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Streamingdienst Netflix dünnt sein Angebot aus

Die Goldgräberstimmung bei einem der größten Streaminganbieter ist offensichtlich vorbei. Netflix verliert zunehmend große Filmstudios, die ihre Movies und Serien über diese Streamingplattform anbieten. Demzufolge schrumpft das Netflix-Angebot mehr und mehr.

Weniger Filme verfügbar

Bisher waren Netflix-Kunden vom stetig wachsenden Angebot verwöhnt worden. Aber wo viel Geld verdient wird, gibt es auch Andere die am Geldsegen teilhaben wollen. So beispielsweise auch der Disney-Konzern.

Die Disney-Studios ziehen nächstes Jahr (2019) Inhalte aus Netflix zurück. Darunter befindet sich die Star-Wars-Reihe, aber auch die Superheros aus dem Marvel-Universum.

Leicht verdientes Geld

Disney, aber auch andere Filmstudios wollen eigene Streaming-Dienste starten. Gerüchten zufolge wird auch Time Warner seine Filme und Serien in Eigenregie online verfügbar machen.

Es scheint so, dass langsam Schluss ist, mit einer einzigen Flatrate alle Filme ansehen zu können. Künftig werden Filmfans mehrere (zahlungspflichtige) Abonnements benötigen, um ihrem Hobby nachzugehen.

Es liegt also in der Hand der Nutzer, der Geldgier einen Riegel vorzuschieben. Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.

Tipp:

Für einen unbeschwerten Kinoabend empfehlen wir die Webseite WerStreamt.es. Das Portal verkürzt die Suche nach dem gewünschten Film oder Serie erheblich. Einfach den Titel in das Suchfeld eintippen und auf den Button Suchen klicken. Nachfolgend werden die betreffenden Streaming-Anbieter aufgelistet, die sich mit einem weitern Mausklick direkt aufrufen lassen.

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Spotify: Nervige Meldung „Waze starten“ deaktivieren

Spotify-Nutzer haben sicherlich schon mal bemerkt, dass bei der Verwendung des Streamingdienstes im Auto oder anderen Verkehrsmitteln, häufig die Meldung Waze starten erscheint, sobald man losfährt. Glücklicherweise lässt sie sich leicht deaktivieren.

Waze ist ein GPS-Navigationssystem für Smartphones und meldet automatisch die aktuelle Geschwindigkeit an den Betreiber (seit 2013 gehört Waze zu Google) zurück.

Da Waze (= Google) und Spotify eng zusammenarbeiten, möchte man die Nutzer mit dieser Meldung zum Download der Waze-App animieren.

Waze ist kein Bestandteil von Google Maps, es liefert nur die Informationen zu der aktuellen Verkehrssituation. Daher ist ein Download nicht notwendig.

Waze-Meldung abschalten

Um das nervige Waze-Werbebanner zu deaktivieren, startest du die App Spotify und tippst rechts oben auf das Zahnradsymbol (Einstellungen). Anschließend scrollst du bis zum Bereich Social und deaktivierst den Schalter der Waze-Navigation.

Das war´s schon. Ab sofort erscheint die Meldung nicht mehr.

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Unsichtbare Netflix-Unterkategorien sichtbar machen

Manchmal lässt sich auf Netflix der gewünschte Film oder Serie nicht auf Anhieb in den Kategorien finden. Das trifft insbesondere auf ältere Produktionen zu. Der Clou daran ist, dass es zu jeder (Haupt-) Kategorie etliche Unterkategorien gibt. Für eine schnellere Suche kann man mit einem Trick direkt die passende Unterkategorie ansteuern.

Jeder Film ist natürlich auch über die Hauptkategorie auffindbar, es dauert halt nur länger. Die Horror-Sparte beispielsweise, ist in etliche andere Kategorien wie Zombie- oder Werwolf-Filme unterteilt.

Klickst du eine beliebige Kategorie an, wird am Ende der URL eine Zahl angezeigt, die für diese Kategorie steht. Nun kann man verschiedene Zahlencodes durchprobieren, oder auf einschlägigen Internetseiten (z. B. Mashable.com) die passende Nummer suchen.

