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Windows 7: Den Windows-Explorer gibt es jetzt auch mit Tabs

So mancher User hat sich sicherlich schon einmal gewünscht, dass im Windows-Explorer mit Tabs gearbeitet werden kann. So wie mit dem Internet-Browser auch. Mit dem kostenlosen Tool „QT TabBar“ kann der Windows-Explorer um die Tab-Funktion erweitert werden.

Explorer endlich mit Tabs

Erhältlich ist das kleine Programm auf der Webseite sourceforge.net/projects/qttabbar/. Zum Herunterladen des Tools klicken Sie auf die dunkelgrüne Schaltfläche „Download“ und folgen Sie den Installationshinweisen. Sollte während der Installation noch Windows-Explorer-Fenster geöffnet sein, werden diese automatisch geschlossen.

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Wenn Sie den Windows-Explorer nun starten, erscheint dieser im neuen Gewand. Eine zusätzliche Symbolleiste wurde hinzugefügt.

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Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Clone this“, oder mit der Tastenkombination [Strg][N] wird das aktive Tab kopiert.

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Die Tastenkombination [Strg][Umschalt][N], oder ein Klick auf den Button „New window“ öffnet ein neues Explorer-Fenster.

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Und mit der Tastenkombi [Strg][Tab] wechseln Sie zwischen den aktiven Tabs hin und her.

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Mit diesem kleinen Helferlein „QTTabBar“ behält man viel leichter die Übersicht über die ganzen geöffneten Explorer-Fenster. Egal wie viele Tabs aktiv sind, in der Taskleiste wird nur ein einziges Fenster angezeigt.

Soll das Tool wieder von Ihrem Rechner entfernt werden, kann es über „Start | Systemsteuerung | Programm deinstallieren“ wieder gelöscht werden.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Schneller Surfen durch Deaktivierung geöffneter Tabs

Die Geschwindigkeit des Browsers beim Surfen im Internet hängt von verschiedenen Dingen ab. So spielen die Rechnerperformance und die Bandbreite der Internetgeschwindigkeit eine wichtige Rolle. Aber auch der Browser selbst und dessen Einstellungen haben Einfluss auf die Geschwindigkeit. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass auch viele parallel geöffnete Tabs den Browser stark verlangsamen können. Denn selbst wenn sich Tabs im Hintergrund befinden und aktuell gar nicht genutzt werden, belegen Sie Speicherplatz, Rechenleistung und tauschen Daten über die Internetverbindung aus. Schneller wird’s, wenn Sie die ungenutzte Tabs in den Ruhezustand versetzen.

Pause für inaktive Tabs

Um ungenutzte Tabs in eine Art Ruhezustand zu versetzen, so dass sie die Geschwindigkeit des Browser nicht mehr negativ beeinflussen, benötigen Sie ein eigenes Add-on. Ist dieses installiert, können Sie selbst bei vielen parallel geöffneten Tabs mit fast der gleichen Geschwindigkeit surfen als wäre nur ein Tab geöffnet.

Das Add-on dafür nennt sich „Suspend Background Tabs„. Öffnen Sie den Add-ons-Manager in dem Sie im Firefox unter „Extras“ den Menüpunkt „Add-ons“ auswählen. Geben Sie nun im Suchfenster ganz oben rechts „Suspend Background Tabs“ ein und starten Sie die Suche. Sie bekommen nun das Add-on angezeigt und können es über den Button „Installieren“ zu Ihrem Firefox hinzufügen. Nach einem Neustart des Firefox ist das Add-on anschließend aktiviert.

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Von nun an werden alle Tabs, die sich nicht im Vordergrund befinden, automatisch in eine Art Schlafzustand versetzt und erst wieder aktiviert, wenn Sie das Tab in den Vordergrund holen. Dadurch sollte das Surfen in dem gerade aktiven Tab wieder schneller möglich sein. Leider kann „Suspend Background Tabs“ derzeit keine Tabs in den Ruhezustand versetzen, die Flashanimationen oder Videos abspielen. Diese Tabs belasten weiterhin die CPU und die Internetverbindung und sollten, falls sie störend wirken, von Hand beendet werden.

Trotz aktiviertem Add-on sollten Sie beim Surfen regelmäßig darauf achten, dass Sie nicht zu viele Tabs parallel öffnen, da „Suspend Background Tabs“ zwar einige Bremsen löst aber längst nicht alle Probleme durch zu viele Tabs beheben kann.

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Chrome Internet & Medien

Chrome und gestapelte Tabs: Bei Platzmangel die Tabs nicht verkleinern, sondern stapeln

Im Grunde spielt es keine Rolle, wie viele Tabs Sie im Chrome-Browser geöffnet haben. Je mehr Tabs hinzukommen, umso knapper wird allerdings der Platz für jede einzelne Registerkarte. Standardmäßig löst Chrome das Problem, indem die Registerkärtchen immer kleiner werden. Chrome kann aber auch anders: Eine versteckte Einstellung sorgt auf Wunsch dafür, dass bei Platzmangel die Tabs ihre Größe behalten und einfach hintereinander gestapelt werden.

