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Windows 8 & 8.1: Bildschirmtastatur deaktivieren und dauerhaft entfernen (Video)

Auf jedem Windows-8- und Windows-8.1-Rechner gibt es unten rechts ein Icon für die Bildschirmtastatur. Auf Tablet-Rechnern macht das Ding noch Sinn; auf normalen Desktops ist die Bildschirmtastatur und damit das Icon aber überflüsslig. Mit folgenden Schritten können Sie die lästige Bildschirmtastatur dauerhaft deaktivieren und damit mehr Platz auf der Taskleiste schaffen.

Weg mit der überflüssigen Bildschirmtastatur

Wer die Bildschirmtastatur nicht braucht, kann sie mit folgenden Schritten dauerhaft von der Taskleiste verbannen:

1. Wechseln Sie zur Desktopoberfläche.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste, und öffnen Sie das Untermenü „Symbolleisten“.

3. Dort entfernen Sie mit einem Klick das Häkchen bei „Bildschirmtastatur“.

Schon ist die Bildschirmtastatur verschwunden. Und bleibt es auch beim nächsten Mal. Und falls Sie die Bildschirmtastatur doch einmal benötigen, lässt sie sich ganz einfach wieder hervorzaubern, indem Sie die Schritte wiederholen und das Häkchen bei „Bildschirmtastatur“ wieder setzen.

Das folgende YouTube-Video zeigt noch einmal alle Schritte im Detail:

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Windows-Taskleiste: In der Startleiste das Datum und den Wochentag einblenden

Normalerweise erscheint in der rechten unteren Ecke der Startleiste lediglich die aktuelle Uhrzeit. Sollen dort auch der Wochentag und das aktuelle Datum stehen, können Sie die Taskleiste um Datum und Wochentag erweitern.

Die Taskleiste vergrößern – So funktioniert’s

Stellen Sie zunächst sicher, dass sich die Startleiste verschieben lässt. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Startleiste. Sollte im geöffneten Kontextmenü vor „Taskleiste fixieren“ ein Häkchen zu sehen sein, klicken Sie darauf, um es zu entfernen. Die Taskleiste ist damit nicht mehr fest verankert, sondern lässt sich verschieben und bearbeiten.

Platzieren Sie den Mauszeiger an den oberen Rand der Startleiste, so dass der Mauszeiger die Form eines Doppelpfeils annimmt. Halten Sie jetzt die linke Maustaste gedrückt, und ziehen Sie die Leiste – bei weiterhin gedrückter Maustaste – so weit nach oben, bis Uhrzeit und Datum erscheinen.

Die Startleiste nimmt jetzt etwa doppelt so viel Platz in Anspruch. Dafür passen jetzt auch doppelt so viele Schaltflächen in die Startleiste; die Schaltflächen für die laufenden Programme werden jetzt zweireihig angezeigt. Das ist praktisch, wenn Sie mit besonders vielen Programmen gleichzeitig arbeiten.

Sollte Ihnen die Startleiste in der neuen Größe zu viel Platz einnehmen, können Sie sie automatisch ausblenden lassen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Start-Schaltfläche und wählen im geöffneten Startmenü den Befehl „Eigenschaften“.

Klicken Sie anschließend auf die Registerkarte „Taskleiste“, und kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Taskleiste automatisch ausblenden“ an. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf OK. Die Startleiste wird jetzt nach einigen Sekunden automatisch ausgeblendet. Um sie wieder sichtbar zu machen, bewegen Sie den Mauszeiger ganz nach unten.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Automatische Farbänderung der Taskleiste ändern

Windows 8 treibt es bunt. Nicht nur auf dem Desktop, sondern auch in der Taskleiste und in den Fenstern. Und das sogar dynamisch. Taskleiste und Fensterrahmen passen sich immer dem aktuellen Hintergrund an. Die Taskleiste sieht also nicht immer gleich aus, sondern schimmert mal blau, mal grün, mal braun – eben in der Farbe, die hinter der Taskleiste liegt. Auch wenn die Farbwahl eigentlich immer ganz stimmig aussieht, kann man die Farbspielerei auch ausschalten. Damit die Taskleiste immer gleich aussieht.

Dynamische Farbanpassung abschalten

Wenn Sie die dynamische Anpassung der Taskleisten- und Fensterfarbe ausschalten möchten, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie zunächst zur Desktop-Oberfläche, indem Sie zum Beispiel die [Windows-Taste] drücken.

2. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen im Aufklappmenü den Befehl „Anpassen“.

