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Stickermanager: Sticker, Bildchen und Trading-Cards von Panini, Merlin und Topps finden und tauschen

Sportereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist natürlich wieder die Zeit der Fußball-Einklebe-Alben von Panini, Merlin oder Topps. Ärgerlich nur, dass es etliche Tüten und doppelte Bildchen braucht, bis man das Album endlich voll hat – selbst mit Tauschpartnern im Freundes- und Bekanntenkreis. Wer ungeduldig ist und schneller das Album voll haben möchte, sollte sich beim Stickermanager registrieren. Hier tauschen Sie mit tausenden anderen Einklebern doppelte und fehlende Bildchen.

Was habe ich doppelt, was fehlt?

Das Prinzip der Tauschbörse Stickermanager ist genau so simpel wie genial: Nach der Anmeldung kleben Sie Ihre bereits vorhandenen Bildchen in das virtuelle Album ein. Auch die doppelten. Anhand der doppelten Eintragungen erkennen andere Nutzer sofort, welche Bilder Sie zu viel haben. Andersherum erscheinen alle nicht eingeklebten Bildchen in der Liste „Fehlende Sticker“, so dass andere Nutzer sofort sehen, was Sie noch händeringend suchen. Der eigentlich Tausch erfolgt wahlweise automatisch oder per Nachricht an die jeweiligen User. Der Erfolg ist fast garantiert: Mehr als 140.000 Sammler sind beim Stickermanager registriert; allein in Deutschland sind es knapp 72.000 User. An erster Stelle stehen natürlich die Fußball-Sammelhefte von Panini. Im Angebot sind aber auch beliebte Alben wie „Die süßesten Tierbabys“ oder „Star Wars“. Die derzeitige Hitliste der Sammelalben, in denen derzeit am häufigsten getauscht wird:

  • Die Fussballstars 2014 (Merkur)
  • Offizielles DFB Sammelalbum 2014 (Rewe)
  • Entdecke Brasilien (EDEKA)
  • FIFA World Cup 2014 Brasil – Stars Team-Sticker (Ferrero)
  • FIFA World Cup 2014 Brasil – Österreich Edition (Panini)
  • FIFA World Cup 2014 Brasil (Panini)
  • FIFA World Cup 2014 Brasil – Special Platinum Edition (Panini)

Pfiffig: Auf der Seite www.stickermanager.com gibt es zu jedem Sammelalbum eine Rangliste der beliebtesten und wertvollsten Sticker. In den Panini-Alben zur EM 2012 stehen derzeit zum Beispiel die Maskottchen und Wappen ganz hoch im Kurs.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Downloads aus dem Internet nur mit Passwort erlauben

Ärgern Sie sich über die zahllosen Downloads, die dauernd die Festplatte Ihres Familiencomputers verstopfen? Häufig laden gerade Kinder Dateien herunter, von denen sie nicht wissen können ob es vielleicht Schadsoftware ist. Mit dem kostenlosen Add-On „Public Fox“ können Sie für den Download bestimmter Dateitypen ein Passwort erstellen.

„Public Fox“ schützt auch vor Malware

Schadware wird vorzugsweise mit  „EXE“, „BAT“ und „ZIP“-Dateien verbreitet. Mit der Firefox-Erweiterung können Sie bestimmen, welche Dateiformate heruntergeladen werden dürfen und welche mit einem Passwort vor dem Herunterladen geschützt werden. Natürlich können Viren auch in anderen Dateiformaten wie MP3 oder PDF´s versteckt werden. Solche Gefahren lauern aber meistens in Grauzonen-Tauschbörsen wie  eMule oder Filmportalen wie Kinox.

Download und Installation

Um die Erweiterung herunterzuladen öffnen Sie den „Add-Ons-Manager“. Dazu klicken Sie auf den Firefox-Button und wählen im Kontextmenü „Add-ons“.

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Dann geben Sie in das Suchfeld den Namen der Erweiterung „Public Fox“ ein und starten den Suchvorgang.

In der Ergebnisliste steht das gesuchte Add-on an oberster Stelle. Mit dem Button „Installieren“ wird es Ihrem Firefox-Browser hinzugefügt. Nach einem Browser-Neustart ist es aktiv.