Mozilla Firefox

Für Firefox-Nutzer gibt es ein Add-On, mit dem die Suche viel schneller und vor allem sehr komfortabel funktioniert. Lade dir die Erweiterung Netflix Super Browse herunter und führe einen Browser-Neustart durch.

Wenn du jetzt die Webseite von Netflix aufrufst, findest du den zusätzlichen Menüeintrag Super Browse, über den du auf die komplette Liste der Kategorien zugreifen kannst.

Der Nachteil dieses Add-Ons ist, dass es wohl noch nicht mit Firefox Quantum kompatibel ist. Eine Alternative zu Netflix Super Browse ist die Erweiterung FindFlix, die ebenfalls kostenlos ist und ähnlich funktioniert.

Google Chrome

Auch für den Chrome gibt es passende Extensions, die du über diesen Link findest. Hier ist ebenfalls FindFlix für den Chrome erhältlich.

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Spotify erhält bald den Button „Cache löschen“ wieder zurück

Spotify gehört zu den beliebtesten Musik-Streaming-Portalen weltweit und bietet eine ganze Reihe von bedienerfreundlichen Funktionen. Leider wurde vor längerer Zeit die Option zur Löschung des Cache-Speichers entfernt. Im Cache landet bereits gestreamte Musik, damit sie bei wiederholtem Abspielen nicht erneut von den Spotify-Servern heruntergeladen werden muss. Generell ist dies eine sinnvolle Einrichtung, die aber mit der Zeit jede Menge Speicherplatz verstopft. Aber bald kann man den Cache wieder mit einem Klick löschen.

Auch wenn wir Nutzer keinen einen Einfluss darauf haben, was von der App im Cache abgelegt wird, konnte man über einen Umweg diese Daten löschen. Darüber haben wir in der Vergangenheit auch schon einmal berichtet.

Bei intensiver Spotify-Nutzung kommen schnell mehrere Gigabyte zusammen, die im Cache abgelegt werden. Insbesondere Smartphones stoßen da schnell an ihre (Speicher-) Grenzen.

In der Spotify-Beta-Version (8.4.62) taucht der Button Cache löschen bereits auf. Da dürfte es nicht mehr lange dauern, bis er es in die finale Version schafft. Vermutlich wird dies auch plattformübergreifend geschehen.

Hinweis: Die Löschung des Cache-Speichers bezieht sich nur auf die automatisch durch die App gespeicherten Daten. Alles was du selbst gespeichert hast, bleibt natürlich bestehen.

Die Entscheidung, den Button wieder einzuführen, war längst überfällig. Besser wäre es, den Nutzern zu überlassen, wie viel Speicherplatz Spotify verwenden darf.

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Spotify-Playlisten belasten den internen Speicher von Smartphones und Tablet PCs

Der beliebte Musik-Streamingdienst Spotify belegt mit seinen Offline-Playlists unnötigerweise den internen Speicher der Smartphones und Tablets. Egal ob es Android-Geräte oder Windows Phones betrifft, in den Einstellungen der Spotify-App kann dies geändert werden. Wie mit anderen Apps auch, können die Offline-Wiedergabelisten auf die SD-Karte verschoben werden.

Um den internen Speicher zu entlasten, startest du die Spotify-App und tippst unten rechts auf das Icon Bibliothek und dann auf das Zahnrad-Symbol (= Einstellungen).

Scrolle bis fast ganz nach unten, zum Bereich Andere Inhalte und öffne die Option Speicher. Hier stellst du nun den Speicherort auf deine SD-Karte um und bestätigst die Änderung mit OK. Das Verschieben kann je nach Anzahl und Größe deiner Playlists etwas dauern.

Die Besitzer von iPads und iPhones haben in diesem Fall leider das Nachsehen, weil ihnen die SD-Karten-Slots fehlen.

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Netflix: Filme auf Smartphones herunterladen

Bei Netflix können jetzt auch auf mobilen Endgeräten Kinofilme heruntergeladen und offline angesehen werden.

