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Automatisch die neuesten Windows-Treiber erhalten

Jeder PC und jedes Notebook benötigt aktuelle Treiber um fehlerfrei zu funktionieren. Veraltete Treiber sorgen häufig für Fehlfunktionen, bis hin zu Computer-Abstürzen. Damit dein Rechner immer auf dem aktuellen Stand ist, musst du regelmäßig die Treiber deiner Hardware kontrollieren und gegebenenfalls aktualisieren. Damit du keinen Treiber vergisst, ist es empfehlenswert ein entsprechendes Tool zu verwenden.

Einfachste Bedienung

Am einfachsten ist hier der Ashampoo Driver Updater zu bedienen. Nach der Installation scannt er automatisch dein System, listet alle erkannten Treiber auf und zeigt direkt an, welche dringend aktualisiert werden müssen.

Mit einem Mausklick auf den Button Jetzt aktualisieren startet der Download und die Installation der neuesten Treiberversionen.

Das Programm Ashampoo Driver Updater kann aber noch mehr als nur Updates zu installieren. Du kannst den aktuellen Stand deiner Treiber auf deiner Festplatte oder externen Speichermedien sichern, damit du bei einer Neuinstallation direkt wieder auf dem aktuellsten Stand bist.

Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten

Und in den Einstellungen legst du fest, wann zukünftige System-Überprüfungen stattfinden sollen und ob das Tool schon beim Hochfahren von Windows starten soll. Des weiteren kannst du eine Ignorierliste und einen Wiederherstellungspunkt anlegen. Auch die Art der Internetverbindung lässt sich hier auswählen.

Gratis-Version

Der Ashampoo Driver Updater kann zunächst kostenlos heruntergeladen werden. Leider ist in dieser Variante lediglich der Systemscan möglich. Schon die Update-Funktion erfordert die kostenpflichtige Vollversion. Derzeit kostet der Ashampoo Driver Updater 17,99 statt 29,99 Euro im Jahresabo.

Eine Alternative

Wer nichts gegen ein einfacheres Design einzuwenden hat, sollte einmal das Tool SnailDriver ausprobieren. Es erfüllt im wesentlichen die gleichen Aufgaben. Zudem ist es komplett kostenlos.

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Den verräterischen Suchverlauf bei YouTube löschen

Das Internet vergisst nichts und Google schon gar nicht. Das gilt im übrigen auch für YouTube. Alle Computerbesitzer die sich einen PC mit anderen Nutzern teilen, kennen den Aufwand, Internetsuchverläufe zu löschen, damit andere nicht erfahren, was gesucht wurde. Dabei müssen das nicht immer Porno-Seiten sein. Beispielsweise gibt es auch genügend YouTube-Videos, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind. Auch diese Suchverläufe sollten in die Löschung mit einbezogen werden. Diese ist bei YouTube aber gut versteckt.

Bereits angesehene Videos entfernen

Ziemlich leicht kann der Verlauf der bereits angesehenen Videos gelöscht werden. Melden Sie sich zuerst mit Ihren Logindaten an und klicken Sie dann im linken Navigationsbereich auf Verlauf. Dort werden dann alle bereits angesehenen Videos in einer Liste angezeigt.

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Nun können Sie per Checkbox einzelne Videos zum Löschen auswählen. Mit der obersten Checkbox wählen Sie alle aus und löschen sie auf einen Schlag. mit dem Button Entfernen.

Komplizierter: Den Suchverlauf löschen

Schwieriger wird es dagegen mit dem Suchfeld. Hier offenbaren sich die vorgenommenen Suchvorgänge. Deren Löschfunktion ist allerdings etwas versteckt, aber nicht unauffindbar.

Klicken Sie auf Ihr Profil-Icon und anschließend auf den Button YouTube Studio.

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Im nächsten Bildschirm aktivieren Sie im linken Navigationsbereich den Video-Manager und rufen darin den Suchverlauf auf. Im mittleren Bildschirmbereich werden Ihre gesamten Suchvorgänge aufgelistet. In diesem Beispiel waren es die Suchvorgänge von insgesamt zwei Jahren.

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Die Schaltfläche Gesamten Suchverlauf löschen entfernt nach einer Sicherheitsmeldung alle vorhandenen Listeneinträge unwiderruflich.

Tipp:

Die Schaltfläche Suchverlauf aussetzen verhindert die Speicherung zukünftiger Suchanfragen.

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Bilder nachträglich kolorieren, rote Augen oder Farben austauschen

Digitale Fotoapparate haben etliche Programmeinstellungen die uns erlauben, tolle Schnappschüsse auch ohne langwierige ISO- oder sonstige Einstellungen vorzunehmen. Ebenfalls lassen sich Effekte wie Sepia- oder Schwarz-Weiss-Fotos anfertigen, die einen Vintage-Look erzeugen sollen. Viele dieser Zusatz-Features einer Digicam lassen sich auch als Grundlage für die eigene künstlerische Ader verwenden. Natürlich müssen viele der Fotos noch nachbearbeitet werden. Dazu gibt es unzählige Programme im Web, teils kostenpflichtig, teils als Freeware. Für die schnelle Bearbeitung oder für Anfänger lohnt sich die Verwendung des Freeware-Programms „InstantPhotoColor“ von der Softwareschmiede CPSSoftware.

Nur ein einziges Werkzeug

Die Tatsache, das dies ein sehr einfach zu bedienendes Tool ist, beweisen die enthaltenen Werkzeuge. Es gibt nämlich nur ein einziges Werkzeug, den Kolorierungs-Pinsel. Damit man mit diesem Pinsel in kleinen sowie großen Flächen arbeiten kann, ist er in der Größe variabel.

Aber alles der Reihe nach. Erst einmal sollte das Programm heruntergeladen werden.

Download und Installation

Auf der Webseite clippingpathstudio.com kann das Bearbeitungs-Tool kostenlos heruntergeladen werden. Klicken Sie auf „Download for PC“ oder „Download for MAC“ und folgen Sie dann den Installationshinweisen.

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Einfache Bildbearbeitung

Zur Bildbearbeitung starten Sie das Programm und laden mit „File | Open“ das betreffende Foto hoch.

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Nachdem das Foto hochgeladen und bereit für die Bearbeitung ist, können Sie mit den vier vorhandenen Schaltflächen und Schiebereglern das Bild bearbeiten.

Mit dem Button „Color“ legen Sie die Füllfarbe fest, mit dem Schieberegler „Brush size“ die Pinselgröße und mit den Schaltflächen „+“ und „-“ (Plus und Minus) ändern Sie die Größe der Bildanzeige.

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Ist die Bearbeitung des Fotos abgeschlossen, speichern Sie es mit „File | Save as“ in einem Ordner Ihrer Wahl.

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Mit ein bisschen Übung erzielen Sie bestimmt besseres Ergebnis als in diesem Beispiel…

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Während der gesamten Bearbeitung bleiben die Lichtverhältnisse und die Helligkeit des Originalbildes erhalten, damit die Texturen nicht verwischen.

Natürlich können auch Farbfotos bearbeitet werden…

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Entdecke den Andy Warhol in Dir

Dieses kleine und einfache Tool ist zwar nicht mit Programmen wie „Photoshop“ oder „Photoscape“ vergleichbar, aber man kann damit trotz allem gute Ergebnisse erzielen und den eigenen Fotos einen „Andy Warhol„-Touch verleihen.