Kategorien
Internet & Medien Twitter

Twitter: Flaggen-Icons und Ländersymbole in Tweets einbauen mit der Hashflagge

Zur Fußball-WM 2014 in Brasilien hat Twitter ein neues cooles Feature eingeführt: die Hashflagge. Damit können Sie im wahrsten Sinne des Wortes Flagge bekennen und kleine Miniflaggen jedes beliebigen Landes in den Tweet einbauen. Ideal für Tweets über Fußball-Länderspiele.

Deutschland, USA, Brasilien & Co. als Hashflagge

Den klassischen Hashtag, beginnend mit dem Lattenkreuz # kennen Sie sicherlich. Damit lassen sich in Tweets wichtige Schlüssel- und Suchbegriffe wie #wm2014 kennzeichnen. Neben den einfachen Hashtags gibt es jetzt die Hashflags oder zu deutsch: Hashflaggen.

Das Prinzip der Hashflaggen ist einfach: Sobald Sie in einem Tweet einen Hashtag mit dem dreibuchstabigen Länderkürzel eingeben, ergänzt Twitter automatisch die passende Flagge. Ein Beispiel: Nach der Eingabe des Hashtags #GER erscheint rechts daneben die deutsche Flagge.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen

Diese Hashflags kennt Twitter

Insgesamt kennt Twitter die Flaggen aller 193 weltweiten Länder. Für die richtige Fahne muss man nur das internationale Drei-Buchstaben-Kürzel kennen. Eine komplette Liste gibt es auf der Wikipedia-Seite der Länderkürzel. Wichtig ist hier die Spalte ISO 3166 ALPHA-3.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen-2

Damit Sie nicht lange suchen müssen, hier die Hashflag-Kürzel für die 32 Teilnehmer der Fußball-WM 2014 in Brasilien:

#ARG – Argentinien

#ALG – Algerien

#AUS – Australien

#BEL – Belgien

#BRA – Brasilien

#BIH – Bosnien-Herzegowina

#CHI- Chile

#CIV – Elfenbeinküste

#COL – Kolumbien

#CRC – Costa Rica

#CRO – Kroatien

#CMR – Kamerun

#ECU – Ecuador

#ENG – England

#FRA – Frankreich

#GER – Deutschland

#GHA – Ghana

#GRE – Griechenland

#HON – Honduras

#IRN – Iran

#ITA – Italien

#ESP – Spanien

#JPN – Japan

#KOR – Sürdkorea

#MEX – Mexiko

#NED – Niederlande

#NGA – Nigeria

#POR  – Portugal

#RUS – Russland

#SUI – Schweiz

#URU – Uruguay

#USA – USA

Kategorien
Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 & Vista: Persönliche Metadaten aus Dateien entfernen – zum Beispiel aus Digitalfotos

Wenn Sie mit einer Kamera gemachte Fotos auf den Rechner übertragen, gelangen dabei auch persönliche Daten in die erweiterten Dateiinformationen und somit direkt auf die Festplatte. Zudem können auch bei zahlreichen anderen Anwendungen Zusatzinfos auf die Festplatte gelangen. Möchten Sie nun beispielsweise Fotos auf einem sozialen Netzwerk wie beispielsweise Flickr veröffentlichen wollen, empfiehlt es sich, diese Informationen vorher zu entfernen.

Hier stecken die Zusatzinformationen

Der Windows-Explorer bietet nicht nur die Möglichkeit solche Zusatzinfos zu finden, sondern diese können auch direkt aus der Datei entfernt werden. Suchen Sie die betreffende Datei auf und klicken Sie mit der rechten Maustaste direkt auf die Datei. Im Kontextmenü wählen Sie „Eigenschaften“ aus und gehen Sie anschließend auf das Register „Details“.

Ihnen wird nun eine Liste mit Informationen angezeigt, welche je nach Typ der Datei unterschiedlich lang sein kann. Um festzustellen, ob eine Information verändert werden kann, positionieren Sie den Mauszeiger auf der jeweiligen Angabe in der Spalte „Wert“. Falls dort ein Eingabe- oder Kombinationsfeld erscheint, dann haben Sie die Möglichkeit, die entsprechende Information zu verändern.

Alle Zusatzinformationen auf einen Schlag löschen

Möchten Sie jedoch in erster Linie persönliche Informationen verändern, dann ist diese Methode allerdings etwas aufwendig. Einfacher ist es, wenn Sie stattdessen etwas weiter unten auf „Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen“. Hier ist die Option für das neue Erstellen einer Datei ohne die persönlichen Informationen bereits aktiviert. Deshalb können Sie einfach auf „OK“ klicken, um die neue Datei zu erstellen. In dieser sind dann alle persönlichen Daten bereits entfernt. Der Name der Datei wird dabei einfach um den Eintrag „Kopie“ ergänzt. Diese Datei ist dann ideal dazu geeignet, um sie per Mail zu versenden oder im Internet zu veröffentlichen.

Statt alle persönlichen Daten zu löschen, können Sie in diesem Dialog auch nur bestimmte Infos auswählen. Dazu stellen Sie einfach die entsprechende Option ein, bei der nur die ausgewählten Informationen entfernt werden. Diese können Sie einfach über die jeweiligen Kontrollkästchen auswählen. Mit „Alles auswählen“ werden alle Meta-Informationen zum Löschen markiert. Sind alle Informationen ausgewählt, so können Sie die Auswahl mit einem Klick auf „OK“ bestätigen.

Kategorien
Facebook Internet & Medien

Facebook Privatsphäre: Foto-Markierungen erst bestätigen, dann veröffentlichen

Endlich nimmt Facebook das Thema Datenschutz und Privatsphäre ernst. Bislang war es so, dass man auf Fotos markiert (getaggt) werden konnte, ohne dass man davon etwas mitbekommen hat. Die Folge: Plötzlich wurde man auf peinlichen Fotos markiert, auf denen Chefs oder Vorgesetzte einen besser nicht erkennen sollten. Auf Wunsch ist das Tagging nur noch per Bestätigung möglich.

Erst bestätigen, dann veröffentlichen

Wie von Facebook gewohnt, ist die Standardeinstellung erst einmal Facebook-freundlich. Leider. Wer die neue Schutzfunktion nutzen möchten, muss mal wieder selbst aktiv werden. Und zwar so:

1. Klicken Sie auf „Konto“ und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“.

2. Danach klicken Sie in der Zeile „Funktionsweise von Markierungen“ auf „Einstellungen bearbeiten“.

3. Neu sind die ersten beiden Einstellungen. Mit „Profil-Überprüfung“ legen Sie fest, ob Sie einen Beitrag (in dem Sie selbst markiert wurden) zuerst bestätigen müssen, bevor er in Profil angezeigt wird. Hierzu klicken Sie auf „Aus“ und dann auf „Profil-Überprüfung aktivieren“. Ist die Funktion aktiviert, erscheint links in Ihrem Facebook-Profil der neue Reiter „Freizugebende Beiträge“, in der alle Beiträge auftauchen, die auf Ihre Freigabe warten.

Ebenfalls interessant ist die neue Option „Markierungen überprüfen“. Wenn Sie diese aktivieren, müssen alle Markierungen, die von Freunden zu Ihren Inhalten hinzugefügt wurden (etwa Namen-Tags in Fotos) zuerst von Ihnen überprüft werden.