Das Unternehmen bestätigte kürzlich, dass die Downloads mit der neuesten Version der Netflix-App sehr gut funktionieren. Die Geräte müssen mindestens mit den Betriebssystemen Android 4.4.2 und iOS 8.0 ausgestattet sein und es sollte für den Download eine stabile WLAN-Verbindung zur Verfügung stehen.

Das Herunterladen von Videos ist genauso einfach wie das Streamen. Einfach den Film auswählen, auf den Download-Link klicken und die Videoqualität festlegen. Das war es dann schon.

Über die Menü-Schaltfläche und der Kategorie Meine Downloads kannst du die gespeicherten Movies und Serien verwalten. Zum Löschen tippst du zuerst auf den entsprechenden Eintrag und dann auf das Löschsymbol. Eine Löschung aller Filme auf einen Schlag ist ebenfalls möglich.

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Spotify spielt plötzlich einen Song nicht mehr ab?

Spielt Spotify einen Song nicht ab und zeigt die Fehlermeldung Aktueller Titel kann nicht wiedergeben werden? Dieser Fehler tritt in den Free-Accounts auf, kann aber auch in der Premium-Version vorkommen. Die Ursache liegt meist in den Einstellungen, die man schnell und einfach ändern kann.

Stabile Internetverbindung erforderlich

Bevor du die nachfolgenden Schritte in Angriff nimmst und dir viel Arbeit machst, überprüfe als erstes, ob die Internetverbindung deines PC`s/Notebooks stabil ist.

Ursache Nummer 1: Zu hohe Streaming-Qualität

Anschließend steht die Überprüfung der Streamingqualität an. Starte Spotify und klicke rechts oben neben deinem Benutzernamen auf den kleinen Menüpfeil und wähle die Option Einstellungen aus.

In der Kategorie Soundqualität befinden sich die Schalter für verschiedene Streamingqualitäten. In der Free-Version gibt es nur einen Schalter, der aber durch einen Programmfehler auf eine hohe Qualität eingestellt sein kann. Eine hohe Streaming-Qualität steht aber nur den Premium-Kunden zur Verfügung. Deaktiviere die hohe Qualität und Spotify-Free sollte wieder richtig funktionieren.

Ist dies nicht der Fall, scrolle in den Spotify-Einstellungen weiter nach unten. Deaktiviere im Bereich Lokale Dateien die Song-Anzeige der Downloads, des Windows Media Players und der Musikbibliothek. Zusätzlich sollten auch die nicht verfügbaren Songs in Playlists im Bereich Anzeigeoptionen abgeschaltet werden.

Der Fehlerteufel im Cache-Speicher

Manchmal macht aber auch ein Fehler im Cache von Spotify Probleme. Beende Spotify und navigiere im Windows Explorer zu dem Pfad C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Spotify\Storage. Lösche im Verzeichnis Storage alle vorhandenen Einträge. Nach dem Neustart von Spotify sollte nun alles wieder richtig funktionieren.

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Internet & Medien

Musik-Streaming bei Spotify zum Dumpingpreis von weniger als 1 €

Häufig stellt man sich die Frage welchen Musik-Streaming-Dienst man abonnieren soll. Aldi Life, Google Play Music, Deezer & Co. Nicht immer sind alle Vor- und Nachteile auf einen Blick ersichtlich. Da bleibt nur eins: Ausprobieren! Gut dass es hin und wieder mal bei den Streaming-Anbietern ein Sonderangebot gibt. Bei Spotify erhalten Neukunden derzeit bis zum 2. Januar 2016 einen dreimonatigen Premium-Zugang für insgesamt nur 0,99 Euro.

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Aber Achtung: Nach den drei Testmonaten verlängert sich das Premium-Abo automatisch zum herkömmlichen Preis von 9,99 Euro pro Monat. Also rechtzeitig an die Kündigung denken!

Ebenfalls muss du beachten, dass das Billigangebot nur dann funktioniert, wenn du bisher noch kein Premium-Abo bei Spotify abgeschlossen hast.

Vielleicht testest du dann mal im Anschluss drei Monate Google Play Music für 1 €…

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…und danach 30 Tage Deezer für 0 €.

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Auf diese Art kann man im Jahr jede Menge Musik für kleines Geld hören.