3. Es folgt ein Klick auf „Farbe“.

4. Wählen Sie eine der gewünschten Standardfarben aus, indem Sie auf die jeweilige quadratische Farbfläche klicken, z.B. hellblau. Mit dem „Farbmixer“ lassen sich auch eigene Farben anrühren.

5. Bestätigen Sie die Auswahl per Klick auf „Änderungen speichern“.

Ab sofort erscheinen die Taskleiste und die Fensterrahmen nur noch in der gewünschten Standardfarbe – egal bei welchem Hintergrund. Möchten Sie wieder zurück zur automatischen und dynamischen Farbgebung, wählen Sie im Farbauswahlfeld das erste Kästchen mit dem Farbfächer. Damit ändert sich die Farbkonfiguration wieder auf „Automatisch“.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Die Systemsteuerung in die Taskleiste integrieren

Mal eben die Systemsteuerung öffnen? Bei Windows 8 ist das gar nicht so einfach möglich. Da es keine Start-Schaltfläche mehr gibt, muss man zuerst zur Kachel-Oberfläche wechseln, den Suchbegriff „System“ eingeben, um dann endlich auf „Systemsteuerung“ klicken zu dürfen. Wer die Systemsteuerung häufiger benötigt und den Umweg leid ist, kann die Systemsteuerung dauerhaft an die Taskleiste des klassischen Desktops anheften.

Systemsteuerung immer griffbereit

Damit die Systemsteuerung immer parat ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie zur Desktop-Oberfläche von Windows 8.

2. Danach klicken Sie unten in der Taskleiste auf das Symbol für den Windows-Explorer (das zweite Symbol von links).

3. Wechseln Sie oben in der Menüleiste in den Bereich „Computer“, und klicken Sie auf „Systemsteuerung öffnen“.

4. Klicken Sie in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Systemsteuerung, und rufen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl „Dieses Programm an die Taskleiste anheften“ auf. Die Systemsteuerung ist jetzt dauerhaft mit einem eigenen Symbol in der Taskleiste vertreten und lässt sich mit einem Klick öffnen.

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Windows 7: Laufwerke und Ordner in die Taskleiste einbauen

Für den schnellen Zugriff auf Programme, lassen sich alle Anwendungen in die Taskleiste von Windows einbauen. Bei Ordnern und Laufwerken funktioniert das leider nicht. Wenn Sie mit gedrückter Maustaste einen Ordner oder ein ganzes Laufwerk in die Taskleiste ziehen, wird es lediglich als Schnellzugriff ins Rechtsklickmenü des Explorer-Symbols eingebaut. Nur mit einem Trick landen Laufwerke und Ordner direkt in der Taskleiste.

Schneller auf Laufwerke und Ordner zugreifen

Um direkt mit einem eigenen Icon in der Taskleiste auf bestimmte Laufwerke oder Ordner zugreifen zu können, sind folgende Schritte notwendig:

1. Zuerst starten Sie den Windows-Explorer und rufen den Befehl „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“ auf. Hier deaktivieren Sie im Register „Ansicht“ die Optione „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“ und klicken auf OK.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Windows-Oberfläche, und rufen Sie den Befehl „Neu | Textdokument“ auf.

3. Ändern Sie den Namen der neuen Textdatei in „festplatte. exe“. Die Sicherheitswarnung bestätigen Sie mit „Ja“.

4. Klicken Sie auf die neue Verknüpfung, halten Sie die Maustaste gedrückt, und ziehen Sie sie (mit weiterhin gedrückter Maustaste) in die Taskleiste. Lassen Sie erst dort die Maustaste wieder los.

5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Symbol und dann nochmal mit der rechten Maustaste auf „festplatte“. Im aufklappenden Menü wählen Sie den Befehl „Eigenschaften“.

6. Geben Sie unter „Ziel“ den Laufwerksbuchstaben oder den Ordnerpfad ein, zum Beispiel „C:“ oder „C:UsersMirkoVideos“.

7. Anschließend klicken Sie auf „Anderes Symbol“ und suchen ein passende Icon für das Symbol aus. Sobald Sie das Fenster mit OK schließen, ist die Laufwerksverküpfung in der Windows-Taskleiste perfekt. Das korrekte Symbol erscheint mitunter erst beim nächsten Windows-Start.

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Internet & Medien

Webseiten ohne Browser öffnen

Ohne Browser keine Webseite: Wenn Sie eine Webseite aufrufen, müssen Sie zuerst den Browser starten und können erst dann die Adresse eingeben. Normalerweise ist das so. Es geht aber auch anders. Webseiten lassen sich auch ohne vorherigen Start des Browsers öffnen.

