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Google Internet & Medien

Suchergebnisse bei Google ohne PDF-Dateien anzeigen lassen

Wer hauptsächlich Google als Suchmaschine nutzt, dem ist sicherlich schon oft aufgefallen, dass bei den Suchergebnissen sehr viele PDF-Dateien angezeigt werden. Wenn man nicht gerade PDF-Dateien gesucht hat, wird das Ergebnis dadurch ziemlich aufgebauscht. Mit einer kleinen Erweiterung werden die PDF-Dateien automatisch heraus gefiltert.

Erweitern Sie hierzu Ihren Suchbegriff einfach mit der Zeichenfolge

[Leertaste]-filetype:pdf

, um im Suchergebnis die PDF-Dateien herauszufiltern. Also zum Beispiel:

Bedienungsanleitung -filetype:pdf

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Internet & Medien

Opera: Schnelle Suchfunktion für Text und Links innerhalb von Webseiten

Die Suche innerhalb von Webseiten nach speziellen Begriffen oder Verlinkungen ist oftmals mühselig. Ein paar Gründe hierfür sind sehr große Webseiten, unübersichtliche Webseiten oder auch große, zusammenhängende Texte. Hier hilft der innovative, norwegische Browser „Opera“ mit zwei Tastenfunktionen den gewünschten Begriff oder Link sehr schnell zu finden.

Suche nach Begriffen:

Mit der [.]-Taste öffnen Sie die Suchfunktionsleiste, die unterhalb des Adressfeldes erscheint. Geben Sie in das Textfeld den gesuchten Begriff ein und bestätigen mit der [Enter] Taste. Die Suchergebnisse werden auf der aktiven Webseite farblich markiert.

Suche nach Links:

Öffnen Sie mit der [,]-Taste die Suchfunktionsleiste. Das Layout ist mit der Begriff-Suche identisch. Geben Sie nun wieder den gewünschten Begriff ein. Mit der [Enter]-Taste starten Sie die Suche nach den Verlinkungen auf der aktuellen Webseite. Die Suchergebnisse werden auch hier wieder farblich markiert.

Drücken Sie erneut die [Enter] Taste und Sie rufen die erste gefundene Verlinkung in einem neuen Tab auf.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Windows 7, Vista, XP: Zahlencode der Systemfehlermeldungen in Klartext übersetzen

Wenn Windows Systemfehler meldet, sind diese meistens kryptische Nummern, mit denen kaum jemand etwas anfangen kann. Daher ist die Fehlersuche, bzw. die Fehlerbehebung sehr schwierig, da man sich durch sehr viele Seiten der Suchmaschine durcharbeiten muss, bis man die Beschreibung des Fehlercodes findet. Hier bietet ein kostenloses Tool Abhilfe. Auf der Webseite von Gregory Braun können Sie dieses Freeware-Tool herunterladen.

1. Rufen Sie in Ihrem Browser den folgenden Download-Link auf: http://www.gregorybraun.com/MSWinErr.html und laden die Zip-Datei herunter.

2. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei in Ihr Archiv. Nach der Installation ist das Programm sofort einsatzbereit.

Die Bedienoberfläche ist zwar in Englisch, die Fehlerbeschreibungen erfolgen aber in deutscher Sprache. Damit ist die Fehlersuche im Internet leichter und die Fehlerbehebung erheblich schneller.

Zur Fehlercode-Identifizierung öffnen Sie das Tool, wählen die Registerkarte „Lookup“ und geben im Feld „Error Code“ den bis zu fünfstelligen Fehlercode ein. Im Feld darunter erscheint dann die deutsche Erläuterung.

Für dieses Programm benötigen Sie keine Internetverbindung, da die Abfragen der Fehlercodes und deren Beschreibungen anhand gespeicherter Informationen erfolgen.

Fehlercodes bei Google suchen

Als weitere Alternative bietet sich die Google-Suche an. Wenn Sie beispielsweise nur die kryptische Fehlermeldung „0xc004fc03“ erhalten, suchen Sie nach genau diesem Code in der Google-Suche. Meist erhalten Sie bereits bei den ersten Treffern die passende Lösung.

Im Falle des Fehlers „0xc004fc03“ gelangen Sie zum Beispiel zur Webseite support.microsoft.com/kb/982751/de und erfahren, dass bei Fehler „0xc004fc03“ ein Problem beim Aktivieren von Windows aufgetreten ist und Sie den Vorgang am besten später wiederholen.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone Jailbreak Wizard: Gibt es einen Jailbreak oder Unlock für mein iPhone oder iPod Touch? – Ein Onlineformular verrät’s

So ein Jailbreak und Unlock für iPhone, iPod oder iPad ist nicht einfach. Es kommt darauf an, welches Gerät und welche Firmware-Version installiert ist. Durchblick im Jailbreak-Dschungel bietet ein pfiffiges Onlineformular. Es sagt klipp und klar, ob und welcher Jailbreak fürs eigene iPhone in Frage kommt.

