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Firefox: Hintergrund-Tabs für späteres Lesen schlafen legen

Jeden Tag schließen wir inaktive Webseiten-Tabs, die wir eigentlich noch lesen wollten, oder wir speichern sie als Favoriten für später. Im Lesezeichen-Ordner herrscht dann bald ein heilloses Chaos, wenn diese Lesezeichen nicht konsequent bearbeitet und anschließend gelöscht werden. Für die Firefox-Nutzer gibt es mit der Erweiterung SnoozeTabs eine elegantere Lösung.

Mit SnoozeTabs legt man die inaktiven, im Hintergrund befindlichen einfach „schlafen“. Und damit man die Bearbeitung nicht vergisst, kann man für jede Seite festlegen wann sie wieder „aufwachen“ und automatisch angezeigt werden soll. Aber alles der Reihe nach…

Zuerst einmal musst du das Add-On herunter laden. Den kostenlosen Download findest du beispielsweise bei Chip.de oder auf der Installationsseite von SnoozeTabs.

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Nach der Installation findest du das Snooze-Icon in der Symbolleiste des Firefox-Browsers. Möchtest du nun eine Webseite schlafen legen, dann rufe sie auf und klicke auf den Snooze-Button.

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Im Aufklappmenü entscheidest du wann die Webseite wieder aufwachen soll. Jede Option weckt den Tab automatisch wieder auf, wenn du mit dem Firefox online bist.

  • Later Today – erscheint ein paar Stunden später
  • Tonight – erscheint nach 19 Uhr
  • Tomorrow – wacht nach 24 Stunden wieder auf
  • This Weekend – wird am Samstag wieder aktiv
  • Next Week – aktiviert sich am gleichen Tag der nächsten Woche
  • Next Month – erscheint am gleichen Tag im Folgemonat
  • Rainy Day – zufälliges Erscheinen innerhalb der nächsten 6 Monate
  • When I´m free – aktiviert sich sobald du mehr als 20 Minuten auf Seiten wie Facebook oder                                            Ebay verbringst
  • Pick a date – erscheint erst wieder an dem Tag und der Uhrzeit, die du festlegst

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Auch ein vorzeitiger Zugriff auf gespeicherte Tabs ist möglich. Über den Snooze-Button und der Option Manage Snoozes gelangst du zum Ordner Snoozed Tabs, in dem alle Lesezeichen gespeichert sind.

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Fazit

Mit dem Add-On SnoozeTabs hälst du Ordnung in deinem Lesezeichenordner. Der einzige Nachteil an der Erweiterung ist, dass sie nur in englisch erhältlich ist. Ebenso die PDF-Präsentation der Entwickler, die weitere Informationen zukünftiger Features enthält.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone/iPad: Schneller durch Webseiten blättern in Safari und Chrome

Zum Blättern durch bereits besuchte Webseiten gibt’s in den mobilen Browsern wie Safari oder Chrome kleine Pfeiltasten. Darüber geht’s in der Web-History vor und zurück. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit durch Webseiten zu blättern. Mit einer versteckten Fingergeste geht’s nämlich meist schneller.

Zum Blättern wischen statt tippen

Um im Browser eine Seite zurückzublättern, können Sie im mobilen Safari-Browser fürs iPhone oder iPad entweder unten links auf den Zurückpfeil klicken oder eine praktische Geste verwenden:

Tippen Sie einfach mit dem Finger auf den linken Fensterrand, und ziehen Sie den Finger nach rechts. Und siehe da: die aktuelle Webseite wird zur Seite verschoben, und zum Vorschein kommt die zuvor besuchte Seite. Das Ganze funktioniert auch andersherum. Mit einem Wisch vom rechten Rand nach links blättert man andersherum.

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Chrome wechselt zwischen Tabs

Beim mobilen Chrome-Browser gibt es den Wischtrick auch; hier hat er aber eine andere Funktion. Bei Wegwischen einer Seite wechselt Chrome nicht innerhalb des Verlaufs zwischen den besuchten Seiten, sondern zwischen den geöffneten Tabs. Wer also mehrere Tabs in Chrome geöffnet hat, kann per Wischbewegung schnell zwischen den offenen Tabs hin und her springen.