Tabs und Register hintereinander stapeln

Gestapelte Tabs haben den Vorteil, dass für die übrigen sichtbaren Tabs größer bleiben und noch lesbar sind. Wer die Stapelfunktion ausprobieren möchte, geht folgendermaßen vor:

1. Geben Sie in die Adresszeile des Chrome-Browsers die „Adresse“

chrome://flags

ein, und drücken Sie [Return]. Damit blenden Sie die versteckte Konfigurationsseite des Chrome-Browsers ein.

2. Blättern Sie bis fast ganz nach unten zum Eintrag „Gestapelte Tabs“, und klicken Sie hier auf „Aktivieren“, um die Stapelfunktion einzuschalten.

Das war’s. Wenn jetzt zu viele Tabs geöffnet sind und es auf der Registerleiste zu eng wird, werden die Tabs nicht mehr auf Minigröße verkleinert, sondern hintereinander gestapelt. Sie können trotzdem bequem durch die Stapel navigieren, indem Sie zum Beispiel eines der sichtbaren Register anklicken, die Maustaste gedrückt halte und mit weiterhin gedrückter Maustaste an den rechten oder linken Rand ziehen. Während des Verschiebens blättert Chrome durch den Stapel.

Sollte Ihnen die neue Funktion nicht zusagen, können Sie ganz einfach wieder zurück zur „alten“ Darstellung, indem Sie auf der „chrome://flags“-Seite in der Zeile „Gestapelte Tabs“ auf „Deaktivieren“ klicken und die Stapelfunktion wieder ausschalten.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Zuviele Tabs geöffnet? So bekommen Sie die Tab-Flut in den Griff

Bei Internet-Recherchen ist schnell mal die Tab-Leiste überfüllt, und die Übersicht geht verloren. Die Tabs werden immer kleiner und dessen Beschreibung ist nicht mehr lesbar. Wenn aber alle offenen Tabs noch gebraucht werden, dann benötigt man eine Lösung: Das kostenlose Add-on „Too Many Tabs„.

Diese Browser-Erweiterung für den Mozilla Firefox fügt eine zusätzliche Symbolleiste dem Browser hinzu, in der die Tabs geparkt werden können. In dieser Toolbar lassen sich beliebig viele Tab-Gruppen (Rows) abspeichern. Somit ist eine übersichtliche Gruppierung aller benötigten Tabs, auch nach Themenbereichen, möglich.

Laden Sie das Add-on herunter, indem Sie auf den Button „Firefox“ klicken und im Kontextmenü die Option „Add-ons“ auswählen. Geben Sie anschließend in das Suchfeld des „Add-on-Managers“ den Suchbegriff „too many tabs“ ein und starten Sie den Suchvorgang. In der Ergebnisliste klicken Sie im gleichnamigen Eintrag auf „Installieren“ und starten den Browser neu.

Die „TooManyTabsToolbar“ („Row1) wird direkt unter der Firefox-Tableiste eingefügt.

Möchten Sie nun Ihre Tabs gruppieren und sortieren,  aktivieren Sie das entsprechende Tab und fahren mit dem Mauszeiger darüber. Als Symbol erscheint im Tab ein gelber, nach unten gerichteter Pfeil. Klicken Sie auf den Pfeil, wird der Tab in die Toolbar von „TooManyTabs“ verschoben. Wiederholen Sie den Vorgang mit anderen Tabs entsprechend.

Alle auf diese Weise verschobenen Tabs werden in der Toolbar von „TooManyTabs“ dauerhaft gespeichert, auch über einen Browser-Neustart hinaus.

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Chrome Internet & Medien

Awesome New Tabs: Eigene „New Tab“ für Ihren Chrome-Browser

Natürlich gibt es Lesezeichen oder Favoriten. Sicherlich kann man darüber seine Webseitenzugriffe organisieren. Trotzdem geistert aber in den Köpfen vieler Internet-Nutzer der Gedanke, eine eigene Startseite mit den wichtigsten Links zu haben. Wenn auch Sie eine solche Möglichkeit, schnell Ihre Lieblingsseiten öffnen zu können, suchen, dann lesen Sie einfach weiter. Es ist im Grunde ganz einfach. Mit wenigen Handgriffen haben Sie schon eine recht ordentliche Seite zur Verfügung.