IPhone und iPod Touch sind an Apple gebunden. Ohne iTunes und den AppStore von Apple läuft zum Beispiel nix. Das bedeutet: nur Apps aus dem iTunes-Store lassen sich installieren – sonst nix. Auch beim Handyprovider gibt’s oft keine Wahl. Die meisten iPhones sind für 24 Monate fest an einen Provider gekoppelt. Nur die SIM-Karte des Providers funktioniert im iPhone. Das muss nicht sein.

Mit einen Jailbreak oder Unlock werden iPhone und iPod Touch von den Fesseln befreit. Sie können beliebige Apps installieren und jede SIM-Karte verwenden.

Ob und welcher Jailbreak für das eigene iPhone in Frage kommt, hängt vom Modell, der iOS-Version und dem sogenannten Baseband (der Modem-Firmware) ab. Für Anfänger und Laien, die nicht auf Anhieb wissen, welcher Jailbreak der richtige ist und wie man beim jailbreaken und unlocken richtig vorgeht, ist die folgende Webseite empfehlensert:

http://jailbreak-me.info/index.php?lang=de

Hier finden Sie eine Jailbreak-Suchmaschine. Sie müssen im Formular des Jailbreak-Wizards nur folgende Daten angeben:

– iDevice:
Welches Apple-Gerät geknackt werden soll, etwa „iPhone“ oder „iPad“

– Model:
Die Modellbezeichnung wie „4“ für das iPhone 4

– iOS:
Die aktuell installierte iOS-Betriebssystem-Versionsnummer, etwa „4.2.0“. Die Versionsnummer finden Sie über den Befehl „Einstellungen | Allgemein | Info | Version“ heraus.

– BaseBand:
Die BaseBand-Nummer steht auf der Seite „Einstellungen | Allgemein | Info | Version“ in der Zeile „Modem-Firmware“.

Sind alle Dateien eingetragen, klicken Sie auf „Check iDevice“. Auf der folgenden Seite erfahren Sie, ob es für Ihr Modell einen Jailbreak und/oder Unlock gibt und welche Jailbreak-Version Sie brauchen. Per Klick auf den Jailbreak-Link wie „greenpois0n“ oder „limera1n“ gelangen Sie direkt zum Jailbreak. Der Link „Video tutorial“ zeigt die Jailbreak-Anleitung im Video.

Wichtig: Nach einem Jailbreak kann es Probleme mit der Garantie geben. Mit dem Jailbreak erlischt laut Apple die Garantie aufs iPhone.

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Handy & Telefon

iPhone Tarife: Per Onlinerechner den besten und günstigsten iPhone-Tarif herausfinden

Seitdem das iPhone nicht mehr nur bei T-Online zu haben ist, ist der iPhone-Tarifdschungel noch unübersichtlicher. Jetzt gibt es nicht nur bei T-Mobile, sondern auch bei O2 und Vodafone Dutzende Tarife. Bei all den Complete-, Blue- und SuperFlat-Tarifen noch den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Gut, dass es im Internet einen gut gemachten Tarifrechner gibt. Hier können Sie – übrigens ohne lästige Werbung, sehr erfreulich – den passenden iPhone-Tarif finden.

Die besten iPhone-Tarife auf einem Blick

Das Berechnen des besten iPhone-Tarifs funktioniert ganz einfach: Auf der Webseite

http://www.meiniphonetarif.de

geben Sie ins Formular ein, wie viele Minuten Sie ungefähr pro Monat zum Festnetz und zu Handys telefonieren und wie viele SMS in etwa verschickt werden. Wer möchte, kann per Klick auf „Weitere Angebote einblenden“ Zusatzbedingungen festlegen, etwa, dass der Tarif eine SMS-Flatrate oder ein iPhone 4 beinhalten sollte.

Sondertarife und Extra-Konditionen für Schüler und Studenten

Schüler und Studenten sollten das Kontrollkästchen „Ich bin Schüler oder Student und habe Anspruch auf Vergünstigungen“ ankreuzen. Dann findet die Tarifsuchmaschine auch vergünstigste Sondertarife.

Nach einem Klick auf „Tarif aufspüren“ werden die iPhone-Tarife durchsucht und – je nach vorgegebenem Minuten- und SMS-Verbrauch – die passenden iPhone-Verträge aufgelistet.

Wie teuer wird es über die gesamte Laufzeit?

Die Trefferliste zeigt Anbieter, Tarifnamen, Grundgebühr, SMS-Kosten, Minutenpreis, Eigenschaften wie Freiminuten oder Frei-SMS, Gerätepreis und die monatlichen Kosten. Besonders nützlich: In der Spalte „Gesamtwert (24) Monate“ steht auf den Cent genau, wie teuer das iPhone über die gesamte Vertragslaufzeit ist.