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Versteckten Verlauf anzeigen

Für das schnelle Blättern zu den zuletzt besuchten Webseite ist das Wischen eine praktische Sache. Allerdings nur, wenn die besuchten Seiten nicht zu „alt“ sind, also in der Historie nicht zu weit in der Vergangenheit liegen. Für ältere Seiten muss man schon recht oft wischen, um zur gewünschten Seite zu gelangten. Doch auf dafür gibt es einen pfiffigen Trick: den Verlauf.

Statt wiederholt auf den Zurückpfeil zu tippen oder die Webseite zur Seite zu wischen, blenden Sie einfach den kompletten Verlauf ein. Dazu im Safari- oder Chrome-Browser auf den Pfeil tippen und – ganz wichtig – den Finger gedrückt halten. Jetzt erscheint eine Liste aller Webseite, die zuletzt besucht werden. Um zur gewünschten Seite zu gelangen, einfach auf den Eintrag in der Liste tippen.

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Chrome Google Internet & Medien

Die 5 besten Chrome-Erweiterungen für Tabs und Speichermanagement

Die Speicherverwaltung des Chrome-Browsers ist ganz schön clever. Neue Tabs werden automatisch in einem eigenen Speicherbereich geöffnet. Das bedeutet in der Praxis: stürzt ein Tab ab, reißt das nicht automatisch den gesamten Browser mit in den Abgrund, sondern nur den betroffenen Tab. Das Öffnen von Tabs in eigenen Speicherbereichen bedeutet aber auch, dass mit jedem Tab jede Menge Speicherplatz verbraucht wird. Ganz abgesehen davon, dass es bei zu vielen geöffneten Tabs schnell unübersichtlich wird. Wir haben für Sie die fünf besten Erweiterungen herausgesucht, die das Speicherproblem lösen und gleichzeitig für mehr Übersicht sorgen.

1. TooManyTabs für Chrome

Wer ständig neue Tabs öffnet, sollte die Erweiterung TooManyTabs kennen. Es zeigt für jedes Chrome-Fenster eine Vogelperspektive inklusive Vorschau der offenen Tabs. Dank Suchfunktionen lassen sich „verlorene“ Tabs blitzschnell wiederfinden. Um Speicherplatz zu sparen lassen sich Tabs pausieren. Im Inaktiv-Modus verbrauchen die Tabs keinen Speicher, sind aber trotzdem erreichbar und lassen sich später wieder „aufwecken“.

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2. OneTab

Für mehr Übersicht in der Tab-Leiste sorgt die Erweiterung OneTab. Per Klick auf den OneTab-Button werden alle Tabs in einem einzigen Tab zusammengefasst. Das spart Speicherplatz, da nur noch ein Tab im Speicher steckt. Alle „zusammegefalteten“ Tabs erscheinen jetzt nur noch in Form einer Liste. Per Klick lassen sich Seiten schließen, einzelne Seiten wieder in einem separaten Tab anzeigen oder auf einen Schlag alle Tabs wiederherstellen. Oder Sie fassen mehrere Tabs in thematische Gruppen zusammen.

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3. Tab Hibernation

Für Rechner mit wenig Speicher ist Tab Hibernation eine willkommene Erweiterungen, um Speicher zu sparen. Die Erweiterung hat nur eine Funktion: Per Klick auf den neuen Mond-Button werden alle derzeit geöffneten Tabs mit Ausnahme des derzeit aktiven Tabs in den Schlafmodus (Hibernation) versetzt. Die Tabs sind weiterhin verfügbar, verbrauchen aber keinen Speicherplatz und keine CPU-Ressourcen mehr. Per Klick auf die „Wake up“-Schaltfläche wird der Tiefschlaf beendet und der Tab wieder in den Speicher geladen.