„Awesome New Tab Page“ – Intelligente Lösung für Ihren Chrome-Browser

Natürlich können Sie sich auch eine eigene Link-Seite programmieren. Das geht auch mit Excel. Wege gibt es viele. Alles in allem ist es aber immer mit Aufwand verbunden, bis Sie Ihre Seite auch nutzen können. Wenn Sie es einfacher haben möchten, so probieren Sie es einfach mal aus, und nutzen Sie die Erweiterung „Awesome New Tab Page“ für Ihren Chrome-Browser.

So aktivieren Sie Ihre eigene „Awesome New Tab Page“ in Ihrem Chrome-Browser

Gehen Sie zunächst auf Ihren „Chrome Web Store„. Hier können Sie über das Feld links oben nach diesem Add-On suchen lassen. In der Suchausgabe klicken Sie auf das blaue Hinzufügen-Feld, welches sich rechts neben dem Namen befindet. Relativ schnell kommt von Chrome die Bestätigung und Ihre „Awesome New Tab Page“ steht für Sie im Browser bereit. Jetzt müssen Sie noch die Aktivierung durchführen. Klicken Sie dafür in Ihrem Browser rechts neben der Adressleiste das Symbol mit den drei waagerechten Linien (ältere Chrome-Versionen haben hierfür den Schraubenschlüssel). In dem nun sich öffnenden Menü gehen Sie auf „Einstellungen“. Wechseln Sie in der sich anschließend öffnenden Seite links oben auf „Erweiterungen“. Hier sind alle Add-Ons aufgelistet. Klicken Sie nun neben dem „“Awesome New Tab Page“ auf „Aktivieren“. Jetzt kann es losgehen.

So erstellen Sie Ihre ganz persönliche neue Tab-Seite

Öffnen Sie einfach eine neue Browser-Tab. Jetzt sehen Sie eine Seite mit leeren Kacheln. Links oben befinden sich die Konfigurationselemente. Drücken Sie auf das Schloßsymbol, damit es rot erscheint und die Tab für die Bearbeitung freigegeben wird. Fahren Sie jetzt einfach mit der Maus über eine Kachel und klicken Sie – wenn das Kreuz erscheint – einmalig darauf. Ein Menü öffnet sich. Hier können Sie jetzt den Link eingeben, einen Namen für die Kachel vergeben und andere Einstellungen vornehmen. Wenn Sie es gerne „bunt“ haben möchten, so können Sie für die Kachel ein Bild einfügen. Besonders reizvoll ist die Funktionalität, das Bild aus einem Screenshot der Seite zu erstellen. Probieren Sie es einfach aus. Sie werden Gefallen daran finden. Am Ende haben Sie dann eine ganz individuell gestaltete Seite, die immer geöffnet wird, wenn Sie eine neue Browser-Tab anlegen. Über die Einstellungen des Browsers können Sie auch festlegen, die Tab-Page beim Start des Browsers öffnen zu lassen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox schneller starten: Tabs erst laden, wenn sie angeklickt werden

Beim Firefox gibt es die praktische Funktion „Fenster und Tabs der letzte Sitzung anzeigen“. Wird der Browser geschlossen, erscheinen beim nächsten Start wieder alle Tabs – so als hätte man die Surftour nie beendet. Sie können also direkt dort fortfahren, wo Sie aufgehört haben. Einen Haken hat die Sache allerdings: da Firefox beim Start sofort alle Tabs lädt, zieht sich der Browserstart oft in die Länge. Das lässt sich ändern.

Damit Firefox schneller startet, können Sie den Browser so einstellen, dass die Tabs zwar geöffnet, aber noch nicht komplett geladen werden. Erst bei einem Klick auf eine Registerkarte, lädt der Browser den aktuellen Inhalt des Tabs. Damit gibt’s beim Browserstart keine Verzögerungen mehr.

Firefox schneller starten

Um die Funktion zu aktivieren, klicken Sie auf die orangefarbene Firefox-Schaltfläche und wählen den Befehl „Einstellungen“. Ist die Firefox-Schaltfläche oben links nicht sichtbar, drücken Sie die [Alt]-Taste und rufen dann den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf. Dann wechseln Sie ins Register „Allgemein“ und aktivieren im Feld „Wenn Firefox gestartet wird“ die Option „Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen“. Zudem kreuzen Sie das Feld „Tabs erst laden, wenn sie angewählt“ werden. Bestätigen Sie die Änderungen mit OK.

Wenn Sie den Firefox (mit vielen geöffneten Tabs) jetzt schließen, ist er beim nächsten Start sofort da, da die Inhalte der Registerkarten erst dann geladen werden, wenn Sie auf den entsprechenden Tab klicken.

