Notebook-Akku zu schwach? Mit „Battery Care“ die Qualität der Batterie prüfen

Mit der Zeit macht selbst der stärkste Akku schlapp. Da bilden Notebook-Batterien keine Ausnahme. Die Lebensdauer lässt sich zwar mit ein paar Tricks verlängern, aber irgendwann ist dann doch Schluss. Eine Faustregel besagt: Ab rund 200 bis 300 Ladezyklen und Aufladevorgängen geht es mit der Akkukapazität bergab. Wer unterwegs nicht von einem schwachen Akku überrascht werden will, sollte hin und wieder mal einen Akku-Qualitäts-Check durchführen.

Die Zwischenablage im XXL-Format

Die Zwischenablage von Windows wird hauptsächlich zum Kopieren/Einfügen verwendet und ist damit schon fast ausgereizt. Es gibt zwar noch ein paar Tricks mit denen man sie aufbohren kann, aber die Produktivität ist nicht sehr groß. Hier muss man zu externer Software greifen. Ein solches Tool ist der „Clipboard Master“ des Anbieters „Jumping Bytes Software“.

Windows 8 Updates: Update-Hinweise wieder direkt auf dem Desktop anzeigen

Gibt es Updates für Windows? Bis Windows 7 konnte man diese Frage ganz einfach und schnell beantworten. Standen Updates an, erschien in der Taskleiste bei Windows 7 unten rechts neben der Uhr ein Updatesymbol. Und man wusste sofort, dass es wieder Zeit ist, Windows auf den neuesten Stand zu bringen. Bei Windows 8 gibt es die kleinen Updatebenachrichtigungen nicht mehr direkt auf dem Desktop. Der Updatehinweis erscheint lediglich auf der Anmeldeseite. Die Folge: Wenn Sie Windows so eingestellt haben, dass beim Hochfahren automatisch ein bestimmte Konto angemeldet wird (wie’s geht, steht hier), verpassen Sie die Updatebenachrichtigung. Ein kleines Tool bringt die Updatehinweise auf den Desktop.

Probleme mit Steam? So nutzen Sie Ihre Spiele auch offline

Die Meinungen in der Spiele-Szene gehen über den Steam-Client stark auseinander. Das liegt offenbar meistens daran, dass der Download ziemlich langsam erscheint und die Steam-Server nicht sehr problemresistent sind. Das größte Negativ-Argument war jedoch, dass man bei fehlender Internetverbindung keinen Zugriff auf die eigenen Spiele hatte. Doch seit der Steam-Version 1701 ist zumindest dieses Argument wirkungslos. Es wurde ein „Offline-Modus“ eingebaut, der nun den Zugriff auf die gespeicherten Spiele ermöglicht.