blockieren

Der Datenaustausch der meisten Apps findet im Hintergrund statt. Dadurch wird Rechenleistung des Prozessors belegt, die eigentlich anderweitig benötigt würde und verzögert somit die Ausführung von aktiven Programmen.

Über den Pfad Alle Einstellungen | Datenschutz | Hintergrund-Apps werden alle Anwendungen aufgelistet, die im Hintergrund Daten saugen. Mit dem Schalter neben den Einträgen wird die Hintergrundaktivität abgeschaltet. Beachte aber dabei, dass damit auch dessen Updatefunktion nicht mehr funktioniert.

Bessere Akku-Laufzeit erreichen

Bei Windows 10 Mobile lässt sich mit ein paar Änderungen eine wesentlich längere Akkulaufzeit erreichen. Am einfachsten ist hier die Abschaltung des GPS-Moduls, das über die Schaltfläche Position des Info-Centers ein- und ausgeschaltet wird. Wenn du keine Navigation benötigst oder auf Karten-Apps zugreifen musst, empfehlen wir das Ausschalten.

Eine Liste aller Apps die Positionsdaten benötigen, kannst du über Alle Einstellungen | Datenschutz | Position aufrufen. Neben den gelisteten Apps befinden sich die Schalter, mit denen die Zugriffsberechtigung abgeschaltet wird.

Stromhungrige Apps finden

Die Apps selbst verbrauchen auch unterschiedlich viel Strom. Mit Alle Einstellungen | System | Stromsparmodus und dem Link Akkunutzung im Anzeigebereich Übersicht wird die App-Liste, nach Energieverbrauch sortiert, angezeigt. Nicht benötigte, verbrauchsintensive Apps sollten dann gelöscht werden.

In der Hauptanzeige des Menüs Stromsparmodus kannst du über den Link Einstellungen für Stromsparmodus festlegen, bei welchem Akkustand das Display gedimmt und die Hintergrundaktivitäten der Apps abgeschaltet werden soll.

Über das Schnellzugriffsmenü kann übrigens der Stromsparmodus jederzeit eingeschaltet werden.

Eine weitere Performance-Verbesserung erreichst du, wenn Speicherplatz des internen Speichermoduls freigegeben wird. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Batteriestatus von Magic Mouse, Bluetooth-Tastatur und -Trackpad anzeigen

Dank Magic Mouse, Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Magic-Trackpad gibt’s auf dem Schreibtisch keinen Kabelsalat. Nachteil des kabellosen Büros: alle paar Wochen müssen die Batterien in Tastatur und Maus gewechselt werden. Wann es so weit ist, bleibt immer eine Überraschung. An Maus und Tastatur gibt es keine Anzeige über den Batteriestatus. Erst wenn die Batterien fast leer sind, erscheint auf dem Desktop eine Meldung. Dabei gibt es einen simplen Weg, um den exakten Batteriestatus und die Restkapazität in Erfahrung zu bringen.

Batteriestatus abfragen: Wie viel Saft haben die Batterien noch?

Wer wissen möchte, wie der aktuelle Batteriestatus von Bluetooth-Tastatur und -Maus ist und wie viel Prozent noch bleiben, muss nur einen Blick in die Symbolleisten oben rechts werfen. Dort gibt es ein kleines Bluetooth-Icon. Falls nicht, können Sie es über die Systemeinstellungen im Bereich Bluetooth mit der Option Bluetooth in der Menüleiste anzeigen sichtbar machen.

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Um den Batteriestatus der Bluetooth-Geräte anzuzeigen, klicken Sie in der Menüleiste auf das Bluetooth-Icon und dann auf das gewünschte Gerät, etwa die Maus oder die Tastatur. Das Untermenü zeigt in der zweiten Zeile in grauer Schrift den Batteriestatus an und wie viel Prozent noch übrig bleiben. Bei unsere Magic Mouse sind nur noch 8% Restkapazität übrig, und es wird bald Zeit für einen Batteriewechsel.

