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Visuelle Windows-Effekte blitzschnell ändern

Die visuellen Windows-Effekte (seit Version 7) gestalten das Arbeiten mit Microsoft-Betriebssystemen sehr angenehm. Doch nicht jedem Nutzer gefallen sie und manchmal sorgen die optischen Effekte aufgrund der erhöhten Rechenleistung für Performance-Einbrüche bei älteren Geräten. Bei Bedarf lassen sich jedoch die visuellen Effekte schnell und einfach den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Am schnellsten lässt sich dies über das Fenster Ausführen bewerkstelligen. Drücke die Tastenkombination [Windows-Taste][R], tippe den Befehl sysdm.cpl ein, und bestätige mit OK.

Im Dialogfenster Systemeigenschaften rufst du die Registerkarte Erweitert auf und öffnest die Eigenschaften im Bereich Leistung.

In den Leistungsoptionen findest du auf dem Tab der visuellen Effekte eine ganze Reihe optischer Einstellungsmöglichkeiten, die aktiviert oder deaktiviert werden können. Mit OK speicherst du deine Einstellungsanpassungen.

Wenn du dich nicht mit den „benutzerdefinierten Einzelheiten“ aufhalten möchtest, kannst du auch oben im Tab Visuelle Effekte eine der drei automatischen Einstellungsanpassungen auswählen. Wenn du beispielsweise die volle Leistung deines Rechners benötigst, wählst du einfach die Option Für optimale Leistung anpassen aus. Sie deaktiviert alle visuellen Spielereien.

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Schatten-Effekt für Fenster in Windows 10 aktivieren oder deaktivieren

Die Schatten-Effekte für Dialogfenster dienten bei Windows 7 nur als optische Verschönerung. Bei Windows 10 sind diese Effekte nach dem Upgrade weg und die Fenster werden recht nüchtern präsentiert. Die optischen Schatten-Effekte sind glücklicherweise nicht dem Rotstift zum Opfer gefallen und können auf Wunsch natürlich wieder aktiviert werden.

Das Einschalten wird über die Systemsteuerung vorgenommen. Klicke dazu mit der rechten Maustaste auf den Startbutton und wähle die Option Systemsteuerung aus. Anschließend navigierst du zu System und Sicherheit | System und öffnest auf der linken Seite den Link Erweiterte Systemeinstellungen.

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Im nächsten Dialogfenster wechselst du in das Register Erweitert und klickst dann im Bereich Leistung auf Einstellungen.

Im Unterfenster der Leistungsoptionen schaltest du im Tab Visuelle Effekte den Listeneintrag Fensterschatten anzeigen bei Bedarf aus. Entferne dazu einfach nur den Haken aus der Checkbox und bestätige die Änderung in beiden offenen Dialogfenstern mit dem Button OK.

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Um die Fensterschatten wieder zu aktivieren, wiederhole die Arbeitsschritte und setze das Häkchen wieder in die Checkbox ein.

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Probleme bei der Installation von neuen Peripheriegeräten?

Wenn Sie bei dem Versuch ein neues Gerät wie Drucker oder Scanner zu installieren, immer Fehlermeldungen bekommen und sich letztendlich das Gerät nicht installieren lässt, beginnt die Fehlersuche. Mit großer Sicherheit liegt das an dem Treiber des Vorgängergerätes. Ein Anruf bei der Hotline des Herstellers wird diese Vermutung bestätigen. Da diese Treiberleichen im Geräte-Manager nicht sichtbar sind, muss man einen kleinen Umweg gehen, um das Problem zu lösen.

Da der Geräte-Manager nur aktive Geräte anzeigt und somit nur dann die Treiber entfernt werden können, wird das zu einem Problem, wenn das Altgerät nicht mehr existent ist. In diesem Fall müssen die alten und unsichtbaren Geräte eingeblendet werden. Gehen Sie wie folgt vor:

Vorgehensweise bei Windows XP

Bei Windows XP öffnen Sie das Fenster der Systemeigenschaften mit der Tastenkombination [Windows][Pause]. Im Register „Erweitert“ klicken Sie auf den Button „Umgebungsvariablen“.

bild-1-windows-xp-win7-8-vista-treiber-alt-leichen-entfernen-neu-installieren-gerät-problem-lösung

Neue Umgebungsvariable anlegen

Im Fenster der“Umgebungsvariablen“ erzeugen Sie einen neuen Eintrag mit der Schaltfläche „Neu“.

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Geben Sie im nächsten Dialogfenster im Feld „Name der Variablen“ die Zeichenfolge „devmgr_show_nonpresent_devices“ ein und darunter den Wert „1“. Bestätigen Sie die Eingaben mit „OK“.

bild-3-windows-microsoft-xp-devmgr-umgebungsvariablen-unsichtbar-gerät-anzeige-wert-fenster-register-erweitert

Computer-Neustart zur Aktivierung erforderlich

Schließen Sie nun alle offenen Fenster und starten Sie Ihren Rechner neu. Dann öffnen Sie erneut das Fenster der „Systemeigenschaften“ mit der Tastenkombination [Windows][Pause] und wechseln zum Register „Hardware“. Öffnen Sie dann mit der entsprechenden Schaltfläche den „Geräte-Manager“. Mit Klick auf „Ansicht | Ausgeblendete Geräte anzeigen“ werden die Treiberleichen angezeigt. Sie sind mit hellgrauen Rauten gekennzeichnet.

bild-5-systemeigenschaften-geräte-manager-ansicht-ausgeblendete-geräte-anzeigen-blass-grau

Anzeige und Entfernung der alten Treiber

Zum Entfernen der alten Treiberbestände öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf den zu löschenden Treiber das Kontextmenü und wählen dort „Deinstallieren“.

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Vorgehensweise bei Windows 7, 8 und Vista

Die Nutzer der Betriebssysteme Windows 7, 8 und Vista unterscheidet in den Arbeitsschritten nur ein einziger Zwischenschritt im ersten Arbeitsschritt. Nach der Tastenkombination [Windows][Pause] klicken Sie im linken Bereich der Basisinformationen des Computers auf „Erweiterte Systemeinstellungen“.

bild-4-vista-windows-xp-7-8-win7-win8-zwischenschritt-erweiterte-systemeinstellungen-identisch

Danach wird das bekannte Dialogfenster „Systemeigenschaften“ geöffnet. Die weiteren Arbeitsschritte sind identisch.

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Der schnellste Weg um Computerbeschreibung und PC-Namen zu ändern

Bei allen Windows-Versionen führt die Änderung von Systemeigenschaften, wie beispielsweise der Computername, -beschreibung oder das Anschließen an Arbeitsgruppen, über die Systemsteuerung. Um dorthin zu gelangen, muß man sich normalerweise durch etliche Fenster klicken. Dabei geht es auch ohne viel Klickerei.

Über das Fenster „Ausführen“ gelangen Sie mit einem Schritt direkt zu den Systemeigenschaften. Dazu öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster „Ausführen“, geben in die Befehlszeile

control ports

ein und klicken auf „OK“.

Direkt im nächsten Fenster öffnet sich die Registerkarte „Computername“ . Um Computerbeschreibung, -name oder die Arbeitsgruppe zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern“ und nehmen die gewünschten Änderungen vor.

Bestätigen und schließen Sie alle offenen Fenster mit „OK“.

Dieser Trick funktioniert unter Windows 7, Vista und XP.

Übrigens: Mit dieser Abkürzung erhalten Sie ebenfalls sofortigen Zugriff auch auf die anderen Funktionen der Systemeigenschaften wie „Automatische Updates“, „Hardware“ und vieles mehr.