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4. TabMemFree

Wer sich nicht selbst Gedanken um den Speicherverbrauch der Tabs machen möchte, kann sich die Arbeit mit TabMemFree erleichtern. Das Add-On nimmt die Speicherverwaltung selbst in die Hand. Inaktive Tabs werden automatisch geparkt und in den speicherplatzsparenden Schalfmodus versetzt, sobald ein Tab für mehr als 15 Minuten nicht mehr geöffnet wurde. Wer möchte, kann die Zeitspanne auch selbst festlegen. Klickt man den schlafenden Tab wieder an, weckt TabMemFree ihn automatisch wieder auf und schaufelt den Inhalt in den Speicher.

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5.  The Great Suspender

Um sofort und möglichst schnell Speicherplatz zu sparen, ist die Erweiterung The Great Suspender bestens geeignet. Per Mausklick auf den Suspender-Button werden wahlweise einzelne Tabs oder alle Tabs in den Schlafmodus versetzt, oder in einem Rutsch alle schlafenden Tabs wieder aufgeweckt. Besonders praktisch: auch beim Great Suspender gibt es eine Automatikfunktion, die inaktive Tabs automatisch nach einer frei definierbaren Zeitspanne in den Ruhemodus versetzt. Nützlich ist zudem die White-Liste-Funktion, die bestimmte Seiten – etwa Facebook oder das Gmail – unangetastet lässt und niemals in den Tiefschlaf schickt.

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Firefox Internet & Medien

Firefox mit Werbung: Neue Firefox-Version blendet Werbung im Browserfenster ein. So wird die Werbung deaktiviert.

Braucht Mozilla mehr Geld? Reicht den Firefox-Machern die Kooperation mit Google nicht mehr? Genaues weiß man nicht. Nur eines ist klar: die nächsten Firefox-Versionen werden mit Werbung (Sponsored Ads) ausgestattet. Geplant ist eine prominente Werbefläche, die beim Browserstart und beim Öffnen eines neuen Tabs oder Fensters erscheint.

Firefox nicht mehr werbefrei

Wer im Firefox eine neue Registerkarte oder ein neues Fenster öffnet, sieht normalerweise eine Auswahl der am meisten besuchten Seiten. Und genau hier wird laut einem aktuellen Blogpost von Mozilla demnächst Werbung stehen. Neben den besuchten Seiten tauchen hier dann auch sogenannte Spots – also bezahlte Sponsored-Ads-Werbeflächen – auf. Eine Kennzeichnung soll aber deutlich machen, ob es sich um einen normalen Eintrag, eine Werbung von Mozilla oder einen Sponsored Post eines kommerziellen Partners handelt.

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Warum greift Firefox in die Werbekiste? Ganz einfach: Mozilla braucht neue Einnahmequellen. Ein Großteil des Umsatz stammt bislang aus einem Deal mit Google. Der Suchmaschinenriese zahlte Geld dafür, dass Google im Firefox-Browser als Standardsuchmaschine angezeigt wird. Mittlerweile spielt Firefox aber nicht mehr ganz oben in der Liga der Browser und wurde von Chrome überholt. Unklar bleibt zudem, wie lange das Google-Geld noch sprudelt. Der Google-Deal wurde 2011 um drei Jahre verlängert und läuft Ende 2014 aus. Fortsetzung ungewiss.

Firefox-Werbung ausschalten

Sollte es es wie geplant nur zu Werbeeinblendungen kommen, sobald ein neuer Tab oder ein neues Fenster geöffnet wird, lassen die Anzeigen leicht umgehen. Dazu stellt man den Firefox einfach so ein, dass beim Öffnen eines neuen Tabs nicht wie bisher die Vorschläge, sondern eine leere Seite erscheint. Das geht so:

1. In die Adresszeile den Befehl about:config eingeben.

2. Dann doppelt auf die Zeile browser.newtab.url klicken.

3. Den Wert about:newtab überschreiben mit about:blank und mit OK bestätigen.

Damit erscheint beim Öffnen eines neues Tabs oder eines neuen Fensters eine leere Seite. Bleibt nur zu hoffen, dass die leere Seite später nicht auch noch mit Werbung zugepflastert wird.