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Der Blick auf den Batteriestatus erspart plötzliche Überraschungen. Denn wenn der Mac bereits meldet, dass die Batterien bald leer sind, ist es fast schon zu spät. Hat man gerade keine neuen Batterien oder Akkus zur Hand, steht man ohne Maus und/oder Tastatur da. Daher empfiehlt es sich, immer mal wieder einen Blick in den Batteriestatus von Maus und Tastatur zu werfen. Dann hat man genügend Zeit, vorab neue Batterien oder Akkus zu besorgen.

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Hardware & Software Internet & Medien Multimedia Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Opera Link: Synchronisation aller Computer, Laptops und Smartphones, um überall auf persönlichen Einstellungen zugreifen zu können

Der Internetbrowser von Opera gehört seit 1996 zu den innovativsten, komfortabelsten und sichersten Browsern, die zurzeit erhältlich sind. Um allen Nutzern die diesen Browser auf mehreren Computern nutzen, zum Beispiel auf der Arbeit, zu Hause oder unterwegs, wurde bereits Mitte des Jahres 2008, mit der Version 9.5 eine Synchronisationsmöglichkeit geschaffen. Damit haben Sie die Möglichkeit, egal mit welchem Computer oder Smartphone Sie gerade arbeiten, immer auf die persönlichen Browser-Einstellungen Zugriff zu haben. Mit wenigen Arbeitsschritten haben Sie die Synchronisation auf Ihren Geräten eingerichtet und aktiviert.

Der Opera Link synchronisiert folgende Funktionen/Einstellungen zwischen zwei oder mehreren Computern:

  • Benutzerdefinierte Suchmaschinen
  • Eingegebene Web-Adressen
  • Notizen
  • Persönliche Leisten
  • Schnellwahl-Einstellungen
  • Lesezeichen

Ist Opera-Link auf den verschiedenen Computern aktiviert, werden alle Änderungen, egal wo man Sie vornimmt, im Hintergrund automatisch synchronisiert. Somit entfällt eine manuelle Aktualisierung des Browsers.

Die einzige Voraussetzung für Opera-Link ist die einmalige Einrichtung eines kostenlosen Kontos. Wenn Sie bisher noch kein Opera-Nutzer sind, können Sie den Browser hier herunterladen.

Erstmalige Einrichtung des Opera-Kontos und Opera-Link:

1. Klicken Sie links oben auf den „Opera“-Button und wählen im Kontextmenü „Opera synchronisieren | Synchronisierung aktivieren“. Einfacher geht es jedoch mit einem Klick auf das graue Wolkensymbol unten links in der Statusleiste.

2. Den Willkommensbildschirm von Opera-Link bestätigen Sie mit der Schaltfläche „Weiter“.

3. Füllen Sie im nächsten Fenster die Felder „Benutzername“, „Passwort“, „Passwort wiederholen“ und „E-Mail-Adresse“ aus, bestätigen mit einem Häkchen in der Checkbox die „Bedingungen“ und klicken danach auf den Button „Weiter“.

4. Im Dialogfenster „Synchronisierungs-Optionen“ legen Sie den Umfang der Einstellungen fest, die synchronisiert werden sollen. Zum Speichern klicken Sie auf die Schaltfläche „Fertig“.

Sollte nun das Fenster „Erhöhen Sie Ihre Passwortstärke“ erscheinen, hat das System automatisch das unter Arbeitsschritt 3 vergebene Passwort als unsicher eingestuft. Neben dem Eingabefeld für das Passwort ist ein Indikator, der Ihnen anzeigt wie sicher das vergebene Passwort ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Passwort zu ändern. Wenn Sie das nicht möchten, klicken Sie einfach auf „Aktuelles Passwort behalten“.

Nun ist Opera-Link auf Ihrem Computer eingerichtet und aktiv. Das erkennen Sie auch an dem blauen Wolkensymbol unten links in der Taskleiste.

