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Stromanbieter-Wechsel leichtgemacht: Ein Online-Dienst übernimmt jetzt auch den Papierkram

Immer noch wird zu wenig gewechselt. Und zwar der Stromanbieter. Dabei sieht man bei vielen Vergleichsportalen auf einen Blick, dass sich ein Wechsel zu einem anderen Stromprovider lohnt. Das Einsparpotential liegt nicht selten bei mehr als zweihundert Euro. Viele Stromkunden scheuen aber den Schriftverkehr oder haben Bedenken bei Tarifen mit Vorauskasse oder bei Abnahme von Strompaketen übervorteilt zu werden. Solche Bedenken sind beim Online-Dienst SwitchUp.de nach eigenen Angaben nicht gegeben.

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Komfortabler Anbieterwechsel ohne viel Papierkram

SwitchUp.de übernimmt neben dem Preisvergleich auch fast alle Formalitäten rund um Kündigung und Vertragsabschluss. Außerdem sendet das Portal vor eine Vertrags-Verlängerung rechtzeitig neue Strompreis-Angebote, um sicherzugehen, dass man im rechtzeitig erneut wechseln kann.

So geht´s

Auf der Webseite SwitchUp.de klickst du auf den Button Jetzt Dauerhaft lösen und beantwortest die Fragen auf den nachfolgende Seiten.

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Soweit unterscheidet sich das Portal SwitchUp nicht so sehr von anderen Vergleichsportalen. Die nachfolgenden Schritte sind dann doch etwas anders. Du musst dich nicht durch endlose Anbieterlisten und deren (verwirrende) Tarife klicken.

Basierend auf den zuvor beantworteten Fragen bekommst du passende Tarife per Email vorgeschlagen. Dabei werden Stromanbieter direkt aussortiert, die schlechte Bewertungen haben, Tarife mit Vorauskasse (siehe Teldafax) und/oder Strompakete anbieten. So ist eine hohe Preistransparenz und Fairness gewährleistet.

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Nach der Auswahl eines Stromtarifs wird man bei SwitchUp durch alle Formalitäten wie der Kündigung des alten Versorgers und der Anmeldung beim Neuen hindurchgeführt. Wahlweise kann man sich dann noch automatisch per E-Mail über Preiserhöhungen informieren lassen.

Ach ja, der komplette Service ist bei SwitchUp vollkommen kostenlos!

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Geld & Finanzen

Solarstrom-Anlage für mein Dach, lohnt sich das? Der Solarstrom-Vergleichsrechner von Stiftung Warentest hilft Ihnen bei der Entscheidung

Seitdem es Solarstrom in Deutschland gibt, reißt die Diskussion um Sinn oder Unsinn nicht ab. Viele „Experten“ reden sich hierzulande die Köpfe heiß, ob sich Solarstrom in Deutschland lohnt oder nicht. Als ausschließliche Energiequelle wird man hier die Sonne kurz- und mittelfristig nicht nutzen können. Das liegt nicht nur an der Energieausbeute, sondern auch an der Speicherung. Leistungsfähige Speichereinheiten für den privaten Häuslebauer sind meistens noch viel zu teuer. Keine erneuerbare Energie lässt sich so gut kalkulieren wie der Solarstrom. Als Berechnungsgrundlage wird dient hier natürlich das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Stiftung Warentest hilft Ihnen mit dem „Solarstrom Vergleichsrechner“ zu ermitteln, wie rentabel Ihre geplante Solarstromanlage sein wird.

Kristalline Solar-Module

Grundsätzlich ist die Solarstrom-Produktion zwischen zwei Techniken zu unterscheiden.

Zum einen gibt es kristalline Module, die eine Ausrichtung nach Süden erfordern, um ihr Potenzial optimal zu nutzen. Sie sind leistungsfähiger als die Photovoltaik-Module, benötigen dafür aber sehr viele Sonnenstunden. Daher werden sie meistens in Süddeutschland eingesetzt.

Dünnschichtmodule (Photovoltaik)

Die Photovoltaik kommt im Gegensatz zu den kristallinen Modulen auch mit indirektem Licht klar. Die Leistung ist zwar geringer, dafür ist aber keine direkte Sonneneinstrahlung nötig. Auch die Montage auf dem Dach muss nicht nach Süden ausgerichtet sein. Man benötigt aber eine größere Anzahl von Photovoltaik-Modulen um die gleiche Strommenge wie mit kristallinen Module zu erzeugen. Über das ganze Jahr gesehen, ist die Stromausbeute bei der Photovoltaik aus diesen Gründen in den nördlicheren Gebieten Deutschlands effektiver.

Stiftung Warentest: Der „Solarstrom Vergleichsrechner“

Der „Solarstrom Vergleichsrechner“ kann auf der Webseite von Stiftung Warentest kostenlos heruntergeladen werden. Klicken Sie am unteren Ende der Webseite auf den Download-Link und speichern Sie das Excel-Dokument auf Ihrem Rechner.

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Öffnen Sie den Solarstrom Vergleichsrechner in Excel und geben Sie im Tabellenblatt „Eingabe“ die erforderlichen Daten der geplanten Solaranlage und der Finanzierung ein.

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Nachdem alle Daten eingetragen wurden, wird auf dem Tabellenblatt „Tabelle“ der jährliche Ertrag nach Steuern angezeigt…

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…und auf dem Tabellenblatt „Steuern“ wird die steuerliche Auswirkung der Investition aufgeführt.

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Dieser Renditerechner ist ausgerichtet auf Photovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung bis zu 30 kwp (Inbetriebnahme bis 31.03. 2012) oder bis zu 40 kwp (Inbetriebnahme April 2012 bis Oktober 2013).

Für die Inbetriebnahme von Solaranlagen ab November 2013 wird erst Ende Oktober öffentlich bekanntgegeben. Der neue Renditerechner wird dann entsprechend von Stiftung Warentest aktualisiert.

Tipp:

Besonders günstig wird es, wenn man soviel wie möglich des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen. Das Buch von Stiftung Warentest „Photovoltaik – Solarstrom vom Dach“ erklärt die Grundlagen der Solarstromerzeugung und liefert ausführliches Basiswissen zur Technik.

Unabhängig von EON, RWE & Co

Wer den großen Stromversorgern die kalte Schulter zeigen möchte, sollte ein „energieautarkes Haus“ planen, in dem der komplette Energiebedarf selbst erzeugt wird. Das bedeutet: Nie wieder eine Strom- und Heizkostenrechnung von den Monopolisten. Auf den Webseiten www.reusolar.de und www.reusolar.com erhalten Sie vom Raumfahrt Dipl-Ing. Hans-Joachim Reuther zahlreiche Informationen über dieses Thema.

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Eine Sanierung bestehender Gebäude ist ebenso möglich wie die schlüsselfertige Variante.