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Handy & Telefon iPad iPad iPhone

Safari iPhone: Alle Tabs auf einmal schließen und beenden über den Privatmodus

Mit dem Safari-Browser auf dem iPhone oder iPad ist es problemlos möglich, gleichzeitig auf mehreren Internetseiten unterwegs zu sein. Einfach unten rechts auf das Symbol mit den zwei Blättern/Quadraten und dann auf das Pluszeichen klicken – und schon öffnet sich ein weiterer Tab. Das lässt sich prinzipiell beliebig oft wiederholen. Über das Blatt/Quadrat-Symbol können Sie dann bequem durch die Tabs blättern. Geht’s ans Schließen, ist allerdings viel Tipparbeit notwendig, da man jeden einzelnen Tab über das X-Zeichen wieder beenden muss. Es geht auch schneller: Mit einem eleganten Trick lassen sich auf einen Schlag alle Tabs beenden.

Privatmodus schließt alle geöffneten Tabs

Der Trick ist genau so simpel wie effektiv: Um im Safari in einem Rutsch alle geöffneten Tabs zu schließen, wechseln Sie zunächst über das Blatt/Quadrat-Symbol in der rechten unteren Ecke in die Tab-Ansicht.

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Dort tippen Sie dann auf „Privat“, um den Privatmodus zu aktivieren. Praktischer Nebeneffekt: Es erscheint eine Abfrage, ob zuvor alle derzeit geöffneten Seiten und Tabs beendet werden soll. Die Frage einfach mit „Schließen“ beantworten, und schon sind die geöffneten Tabs verschwunden; alle auf einmal.

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Wenn Sie jetzt den Privatmodus wieder beenden, indem Sie unten rechts auf das Quadrat/Blatt-Symbol klicken und per Tipp auf „Privat“ die digitale Tarnkappe wieder abnehmen, erhalten Sie als Ergebnis einen „frischen“ Safari-Browser ohne geöffnete Tabs. Das geht allemal schneller als alle Tabs einzelnen über den X-Button zu beenden.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Alle offenen Finder-Fenster in einem Fenster zusammenfassen

Seit Mac-OS-Version 10.9 (Codename Mavericks) gibt es im Finder endlich Tabs und Registerkarten, um in einem einzigen Finder-Fenster in mehreren Ordnern gleichzeitig zu stöbern. Und noch eine kaum bekannte Funktion gibt es seit Mavericks: die Möglichkeit, mehrere offene Finder-Fenster in einem einzigen Finder-Fenster zusammenzufassen und die Finder-Fenster in Tabs umzuwandeln.

Aus Fenstern Tabs machen

Mit dem Befehl „Ablage > Neues Fenster“ oder der Tastenkombination [cmd][N] lassen sich beliebig viele neue Finder-Fenster öffnen. Allerdings wirkt der Desktop mit jedem neuen Fenster weniger aufgeräumt. Vor lauter Finder-Fenstern sieht man die anderen Fenster und Desktopelemente mehr. Die Lösung für mehr Ordnung: alle offenen Finder-Fenster in einem einzigen Fenster zusammenfassen.

Dazu muss man im Finder-Menü „Fenster“ nur den Befehl „Alle Fenster zusammenführen“ aufrufen. Damit werden alle offenen Fenster „eingesammelt“ und in nur einem Finder-Fenster zusammengefasst. Für jedes ehemalige Finder-Fenster gibt es dann im neuen Finder einen eigenen Tab. Leider gibt es keine Möglichkeit, auf einen Schlag alle Tabs in Fenster umzuwandeln – das geht nur einzeln pro Tab.

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Aus Tabs wieder Fenster machen

Der umgekehrte Weg funktioniert übrigens auch. Um aus einem Tab wieder ein separates Fenster zu machen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tab und wählen den Befehl „Tab in ein neues Fenster bewegen“. Oder Sie rufen alternativ den Menübefehl „Fenster > Tab in ein neues Fenster bewegen auf“.

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer

Browserfenster mit mehreren Tabs ohne Nachfrage schließen

Beim Schließen eines Browserfensters mit mehreren geöffneten Tabs, erfolgt bei dem Browser Microsoft Internet Explorer und dem Mozilla Firefox eine Sicherheitsmeldung. Die Browser Opera und Google Chrome schließen hier ohne Nachfrage. Zwar ist diese Meldung gegen versehentliches Schließen  gedacht, ist aber auf Dauer nervig. Wenn man sich wirklich sicher ist, kann diese Meldung recht einfach deaktiviert werden.