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Internet & Medien Internet Explorer

Internet Explorer: Tabs gruppieren und einfärben

Wenn Sie zu einem bestimmten Thema im Internet recherchieren, dann kann es vorkommen, dass Sie eine Vielzahl von Registerkarten gleichzeitig geöffnet haben. Da diese jedoch sehr schmal sind, können Sie kaum mehr erkennen, welchen Inhalt eine bestimmte Seite hat. So wird es sehr aufwändig, eine zuvor angesehene und interessante Webseite wiederzufinden. Mit den erweiterten Navigationsmöglichkeiten wird das Surfen bei mehreren geöffneten Registerkarten wesentlich komfortabler.

Registerkarten gruppieren

Sie können im Internet Explorer auf verschiedene Arten zu einer anderen Webseite wechseln. Klicken Sie beispielsweise mit gedrückter [Strg] Taste auf einen Link, so wird der Inhalt automatisch in einer neuen Registerkarte am Ende der aktuellen Gruppe geöffnet. Drücken Sie stattdessen die Taste [Umsch] so erscheint der verlinkte Inhalt in einem neuen Browser-Fenster. Wenn Sie dagegen über die Adresszeile eine neue Webseite aufrufen und beim Drücken von [Enter] die Taste [Alt] gedrückt halten, so öffnet sich ein neuer Tab in einer anderen Farbe.

Durch die automatische Gruppierung mit unterschiedlichen Farben erhalten Sie eine bessere Übersicht über die geöffneten Webseiten. Allerdings wäre es sinnvoller die Gruppierung anhand der Inhalte farblich zu sortieren und nicht nach dem Domainnamen. Dies können Sie leicht ändern, indem Sie die jeweilige Registerkarte einfach mit gedrückter Maustaste in eine bestehende Gruppe ziehen – also zwischen zwei Registerkarten anderer Farbe. Die Registerkarte nimmt dann automatisch die Farbe der jeweiligen Gruppe an. Genauer gesagt die Farbe der sich auf der linken Seite befindlichen Karte.

Schnellregister mit Gruppenzuordnung

Es gibt noch einige weiterer Funktionen für den komfortableren Umgang mit Tabs. Klicken Sie zum Beispiel auf das Symbol „Schnellregisterkarten“ (oder drücken Sie [Strg][Q]), zeigt der Internet Explorer die offenen Webseiten als Miniaturen an. Sollte das nicht funktionieren, müssen Sie in den Internetoptionen unter „Allgemein | Registerkarten, Einstellungen“ die Option „Schnellregisterkarten aktivieren (Strg+Q)“ aktivieren und den Internet Explorer neu starten.

Die Gruppenzuordnungen bleiben dabei voll erhalten. Es wird hierfür ein farbiger Rahmen rund um die Mini-Webseiten erstellt. Diese fallen jedoch je nach gewählter Auflösung sehr klein aus, weshalb eine Listendarstellung sinnvoller sein kann. Klicken Sie hierzu einfach auf den nach unten gerichteten Pfeil, der sich rechts daneben befindet. Die einzelnen Gruppen werden dabei durch einen dicken Querstrich voneinander getrennt, was das Ganze sehr übersichtlich macht. So können Sie beispielsweise alle Registerkarten einer Gruppe auf einmal schließen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf einen Tab und wählen Sie den Befehl „Diese Registerkartengruppe schließen“.

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Internet & Medien

Automatische Webseiten-Aktualisierung beim Opera-Browser einschalten

Schnäppchenjäger bei Ebay & Co kennen die Situation kurz vor Auktionsende: immer wieder die Seite mit [F5] aktualisieren, damit man möglichst spät das eigene Gebot abgibt, damit man selbst nicht mehr überboten werden kann. Beim Firefox und bei Google Chrome wird die automatische Webseitenaktualisierung mit einem Add-On gelöst. Der innovative, norwegische Browser Opera ist da eine Nasenlänge weiter vorn. Hier ist dieses Tool bereits integriert und kann mit maximal 5 Klicks eingeschaltet werden.

Diese Einstellung ist nur für die ausgewählte Seite gültig und wird wieder deaktiviert, wenn Sie die Webseite beenden. Einige Ausnahme: Rufen Sie diese Webseite über die Funktion „Geschlossene Tabs“ wieder auf, dann ist die automatische Aktualisierung noch aktiv und muss bei Bedarf manuell wieder abgeschaltet werden.

Zum Einschalten der automatischen Aktualisierung, starten Sie den Opera-Browser und rufen die zu aktualisierende Seite auf. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste an irgendeine Stelle auf dieser Seite und wählen im Kontextmenü die Option „Automatsch neu laden“.

Hier können Sie zwischen mehreren, vorgegebenen Zeitintervallen auswählen. Ist nichts passendes dabei, wählen Sie die Unteroption „Benutzerdefiniert“.

Hier können Sie über die Pfeil-Schaltflächen oder per Direkteingabe den Zeitintervall, zum Beispiel „0“ Minuten und „5“ Sekunden, selbst bestimmen. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.