Und zwar über das Suchfeld des Startmenüs oder den Ausführen-Befehl. Öffnen Sie das Start-Menü, geben Sie ins Suchfeld die Adresse ein, und drücken Sie die [Return]-Taste.

Alternativ zum Suchfeld können Sie übrigens auch die Tastenkombination [Windows-Taste][R] drücken (um das Fenster „Ausführen“ zu öffnen) und dort die Adresse eingeben.

Jetzt startet Windows automatisch den Standard-Browser und ruft die gewünschte Seite auf. Wichtig: Das Ganze klappt nur, wenn die Webadresse mit „www.“ beginnt. Nur dann erkennt Windows, dass es sich um eine Internetadresse (und keinen Suchbegriff) handelt.

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Google+ (und andere Google-Tools) als Windows-Anwendung nutzen – Inklusive Desktopsymbol und Startmenüeintrag

Google setzt aufs Web. Alle Anwendungen wie Google Mail, Google+ oder Google Docs laufen ausschließlich im Browser. Wenn da nur nicht die störenden Browser-Elemente wie Symbolleisten und Menüs wären. Auch dafür hat Google eine Lösung. Wenn Sie Google Chrome als Browser nutzen, können Sie aus jeder Google-Anwendung (oder anderen Web-Anwendung) eine fast vollerwertige Desktopanwendung machen. Ganz ohne Browserschnickschnack, aber inklusive Desktopsymbol, Taskleisten-Icon und Startmenü-Eintrag.

Google Chrome Anwendungsverknüpfung

Mit der Funktion „Anwendungsvernüpfung“ zaubern Sie aus jeder Web-Anwendung ein lupenreine Windows-Anwendung inklusive Programmsymbol auf dem Desktop, im Startmenü oder der Taskleiste.

Wenn Sie zum Beispiel Google+ ohne die Browserelemente nutzen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor.

1. Rufen Sie in Google Chrome Ihr Google-Plus-Profil auf.

2. Dann klicken Sie oben rechts auf den Schraubenschlüssel und rufen den Befehl “Tools | Anwendungsverknüpfungen erstellen” auf.

3. Im nächsten Fenster legen Sie fest, an welcher Stelle die Verknüpfung erscheinen soll, zum Beispiel im Startmenü und auf dem Desktop.

Das Ergebnis: Auf dem Desktop, im Startmenü oder in der Startleiste finden Sie jetzt ein Programmsymbol für die Webanwendung – etwa „Google+“. Ein Doppelklick aufs Desktop-Icon oder ein Einfachklick aufs Taskleistensymbol genügt, um das „Programm“ zu starten.

Sehr praktisch: Als Anwendungsverknüpfung läuft Google+ zwar weiterhin im Browser; allerdings ohne den Browserschnickschnack wie Symbolleiste oder Menüs. Es gibt nur die Webanwendung pur.

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Hardware & Software

Windows Explorer: Den Explorer schneller starten und als Ordner in die Taskleiste einbauen

Auf vielen Rechnern ist der Explorer das wichtigste Programm. Allerdings dauert es eine Weile, bis der Dateiverwalter gestartet ist. Meist wird er über das Startmenü und den Befehl „Alle Programme | Zubehör | Windows Explorer“ gestartet. Viel zu umständlich. Es gibt schnellere Methoden, um den Explorer zu starten.

Schneller zum Explorer

Am schnellsten geht’s mit der rechten Maustaste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Start“, und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl „Öffnen – Alle Benutzer“ für die Ordneransicht oder „Explorer – Alle Benutzer“ für die Baumstruktur. Seit Windows 7 lautet der Rechstklick-Befehl des Startbuttons ganz einfach „Windows-Explorer öffnen“. Ohne Maus starten Sie den Explorer blitzschnell mit der Tastenkombination (Windows-Taste)+(E).

Beliebige Ordner in der Taskleiste integrieren

Noch schneller geht’s, wenn Sie den Explorer direkt in die Taskleiste integrieren. Dann können Sie Ordner und Dateien direkt über ein Aufklappmenü in der Taskleiste öffnen. Um den Schnellzugriff einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle innerhalb der Taskleiste, und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl „Symbolleiste | Neue Symbolleiste“.

2. Wählen Sie im nächsten Fenster aus, für welches Laufwerk bzw. welchen Ordner ein Aufklappmenü erscheinen soll, etwa für „Lokaler Datenträger (C:)“, „Dokumente“ oder „Bilder“.

3. Nach einem Klick auf OK bzw. „Ordner auswählen“ erscheint am rechten Rand der Taskleiste ein kleiner Doppelpfeil. Ein Klick darauf öffnet eine Liste aller Ordner, Unterordner und Dateien – ganz ohne Explorerfenster.

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