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Festlegen was heruntergeladen werden darf

Als nächstes wechseln Sie im „Add-Ons-Manager“ zum Register „Erweiterungen“ und öffnen die „Einstellungen“ von „Public Fox“ um das Passwort für die Downloads anzulegen.

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Im Fenster „Public Fox Options“ aktivieren Sie im Bereich „General“ die Option „Lock Downloads“ und tragen unten im Eingabefeld von „File Extensions that you dont want downloaded“ die betreffenden Dateitypen ein. Mehrfacheingaben trennen Sie mit einem Komma.

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Bei „Lock Password“ geben Sie nun das Kennwort ein, dass vor ungewolltem Herunterladen schützen soll. Bestätigen Sie die Einstellungen mit „OK“.

Ab sofort werden Dateien mit den eingegebenen Endungen nicht mehr automatisch heruntergeladen.

Tipp:

Im rechten Bereich des Optionsfensters können Sie auch komplette URL´s blockieren.  Aktivieren Sie bei „URL Blocking Options“ beide Einstellungen und geben Sie in „Blacklist“ die zu blockierenden Webadressen ein.

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Aufruf von Webadressen blockieren – Aus Sicherheitsgründen, als Erziehungsmaßnahme oder aus Jugendschutzgründen

Gefahren lauern im Internet hinter jeder Ecke. Egal ob virenverseuchte Webseiten, illegale Tauschbörsen oder Webseiten mit nicht jugendfreiem Inhalt. Um die eigenen Kinder vor solchen Gefahren zu bewahren, sollte man mit ihnen immer wieder sprechen und sie vor diesen Seiten warnen. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch: Verbotene Sachen haben einen gewissen Reiz. Sollten Sie also feststellen, dass trotz Verbots immer wieder die einschlägigen Seiten aufgerufen werden, dann sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise kann man die Anzeige von Bildern dieser Webseiten verhindern, besser ist es jedoch, den Besuch der Seiten generell zu unterbinden. Genau das ermöglicht das kostenlose Programm „Hostsman“.

Mit Einträgen in die Windows-Systemdatei „hosts“ wird der Zugriff auf die registrierten Webseiten auf den eigenen Rechner umgeleitet und somit verhindert.

Download auf www.abelhadigital.com

Herunterladen können Sie das Programm wahlweise als ZIP-Datei, oder zur sofortigen Installation (Installer Version) auf der Webseite des Anbieters, „www.abelhadigital.com/hostsman„. Klicken Sie dazu auf einen der Download-Server (Mirror).

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Webseiten blockieren

Nach dem Download und der Installation starten Sie das Programm mit Administratorrechten. Anschließend öffnen Sie den Editor per Mausklick auf „Hosts | Open“.

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Im geöffneten Editor klicken Sie auf das grüne Plus-Symbol, wechseln zu „Hostnames“ und tragen in das Eingabefeld die zu blockierende(n) Webseite(n) ein. Mit der Schaltfläche „Add“ fügen Sie die neuen URL´s der Liste hinzu.

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Die voreingestellte IP-Adresse 127.0.0.1 bleibt dabei unverändert. Sie bezeichnet den eigenen Computer und der Versuch die blockierte Webseite aufzurufen, wird darauf umgeleitet.

Sind alle Webseiten in „Hostnames“ eingetragen und der Liste hinzugefügt, dann speichern Sie die Änderungen mit dem Disketten-Icon und schließen das Programm.

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Die Blockade wirkt sich auf alle Webbrowser aus, die dann folgende Meldungen anzeigen:

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Freigabe von blockierten URL´s

Zur Reaktivierung der blockierten Seiten starten Sie das Tool erneut und rufen mit „Hosts | Open“ den Editor auf. Automatisch wird die Liste mit allen Einträgen angezeigt. Suchen Sie in der Spalte „IP/Comment“ die gewünschte(n) Seite(n) auf, markieren Sie diese, und öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü. Die Option „Delete Entries“ löscht die blockierten Internetseiten. Speichern Sie die Änderung wieder mit der Disketten-Schaltfläche und beenden Sie das Programm.

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Ab sofort sind die zuvor blockierten Seiten wieder erreichbar.

Fazit:

Man braucht keine komplizierten Anwender-Programme, um seinen Erziehungsmaßnahmen Nachdruck zu verleihen. Die Bedienung ist außerdem sehr einfach und es benötigt keinen großen Speicherplatz.