Aktivierung von Opera-Link auf anderen Computern, Notebooks und Smartphones

1. Wechseln Sie nun zu dem Gerät Ihrer Wahl um dessen Synchronisation durchzuführen und starten hier den Opera-Browser.

2. Klicken Sie links oben auf den „Opera“-Button und wählen im Kontextmenü „Opera synchronisieren | Synchronisierung aktivieren“. Einfacher geht es jedoch mit einem Klick auf das graue Wolkensymbol unten links in der Taskleiste.

3. Den Willkommensbildschirm von Opera-Link bestätigen Sie mit der Schaltfläche „Weiter“.

4. Klicken Sie nun auf den Button „Ich habe bereits ein Konto“.

5. Geben Sie nun Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und klicken auf „OK“.

6.  Im nächsten Fenster wählen Sie auch hier den Umfang der Synchronisation aus und bestätigen mit „Fertig“. Nun ist an diesem Gerät Opera-Link eingerichtet und aktiv.

 

Nutzen von Opera-Link mit fremden Internet-Browsern

Wenn Sie mal an einem fremden Computer in einem Internet-Cafe oder im Hotel sitzen, können Sie sich trotzdem auf Ihre Opera-Einstellungen zugreifen. Dazu ist kein Opera-Browser nötig, es funktioniert mit jedem anderen Internet-Browser. Geben Sie hierzu in die Adresszeile „my.opera.com“ ein, drücken [Enter], wählen oben rechts die Option „Einloggen“ und melden sich mit Ihren Anmeldedaten an.

Jetzt können Sie sich zum Beispiel Ihre Lesezeichen anzeigen lassen. Mit einem Doppelklick auf  ein Lesezeichen öffnet es sich in dem fremden Browser. Auch auf alle anderen Informationen wie die Notizen, haben Sie nun Zugriff. 

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Unstoppable Copier: Daten von zerkratzten CDs und DVDs wiederherstellen

Backups werden heute in der Regel auf externen Festplatten abgelegt. Optische Datenträger wie CDs oder DVDs werden kaum noch zur Datensicherung eingesetzt. Meistens ist die Menge der Daten für die optischen Datenträger zuviel. Manchmal benötigt man aber mal ältere Sicherungsdateien, wie zum Beispiel von Korrespondenz, Fotos oder Filmen wieder. Dann stellt man fest, dass durch die lange, oder auch falsche Lagerung die Silberscheiben beschädigt sind. Das Ergebnis ist dann ernüchternd: Windows bricht bei den kleinsten Hindernissen den Lesevorgang ab und die Daten scheinen verloren. Bevor Sie sich an einen PC Doktor wenden, versuchen Sie doch erst einmal  Roadkil´s „Unstoppable Copier“. Er rettet alle noch lesbaren Daten von Ihren Silberlingen.

So einfach kann das Retten Ihrer Daten sein:

1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite  www.roadkil.net auf und wechseln auf der linken Seite zum Download-Bereich. Hier klicken Sie auf die Schaltfläche „Data Recovery“, dann auf „Roadkil’s Unstoppable Copier“.

2.  Auf der rechten Seite wählen Sie nur noch Ihr Betriebssystem aus. Sie können auch noch auswählen, ob Sie den „Unstoppable Copier“ als „Installer-Version“ oder „Stand-Alone Version“ herunterladen wollen. Egal für welche Version Sie sich entscheiden, beide arbeiten gleich.

3. Klicken Sie auf den Button „Download“ und folgen Sie den Installationsanweisungen.

4. Starten Sie den „Unstoppable Copier“ und geben in das erste Textfeld („Quelle“) das Quellverzeichnis, zum Beispiel das DVD-Laufwerk, an. Klicken Sie auf den Button „Durchsuchen“, wenn Sie den Pfad nicht genau wissen.

5.  In das Textfeld „Ziel“ geben Sie den Speicherort an, zum Beispiel eine Datei auf Ihrer Festplatte, oder eine externe Festplatte. Auch hier können Sie über den „Durchsuchen“ Button den Pfad festlegen.