Hier geht’s zur iPhone-Tarif-Suchmaschine:
http://www.meiniphonetarif.de

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Handy & Telefon

iPhone/iPod: Mit Spotlight schneller bei Google und Wikipedia suchen

Mal eben im Internet etwas nachschlagen? Dank Google und Wikipedia kein Problem. Allerdings braucht es einige Klicks, bis der Safari-Browser geöffnet, ins Google-Suchfeld geklickt und der Suchbegriff eingegeben ist. Mit einem Trick klappt’s schneller.

Was oft übersehen wird: Wikipedia und Google sind auch über die Spotlight-Suche des iPhones und iPod Touch erreichbar. Der Umweg über den Safari-Browser entfällt. So funktioniert die Blitzsuche:

1. Einmal auf die Home-Taste des iPhones/iPod Touch drücken, um die Spotlight-Suche aufzurufen.

2. Ins Suchfeld des gewünschten Suchbegriff eingeben.

3. In der Trefferliste erscheinen am Ende der Liste die beiden Einträge „Websuche“ und „Wikipedia-Suche“, mit dem der eingegebene Suchbegriff direkt bei Google oder Wikipedia nachgeschlagen wird. Das iPhone startet automatisch den Safari-Browser, öffnet die Google- bzw. Wikipedia-Seite und zeigt die Treffer.

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Internet & Medien

Die besten Rapidshare-Suchmaschinen – Downloads für Musik, Filme und Movies

Beim Sharehoster und Dateiaustausch-Dienst Rapidshare (rapidshare.com) gibt es tonnenweise Dateien zum kostenlosen Download. Musik, Filme wie Thor, Spiele – alles ist zu haben. Der Haken: Der Rapidshare-Anbieter stellt selbst keine Suchmaschine für die Dateidatenbank zur Verfügung. Meist gibt es die Downloadlinks nur in Foren und sind erst nach einer Foren-Anmeldung sichtbar. Mit einigen Tricks und alternativen Suchanbietern lässt Rapidshare trotzdem durchforsten.

Vorab eine Warnung: Neben legalen Downloadangeboten können Rapidshare-Suchmaschinen auch illegale Downloads urheberrechtlich geschützter Dateien liefern. Das Herunterladen solcher Inhalte ist gesetzlich verboten.

Zu den besten und bekanntesten Rapidshare-Suchmaschinen gehören:

– Filecrop (filecrop.com)

Um die Suchergebnisse zu verbessern, können Sie bei der Rapidshare- und Megaupload-Suchmaschine „FileCrop“ die Suche nach Dateigröße begrenzen und zum Beispiel nur Dateien größer als 500MB auflisten.

– Rapidlibrary (rapidlibrary.com/)

Bei der gut gemachten Suchmaschine „RapidLibrary“ können Sie die Suche auf bestimmte Dateitypen eingrenzen, etwa auf Videos oder Fotos. Unten auf der Seite zeigt die Liste „Last searches“ wonach andere RapidLibrary-Nutzer zuletzt gesucht haben.

– Google als Rapidshare-Suchmaschine nutzen

Wenn Sie keine Spezialsuchmaschine nutzen möchten, können Sie für die Rapidshare-Suche auch Google verwenden. Das geht ganz einfach: Bei der Suche nach Rapidshare-Links geben Sie den Suchbegriff und direkt dahinter die Link-Arten „http://rapidshare.com/files OR http://rapidshare.de/files OR www.rapidshare.com/files OR www.rapidshare.de/files“ an, also in der Form:

<Suchbegriff> http://rapidshare.com/files OR http://rapidshare.de/files OR www.rapidshare.com/files OR www.rapidshare.de/files

Ein Beispiel: Wenn Sie nach Rapidshare-Downloads mit dem Stichwort „Kanada“ suchen, lautet die Suchanfrage bei Google:

Kanada http://rapidshare.com/files OR http://rapidshare.de/files OR www.rapidshare.com/files OR www.rapidshare.de/files

Ein Tipp für die Google-Suche: Da Google die Suchergebnisse standardmäßig nach Relevanz sortiert, können auch Uralt-Einträge ganz oben stehen. Damit zuerst die neuesten Treffer aufgelistet werden, klicken Sie in der linken Spalte auf „Mehr Optionen“ und dann auf „Neueste“.

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iPad

Apple iPad/iPhone-Tricks: Die Standardsuchmachine ändern und Yahoo als Suchmaschine verwenden

Für Internetsuchen verwenden iPhone und iPad die Suchmaschine von Google. Das ist nicht für jedermann ideal. Wer lieber mit Yahoo! suchen möchte, kann das Suchfeld nicht verwenden und muss immer manuell die Yahoo-Seite aufrufen. Es geht auch anders. Mit folgendem Trick machen Sie statt Google den Pionier Yahoo zur Standardsuchmaschine.

So funktioniert’s: Tippen Sie auf „Einstellungen“ und dann auf „Safari“. Per Klick auf „Suchmaschine“ können Sie zwischen Google und Yahoo als Standardsuchmaschine wählen. Welche Suchmaschine derzeit eingestellt ist, steht im Safari-Browser oben rechts im Suchfeld.