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Microsoft Internet Explorer

Die Abschaltung der Warnmeldung wird beim Microsoft Internet Explorer in den Internetoptionen vorgenommen. Klicken Sie dazu auf „Extras | Internetoptionen“.

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Im Dialogfenster der „Internetoptionen“ gelangen Sie über die Schaltfläche „Registerkarten“ zu den „Einstellungen für die Registernavigation“. Hier deaktivieren Sie die Option „Warnen, wenn mehrere Registerkarten geschlossen werden“. Anschließend bestätigen Sie in beiden offenen Dialogfenstern die Änderungen mit „OK“.

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Allerdings lohnt sich dieser „lange Weg“ nur, wenn Sie noch weitere Einstellungen ändern möchten. Schneller geht es über die Warnmeldung selbst. Setzen Sie dort nur das Häkchen in die Checkbox der Option „Immer alle Registerkarten schießen“. Danach beenden Sie den Browser über die Schaltfläche „Alle Registerkarten schließen“.

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Beim nächsten Beenden des Internet Explorers erscheint dann keine Warnmeldung mehr.

Mozilla Firefox

Die Deaktivierung beim Mozilla Firefox funktioniert ähnlich. Öffnen Sie die Einstellungen mit Mausklicks auf den Firefox-Button und wählen Sie im Kontextmenü „Einstellungen | Einstellungen“.

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Im Fenster „Einstellungen“ rufen Sie die Rubrik „Tabs“ auf und entfernen das Häkchen aus der Checkbox der Option „Warnen, wenn mehrere Tabs geschlossen werden“. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.

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Auch beim Firefox funktioniert die Deaktivierung direkt aus dem Fenster Warnmeldung heraus.

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Deaktivieren Sie die Option „Warnen, wenn mehrere Tabs geschlossen werden“ und schließen Sie den Browser mit der Schaltfläche „Tabs schließen“. Beim nächsten Mal erscheint auch hier die Warnmeldung nicht mehr.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Mehrere Webseiten in einem Browserfenster anzeigen

Spätestens der Versuch bei Ebay, mehrere Auktionen gleichzeitig zu überwachen, wird das Problem deutlich: Zwischen den Auktionen muss immer hin- und hergeschaltet werden, damit Gebote der Konkurrenten nicht übersehen werden. Einfacher wäre es, mehrere Gebote in einem Fenster anzuzeigen. Das ermöglicht die kostenlose Erweiterung „Tile Tabs“, mit der man mehrere Webseiten anzeigen kann.

Die Teilung des Browserfensters dient nicht nur als reine Anzeige, jede dargestellte Webseite kann ganz normal bedient werden.

Zum Herunterladen öffnen Sie den Add-ons-Manager mit einem Klick auf den „Firefox“-Button und im Kontextmenü auf „Add-ons“. Geben Sie oben rechts den Suchbegriff „Tile Tabs“ in das Textfeld ein und starten die Suche. Die Erweiterung „Tile Tabs“ sollte direkt an erster Stelle der Ergebnisliste stehen.

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Mit dem Button „Installieren“ fügen Sie die Erweiterung Ihrem Firefox hinzu und nach einem Browser-Neustart ist „Tile Tabs“ einsatzbereit. Rufen Sie nun wie gewohnt die benötigten Webseiten auf.

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Um alle Webseiten in einem Browser-Fenster darzustellen, klicken Sie oben rechts auf das „Tile Tabs“-Symbol, wählen im Kontextmenü „Neues Layout“ und entscheiden sich dann für eine passende Ansicht. Hier haben wir die Ansicht „4 Tabs-Vertikales Gitter“ ausgewählt, die alle aktiven Webseiten als Kacheloptik in einem Fenster anzeigt.

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Die aktive Kachel ist mit einem blauen Rahmen versehen, außerdem kann jeder Bildschirmabschnitt in der Größe verändert werden. Ziehen Sie einfach den Rand der betreffenden Kachel mit der Maus in die richtige Größe.