6. Mit einem Klick auf „Kopieren“ startet der Kopiervorgang und ein Backup der CD oder DVD wird in dem gewählten Zielordner angelegt.

Tipp: Die Standalone -Version des „Unstoppable Copier“ arbeitet ohne Installation. Sie können diese Version auch auf einen USB-Stick oder Speicherkarte herunterladen und von dort starten. Das spart Speicherplatz auf dem Computer und Laptop und kann auch überallhin mitgenommen werden.

Roadkil´s „Unstoppable Copier“ ist als kostenloser Download erhältlich und kompatibel mit folgenden Betriebssystemen:

  • Windows XP
  • Windows 7
  • Windows Vista
  • Windows NT 4
  • Windows 9x/ME
  • Windows 2000
  • Linux x86
  • Linux x86_64

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Angst vor Viren? Überprüfen Sie, ob Ihre Add-ons auf dem neuesten Stand sind

Ein veraltetes Plug-In ist wie ein offenes Scheunentor für Computer-Viren. Gerade Third-Party Add-ons, die von anderen Herstellern angeboten werden, sind normalerweise von den Mozilla Updates ausgeschlossen. Hier müssen Sie selber für eine Aktualisierung sorgen, damit Sicherheitslücken geschlossen werden. Hört sich nach einer Menge Arbeit an, wenn viele Plug-Ins vorhanden sind. Ist es aber nicht! Es gibt einen „Plugin Check“ der von Mozilla angeboten wird.

Der Plugin Check prüft alle auf Ihrem Rechner installierten Firefox-Add-ons auf ihre Aktualität.

Zuerst sollten Sie die normalen Erweiterungen und den Browser selbst aktualisieren. Wählen Sie in der Menüleiste des Browsers „Extras | Add-ons“ und klicken unten auf „Aktualisieren“.

Alle anderen Plugins wie zum Beispiel Java, DivX, Flash und andere werden so aktualisiert:

Starten Sie den Firefox Browser und rufen die Seite „www.mozilla.com/en-US/plugincheck“ auf.

Sobald Sie die [Enter] Taste gedrückt haben und die Seite aufgerufen wird, sind alle installierten Erweiterungen geprüft. Die Ergebnisse werden etwas weiter unten auf der Seite angezeigt. Gelbe und rote Schaltflächen bezeichnen veraltete Plugins, grüne Schaltflächen dagegen sind aktuell. Klicken Sie auf die roten und gelben Schaltflächen, um die Add-ons zu aktualisieren. Folgen Sie dabei den Anweisungen.  Nach einem Neustart ist jedes Plugin aktuell.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Batterieladung und Akkuleistung in Prozent anzeigen

Anhand des Batteriesymbols in der rechten oberen Ecke der Statusleiste können Sie jederzeit den aktuellen Stand des Akkus erkennen. Sehr genau ist das Batterie-Icon allerdings nicht. Der Füllstand verrät zwar, dass der Akku zum Beispiel fast halb leer sind. Ob der Akku aber jetzt noch zu 40% oder 60% gefüllt ist, lässt sich nicht genau sagen. Wenn Sie es genauer wissen möchten, können Sie das Akkusymbol um eine Prozentanzeige ergänzen. Dann verrät Ihnen das iPhone aufs Prozent genau, wie es um den Akku steht.

Die Prozentanzeige für den Akku gibt es ab dem iPhone 3GS. Besitzer älterer iPhone-Modelle wie iPhone 2 oder 3 müssen auf die Prozentangabe leider verzichten.

Um in der Statusleiste des iPhones neben dem Batteriesymbol eine zusätzliche Prozentangabe über den aktuellen Zustand des iPhone-Akkus einzublenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sie auf „Allgemein“

3. Tippen Sie auf „Benutzung“.

4. Jetzt können Sie mit dem Schiebeschalter „Batterieladung in %“ die Prozentangabe ergänzen.

Die Zahl links neben dem Batteriesymbol zeigt die Restladung des iPhone-Akkus in Prozent. Das ist wesentlich exakter als die ungenauen Balken im Akku-Icon.